Mit Herz für Kinder – Kiwanisclub Oberallgäu
Shownotes
In dieser Folge sprechen Wolfgang Riedel und Gerd Rüben des Kiwanis-Clubs Oberallgäu über ihr Herzensprojekt: Kindern in der Region gezielt zu helfen und sie zu unterstützen. Sie erzählen von ihren Aktionen, persönlichen Erlebnissen und wie jeder von uns einen Beitrag leisten kann, um Kinderträume wahr werden zu lassen. Ein inspirierendes Gespräch über Einsatz, Gemeinschaft und die Freude, Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
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00:00:00: Gesund und vital durch den Tag.
00:00:02: Der Allgäuchelt-Kaffee-Clutch
00:00:04: wird präsentiert
00:00:04: von der
00:00:05: Bahnhof-Apotheke Kempten und Pur Natur, weil Gesundheit bei der
00:00:09: Ernährung beginnt.
00:00:11: Heute dreht sich alles ums Ehrenamt mal ganz global formuliert.
00:00:16: Zu Gast sind Wolfgang Riedl, Präsident vom Kiwanas Club Oberallgäu oder Kempten Oberallgäu und Gert Rüben, Sekretär.
00:00:25: vom Kiwanis Club.
00:00:26: Schön, dass ihr zwei den Weg heute zu mir ins Studio gefunden habt.
00:00:30: Herzlich willkommen.
00:00:31: Ja, schönen guten Morgen.
00:00:33: Schönen guten Morgen.
00:00:33: Ihr habt die Sonne mitgebracht, gell?
00:00:36: Ich hab's eingangs gesagt, heute sind Vertreter des Kiwanis Club Oberallgäu.
00:00:41: Da war mir im Kaffeeklatsch.
00:00:43: Wolfgang Riedl noch mal herzlich willkommen und gehört rüben, seines Zeichen Sekretär vom Club Ehrenamt.
00:00:49: So habe ich das vorhin einfach mal global in den Raum geworfen.
00:00:54: Aber vielleicht mal ganz kurz zur Definition oder zur Erklärung.
00:00:57: Kiwanis Club.
00:00:59: Der eine oder andere hat davon schon gehört.
00:01:01: Der eine oder andere hat aber noch nichts davon gehört.
00:01:04: Was ist denn das für eine Kombo für ein Verein?
00:01:07: Ja, der Kiwanis Club ist ganz generell, der ist weltweit aufgestellt.
00:01:12: Wir sind in über achtzig Ländern weltweit vertreten.
00:01:16: Kommt aus USA.
00:01:18: Wir sind dort schon seit über hundert Jahren, glaube ich, neunzehn, dreizehn.
00:01:24: ist das, glaube ich, da drüben gegründet worden, ist dann vor über sechzig Jahren dann hier in Deutschland gegründet worden.
00:01:32: Und ja, so haben wir jetzt schon über hundert Clubs, glaube ich, hier in Deutschland vertreten.
00:01:39: Das ist aufgeteilt in verschiedenen Bereichen.
00:01:42: Und wir sind eben hier im Oberallgäu oder Allgäu überhaupt.
00:01:46: Wir haben hier in der Region einen einzigen, oder?
00:01:49: Vier
00:01:52: Bereiche.
00:01:54: Seit wann gibt es das hier im Allgäu?
00:01:56: Seit ... ... neun ... ... neun ... ... neun
00:02:00: ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... neun ... ... ne So das Ehrenamt auch ein bisschen ehrenamtliches Arbeiten, unterstützend Arbeiten auf die Fahnen geschrieben hat.
00:02:28: Also da haben sie mich jetzt ziemlich erwischt am linken Fuß.
00:02:30: Okay, dann nehmen wir mal den rechten.
00:02:33: Was die damals in der USA damals für eine Idee hatten, kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
00:02:39: Ich kann's mal was vorstellen, ja.
00:02:41: Ich bin ja auch hier ins Ehrenamt hier reingekommen.
00:02:44: Ich bin Beruf, ich bin in einem Rentneralter.
00:02:47: und Ja, mich hat das dann getrieben, ich bin geworben worden hier und hab mir das angeschaut und dachte, ja, das ist was für mich, da kann ich mich engagieren, da kann ich mich einbringen.
00:02:58: Ich denke, dass das damals bei den Leuten ähnlich gewesen ist und die haben das gegründet und dann ist in Amerika es noch viel stärker vertreten als hier bei uns.
00:03:08: Vor allem, es gibt ja auch ein Motto, das ist nicht nur so ein Zusammenschluss, Ehrenamtlich begeisterter Menschen, sondern das Ganze hat schon auch eine Zielsetzung.
00:03:18: Das ist in einem bestimmten Bereich.
00:03:20: Ganz klar.
00:03:21: Also hier geht es primär um Kinder, Kinder und Jugendliche, die irgendwo in Not sind.
00:03:26: Unser Logo heißt ja auch hier, Gewanes Service, sprich servicing the children of the world.
00:03:36: Und genau darum geht es.
00:03:38: Die Kinder so unterstützen, die irgendwo in der Notlage sind oder Auch in Kindergärten, dass man irgendwas macht.
00:03:45: Einfach Kinder zu unterstützen, die auch Familien, ja.
00:03:49: Die haben kranke Kinder, wo man mit eingreifen kann und, und, und.
00:03:53: Also gibt's ganz, ganz ein großes Feld.
00:03:55: Hatten die Tradition inzwischen ja auch im Oberallgäu.
00:03:58: Also seit etlichen Jahrzehnten hat sich dieser Club hier ja nicht nur einmal gegründet, sondern hat sich seitdem auch etabliert.
00:04:05: Wie lang sind Sie dann schon mit dabei?
00:04:07: Ich
00:04:07: bin noch gar nicht so lange dabei.
00:04:08: Ich bin einer der Jüngeren, bin seit im April zehnt neunzehn.
00:04:17: Also noch ein Frischling?
00:04:20: Also im Kontext jetzt als Clubmitglied und dann gleich Präsi.
00:04:26: Naja.
00:04:29: Was für ein Aufstieg!
00:04:35: Das ist so, dass bei uns jährlich gewählt wird und es kann also passieren, dass also jedes Jahr neuer Präsident kommt, was allerdings für den Präsidenten gar nicht so günstig ist, weil nach einem Jahr weiß er, was läuft, dann wäre es ganz gut und bei ihm auch der Fall, dass er das dann zweit oder dritte Mal schon macht und daher ist es dann besser, wenn man dass etwas überträgt.
00:04:59: Ich selber bin auch ganz jung dabei.
00:05:01: Ich bin erst seit drei Jahren dabei.
00:05:03: Ich war vorher Präsident der Sonntoverfassner.
00:05:06: Ja,
00:05:06: da kennt der ein oder andere Ziel vom Namen her, ja.
00:05:10: Und das Ehrenamt liegt mir am Herzen und ich bin dann auch geworben worden von einer Ehemaligen der Sonntoverfassner zum und da war ich dann kurz da und dann hatte man mir also schon das Sekretärsamt angedient und ich habe es gerne angenommen.
00:05:27: Wie ist denn das, wo euer Ja durchstrukturiert?
00:05:29: Habt ihr feste Termine, um an Spendengeldern zu kommen?
00:05:33: Weil es geht ja darum, irgendwas zusammen zu bekommen, um Kindern in Not helfen zu können.
00:05:40: Ja genau, so ist es.
00:05:42: Wir haben im Oberallgäu und da sind wir eigentlich auch hauptsächlich mit unseren Spenden unterwegs.
00:05:48: Wir haben auch mal im Ausland etwas, aber primär eigentlich hier im Oberallgäu.
00:05:54: Und wir sind so strukturiert, dass wir im Jahr, wie sagen wir mal, drei Märkte haben.
00:06:01: Wir haben einmal um die Osterzeit rum den Ostermarkt oder Frühjahrsmarkt, Kunst- und Handwerkermarkt in Oberstdorf.
00:06:07: Dann haben wir den Herbstmarkt noch, der ist immer eine Woche nach dem Viehscheid.
00:06:11: Und ebenfalls Kunst- und Handwerker.
00:06:14: Und da haben wir da auch immer noch eine Tombola mit dabei.
00:06:17: Da haben wir eine sehr, sehr engagierte Dame dabei, die das alles organisiert.
00:06:21: Und dann haben wir natürlich den Weihnachtsmarkt, der jetzt gerade angelaufen ist.
00:06:26: Jetzt kommt ein Sonntag jetzt in Oberstdorf, dann die nächsten zwei Samstagen noch.
00:06:31: Da verkaufen wir auch Glühwein, heiße Seelen, Apfelkücher, Punsch und was haben wir noch, haben
00:06:39: wir
00:06:40: noch was?
00:06:40: Also Bier und Wasser haben wir jetzt noch ein neues Angebot, genau.
00:06:43: Das
00:06:44: ist sehr schön.
00:06:46: Wie hat sie es zwei Beide?
00:06:48: Ich stelle die Frage jetzt einmal an Sie zwei Beide.
00:06:51: Ja, zu Kiwanis dann verschlagen, weil ehrenamtliches Arbeiten, da gibt es ja eigentlich ganz, ganz viele Möglichkeiten, aber was war quasi irgendwo doch Ausschlag geben, dass Sie gesagt haben, dort in dieser Organisation, in dieser Formation, das ist genau das, was mich anspricht oder das ist das, wofür ich mich gern einsetzen möchte.
00:07:14: Also ich bin angesprochen worden von einem ehemaligen Präsidenten.
00:07:20: Den habe ich kennengelernt wiederum über seine Frau und da gab es auch wieder Verbindungen.
00:07:24: Das ist immer so nett.
00:07:25: Und der hat mich angesprochen, hat mir das alles vorgestellt, hat mich eingeladen dann zu seiner Clubsitzung.
00:07:30: Wir haben jeden Monat einmal eine Sitzung, immer am dritten Mittwoch des Monats.
00:07:36: Und da war ich zwei, drei Mal dabei und da hat man das alles angeschaut und angehört.
00:07:43: Und was mich da viel fasziniert hat, war einmal der Umgang untereinander.
00:07:48: Es ist keine Anwesenheitspflicht da.
00:07:50: Man kommt, man ist zusammen, man plauter zusammen und hat aber auch diese Projekte dann eben im Blick.
00:07:57: Und dass es eben gerade um Kinder geht, die in Not sind, das liegt mir persönlich sehr im
00:08:02: Herzen.
00:08:03: Was da ja auch das Schöne ist, es ist Not, die vor Ort dann versucht wird zu lindern.
00:08:10: Oftmals bei anderen Organisationen ist es auch wichtig, Projekte auf dem anderen Kontinent mehr zu unterstützen.
00:08:19: Aber eigentlich und es sehen ja
00:08:21: viele
00:08:22: gar nicht so oder man weiß es vielleicht gar nicht so.
00:08:25: So ein bisschen Not und Elend ist eigentlich auch vor unserer Haustür.
00:08:30: Auf jeden Fall.
00:08:32: Es ist bloß die, ich möchte etwas sagen, die Schande, dass man eigentlich an die Leute, die es brauchen, gar nicht so richtig rankommt.
00:08:44: Die Scham ist sehr groß, sich irgendwo zu melden und Unterstützung zu bitten.
00:08:50: Wir haben aber gute Kontakte in verschiedene Organisationen hinein, gerade übers Landratsamt oder über eine katholische Jugendförderung.
00:09:01: Die sprechen uns dann an, das ist natürlich alles erst einmal sehr anonym, da geht es nur um einen.
00:09:06: meine Familie sag ich mal oder mein Kind oder was und dann prüfen wir das soweit uns das dann möglich ist und wir verlassen uns natürlich dann auf diese Aussagen von den Leuten.
00:09:19: und dann geht es dann wieder ins In das Klub mit den Reihen, da wird dann abgestimmt, wollen wir das unterstützen.
00:09:26: Und wie viel unterstützen wir das?
00:09:28: Das können das hundert Euro sein oder fünf oder
00:09:30: tausend je nachdem.
00:09:31: Das halt in dem Moment auch gebraucht
00:09:32: wird dort.
00:09:33: Ganz genau.
00:09:34: Und dann ist es unheimlich schön, wenn man dann Dankesbriefe kriegt von den Leuten.
00:09:39: Wir sagen, Mensch, das Kind kann das wieder laufen oder irgendwas.
00:09:42: Und das ist schon sehr sehr bewegend.
00:09:45: Herr Rüben, bei Ihnen, was hat Sie dazu animiert, dass Sie sich dort beim Kiwanis-Glob engagieren und Ihre Zeit hergeben
00:09:53: für andere?
00:09:54: Ja, wie ich vorhin schon gesagt habe, das ist mir aus dem Ehrenamt.
00:09:58: Und es war so, dass ich angesprochen wurde von einem ehemaligen Mitglied der Fasnatz-Dumpf,
00:10:03: die
00:10:03: Mitglied
00:10:04: bei Kiwanis war.
00:10:06: Und gute Freundin von uns, und die hat dann geworben und hat gesagt, komm noch mal vorbei, so wie es bei ihm auch war am Anfang.
00:10:14: Ich bin dann mit meiner Frau doch gewesen, die Partnerinnen sind immer mit dabei,
00:10:18: wenn
00:10:18: sie nicht selber Mitglied sind.
00:10:20: Das ist eine tolle Sache
00:10:21: und der Kreiswesen
00:10:22: ist auch nicht größer.
00:10:24: Hat mir sehr gut gefallen.
00:10:25: und dann habe ich gesagt, okay, das ist etwas und ganz ohne Ehrenamt kommt man nicht aus.
00:10:31: Das stimmt.
00:10:32: Da würde die ganze Gesellschaft, jeder Tag, den gelb es nicht so, wie er ist, ohne die vielen, vielen helften den Händen.
00:10:40: Und vielleicht auch bei Ihnen war es ausschlaggebend so dieses vor Ort unterstützen.
00:10:46: Das ist richtig.
00:10:47: Vor Ort ist für uns ganz wichtig.
00:10:49: Und da sind wir auch im Klub mittlerweile einig, dass wir uns also nicht zu weit aus unserem Raum ober Algor entfernen, ober Algor inklusive Camps nicht verlassen.
00:10:58: Und schließt ja, kämpft in das Oberalger.
00:11:01: Und da ist mit Sicherheit auch viel notwendig.
00:11:04: Und da brauchen wir gar nicht weit nach außen zu gehen.
00:11:07: Ja, das stimmt.
00:11:08: Der
00:11:08: Oberalger ist auch manchmal den Ort sehr groß.
00:11:11: Wie groß ist denn euer Club?
00:11:13: also von den Mitgliedern her?
00:11:15: Wie viele People habt
00:11:16: ihr?
00:11:17: Feste Mitglieder haben wir, dreiunddreißig.
00:11:19: Und Schnappzahl.
00:11:22: Die B-Partner oder Litz-Partner mitkommen im Mischter-Club.
00:11:27: Im Gegensatz zu Immenstadt zum Beispiel, der ist ein reiner Frauenclub.
00:11:31: Das ist
00:11:32: auch interessant.
00:11:33: Ja, genau.
00:11:35: Ja, dann wird immer gemeinsam gegessen und das wird eine richtig schöne Gemeinschaft.
00:11:39: Ja,
00:11:39: auch die Gesellschaft oder das Miteinanderleben eben nicht nur drüber zu sprechen, sondern das tatsächlich auch Leben, der Austausch, um dann auch zu gucken, wo kann denn so eine Spende hinfließen?
00:11:50: In Summe, den Club gibt es ja jetzt schon ein paar Jahrzehnte, könntest du da so eine Zahl raushauen, was ihr schon er sammelt und dann habt, spenden können?
00:12:02: Also, über diese, wir haben ja vor, Drei Jahre haben wir vierzig Jahre Gestorierung gehabt.
00:12:09: Und ich erinnere mich, wir haben damals eine Tafel gemacht.
00:12:12: Ich glaube, da waren über hunderttausend Euro, glaube ich, die wir da schon mal gespendet haben.
00:12:19: Und gut, wir haben natürlich dann jedes Jahr ein paar tausend Euro Immer raus an irgendwelche Organisationen, Familien und so weiter.
00:12:29: Gemeinschaft und neben Charity zählt natürlich Gesellschaft, gemeinsame Treffen, Vorträge, Ausflüge, Events.
00:12:36: Ja, eigentlich so rund um zur Vereinsarbeit.
00:12:40: Wir haben jetzt diese unglaubliche Zahl von, ich sage es jetzt nochmals, die einhunderttausend Euro, ja schon genannt, in welche Art von Projekte.
00:12:48: Das fragt sich jetzt vielleicht der Hörer da draußen, welche Art, Vorne Projekte werden denn da unterstützt.
00:12:55: Ihr habt es da mit Sicherheit.
00:12:56: Eins, zwei, drei Beispiele herüben.
00:12:58: Sie dürfen nochmal loslegen.
00:12:59: Ja, das ist natürlich eine sehr vielfältige Zahl, die doch sehr unterschiedlich sich anfühlen.
00:13:07: Wir haben zum Beispiel die Jugendfeuerwehr Sonntofen unterstützt, weil die sehr
00:13:11: aktiv
00:13:12: ist und die haben ein eigenes Heim, eine eigene Wohnung, wo die Aktionen machen.
00:13:19: Und die sind natürlich auch sehr froh, wenn man da auch von außen unterstützt, um zu bekommen.
00:13:23: Das Kinderheim Karlsrufen hat von uns unterstützt, um zu bekommen.
00:13:26: Wir haben dem Naturerlebniszentrum im Allgäu besser bekannt als Biberhof.
00:13:31: Ein Zeltlager unterstützt finanziell.
00:13:34: Der Herr Sohn, Johannes Kindergarten in Sonntofen, hat von uns ein Bällebad unterstützt.
00:13:39: Das ist sehr knuffig.
00:13:41: Die Mittelschule Sonntofen war mitgetroffen.
00:13:44: Es gibt also vielfältig genug Früher in Zeit.
00:13:47: auch der Verein schaut hin in Oberstdorf.
00:13:50: Dieser Offerschutzverein hat auch eine Spende bekommen.
00:13:53: Pro Medikakorf, Bäuer und Pro Familie, das Kinderhaus Beetz, Bad Grünenbach.
00:13:58: Da waren also auch wir aktiv.
00:14:00: Lebensziel für Sonntofen ist immer für uns ein Ansprechbach, da war das ja auch ein ehemaliges Mitglied von uns leider verstorben.
00:14:08: Der da so führend war, der Jochen war versich.
00:14:11: Und der hat uns auch persönlich immer von der Lebenszielzeit herum.
00:14:15: Die Warnis unterstützt.
00:14:17: Also das war schon eine tolle Sache.
00:14:19: Da darf ich noch ganz kurz was ergänzen.
00:14:21: Natürlich.
00:14:22: Wir
00:14:22: hatten auch zwei große Projekte.
00:14:25: Das war dieses Baum-Entdecker-Set.
00:14:28: Das ging an... Drei tausend.
00:14:30: Ich weiß gar nicht, wieviel Kindergarten hier im ganzen Oberhallgau, die wir da unterstützt haben, glaube ich schon zweimal über das WWF.
00:14:38: Und dann hat man noch einmal... Was war das jetzt?
00:14:42: Pop, pop, pop, pop.
00:14:45: Ist mir ist ein Feind, sorry.
00:14:46: Nee, aber es sind ja wirklich auch von der Unterschiedlichkeit her sehr facettenreich.
00:14:52: Wie kommt ihr dann zu einem Kindergarten oder jetzt auch mit dem Naturerlebniszentrum?
00:14:59: Wie informiert ihr euch da?
00:15:00: Das ist natürlich irgendwo auch Teil dann eures Zusammenkommens, eures Treffens, eures Clubabends, dass man dann so die Einblicke ein bisschen genauer ja auf den Teller gelegt bekommt, wo man sagt, hey, das Das wäre doch was.
00:15:15: Und dann geht es in die Abstimmung.
00:15:17: Ja, das ist immer so.
00:15:18: Eine hat, denke ich, immer irgendwo mal eine Idee oder
00:15:22: Kontakt
00:15:23: oder so.
00:15:25: Wenn ich es gerade das Natur-Erlebnis-Zentrum nenne, wir haben ja jedes Jahr, gibt es einen sogenannten Clubkalender.
00:15:33: Und der deckt alle Unternehmungen und Clubabende ab, wie wir im Jahr übermachen.
00:15:39: Und dann sitzen wir uns im Team zusammen, ein sogenanntes Kalenderteam.
00:15:43: Dann werden die ganzen Ideen gesammelt, dann gehen wir raus und gucken Ansprechpartner, wer steht zur Verfügung und wann könnte der bei uns einen Vortrag halten oder so in die Richtung.
00:15:56: Und dann kriegt ihr quasi an so einem Clubabend erst mal so die Info, jetzt bleiben wir bei dem Naturerlebniszentrum und dann, wir werden da gearbeitet.
00:16:04: Oder wie ist so eine Tafel aufgebaut, diese Tafelläden, wie funktioniert denn da dieser Lebensmittelkreislauf?
00:16:11: Solche Sachen kommen da zur Sprache.
00:16:14: und ist es dann tatsächlich so mit dem Abstimmen?
00:16:18: Ja, wenn wir dann sagen, okay, da wollen wir irgendwas tun oder irgendwie Geld spenden, ist es dann genau so, dass das Projekt dann nochmal im Clubabend vorgestellt wird und dann wird genau abgestimmt über die Summe, ob das jetzt fünfhunderttausend oder irgendwas da ist.
00:16:33: und dann wird, ja, so viel sind dafür, so viel sind dagegen, Enthaltungen, wie das, wie man es vom Bundestag ja auch kennt.
00:16:41: Diese Spendenaktionen, die wir haben, können natürlich auch aus dem Klub selber kommen aus dem Teilnehmern, also aus den Mitgliedern, dass die also irgendetwas
00:16:51: haben,
00:16:51: eine Sache, die sie entdeckt haben, wo vielleicht unsere Unterstützung geboten wäre, dann können die uns natürlich auch die Vorschläge machen und da wird auch darüber abgestimmt.
00:16:59: Also es ist nicht nur das, was im Kalender steht.
00:17:01: Steht,
00:17:01: sondern natürlich auch rechts und längst draußen.
00:17:03: Ich habe noch
00:17:04: eine Brauerei-Besichtung gehabt, aber die braucht von uns keine Unterstützung.
00:17:07: Ja, da ist es eher andersrum, dass die Brauerei vielleicht ihre Arbeit oder ihre Connections mit unterstützt.
00:17:14: Wer weiß?
00:17:16: Aber wir haben jetzt, jetzt fällt mal wieder ein der, was ich vorhin sagen wollte, ich glaube das ist auch zwei, drei Jahre her, haben wir die Musikschulen hier im Oberallgäu unterstützt.
00:17:27: Gerade die Musikförderung ist sehr wichtig und da haben wir auch einen größeren Betrag an die ganzen Schulen dann verteilt, je nach Größe.
00:17:38: Und das war ein sehr schönes Projekt eigentlich, ja.
00:17:40: Schöne Projekte.
00:17:41: ganz individuell werden die vom Kiwanis Club auch unterstützt.
00:17:46: Da wird abgestimmt.
00:17:48: Jetzt haben Sie vorhin schon von diesem Übersichtskalender gesprochen, also der für nächstes Jahr steht natürlich.
00:17:55: Und so gewisse Themen stehen da, ja okay, ist in der Wache, das Jahr ist ja nicht vorbei, ist also zum Entstehen.
00:18:04: Aber gibt es da schon das eine oder andere, wo Sie sagen, ja klar, da sind wir wieder mit dabei, die Osternummer oder der Ostermarkt.
00:18:11: Oder jetzt natürlich erst einmal der Weihnachtsmarkt, da sind Sie natürlich vertreten mit Ihrem speziellen Wo genau und in welchem Zeitfenster?
00:18:21: Der Weihnachtsmarkt, der ist jetzt aktuell läuft es gerade.
00:18:25: Wir
00:18:26: haben vorhin gesagt, am kommenden Sonntag ab dreizehn Uhr läuft es bis am Abend acht, zwanzig Uhr und dann die folgenden beiden Samstag nochmal.
00:18:38: Das ist jetzt das aktuelle.
00:18:40: Und dann vom Clubkalender her, der ist gerade im Entstehen, aber er reicht noch bis März.
00:18:46: Das erste Quartal ist abgedeckt.
00:18:48: Januar und Februar haben wir da schon mit drin.
00:18:52: Und zwar im Januar geht es darum, wie funktioniert die Tafel in Santofen.
00:18:57: Bestimmt ein sehr interessantes Thema.
00:19:01: Und im Februar haben wir dann die Bestattungsfürsorge.
00:19:06: Auch wieder ein Thema.
00:19:08: Und dieses Thema, wenn wir dann im April oder Mai noch einmal vertiefen und zwar mit Grabbegehungen.
00:19:17: Das
00:19:18: mal einfach mal gucken.
00:19:20: Und wir haben eine Gärtnerin bei uns im Club auch, die uns das ein bisschen näher bringt, die Gestaltungen der Gräber und wie das alles so zusammenhängt und was alles möglich ist.
00:19:30: Das ist dann auch mal eine Vertiefung von dem Februar.
00:19:32: Ansonsten haben wir schon, kann man schon mal sagen, im April Dann einen Bundesliga-Schiedsrichter da.
00:19:40: Das ist ja interessant, der Pfeifte der Erste.
00:19:43: Da werden wir sicher auch Werbung machen für den Tag.
00:19:47: Da werden wir dann auch so eine Art Benelphitz-Veranstaltung machen, dass wir eben möglichst viel auch wieder reinkriegen, wie der Bundesliga-Schiedsrichter sich einen Zug fährt.
00:19:57: Viele Sportinteressierte werden da sein.
00:20:00: Ja, und dann, was haben wir denn noch alles drin, kommenden Jahr?
00:20:03: Im kommenden Jahr haben wir einmal die Bergwacht in Bad Hindelang.
00:20:06: Bergwacht, genau.
00:20:07: Da werden wir aber, glaube ich, verocht sein
00:20:09: und muss das
00:20:09: anschauen.
00:20:10: Dann haben wir noch einen Termin mit dem Polizeichef von Sonntofen, der kommt zu uns und hält einen Referat über das, was momentan sehr wichtig ist.
00:20:19: in Sonntofen oder zu dem Zeitpunkt, wenn er kommt, ist man noch nicht genau, wann das ist.
00:20:24: Und das sind dann schon interessante Themen, die man also mit Sicherheit auch extern gerne anhören möchte.
00:20:31: Daher besteht auch die Möglichkeit, als Externer sich für eine Veranstaltung anzumelden.
00:20:35: Wir sind auf einer Homepage www.kivanis-oberallgäu.de.
00:20:41: Genau, da ist auch das Spendenkonto dann vermerkt.
00:20:43: Da kann man
00:20:44: auch einlesen, was bei uns in dem Kalender drin steht.
00:20:47: und wer da Interesse hat, der kann sich bitte telefonisch anmelden bei mir oder E-Mail an kivanis-oberallgäu.
00:20:55: Und jemand, der sagt, okay, ich möchte lieber im Hintergrund bleiben, möchte das Ganze aber auch unterstützen, ihre Arbeit weiter voranbringen.
00:21:04: Auch da die Spendenkontaktdaten findet man bei euch auf der Homepage.
00:21:08: Ja, absolut, genau.
00:21:10: Jetzt haben wir ja heute im dritten Dezember.
00:21:12: Übermorgen am fünften Dezember ist der Tag der Ehrenamtlichen oder das Ehrenamtlichen Engagement.
00:21:20: Findet ihr das wichtig, dass es so ein Aktionstag einmal im Jahr braucht, um diese vielen helfenden Hände auch einmal, naja, so ein bisschen doch in den Vordergrund zurück, weil viele arbeiten da ja so backstage und bewirken ganz viel?
00:21:34: Also ich glaube ja, das immer wieder neu in den Fokus zurück ist, glaube ich, eminent wichtig.
00:21:42: Ich war neulich selbst auf einer, ja, Weihnachtsfeier kann man nicht sagen, auf einer Dankesfeier.
00:21:48: war veranstaltet von der Caritas.
00:21:51: Und da waren, ich glaube, da waren hundertfünfzig Leute in dem Raum.
00:21:56: Da hat man mal gesehen, die einzelnen haben sich vorgestellt, nicht die einzelnen Leute, sondern so Gruppen, die ja dann arbeiten.
00:22:04: Wie weitläufig das ist, wie vielschichtig, ist es unglaublich.
00:22:09: Und da auch noch einmal, ja, dass man einfach einen Dank auch kriegt für den Einsatz.
00:22:15: Es ist schon natürlich auch mal gut.
00:22:17: Ja, wir tun es alle sehr, sehr gerne.
00:22:20: Aber trotzdem auch mal einen Dank zu kriegen, ist auch nicht verkehrt.
00:22:22: Ja, das spornt
00:22:23: ja auch an, Herr Rüben.
00:22:24: Ja,
00:22:24: und es ist auch wichtig, dass das in der Öffentlichkeit kundgetan wird, weil viele Vereine leiden ja unter der Altersstruktur und junge Leute sollten sich also auch mal an die Nase fassen und zu sagen, Mensch, das wäre vielleicht auch mal was für mich, weil bei jungen Leuten ist der Fokus momentan sehr... weiter außerhalb gelegt, Ehrenamt interessiert weniger, aber es ist mit Sicherheit auch für die Zukunft wichtig, dass junge Leute sich engagieren, damit dieses Ehrenamtliche auch weiterläuft, denn ohne Ehrenamt, da ging vieles zugrunde.
00:22:56: Das ist absolut richtig und mit dem eigenen Engagement bekommt ihr auch was zurück, strahlende Gesichter und in ihrem Fall sind es ja die Jugendlichen, die Kinder und das motiviert natürlich jeden Tag aufs Neue, könnte ich mir vorstellen.
00:23:11: Genau.
00:23:12: Kann ich nur unterstreichen.
00:23:14: Dann fand ich das jetzt ein schönes Schlusswort.
00:23:16: Ich sage ganz lieben Dank für Euren.
00:23:17: Besuch hier bei mir, Kiwanes Club aus dem Oberallgäu.
00:23:22: Sie als Präsident Wolfgang Riedl und Gerd Rüben in Zeichen der Sekretärsfunktion.
00:23:29: Lieben Dank fürs Dasein und alles Gute Ihnen für die Zukunft.
00:23:33: Danke schön.
00:23:34: Vielen Dank, dass Sie dasein durften.
00:23:36: Gesund und vital durch den Tag.
00:23:39: Der Allgeuchtet-Kaffee-Clutch wurde euch präsentiert von der Bahnhofapotheke und dem Naturkostladen.
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