Local Creators, Real Talk & Kaffee – Influencer aus Leutkirch im Kaffeeklatsch

Shownotes

Zwei Influencer aus Leutkirch nehmen Platz beim AllgäuHIT Kaffeeklatsch. Sie sprechen über Reichweite, Verantwortung, das Creator-Leben im Allgäu und warum Kaffee bei guten Gesprächen einfach dazugehört.

Transkript anzeigen

00:00:02: Der Allgäu-Hit.

00:00:02: Kaffee-Clutch wird präsentiert von den Lebensgestaltern.

00:00:06: Stundenweise Zuwendung

00:00:08: statt getakteter Hektik.

00:00:10: Dein ambulanter Dienst im Allgäu für Pflege und Betreuung mit Zeit.

00:00:16: Heute wird's lustig, glaub ich.

00:00:17: Es darf gelacht werden in den Konten.

00:00:19: Sechzig

00:00:20: Minuten herzlich willkommen.

00:00:21: Heute Bruder Eins und Bruder Zwei.

00:00:23: Nein, Bruder Eins und Zwei.

00:00:24: Yes, es.

00:00:25: Schon gleich im Opener habe ich mich versprochen.

00:00:27: Furchtbar.

00:00:28: Herzlich willkommen, ihr zwei.

00:00:29: Wer verbrückt sich hinter Eins und Zwei?

00:00:32: Ich bin der Erik.

00:00:33: Und ich bin der Nick.

00:00:34: Und wir

00:00:34: sind sehr gespannt, was uns die folgende Stunde erwarten wird.

00:00:36: Wir waren ja schon einmal hier, aber können uns nicht mehr so genau erinnern.

00:00:39: Boah, das müssen wir ändern, oder?

00:00:42: Influencer sind heute da.

00:00:44: Bruder eins und zwei, ich find das total cool.

00:00:47: Influencer des... und mal so greifbar.

00:00:49: Ich kann euch echt in den Arm zwicken und ihr seid da und ihr lebt tatsächlich von dem?

00:00:54: Reicht nicht auch oder nein?

00:00:55: Ja.

00:00:56: Also wir leben davon.

00:00:57: So wie du das sagst, klingt es ein bisschen wie eine Krankheit.

00:01:00: Nein, nein, nein.

00:01:02: Nein.

00:01:02: Ja.

00:01:03: Nee, wir leben davon mittlerweile.

00:01:04: Also es war natürlich ein weiter Weg dahin, aber jetzt mittlerweile geht das und man kann auch ganz gut davon leben, glaube

00:01:09: ich.

00:01:10: Ich find das irgendwie so cool.

00:01:12: Also mal, dass jemand so vor einem steht, den man da jegliche Fragen irgendwie stellen kann, ihr seid Allgäuer aus Leutküch oder wie haben denn eure Wege sich überhaupt mal an oder zumal gekreuzt?

00:01:26: Ganz genau, wir sind aus Leutküch und wir haben uns... kennengelernt, vor ungefähr, ich weiß gar nicht, wie lange es jetzt mittlerweile ist.

00:01:32: Sechs,

00:01:32: sieben Jahren oder so?

00:01:33: Ich hätte

00:01:33: jetzt sogar ja zehn gesagt.

00:01:34: Ja, okay, dann sagen wir zehn.

00:01:35: Ja, kann auch sein, die Zeit vergeht zu schnell.

00:01:38: Rundet auf, zehn ist eine gute Zahl, oder?

00:01:40: Damals in ähnlichen Freundeskreisen so haben sich die Wege ein bisschen gekreuzt.

00:01:44: Ach so, ihr kennt euch gar nicht aus dem Kindergarten oder so?

00:01:47: Nee,

00:01:47: viele denken ja auch, wir sind echte Brüder, weil der Name lässt es ja so ein bisschen vermuten, aber es ist tatsächlich nicht so.

00:01:53: Ich glaube, die anderen Freunde in unserem Freundeskreis kennen wir alle länger als uns, aber es heißt ja nicht, dass man auch in kurzer Zeit nicht eine sehr enge Freundschaft entwickeln kann.

00:02:00: Absolut!

00:02:00: Wir

00:02:00: sind ja auch viel Zeit zusammen rum, wir sind ja alle relativ close.

00:02:04: Es

00:02:04: hast du es ja gerade schon angesprochen, gehabt im Titel oder in eurem Wording?

00:02:11: Ja, wie nennt man das denn da in eurem Titel, ja?

00:02:15: Wie wir unsere Berufsbezeichnungen...

00:02:17: Ja, nee, da ist Bruder eins und zwei, ja.

00:02:19: Da ist natürlich, legt ja irgendwo klar auf der Hand, dass ihr... Brüder seid, seid aber nicht Best Buddies.

00:02:26: Ja, genau.

00:02:27: Also man muss auch dazusagen.

00:02:28: Ich glaube, den meisten Leuten, die so was machen wie wir, die sind damit konfrontiert, dass man sich irgendwann einen lustigen Namen überlegt und nicht damit rechnet, dass es irgendwann funktioniert und Leute sehen und dann hat man irgendwann den Salat und der Name ist dann fest und man kann ja auch

00:02:40: nicht mehr tauschen.

00:02:41: Wir haben damals auch Content gespiegelt, wo wir gesagt haben, dass wir Brüder sind, dann haben wir immer so zwei verschiedene Paus gespielt.

00:02:45: Ich glaube, daher kam das dann damals.

00:02:47: Ja, war das das so, okay, ja.

00:02:52: Und wann hat es dann angefangen, dass ihr so Sketch, ein bisschen Comedy, Clips vielleicht so, ja, wie hat das angefangen, dass ihr dann sagt, okay, das machen wir jetzt nicht nur für den Haus gebraucht, sondern das schicken wir mal ganz kurz ins World Wide Web.

00:03:07: Ja, angefangen hat das eigentlich tatsächlich mit Fitness, also früher habe ich zum Beispiel Fitness-Content gemacht, dann hat das auch dann immer wieder gemacht, dann als TikTok rauskam.

00:03:16: haben wir dann, weil wir eh immer zusammen rumgehangen sind, auf und zu mal witzige Clips probiert.

00:03:21: Die haben hoch gelernt, die haben gut funktioniert.

00:03:23: Und so hat es dann angefangen, dass wir so ein bisschen umgeschiftet sind von Fitness zu Comedy.

00:03:27: Und ja, das hat gut funktioniert und deswegen haben wir das dann auch weiterhin so gemacht.

00:03:31: Wie lange dauert es, einen Clip zu machen?

00:03:33: Also da steckt inzwischen macht er das ja mehr oder minder professionell oder hauptberuflich, um da so einen kleinen Clip zu setzen dann.

00:03:41: Wie viel Arbeit ist da im Vorfeld notwendig?

00:03:44: Wie spontan seid ihr da?

00:03:45: Tatsächlich.

00:03:46: Ja, also ich glaube, es ist ganz schwierig zu beziffern, weil am Ende des Tages ist davon, wir haben eine spontane Idee und es geht dreißig Sekunden bis es fertig im Kasten ist zu.

00:03:53: Wir drehen da mehrere Stunden an einem Video rum.

00:03:57: Das eine hat aber nichts mit dem anderen zu tun, im Sinne von wie gut es am Ende funktioniert.

00:04:00: Also oft ist es gerade so, dass diese spontan sehr kurzfristigen Ideen, die sind die am besten funktionieren.

00:04:05: Es tut ein bisschen weh für die Videos, wo man mehrere Stunden reingesteckt hat.

00:04:09: Meistens war es sogar eher so, dass die aufwendigeren Sachen schlechter funktioniert haben.

00:04:12: deswegen.

00:04:13: Haben wir uns jetzt eigentlich damit verständigt, dass wir eher gucken, dass wir uns mit Klillungen abdrehen.

00:04:18: Könnt ihr euch noch an den ersten Clip erinnern?

00:04:21: An den allerallerersten, wo es geheißert hat, oh, okay, jetzt habe ich ein bisschen feucht, die Hand in den Flächen, okay?

00:04:26: Also ich glaube, die allerersten Clips haben wir, glaube ich, jeder für sich hochgeladen, also einzeln gedreht.

00:04:32: Aber die erste Clip zusammen.

00:04:35: Deswegen schwierig.

00:04:36: Also

00:04:36: ich weiß auf jeden Fall, dass wir die ganzen ersten Videos bei Nick in seiner alten Wohnung damals in seinem fast noch Kinderzimmer eigentlich gedreht

00:04:42: haben.

00:04:43: Und da war so ganz schlechtes gelbes Licht und die Videos sahen ganz, ganz schlimmer aus.

00:04:47: Aber trotzdem, die funktioniert.

00:04:48: Also der Qualitätsanspruch war damals auf Social Media auch noch ein bisschen niedriger als heute, was wahrscheinlich unser Glück war.

00:04:54: Aber ist ja auch manchmal ein Nostalgie, wenn man sich diese alten Sachen dann selber nochmal anschaut.

00:04:58: Wir amüsieren uns auch gerne über unsere eigenen alten Videos.

00:05:04: Thema?

00:05:04: War damals?

00:05:05: Wisst ihr das noch?

00:05:06: Also euer erster gemeinsamer Clip?

00:05:08: Um was ging's da?

00:05:09: Einfach ganz trockene Videos.

00:05:11: Ich kann gar nicht mehr sagen, was das war.

00:05:13: Das war komplett dämlich.

00:05:14: Das ist wahrscheinlich

00:05:15: wirklich so, was neunzig Prozent der Leute sagen würden.

00:05:17: Das ist jetzt nicht lustig, aber wir haben, glaube ich, die zehn Prozent gut erreicht, wie das

00:05:21: gut war.

00:05:22: Ich glaube, ich blamier mich da heute im Café Clutch, ja?

00:05:25: Wollt ihr jetzt wissen, ob

00:05:26: sie Autogrammkarten

00:05:27: haben?

00:05:28: Oder eins und zwei?

00:05:29: Ähm... Das ist Out, oder?

00:05:32: So diese klassische mit dem Edding unterschriebenen.

00:05:35: Ja, wir sind, glaube ich, eher Generationsselfies machen, so.

00:05:37: Das passiert sehr oft mit uns zu schauen.

00:05:39: Aber wir haben einmal das auch erlebt und das war für uns ein ganz prägener Moment, weil wirklich einmal eine Zuschauerin, glaube ich, sogar gekommen ist, so eine Jüngere und irgendwie gefragt hat, ob sie ein Autogramm haben kann.

00:05:47: Und es war so absurd für uns, weil wir so in dieser Welt leben, wo man immer nur Bilder macht.

00:05:51: Dass das ein verrückter Mund war, den man sich gewerkt hat.

00:05:53: Also das Interessante, was ich bisher hatte, war, dass ich tatsächlich auch in einem Schuh unterschrieben habe.

00:05:57: Nein,

00:05:57: wie geil ist das denn?

00:06:00: Was auch interessant ist, wenn man ein Selfie macht und dann tut man auf dem Selfie nochmal mit einem Stift bei Snapchat.

00:06:04: Das ist nicht zu unterschreiben.

00:06:07: Ja.

00:06:07: Ich

00:06:07: wollte gerade eben sagen, ich mein klar, Selfie hier und da, aber so richtig... Ah, so ein Herzchen kann ja da keiner von euch dann irgendwie so drunter

00:06:15: malen, oder?

00:06:15: Ja, ich glaube, das hat sich ein bisschen geändert.

00:06:16: Ich glaube, früher war das mehr so ein, auch wirklich ein Sammelwert, und man stellt sich das irgendwo ein.

00:06:20: Und heute ist es leider, glaube ich, bei vielen auch eher so ein, man macht einen Foto, wenn man es dann den Freunden erzeugen will, dass man die Person getroffen hat, ohne dass man jetzt auch wirklich da jetzt großer Fan ist, sondern eher so ein bisschen ein Sammeln von Persönlichkeiten, die man getroffen

00:06:32: hat.

00:06:32: Wie viel Jahre braucht es, um dass ich mich jetzt TikTok, das ist so eure Plattform, oder mit der ihr, wie soll ich sagen... der Content draußen ankommt, oder?

00:06:43: Also

00:06:44: unsere Main-Plattform war lange TikTok.

00:06:46: mittlerweile, kann man eigentlich sagen, wir spielen einfach auf einem Plattform,

00:06:49: unserem

00:06:49: Content, das heißt YouTube-Shorts, Snapchat-Spotlights, Instagram-Reals sind halt auch TikTok,

00:06:54: genau.

00:06:55: Ja, aber TikTok war so euer Sprungbrat mit die Welt nach draußen.

00:07:03: Von den Themen her.

00:07:04: Ihr seid spontan, habt ihr ja schon gesagt, da waren noch Kinderzimmern, gäblich ist es nicht, ohne Filter und überhaupt und sowieso.

00:07:10: Aber wie kommt ihr zu euren kleinen Clips-Sketchen?

00:07:13: Man läuft mal durch die Gegend und denkt sich, ah, okay, greif ich auf.

00:07:17: Oder Bruder eins sagt, hey, mir ist das und das passiert, können wir nicht.

00:07:23: Ah ja, klar, da fällt mir sofort was ein.

00:07:25: Ist das schon so ein Gedanke-Aussage, so ein bisschen Spikyliki drüber und dann ist es da.

00:07:30: Sehr witzig, dass du es genauso gesagt hast, dass man leuchtet ein bisschen in der Gegend rum.

00:07:33: Und dann kommt eine Idee, weil ich glaube, das erste Jahr oder die ersten zwei Jahre war das genauso.

00:07:36: Wir sind einfach stundenlang draußen in der Gegend rumgelaufen und haben gedacht, was machen wir jetzt für ein witziges Video?

00:07:41: Über die Zeit, was natürlich dann so, sobald es sich auch ein bisschen professionalisiert hatte, dass man einfach mit der Zeit ein bisschen gucken muss, wie man hin kommt.

00:07:48: Und jetzt heute ist es eigentlich so, dass jeder von uns so ein bisschen Ideen vorbereitet wird, gemeinsam ausarbeiten und dann auch an... einzelnen konkreten Drehtagen dann in großen Blöcken abdrehen werden.

00:07:58: mehr drum rum passiert.

00:08:00: aber so muss man muss schon sagen so die unbeschwerde lockere zeit war eigentlich so die ersten jahre wo man einfach raus ist und entweder gab es dann eine video oder keins.

00:08:07: vielleicht ist man auch einfach drei stunden draußen rum gelaufen ist dann ohne video nach hause gegangen.

00:08:11: also

00:08:12: früher war das wirklich extrem ineffizient aber wirklich so.

00:08:14: wir laufen fünf stunden draußen rum wenn es gut läuft kriegen wir ein video.

00:08:17: jetzt gut läuft ja

00:08:19: Ist man unbedarfter noch, wenn man das nicht professionell macht, sondern so, just for fun, jeder hat einen Job und irgendwie, hey, lass uns mal, ach komm, wir lümmeln auf dem Sofa und so, erb.

00:08:29: Und dann passiert was.

00:08:30: Und jetzt macht er das ja, ich sage jetzt mal, das ist ein Beruf von euch Influencer.

00:08:35: Und das heißt ja irgendwo, ihr müsst permanent Content liefern.

00:08:39: Also man setzt sich da ja selber irgendwie unter so einen Tageszwang.

00:08:43: Ja, also Tag ist fang jetzt nicht mehr.

00:08:45: Ich glaube, wir haben uns da auch ein bisschen entspannter gemacht als noch vor ein paar Jahren.

00:08:47: Wir haben wirklich jeden Tag hochgeladen.

00:08:49: Heute machen wir das auch nicht mehr.

00:08:50: Aber ich denke, dass viele Leute, die auch anfangen, da ist es auch ein Druck halt ein anderer.

00:08:55: Aber wenn man da meine erste Zuschauerschaft hat, die sich begeistert für einen, dann will man ja auch regelmäßig da sein.

00:09:01: Auch wenn man da jetzt noch nicht sein Geld mit verdient.

00:09:02: Also ich glaube, so viel hat sich gar nicht geändert.

00:09:04: Ja, und ich glaube, man muss auch, wenn man das machen möchte, tagtäglich auch Videos posten möchte, muss man auch was finden, was einfach Spaß macht einfach.

00:09:12: Ja.

00:09:12: Gut, dann auch Lust, dass die Videos produzieren, wo man selber witzig findet, wo eh allgemein im Alltag ist.

00:09:17: Nur so kann man, glaube ich, auch ein guter Content-Creator sein.

00:09:19: Aber man muss schon jeden Tag was liefern, oder?

00:09:21: Also...

00:09:22: Man sollte auf jeden Fall jeden Tag was liefern.

00:09:23: Ich glaube, da gibt es Leute, die sind besser als wir darin.

00:09:25: Also, wenn ihr gute Tipps für uns habt, dann schreibt uns gerne mal.

00:09:28: Aber regelmäßig muss man auf jeden Fall da sein.

00:09:30: Ja, klar.

00:09:31: Ihr seid jetzt, wenn man das mal mit den Allgäuer-Augen betrachtet, ja schon irgendwie... Krass unterwegs, also bekannt.

00:09:39: Und er hat jetzt ja auch mal diese magische Marke über Schritten was Follower angeht.

00:09:44: Eine Million Marke, wie ist das so?

00:09:47: Habt ihr euch dahin gesetzt und boah, ja guck mal.

00:09:50: Oder wie habt ihr das wahrgenommen?

00:09:52: Oder seid ihr angesprochen worden?

00:09:54: Hey, weißt du schon, ihr habt die magische Zahl.

00:09:58: Ernältest du, glaube ich, allgemeine magische Zahl, wenn man so was in die Richtung macht.

00:10:01: Das ist natürlich das oberste Ziel irgendwann, die Millionen zu hitten.

00:10:05: Und wir haben dann natürlich auch darauf hingearbeitet, haben dann auch damals diese Abonnenten-Steps immer uns gegenseitig auf WhatsApp geschrieben, so, weil das natürlich für uns auch was Total Cooles war.

00:10:15: Als wir das dann erreicht hatten, war das schon erstmal so, okay, krass, jetzt bauen wir neue Ziele.

00:10:19: Ich habe

00:10:21: einen Kuchen bekommen von meiner Mama, die hat einen Kuchen gebacken, die habe ich

00:10:24: schon gemacht.

00:10:24: Eine Million drauf.

00:10:25: Überraschungsbesuch

00:10:25: gemacht mit so Belufballons mit eine Million drauf.

00:10:27: Das war schon sehr, sehr cool an

00:10:29: dieser Stelle.

00:10:30: Überhaupt so, weil du die Family oder deine Ma gerade ansprichst.

00:10:35: Wie ist so das Umfeld von euch?

00:10:37: Finden die das cool oder denken sie, ach mein Gott, die zwei Lustigen da.

00:10:43: Aber eigentlich eher Daumen nach oben, oder?

00:10:46: Ja.

00:10:46: Also, von meiner Seite aus kann ich sagen, dass das natürlich ein Prozess war, überhaupt, wenn man am Anfang einen guten Konzernjob hat und dann sagt, ich kündige den Netz, weil ich lustige Videos im Internet mache, dann ist die Begeisterung der Familie begrenzt.

00:10:58: Aber über die Jahre, wenn auch dann Verständnis dafür ist, dass man da wirklich ein gutes Business drauf aufbauen kann und das sich über Jahre trägt, dann ist es wirklich reiner Support.

00:11:06: und ich finde es gut, die gucken alle Videos und die kommentieren und die schicken sich gegenseitig hin und her.

00:11:11: Ja, wollte ich auch gerade sagen, also Anfang ist immer ein bisschen komisch, bis es dann irgendwann funktioniert hat.

00:11:15: Nein, das ist eigentlich eine coole Sache.

00:11:17: Bei mir ist es auch so, dass alle das eigentlich feiern, als komisch finden mittlerweile.

00:11:22: Das ist ganz gut.

00:11:24: Aus Leutkirch seid ihr.

00:11:26: In und um Leutkirch.

00:11:27: Teilweise wohnt ihr in Memmingen, aber doch noch Familienleutkirch.

00:11:32: Allgäu, ja, wir sind mittendrin im Allgäu.

00:11:34: Allgäu, ich hitt das Seiter ja auch mittendrin.

00:11:36: Jetzt hab ich bei euch ehrlich, ich hab mal so meine Ohren gespitzt.

00:11:40: Ich hab da nix

00:11:41: gehört.

00:11:42: Mit Christi.

00:11:43: Und viert die uns lang und hast du nicht gesehen?

00:11:47: Wo ist er hinkommen?

00:11:48: Hätten wir die Aufnahme vor fünf Jahren gemacht, wäre das ein bisschen anders gewesen, glaube ich.

00:11:52: Es ist tatsächlich die Krankheit, dass man sich das ein bisschen abtrainiert, wenn man viel Social Media für den nationalen Raum macht, weil wir dann früher mit konfrontiert waren, dass die Leute aus Norddeutschland uns einfach nicht verstanden haben.

00:12:02: Und da hat man langsam die Schritte in diese Richtung gemacht.

00:12:04: Und heute, wenn wir unsere alten Videos anschauen, dann kennen wir uns selber nicht wieder, glaube ich.

00:12:07: Wir ärgern uns teilweise auch gegenseitig damit, wenn wir uns gegenseitig diese Videos zeigen, weil... Das ist immer ganz komisch, weil man sich selber einfach nicht wiedererkennt.

00:12:14: Ja, da hört man sich echt total anders an.

00:12:16: Aber jetzt gerade, weil man beim algarischen Zeit, also Käspazen oder lieber ein

00:12:20: Hot Dog.

00:12:22: Ja, ich bin schon ziemlich versperrt.

00:12:24: Also, Algoi-Zwiebel-Rosbraten ist natürlich Nummer-One-gericht und es tut überall weh, wo es es nicht gibt.

00:12:28: Deswegen, sobald man diese magische Zwiebel-Rosbraten-Grenze in Deutschland überschreitet, weiß man, man ist jetzt nicht mehr in der Heimat.

00:12:33: Deswegen sind wir auch ganz froh, dass wir hier sind, weil Zwiebel-Rosbraten gibt es eigentlich fast überall.

00:12:37: Ja, also hier bei uns im Algoi mal auf jeden Fall.

00:12:39: Algoi, das hat schon einen Standing bei euch auch so.

00:12:42: Also ihr seid ja auch mit Leib und Seele Algoi, bis auf das ihr den Dialekt etwas verloren habt.

00:12:48: Aber an und für sich ist Algoi... eure Heimat und ihr seid da fest verwurzelt.

00:12:53: Warum bleibt ihr im Allgäu?

00:12:55: Weil ihr habt ja jetzt fame, fame, fame worldwide.

00:12:57: Also rational macht es auch wenig Sinn, hier zu bleiben, weil einfach, sag ich mal, die Ballungsräume für den Beruf, in dem wir jetzt unterwegs sind, schon so Köln und Berlin sind.

00:13:05: Und wir sehr oft damit konfrontiert sind, dass es eigentlich die logisch sinnvolle Entscheidung wäre, wegzuziehen.

00:13:11: Aber die Frage ist ja mal, warum?

00:13:13: Wenn man dann irgendwie monetär sich ein bisschen besser aufstellen kann und dafür dann aber in einem Ort wohnt, wo man sich nicht wohlfühlt, dann sag ich immer, Und zwei ist zwar lieber ein bisschen weniger und da wohnen, wo man sich wohlfühlt.

00:13:22: Und das ist hier in der Gegend und das war schon immer hier und es bleibt auch hier.

00:13:25: Es ist auch ein bisschen zu des Allgäu als

00:13:28: Ruhepol,

00:13:28: weil hier, ja, man ist, ja, es ist ein bisschen ruhiger als in Köln, wo man so den Akku auch wieder aufladen kann.

00:13:37: Und es ist halt einfach schön, wenn man da ist, wo man mal aufgewachsen ist.

00:13:40: Ja, total.

00:13:41: Also ich glaube, das ist auch eines der größten Dinge, die wir hier wertschätzen.

00:13:44: Es hat einfach alles so ein bisschen entspannend.

00:13:46: Man freut sich jedes Mal, wenn man wieder hierher kommt.

00:13:49: Wir sind lockerer, nicht so viel Trubel, nicht so viel Stress wie jetzt in der Großstadt, wo wir auch immer hinfahren müssen teilweise, um auf Events zu gehen.

00:13:56: Und da ist dann doch immer schön, wenn man wieder zurückkommt in die Heimat.

00:13:59: Was sind das für Events?

00:14:02: unterschiedlich.

00:14:02: Ja,

00:14:02: es geht natürlich quer durch die Bank, es sind oft irgendwelche Kinofilm-Premiere, irgendwelche Veranstaltungen, sag ich mal, ob das Fußballspiele sind, Konzerte oder Zeug, wo man dann eingeladen wird von anderen Brands oder Management, irgendwelche Networking-Veranstaltungen, Award-Verleihungen, also das ist quer durch die Bank alles Mögliche, wo man halt sagt, da hat man gerne ein paar Influencer vor Ort.

00:14:22: Ja, nee, voll cool, die Anfragen kommen von überall her.

00:14:25: auch natürlich hier auch irgendwo so ein bisschen aus dem regionalen Raum auch inzwischen.

00:14:30: Also immer mehr.

00:14:31: Wir versuchen uns dann natürlich breiter aufzustellen, auch hier für den regionalen Raum einfach mehr zu machen, weil wir sagen, wir haben natürlich eine extreme Heimatverbundenheit.

00:14:38: Das ist ja schade, weil eigentlich gerade diese regionale Werbung ist noch so ein bisschen, da fehlt noch das Verständnis, dass man da eigentlich auch im Bereich Content Creator viel machen kann.

00:14:45: Da gehen wir gerade unsere Wege, machen auch viele Bereich so Mitarbeitergewinnung für größere Firmen und wollen uns da aufstellen.

00:14:52: und einfach, sag ich mal, hier auch den lokalen Unternehmen ein bisschen die Chance zu geben, moderne Wege zu finden, jetzt Mitarbeiter für sich zu finden.

00:14:59: Ja, weil ihr zwei seid halt einfach bekannt oder euch kennt man oder die Azubis von morgen kennen euch und gerade Social Media bekommt immer mehr einen größeren und festeren Stellenwert auch bei den Firmen.

00:15:15: Ja, total.

00:15:16: Also es ist heutzutage sehr wichtig, dass man gesehen wird einfach.

00:15:19: Und das natürlich über so Schmiede mit am einfachsten.

00:15:21: Deswegen seid man schon einen extrem Fokus heutzutage drauflegen, dass man auch überall

00:15:26: bespielt einfach.

00:15:27: Und

00:15:27: wie läuft das dann so ab?

00:15:28: Wenn da so eine Firma euch an oder bei euch anklopft und sagt, hey, ihr seid zwei... coole Typen, er hat so eine so eine bereite Fanbase draußen irgendwie.

00:15:38: Wir sind ein Unternehmen sehr traditionell, brauchen aber trotzdem junge Pippel und so weiter.

00:15:43: Wie, wie, wie, wie connecten die euch?

00:15:45: Ja, also was wir natürlich immer anbieten ist einfach unser Talent oder unser Können liegt daran, dass wir entertaining Videos produzieren und das machen wir natürlich auch für Firmen und gehen dann zu den Filmen vor Ort, schauen uns die Produktion an und machen dann eben Unterhaltsam Eclipse dazu, wo wir darauf anspielen sagen, hey, schau dir das doch mal an, macht in der Ausbildung, bewerbt euch hier und können eben auf eine ganz andere, viel nähere Art am Zuschauer jetzt kommunizieren, dass das vielleicht ein spannendes Unternehmen ist, weil natürlich da sind die jungen Menschen den ganzen Tag, das heißt gerade in Zeiten, wo Arbeitskräfte bzw.

00:16:15: Fachkräfte eher ein bisschen... knapp sind.

00:16:17: Es ist natürlich nicht mehr so, dass man einfach eine Zeitung anschreibt und hofft, dass das jetzt irgendwann sechzehnjähriger sieht, sondern da muss man halt auch social aktiv sein.

00:16:24: Da setzen sich die Unternehmen durch, die halt auch, sag ich mal, mit Sympathie und Entertainment glänzen und nicht nur mit irgendwelchen sehr konservativen Anzeigen.

00:16:31: Ist das dann auch so von den verschiedenen Kanälen?

00:16:33: Was ist da momentan so on the top?

00:16:36: Facebook war das ja irgendwann mal wahrscheinlich im letzten Jahrtausend, dann ist Insta dazu gekommen.

00:16:41: Snapchat, TikTok ist so gerade irgendwo vielleicht am Am oberen Punkt, oder gibt es dann schon wieder Kanäle, die jetzt so nachkommen?

00:16:50: Ja, das wechselt immer mal wieder.

00:16:52: So lange Zeit war es jetzt TikTok.

00:16:53: Ich finde jetzt mittlerweile ist es schon eher wieder Instagram geworden.

00:16:58: Ich

00:16:58: denke, das ist eine Altersgruppenfrage.

00:17:00: Ich glaube, wenn man die ganz Junge erreichen will, dann ist man eher so auf Snapchat unterwegs.

00:17:03: Ich sage mal irgendwas zwischen elf und vierzehn.

00:17:05: Ein bisschen älter wird.

00:17:06: es sind, die auf TikTok und alles, was jetzt in diesem mit zwanziger Raum ist, fängt dann wahrscheinlich mehr auf Instagram an.

00:17:12: Und wenn wir noch älter gehen, dann sind wir wahrscheinlich auf Facebook, aber so hat jede Altersgruppe eigentlich so ein bisschen die Plattform, auf der sie primär unterwegs ist.

00:17:43: Ja, aber so angefangen mit diesen Dreißger, oder?

00:17:45: Dreißig ist so eine, glaube ich, eine gute... Genau,

00:17:47: regelweise so dreißig Sekunden bis eine Minute.

00:17:49: So übergeben wir eigentlich kaum.

00:17:51: Jetzt gerade, wenn man im Netz aktiv ist, man braucht ständig irgendwie neues Futter für die Masse da draußen, für die Fans.

00:18:00: Man erweitert sich und entwickelt sich ja auch jeden Tag.

00:18:03: Hat man da irgendwo noch irgendwelche Pläne oder Ziele oder sagt man, nee, wir haben jetzt diese über eine Million Follower?

00:18:09: Nee, es ist gut, wir machen jetzt mal ein und lehnen uns zurück.

00:18:13: Nee, Stillstand ist der Todesstoß, haben wir ja heute auch schon mal drüber gesprochen.

00:18:18: Ja, ich glaube natürlich aus Zuschauer Sicht, auf der einen Seite, der auf der anderen Seite auch, wenn es darum geht, ein bisschen so persönliche Erfüllung zu finden.

00:18:24: Ich glaube, wenn man mal fünftausend kurze Videos produziert hat, dann ist auch irgendwann der Moment, dass man sagt, okay, wir brauchen jetzt vielleicht auch darüber hinaus noch irgendetwas, was wir tun können.

00:18:31: Deswegen wollen wir uns natürlich auch nochmal erweitern und dieses Jahr, gerade im Jahr oder im Jahr oder im Jahr, den Fokus setzen, auch längere Videos zu machen, in Langformformate zu gehen, vielmehr in Liveformate zu gehen, weil wir das Gefühl haben und es wird uns auch so gespiegelt, dass wir Eigentlich auch so in dieser spontanen Rolle als Persönlichkeiten sympathisch wahrgenommen werden könnte.

00:18:51: Und das immer ein bisschen untergeht in so geskripteten Videoformaten.

00:18:54: Wir wollen einfach ein bisschen mehr Nähe zu den Zuschauern schaffen und ich glaube, das ist ein guter Weg dahin.

00:18:58: Aber so ein Sprungbrett sind die Dreißiger, also die Dreißigsekünder eigentlich ganz gut, oder?

00:19:05: Ja, total.

00:19:05: Also, um erstmal Reichweite zu bekommen, ist das eine coole Sache, wo einem da gegeben wird, um erstmal die Reichweite zu bekommen.

00:19:11: Und dann macht es halt Sinn, vielleicht auch irgendwann weiter zu gehen und andere Formate zu finden.

00:19:15: Sei es jetzt irgendwelche Streaming-Plattformen, Twitch, sei es YouTube-Long-Format.

00:19:19: Es gibt ja gar nicht so viele Möglichkeiten, wo man machen kann.

00:19:22: Und da wollen wir jetzt im Jahr zum Jahr- und Sechs-und-Six auf jeden Fall noch mal anknüpfen.

00:19:25: Gibt es da irgendwie schon so ein Ding, wo ihr sagt, okay, Dreißigster September.

00:19:30: Das ist das Satom, das wir anvisieren.

00:19:33: Und da kommt dann... Ja, das ist noch nicht, aber ich glaube, wenn man auf unserer Plattform aktiv ist, dann kriegt man sehr früh mit, wann dann ein Termin steht und wann es in die richtige Richtung geht.

00:19:42: Und man wird ja dann sowieso immer schnell geflutet mit ganz vielen Kurzklips davon von diesen langen Formformaten.

00:19:46: Das ist ja heute sehr multiplatform.

00:19:47: Das heißt, das findet sowieso überall

00:19:49: statt.

00:19:49: Das findet überall statt, richtig?

00:19:50: Das

00:19:50: heißt, wenn man es sehen möchte und uns folgt, dann ist es nicht zu übersehen, wenn es soweit ist.

00:19:54: Ich

00:19:54: glaube, der Plan war, dass wir relativ... Am ersten Januar, im besten Fall, in die Zielsetzung reingehen für dieses Jahr, hatten wir nicht ganz geklappt, aber wir sind ja noch im Januar, wie viel das macht.

00:20:02: Wir kriegen die diesen in der Schule hin.

00:20:04: Gabs irgendwann mal irgendwelche Vorbilder, wo ihr gesagt habt, hey, die fanden wir beide richtig cool und das ist auch so ein bisschen, wo vielleicht die ersten Schritte auch so waren in Richtung von XY oder, nee, das war Freestyle

00:20:16: von Anfang an.

00:20:18: Also bei mir ist es schon so diese YouTube-Welt, um so diese ganzen Influencer, die heute auch noch aktiv sind, seit es ein Inscope oder so, das hat so mich geprägt.

00:20:25: Aber man muss auch dazu sagen, leider, wenn man das lange macht, wird das ein bisschen entzaubert, wenn man diese ganzen Menschen persönlich kennenlernt.

00:20:33: Und das Traurige ist ja, was auch irgendwie cool ist, man sieht, das sind auch normale Menschen.

00:20:37: Aber dieser Magieeffekt ist ein bisschen kaputt und dann sind es einfach Bekannte und Freunde irgendwann in dieser Szene und weniger so.

00:20:45: große Persönlichkeiten, zu denen man dann aufschaut.

00:20:47: Aber es hat ja auch einen Charme.

00:20:48: Ich glaube nur, wenn man diesen Zauber gerne hat, auch als Zuschauer, dann sollte man sich nicht die Mühe machen und versuchen, die Leute näher kennenzulernen, weil sonst hat man dieses Problem ja auch.

00:21:00: War das bei dir auch so?

00:21:01: Hattest du auch irgendwie so einen Influencer oder irgendwie eine Person mit Clips oder so, wo du gesagt hast, hey, das finde ich so mega geil.

00:21:09: Ich will das auch können.

00:21:11: Ja,

00:21:11: das ist eine sehr gute Frage.

00:21:13: Ich kann mich gar nicht so richtig dran erinnern, was ich so früher hauptsächlich geguckt habe, aber gerade in Scope oder auch zum Gabel und ich war damals eher auch in dieser Fitness-Schiene unterwegs, habe ich mir viel angeguckt.

00:21:24: Und ja, die hat man sich damals angeguckt.

00:21:27: Man fand es immer cool, was die machen und hat sich natürlich dann schon irgendwie gewünscht, dass man das irgendwann auch in diese Richtung geht einfach.

00:21:33: Habt

00:21:34: ihr da irgendwie so ein Tipp auf Lager oder werdet ihr eventuell auch angesprochen, angeschrieben?

00:21:40: Hey, hast du mal irgendwie, wie könnte ich am elegantesten da irgendwie, ja, mich präsentieren?

00:21:46: Also ich brauche ein Thema wahrscheinlich, das ist das erste, oder?

00:21:48: Ich brauche ein gutes Thema.

00:21:50: Ich glaube, der beste Tipp ist, sich nicht so viele Gedanken zu machen, weil die meisten Menschen verbringen sehr viel Zeit, damit zu hinterfragen, das perfekte Format zu finden und so weiter, nur bevor man das... in die Welt draußen gespielt hat, weiß man ja nicht, ob das Format funktioniert.

00:22:02: Das heißt, die verbinden sehr, verbringen sehr viel Zeit in Vorbereitung, um dann zu merken, es klappt nicht, anstatt einfach die ganze Zeit neue Dinge auszuprobieren und einfach zu machen, bis irgendwann eines, sag ich mal, funktioniert und sich daran festzuhalten.

00:22:13: Weil alles, was davor passiert, hat sowieso noch keiner gesehen und dann ist es auch egal, weil dann ist es nicht unangenehm, wenn es keiner sieht.

00:22:19: Wir haben ja auch ganz viel in die Welt draus gepostet, die jetzt vielleicht nicht so oder Videos, die jetzt vielleicht nicht so gut waren.

00:22:25: Aber darauf wird man nicht angesprochen, weil die sieht ja keiner.

00:22:28: Die sieht ja keiner.

00:22:29: Also, man, man... Ich meine, veranfohlen.

00:22:33: Du, wir können da nochmal, was wollten ich jetzt noch fragen?

00:22:36: Ich habe natürlich auch ein Ding.

00:22:39: Gab's irgendwie mal ein Video, was so ultra peinlich war, wo ihr sagt, oh, shame und ass, nicht gesehen.

00:22:46: Und ich kann ja aus dem Netz irgendwie nicht wirklich mehr was zurückholen.

00:22:48: Aber ja, einmal irgendwo draußen, ist es draußen, gell?

00:22:51: Also ich würde sagen vor zwei Jahren wahrscheinlich, achtzig Prozent.

00:22:55: Alles älter, zwei Jahre, einfach komplett peinlich.

00:22:58: Man dachte, man ist der Wachstum, hat ihn gleich nur Moa, aber er

00:23:01: hat sich dann doch noch mal entwickelt.

00:23:03: Ich glaube, das gehört dazu.

00:23:04: Und das ist ja so ein bisschen das Schöne an Social Media.

00:23:06: Man ist deutlich näher an den Zuschauern und man ist deutlich näher mit seinen Fehlern daran.

00:23:10: Es ist nicht alles so glatt gebügelt.

00:23:12: Und dann nimmt man das mit und steht dazu, was da vielleicht nicht so gut gelaufen ist.

00:23:15: Und das ist ein Teil des Werdegangs.

00:23:17: Letzte Frage, was wünscht ihr euch?

00:23:22: Gesundheit und dass wir immer hier bleiben können.

00:23:24: Das wäre erstmal das Wichtigste.

00:23:26: Sag ich danke.

00:23:26: Viel Glück.

00:23:27: Toi, toi, toi.

00:23:28: Gibt's da so einen speziellen Goodluck-Wunsch für euch?

00:23:32: Also speziell in der Welt der Influencer?

00:23:35: Gibt's da irgendwie so einen, so wie Heiß und Beinbruch irgendwo?

00:23:38: Ich glaube

00:23:39: nicht, ich bin ein bisschen überfordert.

00:23:40: Ich

00:23:40: bin richtig überfordert, aber ich glaube, man kann nur sagen, Leute, bleibt da an euren Träumen dran, versucht selber auf Social Media durchzustarten, wenn ihr da Bock drauf habt, macht einfach, ich glaube, der Erfolg gibt einem irgendwann recht und hört nicht auf die Leute, die euch sagen, das ist unangenehm.

00:23:55: Die sind alle nur neidisch.

00:23:56: Voll und am Anfang ist man nie gut.

00:23:57: Man muss wirklich Content produzieren, damit man besser wird im Content.

00:24:00: Deswegen nicht zu lange drum herum überlegen, sondern einfach starten und dann einfach machen.

00:24:07: Der Allgäuhit Kaffee-Clutch wurde präsentiert von den Lebensgestaltern.

00:24:12: Stundenweise Zuwendung stattgetakteter Hektik.

00:24:15: Dein ambulanter Dienst

00:24:17: im Allgäu

00:24:17: für Pflege und Betreuung mit Zeit.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.