Tradition mit Klang - Franz Hiller und die Allgäuer Schellen-Schmiede

Shownotes

Tradition, Handwerk und echter Allgäuer Klang – im aktuellen AllgäuHIT Kaffeeklatsch begrüßen wir Franz Hiller von der Allgäuer Schellen-Schmiede in Obermaiselstein. Seit Generationen werden dort echte Allgäuer Kuhschellen in Handarbeit gefertigt – mit viel Leidenschaft, Präzision und einem feinen Gespür für den richtigen Klang.
Franz Hiller erzählt, wie aus einem Stück Metall eine charaktervolle Schelle entsteht, welche Bedeutung das Schellenschmieden für die Allgäuer Kultur hat und warum jede einzelne Schelle ihren ganz eigenen Ton besitzt. Außerdem spricht er über die Herausforderungen eines traditionsreichen Handwerks in der modernen Zeit und warum Regionalität heute wichtiger ist denn je.

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00:00:02:

00:00:15: Heute ist mein Gast Franz Hiller.

00:00:17: Schön, dass du da bist, Servus.

00:00:19: Grüß dich aus Obermeißelstein!

00:00:21: Ja, grüß dich.

00:00:22: Man hört es am Dialekt und bist so ein richtiger Urallgäuer oder?

00:00:26: Ich bin geboren in den Ofen des Schwanges.

00:00:28: Wie jetzt in Obermahlstädter habe ich meine Werkstatt.

00:00:31: Und Werkstatt ist ein ganz gutes Stichwort, was du mir da gerade gibst.

00:00:34: Es ist eigentlich in der heutigen Zeit im dritten Jahrtausend schon sehr außergewöhnlich, weil ein altes Handwerk ... Du hast eine Schmiedewerkstatt?

00:00:42: Ja, ich habe eine Schmidie.

00:00:45: Vor dreißig Jahren habe ich angefangen selbstständig als Schmit.

00:00:48: Da war eine alte Schmidin ober Malestein.

00:00:50: Das ist mir aber irgendwann mal zu klein geworden und dann haben wir selber auch Schmidibauten in Obermalestein im Gewerbegebiet.

00:00:56: Und ein bisschen bist du auch bekannt als der Schellen-Schmied hier bei uns im Allgäu?

00:01:01: Ja genau, also das habe ich dann auch angefangen.

00:01:03: Zuerst habe ich mich mit Pferde beschlagen angefangen und seit Corona da haben wir ein bisserl Zitket.

00:01:09: Jetzt probierst mal Schärler und jetzt mache ich seit Corona.

00:01:12: Also mache ich es seit sechs Jahren jetzt schärler.

00:01:15: Hier ist der Kaffee klatscht am Freitag!

00:01:18: Franz, bist du aber gläubisch weil ihr gerade zufällig

00:01:21: heute freut... Na ja, klar.

00:01:22: Wir haben einen positiven Einstellungen und schon mal ein Hop-Gewinkeit auf dem Lotto.

00:01:26: Ja!

00:01:27: Und?

00:01:27: Am Dreizender

00:01:28: Und Hufschmied?

00:01:29: Du bist ja eigentlich auch der Schmied des Glücks auf der anderen Seite.

00:01:33: Ja, aber ich hab ja den Glück so weisen im Auto, also da darf nicht viel passieren.

00:01:37: Da darf nicht mehr viel passieren!

00:01:38: Auf der Schwang haben wir jetzt erfahren schon mitbekommen.

00:01:41: das ist dein Geburtsort Obermeißelstein, deinen Arbeitsplatz und auch deine zweite neue Heimat hier im Oberallgäu.

00:01:48: Aber du nochmal, jetzt muss ich noch mal fragen... Schmiet oder Huf-Schmied ... Das ist ein handwerklicher Beruf, der ja eigentlich so auf der Aussterbungsliste steht, Wie ist es bei dir dazu kommen, dass du sagst, das alte Handwerk und dieses

00:02:04: Brauchtum

00:02:06: gehört eigentlich erhalten?

00:02:08: Da steige ich mit ein.

00:02:10: Also der Hufbeschlag habe ich gemacht, weil ich komme aus einer Landwirtschaft.

00:02:13: Mein Bruder hat Haftlinger gett, aber am Pferde.

00:02:16: Und dann denkt er gut, das haben wir alle schon gefallen.

00:02:19: Dann durch Zufall der Verzeitungsartikel habe ich gelernt, dass in Sandovan auch Betrieb ist, wo noch ausbildet.

00:02:24: Das Senner hat noch Huf beschlagt.

00:02:26: Und dann habe ich mir beworben und da habe ich meine Lehre gemacht.

00:02:30: Und nachdem bin ich in Maschinenbau, aber schon selbstständig aufschmied.

00:02:34: Das sind jetzt fünf oder dreißig Jahre her.

00:02:36: Wow!

00:02:37: Dann habe ich mein Meisterschule gemacht und vor drei Jahren habe ich praktisch meine Schlosserei angefangen.

00:02:43: In einer alten Schmitte in Obermeiderstein.

00:02:45: Da waren also eine uralte Schmitter.

00:02:47: Und da war der alte Schminer hier.

00:02:48: Ich habe ihn gefragt, ob er da Das Abpächte.

00:02:52: Und bis zweitausend, dann waren wir da ein bisschen zu kliu und dann habe ich selber was gebaut.

00:02:56: Dann hat es einen Gewerbergrundstück in Obermeißelstuhl und dann hab' ich mein eigenes Haus- und Werkstatt hierher gebaut und da bin ich halt noch.

00:03:05: Wie soll ich sagen?

00:03:06: Was du produzierst, was du herstellst, das fängt ja fast von A an bis zur Z. Man weint jetzt klar!

00:03:12: Du bist Hofschmidt und bist natürlich unterwegs die pferdigerigen neue Schuhe zusammen auf dem Winterschuh.

00:03:18: Ich war so erlaubt gesagt Für Küche zählt doch einmal auf, was eigentlich alles so in deinem Arbeitsfeld gehört.

00:03:26: Was man gar nicht so irgendwie

00:03:28: auf der Pfanne hat.

00:03:29: Also Schwerpunkt ist schon Hufbeschlag noch bis Montag, bis Donnerstag, wenn ich nur Pferde beschlage und dann vom Freitag da fangen wir in die Werkstatt.

00:03:38: Da wird dann Eisenpfanne bis Scherler, bis Steck, bis Mittelalter.

00:03:44: Sache, weil ich war auch auf der mittelalter Szene unterwegs Da rufen immer noch welche an und von einem Fenster Gitterler bis

00:03:54: alles.

00:03:55: Also das ist nicht unmöglich, was ... also im Walseltal habe ich ja seinen Opferstock einmal gemacht mit Rosendeter und es gibt keine Grenze wo man jetzt sagt, die muss herzauf.

00:04:07: Was macht der Beruf für dich?

00:04:09: Ist es auch eine gewisse Kreativität, weil das Unikate ja letztendlich aus sind, die du herstest.

00:04:15: Was treibt dich an oder warum findest du den Beruf so toll?

00:04:19: Ich bin also vielseitig und erfältiger.

00:04:21: Du kannst praktisch viel machen und schönstehst wenn du was gemacht hast.

00:04:25: Gerade sagen wir jetzt bist ein Wochenende am Teil dran und am Freitag zur Arbeit.

00:04:29: siehst du das.

00:04:30: Jetzt ist es fertig!

00:04:31: Und das geht also richtig in die Nei.

00:04:33: Also ich denke, da war im Walsertal der Opferstock mit Rosen und Zeug und Alstrum und so.

00:04:38: Das ist ein Leben ist dann was ich das geschafft habe und das ist das was wichtig ist.

00:04:42: Und zwar schon so wie bei der Kürscherle, wenn am Schluss der klang wird und sie schaut, dass es doch etwas war, das freut sich dann.

00:04:48: Also das gehört wirklich in die nei.

00:04:52: Du hast was geschafft und bist Fried am Arbeit.

00:04:55: Vor allem sind ja Sachen, die

00:04:57: lang bestand

00:04:58: ja auch haben Mit dem Opferstock, wie lange hat man da... Also wie lang ist das?

00:05:03: Du tüftelst ja auch erst einmal.

00:05:05: Wie schaut denn das so aus?

00:05:06: Normalerweise?

00:05:07: Welches Material brauche ich?

00:05:09: Das dauert ja schon.

00:05:09: Ja du wirst

00:05:10: halt mit einem Kunden zuerst mal schwätzt bei Bissler und dann machst du einen freien Lauf.

00:05:14: Und da ist alles genietet gewesen.

00:05:17: Die Rosa und so, du musst halt irgendwie... Ja!

00:05:20: Da kommst du an der Gange aber auf viel ins Internet und hol mir Ideen.

00:05:25: Hinterrest ganz typisch.

00:05:27: Da siehst du die Idee an und denkst, das kann ich auch selber ummachen.

00:05:30: Und dann viel auf Schmiedemeisterschaft rumfahren oder Schmidetreffen fahren.

00:05:35: Hier haben wir unsere Kollegen in Tschechien, die sind ja sensationell geworden, also supergute Schmie.

00:05:41: Und da kannst du natürlich viel ablögen!

00:05:43: Ja

00:05:43: ja, oder ein bisschen schauen?

00:05:44: Oder wie stellen Sie es her?

00:05:46: Was ist so?

00:05:47: das Werkzeug, wo du sagst ohne das Werkzeuge geht

00:05:50: nichts?!

00:05:51: Der Ambus...

00:05:52: Da haben

00:05:54: wir's unter Hammer.

00:05:56: Das ist Grundausstattung, dann kann ich langsam loslegen.

00:05:59: Und von der Feuerstelle her?

00:06:01: Ist das Kohle oder wie wird das beheizt?

00:06:03: Ist es mit Gas, ist das mit Holz und ist das unterschiedlich?

00:06:07: Ja, Steinkohle.

00:06:08: Also es gibt ja ein Gashof aber das ist ein Steinkohl ist am besten.

00:06:12: Die Speckkohle nennt man dir und die brennen mit tausendsechsender Grad und da Schmelzpunkt ist zwölfhundert.

00:06:19: also muss ich eigentlich aufpassen dass ich verbrönche.

00:06:22: So fangst du mal an und wirst ein wenig Glocken hören.

00:06:25: Man kommt schon langsam nicht, wie es geht.

00:06:27: Schellen schmied bist auch... Wie oft hast du in deinem Leben schon jemand erklären müssen den Unterschied zu einer Schelle unter Glocke?

00:06:36: Und sag ja nicht Kuhglocke!

00:06:38: Wenn ich da hole mit der Werksteilbühne sind aber fremd umeinander muss ich das täglich erklären weil das kapiert kann.

00:06:45: Aber die haben alles gelockt.

00:06:46: Das ist einfach ein Glockeskosser und eine Schelle ist geschmiedet Und das ist der Unterschied in den Nusschups Eisen.

00:06:53: Aber es kann ständig jedem erklären, dass kein Bierkei fast grüner warster Stadtgurt.

00:06:58: Die größte Stelle was du je gemacht hast oder die man machen kann um zumindest bei dir in der Workshop?

00:07:03: Welche Dimensionen hat die

00:07:04: gehabt?

00:07:05: Die hat einen Quadratmeter Blöre im Ganzen.

00:07:08: also die haben wir letztes Jahr am Fasching-Tragen.

00:07:10: Das sind so wie die Apenzeller vom Unnäscher, sie haben den Silvestr-Close Und da haben wir uns das Elvesteglöse nachgemacht, und hier haben wir ihn auch gemacht.

00:07:18: Also die hat so ca.

00:07:19: fifty-fünfe-fünfzehntemeter, glaube ich.

00:07:23: Das ist ein kerriger Kiebel!

00:07:25: Ja?

00:07:26: Vom Gewicht her – was hat das Gewicht?

00:07:28: Man täuscht sich da eigentlich, wenn man dieses voluminäse Ding sieht...

00:07:33: Wenn einer normalen, den man am Vieyschein zieht, der hat so neun Kilo, also die ist jetzt auch mal bei dreizehn Kilo umgefehlt, geschätzt ohne Rheime

00:07:42: Ohne Riemen, der hat ja auch noch mal das

00:07:43: Läge.

00:07:43: Prima hat ein bisschen eine Gerichte und Schnalen

00:07:46: hat

00:07:46: eine Gewicht.

00:07:46: Aber sagen wir mal so zwischen acht und neun Kühler hat er normale Zugschälen und da haben wir ungefähr bei uns die Einsin zwölf dreizehn Kühle.

00:07:54: Das ist schon zwei Millimeter Blech habe ich hier.

00:07:57: Franz Hiller heute mein Gast!

00:07:59: Wir sind zumindest gedanklich bei dir in der Schmiede Fasettenreich Der Beruf sehr kreativ.

00:08:08: Und wie viel Glücks-Hufeisen hast du schon geschmiedet in deinem Leben?

00:08:14: Kann man wahrscheinlich Organer mitzählen.

00:08:15: Ist das ein Auftrag, den man dir auch geben kann?

00:08:17: Mach mir Glückshufeisen!

00:08:20: Also Hufeisen kann ich nur schmieden, aber normal werden die allmaschinell fertigkauft, was an der Rost geht da sind.

00:08:27: Du kannst nicht mehr Huf schmecken und Schmiede, weil es kommt gar keine mehr zahle.

00:08:33: Aber das wäre gut wenn man's halt machen kennt.

00:08:36: Ja, im Jahr mache ich schon mal meine Zehe.

00:08:38: Fünfzehn Hufeisen aus dem Strasse und Material raus.

00:08:41: Das schmiege ich ja noch.

00:08:43: Also wirklich so wie

00:08:43: man es aus einem Film irgendwie... Wie

00:08:45: man es früher gemacht hat?

00:08:48: Jetzt gerade auf die Kuhschellen nochmal zum Sprechen zu kommen, die gibt es ja in wirklich von Mini-Klein bis, haben wir ja gehört, riesengroß.

00:08:56: Wie lang braucht man?

00:08:58: Bis tatsächlich eine fertig ist.

00:08:59: Hängt natürlich auch von der Größe der Schelle an ab.

00:09:03: aber so ein Durchschnittsding oder wie groß ist er durchschnittliche Schelle?

00:09:08: Also man kann sagen das geht da weit scherler,

00:09:10: d.h.,

00:09:10: die sind halt den ganzen Sommer nicht Und auch Fiescheid, also ein Zugschäler.

00:09:14: Also das ist der, den wir nur am Fieschreit da hängen.

00:09:16: Das

00:09:17: ganze Euren Beinwärts?

00:09:18: Genau.

00:09:18: und wie ich uns am Almabtrieb selber wissen soll... Hochdeutsch!

00:09:21: Also Fiesscheid, die hast du ca.

00:09:23: sechs Stunden.

00:09:25: an einer Weitschelle bin ich ungefähr zwei Stunden dran.

00:09:27: So im Schnitt gehen nach Aufwand, wie man sie nicht macht.

00:09:30: Ja.

00:09:30: Wobei Kleppfer, Bumpel, eine Halbschwitzer gibt es ja verschiedene Formen wo man so spricht.

00:09:36: Da kommt's immer drauf auf, aber sagen wir mal Ein Zugschäler, so sechs Stunden ungefähr.

00:09:41: Der

00:09:42: schweißtreibende Arbeit ist das auf jeden Fall oder?

00:09:45: Da muss man viel trinken.

00:09:46: bei dir ist es heiß.

00:09:47: mehrmehr gehört über tausend Grad diese Steinkohle die du da drinnen

00:09:51: hast.

00:09:51: Das

00:09:53: muss immer ein bisschen

00:09:54: labieren.

00:09:56: Jetzt hast du mir gerade verschiedene Formen der Schellen mal so gesagt.

00:09:59: So die typische, was man hier so hat, die sind ja bis sie so wie soll ich sagen keine runden Schellen sondern ein bisschen so...

00:10:07: Also die Ursprung vom Allgäu ist ein Klippvergewehr früher.

00:10:11: Die klopft mehr.

00:10:12: Das ist auch mehr so wahleringend.

00:10:15: Dann gibt es praktisch eine Bumpel, die ist halt mehr bauchtet also ist schon bauchiger.

00:10:18: und dann hat's in der Schweiz nicht mehr viel so Centrum-Szelle oder so, das ist nicht nur so bauchig.

00:10:24: Und dann geht es praktisch die vom Allgäu und die Schweizer, da hat's dann die Halbschweizer.

00:10:28: Die sind so halbbauchig und ein bisschen zwischen der Klippe und der Bumpel wieder.

00:10:33: Also da gibt's schon verschiedene.

00:10:34: Man sieht auch das Schmiede.

00:10:36: Wenn man Schmieder macht, weiß man schon ungefähr wer sie gemacht hat von der Form her oder ob jeder seine Marken zeigt.

00:10:42: Hast du da auch irgendwie so deine Initialien drin?

00:10:44: Wird das noch ein irgendwie neu gestandst oder neuer Griff?

00:10:47: Ja, da

00:10:47: war ich ein bisschen schlampig die letzten Jahre.

00:10:49: Also seit heute habe ich es vornehmend an einen Stempel.

00:10:53: Bevor ich loslege, habe ich den Stempeln jetzt immer zuerst ningen, dass man den sieht, der ist mein Logo-Stempel.

00:10:58: und dann weiß man, weil sonst würde ich mir mal ein wenig spaßsam werden.

00:11:02: Man hat's auch vergessen!

00:11:04: Hast du auch auf sonderer Stelle bei dir daheim irgendwo entweder auftrieben oder eine für dich mal geschmiedet?

00:11:10: Wo du sagst, das ist so meins.

00:11:12: Das gebe ich euch hier.

00:11:13: Das ist zum Verkaufen und das ist mein Ding einfach!

00:11:17: Also wenn ihr in den Laden ingaust, weil es auf der rechten Seite an der Decke sind zwei Stangen und die sind meine.

00:11:23: Da geht es um meine ersten Schäler, wo ich gemacht

00:11:25: habe.

00:11:26: Es sind ein paar Schweizer-Schäler dort Und ich habe sogar noch zwei Schäler, die sind von meiner Oma.

00:11:30: Die haben in den Seventon-Siebten eine Oma, wo ich zehn Jahre alt war und auf Weihnachten kriege.

00:11:35: Ja?

00:11:35: Und die hängen da drüber.

00:11:37: Das sind so Hinderlanger Schäle, also die kommen nie weg.

00:11:40: Also das ist ein Durchwaller da blieb'n.

00:11:42: Da hab ich auch immer noch von Sankt Galas hin und von Schwitze an der Glocke, die ist vor Achtzehundertneinzig.

00:11:49: Die hat nicht zuverläger gattet!

00:11:51: Also ich tue schon ein bisschen Zeit Corona dünni sammeln.

00:11:53: Ja ja, ein bissel Sammeln...

00:11:55: Da hast

00:11:55: du ein wenig die Ehrgeiz, dann hast du auch viel mehr.

00:11:57: Na ja, dann gibts halt ein paar, gibtschid her.

00:11:59: Ja,

00:12:00: darf man ja auch

00:12:01: nicht schägen!

00:12:01: Dann müssen wir den Händen halten.

00:12:03: Ich freu mich jetzt ganz gut.

00:12:04: Da hab ich es gleich wieder in der Hergeber, die hätte ich lieber selbst gebt... aber ich mach hier wieder hei.

00:12:10: Dein Sortiment ist riesengroß Franz.

00:12:12: Jetzt muss ich natürlich fragen von woher kommend Leiden so und kaufen eine Schelle?

00:12:17: Eine Glöckle?

00:12:18: Eine Pfanne?

00:12:19: Ein Hufeisen vielleicht auch oder einen Mittelalterbesteck?

00:12:24: Also erster Linie sind's die Gäste, wo wir haben.

00:12:27: Ja, also jetzt mal am Freitag um dreizehn Uhr habe ich Gästeprogramm.

00:12:33: Das ist jeden Freitage um dreizen Uhr und somit kriege ich da die Gästchen ein bisschen ans Hüse her wo sie bei mir sind und dann gehen wir durch den Werkstatt, durch der Lade weil hier haben wir einen kleinen Lader daheim und dann läuft natürlich alles durch.

00:12:43: Und die bleiben sehr viel und Gästen kommen dann, wenn es natürlich durch Almhörter oder Inhalmer schaue, also eigentlich jeder, der durchläuft.

00:12:53: Mittlerweile erkennt man mich auch, dass ich ein wenig was da hab.

00:12:58: Ein Witzlewas!

00:12:59: Aber nichtsdestotrotz deine Schellen bleiben etwas hier bei uns im Allgäu die gehen mitunter auch weiter über die Allgääugrenze hinaus.

00:13:08: Der zweiteste war Südkorea.

00:13:11: Da habe ich vor zwei Jahren durch Zufall jemanden ist bei mir an der Haustür zu mal gewähren und hat sie aus Augsburg und die hat in Süd-Korea ein Jahr geschafft.

00:13:20: Und da hat sich vorgestellt, dass er auch für seine Enkelträge grosser Zugschäler bricht und... ...fünfundzwanzig kleine Kälbler-Schäler mit Fransen.

00:13:28: Nur das ist der größte Schiffbauer von der ganzen Welt, der macht Containerschiffe!

00:13:32: Das braucht er nur als Souvenir also für seine Lieferanten.

00:13:36: Da hatte er ja auf den Schärlach bestellt.

00:13:39: Dann war es ja rum und dann hat sich der schon wieder gemeldet oder die Frau aus Augsburg.

00:13:44: Der Herr John heißt ja, er will unbedingt wieder was um nichts in gefallen.

00:13:48: Und jetzt mal schickt er mir so eine Schale mit drei Nieten drin und da hat er gesagt, der gehört zu einer Schale, die ich da brühe.

00:13:54: Und dann habe ich halt auch einen Muster gemacht, hab ihn im Bilder geschickt... ...und dann hat der Leer einmal ein Fünfz bestellt für seine ganzen Lieferanten von der Schiffe also... ...die gehen ja quasi auf den ganzen Welt.

00:14:05: Jeder wohne halt da, ihm was liefert fürs Schiff, kriegt's abfangen!

00:14:09: Also es ist über See und Hühner in Europa egal wo...

00:14:12: Das ist weltweit vertreten?

00:14:13: Ja, so ist das.

00:14:14: I tell you the thing.

00:14:17: Also du machst ja auch Aufträge, haben wir ja gerade mitgerückt.

00:14:20: Franz also Aufträge aus Japan unter anderem.

00:14:23: aber du machst schon Auftragsarbeiten hier im Allgäu und wir haben da eigentlich fast eine Weltsprämie mit deiner Schelle die du damit gebracht hast?

00:14:34: Ja ich habe jetzt da vom Alpgenuss der hat sich letztes Jahr schon eine Schelle bestellt und jetzt dieses Jahr wieder und das ist am ersten März Wochenende oder Woche irgendwann Anfang März Ja, das Hauptversammlung vom Uli und der Alpgenuss.

00:14:50: Und da hat er die Schere dargestellt.

00:14:52: Und dann kommt sie nicht mehr mit.

00:14:54: Die ist über die letzte Woche gerade fertig geworden.

00:14:56: Ich denke jetzt ist es eigentlich hier gerade die erste Mal, dass man sich erst mal gescheit heten kann.

00:15:00: Das

00:15:00: ist ja ein wunderbares Stück!

00:15:04: Also du musst grad einmal fast beschreiben für jemand, der sich jetzt gar sieht wie groß

00:15:09: das ist?

00:15:10: Es ist eine Halbschwitzer.

00:15:11: Er hat eine Achtzehnerhafte.

00:15:13: Seid mal da, das ist eine Aachzehne Rima oben dort.

00:15:15: Das wird immer mit der Haftermasse, praktisch die oberen Griffe, wird immer breiter vom Lerde.

00:15:20: Wird jetzt praktisch entschieden wie groß die Schelle ist.

00:15:24: Also es ist jetzt ein Aachziehne-Rima.

00:15:26: Ist Halbraun Rinslerde und hat etliche Nierter denn' und hat einen Dachshor Franzedett, der praktisch mit Dachsahr.

00:15:33: Und der Uhrt, der macht praktisch mein Neffe.

00:15:35: Der Markus Hallard, der machen praktisch diese Rima.

00:15:38: Und der Urtquirin, das ist auch ein guter Nachbühne für mich.

00:15:40: Der macht die Schnalle dazu.

00:15:42: und letztes Jahr haben wir eine Messingschnallekette und hier haben wir einen Kupfenschnall dahingemacht mit einer Wurde.

00:15:47: Das war eigentlich ganz nett.

00:15:49: Ganz nett?

00:15:50: Du sagst da, dass es ja am meisten ein Stück ist!

00:15:54: Und hat ja auch einen besonderen Klang.

00:15:55: und du hast ja vorhin mir schon die verschiedenen Schellenarten aus welchen Ländern das kommen.

00:16:01: Ist das unterschiedlich?

00:16:02: und auch mit dem Klangbimmel sage ich einmal Halle

00:16:08: Der hat dann Messingkalle unter den Faden.

00:16:10: Also ein Boller?

00:16:11: Ein Bollernett, also kein Rundling, keine Rundstab, sondern am Bolleren und der ist aus Messing.

00:16:17: Dass die Schelle kaputt geht oder ich verreckt sie über michs.

00:16:21: Aber du

00:16:22: kennst

00:16:22: ja schon mal Schellen.

00:16:23: Ich wollte halt sagen,

00:16:23: er macht das einen guten Klangel...

00:16:32: Und ich muss halt lang nachklingen!

00:16:35: Weil man auf den Schwitzer kehrt, der sagt, ich muss lang nachklingen.

00:16:38: Da erkennst du wie gut die Schelle ist wenn sie ziemlich lange nachklingt und dann weiß es, wenn sie aufhört zu klingen.

00:16:44: Das war mal so ein Spruch von einem Schweizer dort aber echt geht.

00:16:46: Jetzt

00:16:48: hast du ja diese Bolle da, die Stänge ja schon gesagt.

00:16:54: Je nachdem wie die Form der Schelle isst Gibt es einen anderen Klang?

00:17:00: Und jede Schelle, die du machst hat auch einen anderen klang.

00:17:03: Es gibt keine Schelle ... ist ja Handarbeit kann auch gar den gleichen Klang

00:17:07: haben.

00:17:07: Also eine schwere Maschine.

00:17:08: also das gibt ja viele Pressen.

00:17:10: dir her noch ich mach die große Schelle aller vorhand.

00:17:13: wir holen ein Runder Ringling.

00:17:14: also da ich hake enorm mit.

00:17:16: Ich dreh jeder im Verhandelstschnäder und dann triebe die rös in zwei Hälfte und dann wird's immer anders.

00:17:23: Das sind alles Unikate.

00:17:25: Da gehts gut doppelt.

00:17:27: Wie ist das, wenn jetzt da Schumper und so haben?

00:17:29: Also Schäler von dir oder gibt es welche?

00:17:32: Ja

00:17:33: gerade nur.

00:17:34: Also du hättest Zeit.

00:17:36: Nehmen wir mal an und tätsch, dass sie umeinander laufen dann irgendwann am Sonntag Nachmittag und werden halt Schumpa mit den Schällern da.

00:17:42: Tätsch!

00:17:42: Du erkennen am Klang ob das eine Schelle ist die du geschmiedet hast?

00:17:46: Ich glaube auch.

00:17:48: Also ich weiß sogar, wie viele Hirte das für mich handeln und die tätschen können.

00:17:52: also doch

00:17:53: Arbeitet man da hinterher noch rum, dass die Schellen auch unterschiedlich klingen?

00:17:57: Jetzt vielleicht auch bei der Ziege.

00:17:59: Die haben ja auch so eine kleine.

00:18:00: Ist das dann der Klöckchen bei der Ziege?

00:18:03: Da gibt es Klohnen, so halbe Schäler oder geiste Schäle und unter anderem mache ich Bockroller.

00:18:07: Also Geisbecken und Schaufbecken aber früher ... Oder Kummatter hat's auch Kummadrollen gegeben.

00:18:12: Das ist ein Runderkugel praktisch.

00:18:14: Ja.

00:18:14: Es ist wie ganz anders.

00:18:16: Und abends war sie generell in Der hat den Berg so zwei Dreieck hier, oder Schumpel.

00:18:21: Oder irgendwie... Linder hat der Kudler nicht.

00:18:24: Also ein Bockroller.

00:18:26: In so fünfzehn Zentimeter bis zehn Zentimeter Durchmesser und es ist also viel Anfrage aus der Schweizer.

00:18:32: Ihr seht jetzt gerade wieder Roller.

00:18:34: Die macht er fast grün damit!

00:18:36: Ja aber da ist auch so du probierst da rum dass auch jede andere...

00:18:39: Das Roller praktisch nicht in der Mitte kudelt ihn.

00:18:41: Und die juckt dann nochmal an.

00:18:43: Und

00:18:43: das gibt einen Klang von dem Kudlern.

00:18:46: Frenzhiller heute da Der Schellenschmied, ich glaube das ist auch so eine Spitzname von dir ein bisschen oder?

00:18:53: Oder Pfanne Franz.

00:18:54: Nein!

00:18:55: Echt eine

00:18:55: Pfanne in Franz?

00:18:57: Das habt ihr ja schon gesehen.

00:18:59: Pfanne ist nämlich nicht gleich Pfanne und du hast da auch selbst geschmiederte Pfanne oder selbst hergestellt die Pfanne mit dabei natürlich auch die Japanische Pfanne kommt.

00:19:12: Das hast du mir ja auch schon ganz gut beschrieben.

00:19:15: Jetzt hast du so ein Pfändchen mit dabei, ist ja ganz was Besonderes und das ist auch etwas, was eigentlich jeder im Haushalt durchaus haben könnte?

00:19:25: Ja früher hat man bloß einen Pfannenket.

00:19:26: Also von der Omas Zeit, da weiß ich es vielleicht noch nicht, aber bei halb mal in der Obergerseite, die hatte einfach eine alte Eisepfanneket.

00:19:33: Und dann hat sie einfach anders geschmeckt.

00:19:35: Definitiv!

00:19:36: Und das ist jetzt heute immer so.

00:19:37: also wenn ihr Eise Pfannen nimmt und kriegt die Nui, dann muss ich sie halt zuerst einmal inbrennen.

00:19:44: Die schaut jetzt so ganz silberig aus?

00:19:46: Sag mal

00:19:46: so was du kennst!

00:19:46: Ja ja, die wird aber noch dunkel.

00:19:48: Genau.

00:19:48: Ich mache den Unterschied, weil ich habe Presse da drin, dass ich dir kaltpressen kann.

00:19:53: Und dann habe ich die Zunderschicht, die schwarze Schicht, wo man sonst gewohnt ist... ...die hab' ich jetzt in der Pfanne dünner.

00:19:59: Da klebt's mir am Anfang ein ganzer Frisch da, weil das ist immer um die Poren von der Pfannen.

00:20:05: Jedes Eisen, jeder Zunderschicht hat Poren.

00:20:08: Darum heißt es, ihr müsst die Inbrenne.

00:20:10: Also ich mache Öl, Salz und einen Kartoffel.

00:20:14: Und bei mir reicht es eigentlich, wenn man Kartoffelschale annimmt... ...und da ist nur die Stärke von der Kartoffeln.

00:20:20: Die ist der Trick!

00:20:21: Da tue ich ein bisschen Kross abbraten und dann geht die Stärken in den Poren.

00:20:26: Und an dem Moment wo die Poren gesättigt sind, dann klebt's mal nochmal an.

00:20:31: Wenn ich etwas habe, was aber abbaut, dann pfeift man halt noch mit Brotkartoffeln.

00:20:35: Das geht auch immer um die Störke.

00:20:36: Ich mache zwei-dreimal Brottkartöffel und dann sind die gesättigt.

00:20:40: Und dann kommt das zweite, die Reinigung.

00:20:43: Ja ganz wichtig, ganz

00:20:43: wichtig!

00:20:43: Weil ich sage

00:20:44: ein Spülmittel

00:20:45: nimm.

00:20:45: Ein Spülmittel ist Fettlöser, macht die Poren wieder frei und dann ärgere mich wieder, erklärt mir wieder alles an und brennt auch.

00:20:52: Also darum kein Spülmittel.

00:20:54: Am geschicktesten eigentlich mit einem Zewa-Tuch oder?

00:20:58: Zewaa Tuch oder die Dürre sind mit einem Börsteller heiß Wasser ein bisschen aber kann wieder trocken reiben.

00:21:03: Genau, du brauchst schon einen Tropfen Elning.

00:21:05: Wichtig ist, dass sie wieder druck ist Und dann kann ich sie aufräumen und viel nehmen.

00:21:10: Also jeden Tag am besten nehmen, dann geht's dir!

00:21:13: Und

00:21:13: hat einen besonderen Geschmack?

00:21:14: Die kriegt dann auch so ein besonderes... also es ist ja schon was Besonderes.

00:21:17: Nimm mal den Futterschmalz, freier denn, dass er einem

00:21:20: Fettkabel

00:21:20: getötet hat.

00:21:23: Ein Schmalzeitkabel hat man da gesehen und dann die da schmelzen und dann hat der kocht.

00:21:27: Das war das, was anders geschmeckt

00:21:28: hat.

00:21:29: Das ist so der Geschmack der Kindheit irgendwie bei viele.

00:21:33: Also, bei mir ist das auch so... Ah!

00:21:34: Spiegel-Eis schmeckt

00:21:35: ja ganz gut.

00:21:35: Ich wollte herzen natürlich

00:21:37: noch als ein Wasser Schäffler hab ich da gesehen, die Schnee war dekwürdig.

00:21:40: Das Wasser ist geschöpft und es war schon so kalkhaltig.

00:21:43: Da hat's ja schon anders geschmeckt.

00:21:45: Und wichtig war bei dem Schäfler und beim Pfannen, das ist alles Eisen.

00:21:48: Man hat früher keinen Eisenmangel gehabt.

00:21:50: Die Leute, das habt ihr euch kennt, die haben alles mit Eisen bestätigt und Zögungen gemacht.

00:21:55: Da gab's das nicht.

00:21:56: Also das hat kein Isermangel gehabt.

00:21:59: Und jetzt, als ich noch überzeugt habe mit diesem Pfannekoch, dass da ein paar Partikel schon auch in dem Nenken an den Körper gegen Eisenmagnet bestimmt interessant ist.

00:22:08: Was auch auffällig ist, sage ich mal so, du hast zwei Henkele dran an deinem Pfändchen.

00:22:14: Kein Stil!

00:22:14: Wie man es sonst sonst kennt?

00:22:16: Das mache ich absichtlich weil... Ich hab ja Pfannen aus Eisen also die kann ich genauso im Backhoferdür oder auf einem Grill oder so schmilzt wie nix.

00:22:24: Also ich mach weiß nicht die Pfanne.

00:22:26: Ich habe mich die größeren Kleineren auf den Fischpfannen auf dem All.

00:22:30: Irgendwie ein Wok, und die kann ich natürlich genauso abbraten als mit allen Häusern in Parkhofering.

00:22:35: Da passiert nichts.

00:22:37: Und für die Geschicht?

00:22:38: Ja genau, leicht auf den Pfannen!

00:22:40: Du bist viel unterwegs, natürlich auch als Hofschmied.

00:22:44: Aber wo trifft man dich denn da an?

00:22:46: Man kann oder du hast Freitag selber eine breite Uhr, wo man dir über die Schulter schauen kann und einen Schmidekurs belegen.

00:22:53: Das ist eigentlich auch ein nettes Geschenk für jemanden was Außergewöhnliches.

00:22:57: Ja das mache ich mittlerweile auch viel.

00:22:59: Also im Film mache ich Betriebsausflug oder so.

00:23:01: Ich komme bei mir in den Werkstatt.

00:23:02: Das machen wir immer Freitagsamstag oder nach Termin.

00:23:05: Und da sind es ungeübt.

00:23:07: Es ist egal, wirst Frauen Männer Kinder aus aber ab dreizehn Jahren, dann können sie bei mir einen Schmiedekurs machen.

00:23:13: Also da kommt gerade richtig gut an und früher war ja viel auf Mitleutermarkt, das habe ich jetzt weniger gemacht.

00:23:20: Und jetzt bin ich praktisch noch in Kranzig.

00:23:22: Anfang April ist also ein Handwerk am Markt und im Sommer eines letzten Wochenende im Juni und der erste Juli.

00:23:28: wochnernd ist Frunzbergfest in Mindelheim.

00:23:30: Das habe ich gerade letzte Woche mit denen geschwetzt, also da fahre ich auch hin als Schmied bei der Handwerker.

00:23:35: Und grad schmied?

00:23:36: Du hast mir eingangs das Warno bevor es mit uns zwei losgegangen ist in den Kaffee klatsch rein!

00:23:41: Schmiet ist immer was Positives.

00:23:43: du hast

00:23:43: das so nett

00:23:44: gesagt gehabt im Märchen im Film wenn der Schmid auftaucht er hat immer eine besondere

00:23:49: Stellung.

00:23:49: Ja der Schmid ist irgendwie der Menschen oder der Lebensretter.

00:23:52: also wenn ich am Märchen anlüge oder so ein mittelalter Film Der rettet immer die ganze Welt, der macht wunderschwert oder irgendwas.

00:23:58: Also es ist immer der Braver und der Bessere.

00:24:00: Also irgendwie errichte also wieder gerade was den anderen hinmachen.

00:24:04: Die versuchst sich ja immer darüber, dass es wieder gerade geht!

00:24:08: Du, da hattest ja richtig passen das du jetzt halt bei uns am Freitag dem dreizehnten warst?

00:24:12: Ja mal als in gerade biegen, wo ich wieder, dass das wieder läuft...

00:24:16: Ich wünschte alles Gute, toi toi toi.

00:24:18: Bleib so wie du bist und noch viele Aufträge nach Übersee und ins Reich der aufgehenden Sonne.

00:24:25: Danke

00:24:39: dir!

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