Einsatz am Limit: Bergrettung im Allgäu
Shownotes
Wenn der Notruf aus den Bergen eingeht, zählt jede Minute. Heiko Joos, Sprecher der Bergwacht Sonthofen, weiß, was es bedeutet, in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren, Leben zu retten und gleichzeitig die Schönheit der Allgäuer Alpen im Blick zu behalten. Im Gespräch gibt er spannende Einblicke in dramatische Einsätze, erzählt, wie Teamgeist und Vertrauen in Extremsituationen funktionieren – und warum die Berge trotz aller Gefahren für ihn ein Ort der Kraft bleiben.
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00:00:01: Ganz genau.
00:00:21: Ich bin seit fünf Jahren bei der Bergwacht Zondhofen engagiert.
00:00:26: Bin dort mittlerweile auch der Ja, man nennt das Offiziell Pressesprecher.
00:00:30: Ich gönne mich eben um die Öffentlichkeitsarbeit.
00:00:33: Darf dann solche tollen Termine wie bei dir heute wahrnehmen, was mir auch richtig Spaß macht.
00:00:37: Also vielen Dank für die Einladung.
00:00:39: Sehr gerne.
00:00:39: Und ja, ich erzähle euch heute so ein bisschen, was die Bergwacht macht, was die Bergwacht Zondhofen macht, warum ich gern bei der Bergwacht bin und was man so mitbringen muss, wenn man selber Interesse hat, vielleicht mal bei der Bergwacht mitzumachen oder die Bergwacht zu unterstützen.
00:00:54: Wie bist du auch zur Bergwacht?
00:00:57: Also grundsätzlich würde ich mich mittlerweile als Allgäuer bezeichnen, auch wenn ich kein Originalallgäuer bin.
00:01:02: Ich komme ursprünglich mal aus dem Stuttgarter Raum, wohne aber schon seit knapp zwanzig Jahren in der Region Sondhofen.
00:01:07: Wie bin ich ins Allgäu gekommen?
00:01:09: Ja, der ganz klassische Weg.
00:01:10: Ich war halt als Kind sehr, sehr oft mit meinen Eltern
00:01:13: hier
00:01:14: im Urlaub und dadurch halt eigentlich alle, fast einmal im Monat kann man fast sagen.
00:01:20: Und die Region hat mir also immer sehr gut gefallen.
00:01:22: Ich war schon immer sehr bergaffin sowohl im Winter als auch im Sommer.
00:01:26: Und jetzt hat sich dann bei mir so im beruflichen Werdegang ergeben, dass ich halt da relativ flexibel war.
00:01:31: Und ja, da wo es einem gefällt, da versuchten natürlich dann auch seinen privaten Lebensmittelpunkt hin zu verlangen.
00:01:37: Und so bin ich dann quasi ins Algor übersiedelt und fühl mich da mittlerweile ziemlich heimisch und angekommen.
00:01:43: Ja, genau.
00:01:45: Und bist du dann schon als Kind irgendwie bei einer Bergwacht eingestiegen oder tatsächlich erst als Erwachsener, wo du gesagt hast, okay, hier quälts mir, hier bleibe ich, hier verwurzel ich mich auch mit der Familie?
00:01:56: Ja, also eigentlich als Kind gar nicht.
00:01:58: Man hat das schon immer irgendwo wahrgenommen, dass es die Bergwacht gibt.
00:02:01: Ich war viel im Gebirge unterwegs, beim Skifahren und da hast du immer wieder Berührungspunkte, dass du halt siehst, da läuft gerade ein Einsatz, da ist die Bergwacht zugange, da wird was gemacht.
00:02:12: Für mich selber kam das dann so, dass ich da immer mal wieder darüber nachgedacht habe, aber das dann irgendwie zeitlich, beruflich einfach nicht gepasst hat oder irgendwie so ein bisschen wieder vom Schirm gekommen.
00:02:23: Und ja, dann kam natürlich die Corona-Zeit und da hast du dann viel Zeit gehabt und hast nach dem Nachteil, was könnte man machen?
00:02:30: und dann habe ich gedacht, naja, das wollte ich eigentlich schon immer mal machen.
00:02:33: und dann habe ich einfach da ganz spontan Kontakt mit der Bergwachtssondhofen aufgenommen und habe gesagt, wer ich bin, was ich mache und ob ich nicht mal vorbeikommen kann.
00:02:42: und dann bin ich da sehr offen aufgenommen worden und bin dann relativ direkt einfach in die Anwärter Ausbildung eingestiegen.
00:02:50: Eigentlich nur ganz frisch bei der Bergwacht.
00:02:52: Also jetzt nicht so, dass du, klar, ich meine, du bist ja irgendwann mal hierherkommen und dann schon als Kind irgendwie oder da war bei der Bergwacht, wo man dann so mitwächst, sondern ist ja relativ
00:03:03: frisch.
00:03:04: Ja, also frisch würde ich, kann man schon sagen, also weil, muss ja immer so sehen, ich bin jetzt das seit fünf Jahren dabei und davon sind zweieinhalb bis drei Jahre eigentlich Ausbildungszeit, bis man mal dann den Status aktive Einsatzkraft hat.
00:03:17: Und ja, von daher Kann ich relativ viel von den letzten fünf Jahren erzählen?
00:03:22: Ja.
00:03:22: Die ganzen Jahre davor.
00:03:23: Ich meine, wir haben ja mittlerweile eine über hundertjährige Geschichte.
00:03:26: Die weiß ich natürlich auch nur aus den Archiven.
00:03:28: Da kann ich auch ein bisschen was dazu sagen.
00:03:30: Aber ja, ich bin jetzt keiner von den ganz alten Hasen, die schon dreißig Jahre Bergwacht-Erfahrung haben.
00:03:35: Das muss man ganz klar sagen.
00:03:37: Ich habe das nur deswegen gefragt, weil ja der eine oder andere vielleicht denkt, okay, ich muss ja gar nicht schon als Kind irgendwo damit einsteigen.
00:03:44: Das funktioniert auch als Erwachsener.
00:03:46: Das war jetzt ein bisschen meine Intensität.
00:03:48: Sie wohnt dahinter.
00:03:49: Vielleicht, du hast es gesagt, man kriegt da mal einen Einsatz mit, auch als Kind oder ich bin beim Wandern, ich bin beim Fahrradfahren.
00:03:57: Die Bergwacht, was ist denn das für ein Konstrukt?
00:04:01: Man kennt den Begriff, aber wenn man da mal so genauer nachfragt, was macht denn die Bergwacht, dann was macht denn die Bergwacht eigentlich?
00:04:09: Ja, das ist eine gute Frage.
00:04:10: Das hat natürlich so ein bisschen historischen Kontext.
00:04:13: Also grundsätzlich wurde die Bergwacht im Allgäu im Jahr neunzehnundzwanzig gegründet, unter anderem auch die Bergwacht Zornthofen.
00:04:20: Und ganz früher war das primä eine Naturschutzorganisation und eine sogenannte Sittenwacht.
00:04:25: Das ist heute ein bisschen, da lacht man natürlich drüber.
00:04:27: Weil in den zwanziger Jahren, wo plötzlich das in die Bergegehend sehr attraktiv war, da haben die Leute quasi jede Blume, jedes Edelweiß, das sie gefunden haben, abgerissen und mitgenommen.
00:04:37: Und da sahen die Berge ziemlich zerrupft aus.
00:04:39: Und auf der anderen Seite war das natürlich weit weg vom Alltag.
00:04:42: Die Berghütten, da hat man dann entsprechende Festivitäten feiern können.
00:04:46: Und deswegen hat man dann die Bergwacht einfach gegründet, um quasi dort ein bisschen Sitte und Ordnung in das Ganze reinzubekommen, dass die Männlein und Weiblein brav in getrennten Zimmern schlafen und solche Sachen.
00:04:59: Das war früher einfach mal die Bergwacht.
00:05:02: Das hat sich mittlerweile doch sehr, sehr verändert, weil heute ist es so, dass die Bergwacht eigentlich zu neunzig Prozent Bergrettung abdeckt, vor dess man eigentlich die Bergwacht auch kennt.
00:05:11: Also wir stellen den Rettungsdienst im Alpinengelände sicher.
00:05:16: Das ist unser primärer Auftrag.
00:05:18: Wobei natürlich die Naturschutzthematik, das Bewahren der Bergwelt immer noch ein Teil unserer Tätigkeit, unserer Ausbildung ist.
00:05:27: die Leute dafür zu sensibilisieren, dass man halt
00:05:29: den Enziren jetzt nicht, den es ja eh schon so selten gibt, nicht abrupft und mit nach Hause nimmt.
00:05:35: Dass
00:05:35: man einfach die Natur erhält und dass jeder einfach von der Natur auch profitieren kann, das ist auch ein Teil unserer Aufgabe.
00:05:41: Aber klar, das Thema Rettungsdienst, technische Rettung, notfallmedizinische Versorgung von Leuten, die im Berg und manander sind, das ist einfach unsere zentrale Aufgabe.
00:05:52: Und es ist auch relativ klar gesetzlich geregelt, weil im Bayerischen Rettungsdienstgesetz steht eben drin, dass die Bergwacht den Rettungsdienst im alpinen Gelände sicherstellt.
00:06:01: Sicher stellt.
00:06:02: Und das irgendwo finde ich das so ein bisschen kurios.
00:06:05: Es ist rechtlich oder staatlich fixiert, dass das
00:06:10: sein muss.
00:06:11: Und letztendlich sind lauter ehrenamtliche Pippel bei der Bergwacht.
00:06:15: Genau, das ist so.
00:06:16: Also unser Rettungsdienst wird komplett ehrenamtlich betrieben.
00:06:20: Wir sind dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr, vierundzwanzig Stunden einsatzbereit.
00:06:26: Das kann sein, dass man mitten in der Nacht raus muss, weil die Vermisstensuche ist, weil jemand nicht zurückgekommen ist, weil es irgendein Unfall gibt.
00:06:32: Also da gibt es wirklich die interessantesten Einsatzsituationen und dieser Rettungsdienst wird von uns hundert Prozent im Ehren.
00:06:41: Das ist definitiv so.
00:06:42: Wie seid ihr denn, wie soll ich sagen, örtlich aufgeteilt?
00:06:47: Man kennt es vielleicht vom deutschen Alpenverein, da gibt es Sektionen XY, da eine Sektion, wie ist denn die Bergwacht strukturiert auch mit den verschiedenen örtlichen Ansprechpartnern?
00:06:58: Also grundsätzlich ist so, dass wir Teil der Bergwacht Bayern sind.
00:07:02: Die Bergwacht Bayern hat unterschiedliche Regionen.
00:07:04: Eine Region davon ist die Bergwacht Allgäu, also die Bergwacht Region Allgäu.
00:07:09: Und die Bergwacht-Region Allgäu teilt sich wieder in siebzehn verschiedene Bereitschaften auf.
00:07:15: Da ist eben die Bergwacht-Sondhofen eine davon.
00:07:17: Es gibt noch Hindelang, Oberstaufen, Innenstadt, Nestelwang, Füssen, Kempten, Oberstorf, also
00:07:23: insgesamt
00:07:24: siebzehn Bereitschaften.
00:07:26: Und jede Bereitschaft hat einfach ein definiertes Dienstgebiet für diesen Bereich, die Bergwacht-Sondhofen zuständig ist.
00:07:32: Bei uns ist das der Bereich umsondhofen drum.
00:07:35: Also vom Gründen Rettenberg über die Sonnenköpfe, bis Richtung Balderschwang.
00:07:42: Balderschwang ist eine eigenständige Bergarbeit, aber mit uns zusammen, weil das einfach nur eine kleine Bereitschaft ist.
00:07:48: Dann kommt die komplette Hörnergruppe dazu, das Gunsesriedertal, die ganze Südseite vom Gunsesriedertal.
00:07:54: Das ist im Endeffekt unser Dienstgebiet.
00:07:56: Und dieses Dienstgebiet ist doch sehr... Ja, vielfältig, weil es sowohl Sommers als auch im Winter sehr viele Möglichkeiten bietet, dort Bergsport zu betreiben in allen Facetten und Varianten.
00:08:07: Hat da jede Bereitschaft auch irgendwie eine eigene Räumlichkeit oder ist man da auch gebündelt?
00:08:12: Oder hat jeder irgendwo ja ein Büro oder wo die entsprechenden Klamotten hängen, wenn es zum Einsatz kommt?
00:08:19: Also hat jeder auch so eine örtliche Anlaufstelle von den Bereitschaften?
00:08:24: Genau, also jede Bereitschaft hat eine Bergrettungswache, die bezeichnet werden bei uns mal als Depot.
00:08:29: Und unser, das Depot der Bereitschaft Sonthofen, das ist eben in Sonthofen, neben dem Krankenhaus, da haben wir natürlich den großen Vorteil, dass wir auch einen Hubschrauberlandeplatz haben, den wir vollumfänglich nutzen können.
00:08:41: Und in diesem Depot sind unsere Rettungsfahrzeuge, das sind unsere ganze Ausrüstung, die wir brauchen, also von den Seilen bis hin zu unsere ganzen Dienstbegleitung, die ganze Funktechnik, alles, was man halt für so einen Bergwarteinsatz braucht, das lagert.
00:08:54: und wenn eben ein Einsatz läuft oder wenn wir alarmiert werden, dann kommen wir zum Depot und organisieren von dort aus dann den weiteren
00:09:02: Einsatz.
00:09:03: Ihr habt es natürlich auch ein Dienstplan, sage ich ganz einfach einmal.
00:09:06: Ihr habt so ein zu viel Mitglieder oder Leute, die zuständig sind in der Bereitschaft, sage ich jetzt mal Sonthofen.
00:09:12: So viele Leute habt ihr zur Verfügung, die entsprechend wochenweise auch eingeteilt sein.
00:09:17: Was ist so der Stab oder der Stamm, der immer zur Verfügung sein muss?
00:09:23: Also, ich habe es hervorragend schon gesagt, es sind dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr, zwanzig Stunden Einsatz bereit und ein Team von vier Leuten ist immer die Dienstmannschaft.
00:09:34: Und dieser Bereitschaftsdienst, der geht immer wochenweise, das wechselt mittwochs um zwanzig Uhr.
00:09:39: Und das ist immer ein Einsatzleiter mit dabei.
00:09:42: Ein stellvertretender Einsatzleiter, eine normale aktive Einsatzkraft und in der Regel auch noch ein Anwärter, der sich eben noch in Ausbildung befindet.
00:09:50: Das ist die Kernmannschaft.
00:09:52: Und wenn es jetzt kleinere Einsätze sind, dann kann diese Kernmannschaft diesen Einsatz in der Regel komplett abdecken.
00:09:57: Wenn es jetzt ein komplizierterer Einsatz ist, wo man einfach in verletzten über längere Strecken tragen muss oder eine vermissten Suche oder irgendetwas, was einfach mehr Manpower erfordert, auch Immenpower, dann ... haben wir natürlich immer die Möglichkeit den Rest unserer Mannschaft zu aktivieren.
00:10:12: Wir haben alle Funkmelde-Empfänger bzw.
00:10:15: auch eine App auf dem Handy und da haben wir natürlich jederzeit die Möglichkeit weitere Einsatzkräfte zu aktivieren.
00:10:21: Und wenn mal die eigene Bereitschaft nicht mehr ausreicht, weil es zum Beispiel eine sehr große Einsatzlage ist, die sich auch über einen sehr großen Bereich abdeckt oder erstreckt, dann können wir natürlich immer auch die Nachbarbereitschaften mit dazu alarmieren, können dann einfach noch mehr Leute holen.
00:10:35: Also es kann auch sein, dass bei einer vermissten Suche Dann
00:10:38: sind
00:10:39: zwei, drei Bereitschaften dabei.
00:10:41: Dann kommt vielleicht noch die Feuerwehr dazu.
00:10:42: Dann können wir das THW mit aktivieren.
00:10:44: Dann können wir die Hundestaffeln vom Roten Kreuz aktivieren.
00:10:47: Also das ist natürlich eine sehr enge Zusammenarbeit mit den anderen Rettungsorganisationen.
00:10:52: Und das funktioniert ziemlich
00:10:53: gut.
00:10:53: Weil du Womenpower gerade angesprochen hast, wie ist denn so das Verhältnis bei euch, Männlein, Weiblein?
00:10:59: Also das hängt immer ein bisschen von der Bereitschaft ab.
00:11:01: Ich kann da nur von der Bereitschaft Zondhofen sprechen.
00:11:04: Also bei uns ist es so, dass wir Mittlerweile vielleicht einen Frauenanteil von so zwanzig, fünfundzwanzig Prozent haben bei den Anwärtern, bei denen die aktuell in der Berg... Ausbildungen zum Bergwachtmann oder zur Bergwachtfrau sind.
00:11:17: Da ist der Frauenanteil mittlerweile schon, würde ich sagen, bei fünfzig Prozent.
00:11:21: Ich weiß aber auch von anderen Bereitschaften, wo die Damenwelt mittlerweile die Mehrzahl der Einsatzkräfte stellt.
00:11:27: Also das hat sich wirklich komplett geöffnet.
00:11:30: Und ja, wir machen da auch überhaupt keinen Unterschied.
00:11:32: Jeder kann da zu uns kommen.
00:11:34: Wir sind da, glaube ich, eine sehr offene Organisation.
00:11:36: Wichtig ist aber natürlich auch, bei uns gibt es keinerlei Unterschiede in den
00:11:42: Tätigkeiten
00:11:43: und auch die Eignungstests, die man machen muss.
00:11:46: Da gibt es jetzt keinen Zeitbonus für die Damen oder so.
00:11:50: Das ist ein Level, das man erreichen muss.
00:11:52: Und ob das dann Männlein oder Weiblein ist, spielt dann im Endeffekt keine Rolle.
00:11:57: Jetzt kommt der Alarm.
00:11:58: Ich fahre ins Depot.
00:12:00: Was muss ich alles an mir haben bzw.
00:12:02: was muss ich alles mitnehmen?
00:12:04: Ja, das ist eine gute Frage, also grundsätzlich... brauche ich natürlich immer meine persönliche Sicherheitsausrüstung.
00:12:09: Das heißt, ich habe einen Gurt.
00:12:11: Ich habe an dem Gurt gewisse Karabiner dran, wo ich einfach bestimmte Situationen absichern kann.
00:12:16: Ich habe meine Dienstkleidung.
00:12:18: Das heißt, die ist je nach Wetter natürlich angepasst.
00:12:21: Oder eine
00:12:21: Jahreszeit natürlich
00:12:22: auch.
00:12:22: Genau, ich habe einen Rucksack dabei.
00:12:23: Da habe ich immer was zum Trinken, ein paar Energieregel drin, weil ich weiß ja immer nie, wenn ich in einen Einsatz gehe, wie lang dauert es.
00:12:28: Das kann nach einer halben, dreiviertel Stunde schon wieder vorbei sein.
00:12:31: Das kann aber auch mal drei, vier Stunden gehen.
00:12:34: Und man muss dazusagen, wir sind immer in dem alpinen Gelände unterwegs.
00:12:37: Da kann sich das Wetter schnell ändern, da können sich die Bedingungen schnell ändern.
00:12:41: Gerade im Sommer kann man relativ zügig bei uns ein Gewitter um die Ecke kommen.
00:12:45: Im Winter, je nachdem wie sich das Wetter entwickelt, kann sich das Ganze auch länger hinziehen.
00:12:51: Man redet immer davon, dass wir einen Hubschrauber haben und irgendwo hinfliegen und dann jemand rausholen und wieder zurückfliegen.
00:12:57: Das kann sein, wenn wir schönes Wetter haben, wenn wir aber so ein Wetter wie heute haben, du hast es vorhin gesagt, die Berges sind in Wolken, dann funktioniert das natürlich nicht.
00:13:05: Und dann kann es sein, dass man, wenn man verletzten Patienten hat, dann den auch mal ein, zwei Stunden aus irgendeinem Gelände raustragen muss, bis man dann halt wieder auf einen befahrbaren Weg kommen
00:13:14: kann.
00:13:15: Wer euch beitritt, der hat ein innerliches Interesse dort zu sein, denn es ist gar nicht so einfach und vom zeitlichen her gar nicht so kurz, um ja voll umfassendes Mitglied zu werden.
00:13:29: Also man muss schon auch doch halt die Vermögen
00:13:32: haben.
00:13:33: Das ist richtig.
00:13:34: Man braucht Durchhaltevermögen.
00:13:36: Man braucht natürlich auch die Zeit, Einsätze in seiner Freizeit abdecken zu können.
00:13:40: Da muss die Familie mitspielen.
00:13:41: Da muss der Arbeitgeber mitspielen, weil wenn man natürlich eine Dienstwoche hat und ich muss mittags irgendwie zum Einsatz, dann muss ich auch die Möglichkeit haben, einen Arbeitsplatz verlassen zu können.
00:13:51: Und was natürlich auch ganz wichtig ist, man kommt nicht einfach mal bei uns vorbei und ist dann Bergwettler, sondern das ist doch ein relativ langer Weg, der sehr Spaß macht und sehr interessant ist.
00:14:02: Für uns ist es aber auch wichtig, dass wenn jemand sagt, ich möchte die Bergwacht aktiv unterstützen, ich möchte aktiv für Einsatzkraft werden, dass man sich das wirklich gut überlegt, weil der Weg dorthin ist relativ lang.
00:14:13: Wenn man da mitmachen möchte bei uns, dann kommt man mal vorbei, dann lernt man sich kennen, dann läuft man ein Jahr so als Praktikant quasi überall mal reinschnuppern.
00:14:23: Wir können die Interessenten kennenlernen, die Interessenten können uns kennenlernen, können unser Aufgabengebiet mitbekommen.
00:14:32: Und dann, wenn man eben so ein Jahr dabei war, dann hat man die Möglichkeit zu dem ersten Eignungstest zu gehen.
00:14:37: Es gibt insgesamt zwei Eignungstests.
00:14:40: für den Sommer, einmal für den Winter.
00:14:42: Man muss eben Skifahren können, und zwar bei allen Schneebedingungen, auf allen Pisten.
00:14:47: Man muss Skitouren gehen können in jedem Gelände bei jedem.
00:14:50: Das ist schon
00:14:50: ein bisschen was, was sich selbst mitbringen
00:14:52: muss.
00:14:52: Genau, das muss ein Anwärter mitbringen.
00:14:54: Wenn jemand irgendwo ein bisschen noch nicht so hundert Prozent fit ist, dann können wir da ein bisschen nachhelfen, dann können wir Tipps geben, dann gibt es auch natürlich noch mal eine interne Ausbildung.
00:15:03: Aber Skifahren muss bei uns jemand können, weil wir eben mit Ofterschwangen, Bolschelangen und Balderschwangen drei Skigebiete haben, die wir natürlich in der Winter-Saison abdecken, wo wir die Pistenrettung auch sicherstellen.
00:15:16: Und im Sommer sollte man sich eigentlich in jedem Berggelände sicher bewegen können.
00:15:20: Ich sollte so im vierten Grad klettern können, auch im Vorstieg.
00:15:23: Ich muss auch im Geröllgelände, im Schutzgelände mich sicher bewegen können.
00:15:28: Ich sollte schwindelfrei sein.
00:15:30: Auch hier gilt natürlich, wenn jemand im Kletter noch spezifische Themen nicht so gut kann.
00:15:34: Wird dann natürlich die Feinjustierung bekommen, aber es muss schon eine gute Basis da sein.
00:15:41: Und jetzt haben wir diese Sommerwinter-Eignungstest oder diese Prüfung, dann habe ich aber immer noch nicht mein Ticket für euch.
00:15:50: Nein, das ist, also wenn ich die Eignungstests hinter mir habe, dann habe ich nachgewiesen, dass ich mal grundsätzlich in der Lage bin, das Ganze zu machen und mich in dem Gelände Sommer und Winter zu bewegen.
00:16:00: Und dann beginnt die eigentliche Ausbildung.
00:16:02: Dann habe ich eine, etwa eine Woche einen Sommerrettungslehrgang, wo ich eine Woche lang mit anderen Anwärtern in der Regel auf dem Prinz Ludboldhaus bin, dort einfach die ganzen Sommerthemen noch mal detailliert nach, wird mir auch bereit
00:16:16: nachgestellt, es
00:16:17: wird Einsatzszenarien, es wird einfach geübt.
00:16:19: Das wird trainiert und das endet dann auch immer mit einer Prüfung.
00:16:22: Die Prüfung ist auch ein ganzer Tag, wo ich diese ganzen Elemente dann auch nachweisen muss, dass ich es kann.
00:16:27: Dann gibt es eine Woche Winterrettungslehrgang, dann gibt es vier Tage intensive Notfallmedizin, Ausbildung mit allem drum und dran, wo auch sehr viele praktische Fallbeispiele gemacht werden, weil die Patienten Versorgung vor Ort am Berg in der Einsatzlage natürlich ganz wesentlich ist.
00:16:44: Dann kommt ein Naturschutztag mit dazu, weil wir ja auch immer noch eine Naturschutzorganisation sind.
00:16:48: Dieses
00:16:49: Wachen oder bisschen B-Wachen auch der geschützten
00:16:53: Natur?
00:16:53: Genau, das Bewahren der Natur.
00:16:54: Wir wollen ja einfach das nachfolgende Generationen, die Bergwelt hier im Allgäu, die ja wunderschön ist, auch so nutzen können, wie wir sie auch nutzen.
00:17:02: Und dann gibt es noch einen ganz spannenden Tag, das ist eben die Grundausbildung Luftrettung, da ist man dann einen ganzen Tag lang in Bad Tölz im Hubschrauber Simulationszentrum und übt dann einfach das Ein- und Aussteigen am Hubschrauber, das Auf- und Abwinschen an der Winde.
00:17:17: Genau, das ist einfach ein wesentlicher Teil.
00:17:19: und wenn man dann alle Module durchgemacht hat, alle Prüfungen bestanden hat, dann hat man den Status aktive Einsatzkraft, dann ist man vollwertiges Mitglied der Bergwacht Bayern und der Bergwacht Sondhofen und kann dann gemeinsam mit der Mannschaft hineinsetzen gehen.
00:17:34: So für jemand der das jetzt so mitbekommen hat, so überschlagen hat auch das zeitliche, also gute zweieinhalb Jahre oder Minimum zweieinhalb Jahre, wenn ich wirklich hier mein Turbo anschalte und alles in kürzester Zeit absolviere, aber so die klassische Zeit, bis das ich diesen Status dann habe, dauert.
00:17:56: Ja, also zweieinhalb Jahre ist das Minimum.
00:17:58: Also wenn ich wirklich alle Prüfungen aus erst einmal bestehe, keine Wiederholungsprüfungen machen muss, auch mir immer die Zeit nehmen kann, zu diesen Wochenlehrgängen zu gehen.
00:18:07: Ich muss da immer eine Woche Zeit haben, muss da Urlaub nehmen oder muss irgendwie die Zeit einfach mitbringen, dann kann ich es in zweieinhalb Jahren schaffen.
00:18:14: Der durchschnittliche oder die durchschnittliche Ausbildungsdauer ist eher so drei bis fünf Jahre, je nachdem, je nachdem wie
00:18:21: viel Zeit man
00:18:22: mit dabei ist.
00:18:23: Das ist aber auch für uns wichtig, dass wir die Leute dann auch so motivieren und dass die so mit dabei sind, dass sie dann nicht sagen, oh ja, jetzt bin ich aktive Einsatzkraft, jetzt mache ich da zwei, drei Jahre mit, sondern unsere Erwartung ist natürlich schon auch, dass dann jemand minimum ... als aktive Einsatzkraft mit dabei ist und uns im Rettungsdienst unterstützt, weil der Aufwand, den wir da mitbringen, der ist natürlich auch enorm und man muss dazu sagen, die gesamte Ausbildung funktioniert natürlich auch im Ehrenamt.
00:18:49: Also wir auch von unserer private Freizeit um unsere Anwärter auszubilden, das machen wir super gern und wir sind unglaublich gutes Team.
00:18:57: und ich glaube auch Kein Anwärter, der bei uns mit dabei ist und die Auswirkungen gemacht hat, hat es bisher je bereut, dass er zu uns gekommen ist.
00:19:03: Bist du lieber im Sommer draußen unterwegs in Sachen Bergwacht oder ist eher der Winter so deine Jahreszeit?
00:19:11: Oh, das ist eine schwierige Frage.
00:19:13: Also grundsätzlich mag ich alle Jahreszeiten sehr gerne und ich finde es mega gut, dass wir bei uns im Allgäu auch so ausgeprägte, unterschiedliche Jahreszeiten haben, weil im Herbst freue ich mich immer auf den Winter, am Ende vom Winter freue ich mich aufs Frühjahr, dann auf den Sommer und dann wieder auf den Herbst und nachdem jetzt, das hat ja so bis ungefähr, ein paar hundert Meter runter gestalt
00:19:32: die letzten Tage, wenn man
00:19:34: da dann aufschaut, dann freut man sich jetzt schon wieder auf den Winter, muss man ganz klar sagen.
00:19:38: Aber so eine ganz klare Perferenz, ich sage, Ich liebe den Winter und mag den Sommer nicht.
00:19:43: Das ist definitiv nicht der Fall.
00:19:45: Ich finde bei uns hat jede Jahreszeit seine Highlights und sein Reiz und bei uns kann man immer super gut draußen sein.
00:19:51: Vielleicht ganz kurz.
00:19:53: Das Jahr ist ja noch nicht ganz rum.
00:19:55: Also wir haben noch drei Monate.
00:19:58: Kann man da schon irgendwie so eine Vorbilanz ziehen?
00:20:00: War das Jahr?
00:20:03: mit sehr, sehr vielen Einsätzen auch für die Bergwacht?
00:20:07: Oder ist das in Anfangszeichen ein durchschnittliches Jahr bis jetzt gewesen?
00:20:13: Kann man da so eine Prognose oder ein erstes Fazit schon formulieren?
00:20:16: Kann man schon sagen, also wenn ich mir die letzten Monate anschaue, wir sind aktuell in der Bergwachtshonthofen, also nur in der Bergwachtshonthofen bei knapp fünfhundert Einsätzen, die wir dieses Jahr abgedeckt haben.
00:20:27: Davon muss man sagen, ist natürlich ein Großteil in den Wintermonaten in den Skigebieten passiert, weil auch die Einsätze auf der Piste kommen in diese Einsatzstatistik mit rein.
00:20:37: Wir hatten natürlich zwar keinen super Schneerreichen Winter, aber einen Winter mit sehr viel schönen Wettertagen und da waren die Skigebiete sehr gut besucht.
00:20:45: Wir hatten auch jetzt im Sommer Wochenenden, die sehr, sehr gut waren.
00:20:48: Das letzte Wochenende zum Beispiel, da haben wir in Sonthofen fünf Einsätze gehabt.
00:20:52: Wir haben aber natürlich immer wieder Phasen, wo es dann ein bisschen ruhiger ist.
00:20:55: Das ist immer schwierig zu sagen.
00:20:57: Aber insgesamt glaube ich schon, dass wir dieses Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also,
00:21:04: den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also, den Jahr, also.
00:21:12: Ja, gerade auch was Abstürze angeht, so einem persönlich ist es einem vorgekommen.
00:21:14: Ui, da waren mehr schlimme, sprich auch tödliche
00:21:16: Abstürze von den Bergen runter.
00:21:17: Also das ist immer ein bisschen schwierig, das so darzustellen, weil wir haben schon die Situation und zum Glück muss man auch ganz klar sagen, dass achtzig, neunzig Prozent unserer Einsätze eigentlich gut händelbar sind.
00:21:31: Es knickt jemand um beim Wandern, es stößt sich jemandem im Kopf an.
00:21:34: Das sind natürlich Einsätze, die auch wichtig sind und jeder, der Hilfe braucht, bekommt die Hilfe von uns.
00:21:40: Wir bewerten das auch nicht, warum jemand Hilfe braucht, weil wir sind Retter und keine Richter.
00:21:46: Der Grund, warum das vielleicht so in der, in der Außenschau Es
00:21:52: liegt
00:21:52: natürlich darin, dass ein Einsatz mit einem tödlichen Absturz natürlich medial verständlicherweise auch anders dargestellt wird wie ein, ich will jetzt nicht sagen, Null Acht Fünfzehn Einsatz, aber einfach ein Einsatz, wo wir hinfahren, wo wir jemand versorgen, dann zum Rettungsdienst transportieren, dem Rettungsdienst übergeben in die Klinik kommt.
00:22:12: Und ich glaube, Grundsätzlich kann man das nicht prognostizieren.
00:22:16: Das ist ein bisschen wie bei der Feuerwehr oder bei den anderen Rettungsdiensten.
00:22:20: Wie gesagt, wir sind immer einsatzbereit.
00:22:22: Wir helfen jedem, der Hilfe braucht.
00:22:24: Und wir sind sicherlich ganz gut ausgelastet, haben aber natürlich auch ein starkes Team.
00:22:28: Wir sind um die schönste sich aktive Einsatzkräfte.
00:22:31: Dazu kommen noch so gute zehn Anwärter, mit denen wir das sehr gut abdecken
00:22:34: können.
00:22:35: Jetzt irgendwie eine Situation, wo du dir denkst, ja genau deswegen engagiere ich mich in der Bergwacht.
00:22:42: Ja definitiv, also zum einen ist es immer super gut, wenn wir ein tolles Gefühl, wenn wir Anerkennung von den Patienten bekommen und die bekommen wir eigentlich immer.
00:22:51: Wir haben ganz viele, die uns im Nachgang eine Karte schicken oder auch bei uns vorbeikommen und sich persönlich bedanken.
00:22:59: Das sind immer schöne Momente.
00:23:01: Und die Tätigkeit bei der Bergwacht gibt mir natürlich einfach die Möglichkeit, mein Hobby mit einer Leistung an der Gesellschaft zu verbinden.
00:23:09: Also ich kann draußen sein, ich kann in meinem Hobby bergsteigen, Skifahren nachgehen und kann gleichzeitig den Leuten helfen.
00:23:15: Ich meine was besseres kann man sich hier eigentlich nicht vorstellen.
00:23:18: Bergretter und nicht Richter, das ist auch schön Bergretter.
00:23:22: Darauf will ich hinaus.
00:23:23: gibt es Serien, verschiedene Arten im Fernsehen.
00:23:25: Wie realistisch ist denn da diese Abbildung auch von der Arbeit der Bergwacht?
00:23:30: Ist das Daumen nach oben oder das ist sowas von... vorbei an der Realität.
00:23:36: Also das kommt glaube ich immer so ein bisschen drauf an, über welche Fernsehsendungen die hier reden.
00:23:40: Es gibt Fernsehserien, die eher so einen Seifenopercharakter haben.
00:23:46: Da geht es vor allem um die Herzschmerzsituationen und um zwischenmenschliche Beziehungen.
00:23:51: Da kommt dann immer auch Bergrettung mit dazu.
00:23:54: Aber das sage ich ganz klar, das hat jetzt mit dem realistischen Einsatz alltag nur je eingeschränkt was zu tun.
00:24:01: Es gibt aber auch Dokuserien, die eher das sehr realistisch darstellen.
00:24:06: Da ist eine Serie, kann man da erwähnen, die heißt In Höchster Not, lief in den letzten Monaten bei der ARD im Internet, im Bayerischen Rundfunk, kann man auch in der ARD Mediathek abrufen.
00:24:17: Die haben schon sehr detailliert und auch mit wenig Kommentaren sehr detailliert Einsätze geschildert, wobei man auch da dazu sagen muss, da sind natürlich die großen Einsätze mit viel Hubschrauber-Einsatz dabei, mit Absturzgelände.
00:24:32: Das sind natürlich Highlight-Einsätze, das sind die großen Einsätze, die man mit der Bergwacht natürlich auch verbindet, die einem sofort in den Kopf kommen, wenn man das Wort Bergwacht hört.
00:24:41: Auch wir haben diese Einsätze, aber es ist natürlich nicht der Regeleinsatz.
00:24:46: Zum Glück muss man sagen, weil nicht jeden Tag stürzt jemand tödlich ab oder kommt im Gelände, kommt im Gelände, wo er definitiv nicht mehr weiter
00:24:54: kommt.
00:24:55: Dann sage ich ganz liebendank fürs Dasein.
00:24:57: Heiko Joß, Pressesprecher der Bergwacht Sondhofen, für deinen Einblick.
00:25:02: Und wer mal
00:25:03: trotzdem Interesse hatte, euch über die Schulter zu gucken, kann jederzeit bei euch vorbeischneiden.
00:25:08: Genau.
00:25:08: Am besten ist es, wenn man mal auf unsere Website geht bergwacht-hofen.de, da gibt es auch die Möglichkeit, wenn man das möchte, uns ganz unkompliziert zu unterstützen, einfach auf den Menüpunkt helfen gehen.
00:25:19: Wenn man vielleicht mal den ein oder anderen Euro übrig hat, kann man uns den spenden, weil wir uns natürlich auch überwiegend aus solchen Mitteln finanzieren.
00:25:26: Und wer jetzt weiteres Interesse hat, der schreibt uns am besten mal eine E-Mail und dann können wir alles weitere direkt klären.
00:25:32: Vielen Dank.
00:25:33: Gesund und vital durch den Tag.
00:25:36: Der Allgeuchtet-Kaffee-Clutch wurde euch präsentiert von der Bahnhofapotheke und dem Naturkostladen.
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