Blick hinter die Kulissen: Füssens Ex-Polizeichef Edmund Martin im Gespräch

Shownotes

Im aktuellen AllgäuHIT-Kaffeeklatsch blicken wir gemeinsam mit Edmund Martin, dem ehemaligen Polizeichef von Füssen, auf spannende Jahre im Dienst zurück. Der erfahrene Polizeipraktiker erzählt von besonderen Einsätzen, prägenden Momenten und seiner Sicht auf die Entwicklungen in der Region. In diesem Podcast fassen wir das Gespräch zusammen und geben euch die wichtigsten Einblicke, Hintergründe und persönlichen Geschichten aus der Sendung.

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00:00:01: Gesund und vital durch den Tag.

00:00:03: Der Allgäu-Hit-Kaffee-Clutch wird präsentiert von der Bahnhof-Apotheke-Kämpten

00:00:08: und

00:00:08: Purnatur, weil Gesundheit bei der

00:00:11: Ernährung beginnt.

00:00:12: Heute begrüße ich Edmund Martin.

00:00:14: Schön, dass Sie da sind.

00:00:15: Hallo, Herr Martin.

00:00:16: Guten Morgen.

00:00:17: Müssen wir das ein oder andere zu Ihrer Person noch dahinter setzen?

00:00:23: Ruheständler.

00:00:25: Ja, seid euer früher Ruheständler, aber das Wort höre ich gar nicht, obwohl ich eigentlich Beamter war.

00:00:31: Ich sage mir, ich bin der Polizeirendner.

00:00:33: Das passt besser zum Team.

00:00:35: Ja,

00:00:35: viele, viele Jahrzehnte waren Sie im Dienst.

00:00:38: Dein Freund und Helfer unterwegs zuletzt in der Polizeieinspektion in Füssen.

00:00:43: Die haben Sie geleitet.

00:00:44: über wie viele Jahre?

00:00:45: Ja, in Füssen bin ich im Jahr hier in den Dreizehn angekommen und jetzt bin ich im Frühjahr, also zwölf Jahre über zwölf Jahre.

00:00:53: Insgesamt, glaube ich, Polizei, weil sie es gesagt haben, es waren noch ein bisschen lang.

00:01:00: Fast ein halbes Jahrhundert.

00:01:04: Geborener Nesselwanger sind Sie ja richtiger, ist Zeit auch.

00:01:07: Ja, genau, aus Nesselwank.

00:01:11: Nein, es ist ja schön, Sie waren quasi auch Ihr ganzes oder fast ganzes Berufsleben hier im schönen Allgäu.

00:01:19: Ja, richtig.

00:01:19: Ich habe jetzt überlegt, heute früh, wo ich hergefahren bin, wo war ich denn überall?

00:01:23: Angefangen in Fronten als Praktikant, also gleich nach

00:01:27: der Schule.

00:01:28: Das gab es, kann man bei der Polizei ein Praktikum haben.

00:01:30: Das hat es

00:01:30: damals gegeben, fünf Monate, dann hat es es nicht mehr gegeben.

00:01:33: und seit fünf Jahren gibt es es wieder, weil man doch feststellt, man kann die Leute anschauen, die Leute können das System anschauen.

00:01:41: und da habe ich damals in Fronten Praktikum gemacht, da hat man gefallen.

00:01:44: Ich bin dann direkt in die Ausbildung nach Königsbrunnen um München.

00:01:48: Und wo waren dann die Folge-Stationen?

00:01:50: Wie viele Stationen waren es denn insgesamt?

00:01:52: Die meint sie im Grad-Vorhäng-Sachs, forty-Jahre-Polizeidienst.

00:01:56: Im Dienst auch der Überschrift Dein Freund und Helfer in unterschiedlichen Bereichen und Abteilungen.

00:02:03: Wissen Sie noch, wie viele Stationen?

00:02:04: Wie viele

00:02:04: Stationen?

00:02:05: Zurück nach Fronten.

00:02:07: Von Fronten dann zum Studieren nach München, Fürstenfall-Bruck, Öffnisal.

00:02:12: Zwischendrin war er immer beim Franz-Josef Strauß Objekt- und Personenschutz.

00:02:16: Dann ist wieder zurückgegangen ins Allgäu-Nachtrunden-Auflösung und dann ins Präsidium.

00:02:21: und dann kommt mal Zeit, Presse-Sprecher, PI-Leiter Bad Öreshofen.

00:02:26: Ja und zuletzt Inspektionsleiter in Füssen im Königswinkel, im schönen Königswinkel.

00:02:32: Überaus und fassbar schönen Königswinkel.

00:02:34: Also sie hatten ja

00:02:35: Schierer

00:02:36: Arbeitstelle mit Blick aufs Schloss.

00:02:39: Ja, also

00:02:40: umstelle ich es so ein

00:02:41: bisschen.

00:02:42: Eigentlich müsste man sich neu wohnen, aber von Schwanger zu Schwanger hat man natürlich zu mir gehört und da war ich ja auch enorm viel.

00:02:49: Mein klar, insgesamt sechs Millionen Besucher.

00:02:52: Passiert viel, aber auch viel VIP-Besuch und das war dann doch immer so my part.

00:02:57: Was ist so?

00:02:58: Ich meine, Sie sind da ganz feierlich im März dieses Jahres verabschiedet worden.

00:03:03: Da hat man mit Sicherheit auch die eine oder andere Station von Ihnen noch mal so aufgezählt, die eine oder andere Anekdote.

00:03:09: Wo hat sie Ihnen denn eigentlich am besten gefallen, Schatzfüssen so in der Nähe vom Kini

00:03:14: seiner Bauten?

00:03:15: Am Schluss, die letzten dreizehn Jahre war ich daheim.

00:03:18: Das war natürlich schon mega.

00:03:21: Und dann bleibt weniger Zeit auf der Straße.

00:03:24: Immer wenn ich ein paar Tage weg war und zurückkommen bin, dann habe ich mir gedacht, eigentlich haben sie mir am schönsten.

00:03:30: Die Füßen am folgenden See, die Wasserschutzpolizei, Bergführer, der Dienstbereich, alles.

00:03:35: Also, wie behauptet der Minister?

00:03:37: Der Herrmann hat immer gesagt, wenn er einen Füßen an den Schwanger war, Martin, du hast den schönsten Dienstbereich Bayerns.

00:03:43: Ich glaub, da hat er nicht Unrecht

00:03:44: gehabt.

00:03:44: Ja, und hat zu einem so auf die Schulter klopft, oder?

00:03:47: Genau richtig.

00:03:49: Das machen

00:03:49: ja so Politiker.

00:03:50: Ganz, ganz zumindest bei den Männern.

00:03:52: Was war so wirklich jetzt aus dem hohem Bauch rausgesprochen?

00:03:57: Die Begegnung, die sie dermaßen geflasht hat, das kann vielleicht auch schon als Praktikant gewesen sein.

00:04:02: Was hat sie denn da so ein bisschen neugierig gemacht, wo sie gesagt haben, oh ja, ich leg mich auf die Lauer und Ich fange Einbrecher und Diebe.

00:04:10: Ich gehe in den Bereich des Personenschutzes, was ja auch ein Teil zur Ausbildung wahrscheinlich gehört oder ein Spezifikum auch in der Karriere eines Polizisten sein kann.

00:04:21: Was ist so der Sektor, der sie am meisten irgendwie so packt hat?

00:04:26: Ja gut, ich kann sagen, ich war in vielen Bereichen, muss ich wirklich sagen.

00:04:31: Also die Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei, das war jetzt nicht meins, weil Martinini ist ja sehr frech gewesen, sogar mal kurz vor der Entlassung gestanden.

00:04:39: Nein!

00:04:40: Ja, hat es auch mal was gegeben, aber ich habe das alles sauber gemacht und bin dann mein Weg gegangen und bin natürlich stolz als Oberrat im Pension gegangen.

00:04:49: Mit dem habe ich nie gerechnet, aber es gibt sicherlich Highlights positiv, aber wie negative.

00:04:54: Und sicher positiv, muss ich immer wieder so ein bisschen zitieren, Füssen, Schwangau.

00:04:59: Ja, das hat schon...

00:05:01: Immer wenn ich ein Bild kleinte, irgendwo im Pfand sind, dann sieht man es sieht man ja noch ab und so.

00:05:05: Der hat ja auch mal Schleißer besucht und da haben wir mit immer fünf Minuten überbrücken müssen im Schloss und dann... dem Mr.

00:05:13: President auf mein Englisch, mein Nesselwanger Englisch, dem der Gespräch nachbohrt.

00:05:18: Was habt ihr da geschwärzt?

00:05:20: Jetzt muss ich da eigentlich nachfragen.

00:05:22: Hey Mr.

00:05:23: President, my name is Edmund Martin.

00:05:26: Ja, der damalige Chef, der hat es mit der Englisch nicht so gehabt.

00:05:29: Dann sagt er, Martin Edi, du musst jetzt mit ihm schnell reden auf Englisch.

00:05:32: Ja gut, Mr.

00:05:33: President, my name is Edi Martin.

00:05:37: Äh, ja, dann hat er mir angeschaut, visualisiert, er hat ein irres Charisma.

00:05:44: Da denke ich heute noch dran und überlegt und Juristin war dabei.

00:05:48: Jede Antwort ist rechtlich abgestimmt worden, auch mir gegenüber.

00:05:52: Also, die fünf Minuten habe ich zügig rumgebracht mit meinem, muss ich halt sagen, Nesselmanger Englisch, gell?

00:05:57: Ich muss da gleich nachhaken, Herr Martin hat Mr.

00:06:00: President Ihnen ein Autogramm gegeben.

00:06:04: Ja, klar für mich war es ja auch was Besonderes.

00:06:06: Sicherlich am Anfang an der Höhe, es brauchte man nicht drehen auf, es hat sich dann eingeschliffen.

00:06:10: Am Schluss habe ich mir gedacht, irgendwo ich Autogramma da war, sondern ich habe natürlich nur in der Hand mein Einsatzbefehl gehabt, wo ich geschrieben gehabt habe.

00:06:17: Und dann habe ich gesagt, Mr.

00:06:18: President, please sign up.

00:06:20: Oh ja, und das hat er dann schön brav gemacht, bevor er in den Hubschrauber ist.

00:06:24: Cool,

00:06:25: mit Handschlag.

00:06:26: Ja, mit Handschlag.

00:06:28: Das ist natürlich eine Situation, die gibt es kein zweites Mal auch in einem Polizeileben, zumindest in der Art und Weise.

00:06:35: Was ist da Ihnen sonst noch so?

00:06:37: Auch eine netten Anekdote, also das ist ja eine nette Anekdote, aber vielleicht auch mit

00:06:42: Kids oder so,

00:06:44: weil sie einen entlaufenden Meerschweinchen am Kind wieder zurückgebracht

00:06:48: haben.

00:06:48: Ja, okay.

00:06:50: Richtig.

00:06:52: Da war ein großer Jammer, da ist ein mehr Schweinchen abgeholt.

00:06:54: Nein, wirklich?

00:06:55: Ich habe das jetzt wirklich

00:06:56: auch.

00:06:56: Nein, also das haben wir auch gehabt.

00:06:58: Wir mussten halt auch ein bisschen überlegen, aber wir haben dann mal einen Esel eingefangen, der ein Kind gehört hat.

00:07:03: und schlimm, der Esel war weg und mein Esel läuft nicht so viel Romantik nochmal gefunden und dem Kind wiederbracht.

00:07:10: Mit Kindern gibt es viele Geschichten.

00:07:13: Ja.

00:07:13: Vielleicht machen wir es früher nicht, weil die Kinder noch ein bisschen... mehr freier, mehr zugänglicher.

00:07:17: Oder auch unbedarfter.

00:07:19: Unbedarfter und du Polizei.

00:07:21: Und ich habe immer selber klar, ich habe auch drei Kinder, aber ich habe immer gesagt, meine Kinder kommen, die dürfen alle die Polizei anschauen.

00:07:28: Und die Zeit nehmen wir alle.

00:07:30: Vielleicht ist der Polizist von morgen.

00:07:31: Von

00:07:31: morgen mit dabei.

00:07:32: Ja, wir gucken es grundsätzlich inzwischen mit Nachwuchsproblemen aus.

00:07:36: Also wer will und die Aufnahmeprüfung schafft, der darf natürlich.

00:07:42: Ja, klar.

00:07:43: Und früher hat man gesagt, Zehn Bewerber auf eine Stelle, das ist mittlerweile auch wieder bis hier runtergegangen.

00:07:49: Das schwankt jedes Jahr bis hier.

00:07:51: Man stellt ja auf verschiedenen Einen, so zwischen achthundert und fünfzehnhundert Polizisten.

00:07:56: Und man selektiert, was aber auch gut ist.

00:07:58: Also Sport gehört dazu.

00:08:02: Sozialverhalten, deutsche Sprache, wenn es halt andere Rechtschreibungen gibt, dann nicht wirklich.

00:08:09: Manchmal soll ich mir auch gefragt, die letzten Jahre, was produzieren, mir da alles so.

00:08:14: Aber schade, das ist halt heute so.

00:08:15: Das Dateln auf dem Handy ist auch immer so, die deutsche Rechtschreibung nachduten.

00:08:20: Ne, ne, so groß und klein schreiben.

00:08:22: Was hat sich in ihrer langen, langen aktiven Polizeizeit am meisten verändert?

00:08:27: Also das war ja fast halbes Jahrhundert, wo sie bei der Polizei in unterschiedlicher Form mit dabei waren, was ist so für sie vielleicht das Markanterste, was sich verändert hat?

00:08:39: Also ich habe ja echt angefangen mit der Schreibmaschine.

00:08:42: Und das war hundertzwanzig Anschläge in der Minute, die Prüfung, die wir wiederholen müssen, weil da war ich ein bisschen grobmotorisch.

00:08:51: Heute interessiert es keinen, dann ist der erste Computer gekommen, das waren ja Mordskisten.

00:08:55: und heute spricht man Diktat, hat man dann irgendwann auf Verständung Rettung gemacht, Magnetaufzeichnung und jetzt redet man es aufs Handy, diktiert, gibt es ab und ist geschrieben.

00:09:07: Also das ist ja brutal, was da passiert, das ist im technischen Bereich.

00:09:11: Oder Auto.

00:09:12: Autor, ja.

00:09:13: Erstes Auto war ein VW Käfer.

00:09:16: Im Fronten, mit dem bin ich in Fallmühlen aufgefahren, ein Grenzübergang.

00:09:19: Käfer, da ist noch mal der Hirschneig gesprungen.

00:09:22: Klar, die gibt's ja da hinten oder hat's gegeben.

00:09:25: Ja, und heute haben wir echt einen tollen Vorpark, muss man ganz ehrlich sagen.

00:09:29: Also klar, viel Leasing, aber das ist egal.

00:09:32: Elektromobilität gibt ja auch ihr Autos bei einer Polizei.

00:09:34: Genau, wir haben

00:09:35: jetzt die Elektroauto.

00:09:37: Es gibt jetzt in Kemptens erst die Elektromotorrad.

00:09:41: Also da tut sich viel an.

00:09:43: Ah ja, die Bayerische Polizei ist da schon gut ausgestattet.

00:09:46: Und die Algo in jeder Heimat oder daheim sind.

00:09:50: Schau, also wirklich, also ob das jetzt auch bei uns im Füßen, ja ja, Wasserschutzpolizei.

00:09:55: Ja, ja, auch bei uns in den

00:09:56: Oben und in den

00:09:57: Ländau.

00:09:58: Nein, also wir sind da echt gut ausgestattet, muss man wirklich sagen.

00:10:01: Hat sich enorm viel getan.

00:10:02: Hat sich enorm viel getan, auch Kleidungstechnisch.

00:10:05: Da war es ja noch mal irgendwie grün bei Ihnen früher.

00:10:08: Inzwischen ist das sehr blau.

00:10:10: Ja, es ist ein bisschen grau.

00:10:12: In Grau?

00:10:12: Okay.

00:10:13: In Grau.

00:10:15: Okay.

00:10:16: In Grau, das war so ein Filzding.

00:10:18: Aber nicht lang.

00:10:19: Und dann ist schon die damals Ostergartenkollektion gekommen.

00:10:24: Und das war grün und beige.

00:10:27: Eher.

00:10:28: Das war aber wirklich nicht praktisch, muss ich sagen.

00:10:30: Und dann sind die Mädels zur Polizei gekommen, die haben die Männeruniform an, die haben da auch ... Naja, ich sag's nicht, wie's ja ausgeschaut hat.

00:10:38: Und jetzt

00:10:39: haben wir die blaue Uniform und da, na ja, Minister, haben wir wirklich der Motor.

00:10:44: Wir haben da mal am Wochenende schnell, also wir grenzen an den Stellen in Österreich Uniformen ausgeliehen, damit man im München Muster gehabt hat, weil's dann doch präsiert hat.

00:10:54: Und wir haben jetzt der funktionelle Uniform abungsaktiv, Fliesjacken, die Hemden, blau, weiß, die Hosen.

00:11:03: Passt alles.

00:11:03: Also, warte.

00:11:05: Ja, man ist ein bisschen nach, weil der Standard war dann am Schluss richtig

00:11:09: cool.

00:11:10: Ist man dann eigentlich so, wenn man in Polizei, Rente oder da im Ruhestand ist, dass man so ein bisschen, so eine Missmatelangewohnheit sich aneignet, trotzdem immer mit wache Augen, mit großen Ohren durch die Gegend geht, ah ja, mir entgeht nix.

00:11:28: und davor hat tatsächlich im Supermarkt einen Kaukomi eingesteckt, ist das so?

00:11:33: Ja, also... Polizist nach sechs oder vierzig Grad bist du mit Leib und Celia.

00:11:39: Ich habe ein paar Mal verlängert, die hätten mit sechszig gehen können, das wollte ich gar nicht.

00:11:44: Oder hat die Frau gesagt, ich bin noch nicht bereit, dass du ruhigst, dann kommst du

00:11:47: rein.

00:11:47: Genau, die hat gesagt, du brauchst die nicht in ihrem Geschäft den Esselmagen.

00:11:50: Und dann habe ich wirklich insgesamt drei Mal verlängert, weil es mir echt Spaß gemacht hat.

00:11:55: Und dann ist es aber auch gut, also das passt jetzt zu weit.

00:11:59: Aber du hast Eigenheit, wenn du was siehst, wo denkst, normal hätte ich es da was gesagt, oder vorgestern Nesselwang hat er viel geschneit.

00:12:07: Ja, ja.

00:12:07: Da fährt einer mit zwanzig Zentimeter Schnee auf den Dach und ein Mann, Entschuldigung, dann habe ich gedacht, normal musst du mir jetzt sagen, hey Kalle, geht dir nichts an, Edi, halt die Klappe.

00:12:19: Passt gut, klar gibt es manchmal Sachen, wo ich dann doch Kollegen rufe und sagen, jeder müsste kommen, weil irgendwie hast du schon im Blut.

00:12:26: Also doch, ja.

00:12:29: Ich glaub, das bleibt aus.

00:12:41: Also als Kleiner oder kleiner Räurer weiß ich noch, da hab' meiner Fansin war er dann schon was Tolles.

00:12:47: Von uns, da hat's eine Krimiserie gegeben, Starsky und Hatsch, weil ich nie vergessen hab, ich kenn die ja gar keiner mehr.

00:12:54: Da hab' ich mir gedacht, das war Sturm, also Polizist.

00:12:56: Also das war schon mit zehn, elf, zwölf Jahren.

00:12:59: dann schon, hab' ich sie definiert und, ja gut, dann nach der Schule was machst, dann bewirbst ich, bewirbst ich.

00:13:05: Ja, von Maschinenbau, dann hätt ich Landratsamt Osteralgo, ich mag Oberdorf, ich hab vier Leersteine gehabt damals.

00:13:12: Das

00:13:12: ist aber ...

00:13:12: Dann sagt der Vater zu mir, du weißt was, du lernst jetzt was gescheites, und Polizei hab ich auch schon gehabt, wir standen die Briefe, und dann gehst du zur Polizei, weil Polizist, der brauchst du am Beruf vorher, du musst was gescheites lernen, hab ich nicht gemacht.

00:13:29: Es ist interessanter, bis Sie so in die Kindheit oder auch das Ganze zu reflektieren.

00:13:34: Sie waren da auch in unterschiedlichen Abteilungen.

00:13:37: Sie waren einmal auch der Ansprechpartner für Sicherheit im Straßenverkehr oder Verkehrssicherheit oder wo Sie da geschult haben.

00:13:45: Waren Sie auch derjenige, der so die Fahrradprüfung abgenommen hat?

00:13:49: Nein.

00:13:50: Früher

00:13:50: Prüfung selber habe ich nicht abgenommen, aber die Prüfung der Polizisten im Allgäu, die die Handleserausbildung gemacht haben.

00:13:58: Und da haben wir dann abschließende Prüfung gehabt.

00:14:00: Und die Prüfung habe ich mit der Kollegin abgenommen, also ich selber habe noch nie mit einem Handleser was gemacht, aber die Prüfung habe ich als Sicherheitsbeauftragter für das Allgäu damals abnehmen müssen, das ist schon richtig.

00:14:13: Fahrerprüfung war ich dabei, aber das zuletzt in Füßen, noch engagierte Kollegen, da habe ich dann halt ein bisschen geholfen, die hat das garantiert besser gemacht als ich.

00:14:22: So dieses Handleser gerät, wie schwer ist das?

00:14:26: Das steht doch auf so einem Stativ, das sind drei Fuß.

00:14:28: Genau auf dem Stativ,

00:14:29: damit man ruhig ist und damit man das Ganze visualisiert.

00:14:34: Wie früher, so alte Videokamera, muss man sich das vorstellen.

00:14:37: Wenn ich an die Ahnung sage, ach, Kilo, aber ein bisschen mehr hat das Ding schon.

00:14:41: Und man muss es ordentlich bedienen, weil rein rechtlich muss ja alles sauber sein, weil dann gehen wir halt in den Kämpfen vor Samskricht gegen die Frau Daltrotzer.

00:14:50: Ja, so genau wollte man das jetzt halt auch gleich gar nicht beim Namen nennen.

00:14:53: Sie haben mich da ja gerade mit rein

00:14:55: genommen.

00:14:56: Entschuldigung, Rolli rückwärts.

00:15:00: Auch technisch hat sich, glaube ich, einiges getan.

00:15:02: oder in diesen Jahrzehnten.

00:15:04: Wie war das früher mit einer Radarkontrolle?

00:15:06: Ohne dem Handlaser geregt?

00:15:08: Ja, da hat es nur die Verkehrspolizei gehabt, da hat es einen alten Rader gegeben.

00:15:12: Und heute, und dann ist Lichtschrank gekommen, da hat sich enorm viel getan, dann haben die Dienststellen die Handlaser geregt, damit man selber auch messen kann, gerade mit die Kommunen zusammen, wenn, was weiß ich, die Gemeinden Essel waren gesagt, oder Fronten, da wird Gras am Kindergarten, da kann man da mal so.

00:15:26: Stichpunktkontrollen, aber auch fixe Messungen, aber mit Anhaltung.

00:15:31: Handlaser ist nur mit

00:15:32: Anhaltung.

00:15:35: Wie wichtig sind solche Blitze-Aktionstage?

00:15:37: Die gibt es ja auch im Jahr.

00:15:39: Bayern macht da mit.

00:15:40: Da gibt es, glaube ich, zwei einmal auf Europaebene, dann auch deutschlandweit.

00:15:44: Wie wichtig ist das Sensibilisieren im Straßenverkehr?

00:15:47: Weil es ja doch ein Teilbereich auch irgendwann mal in ihrer Karriere war.

00:15:51: Straßenverkehrs wird immer ruppiger da draußen.

00:15:53: Also es ist die Autos größer.

00:15:57: Nicht unbedingt der Verfechter von dem, die bekannten Lasertage oder auch, wenn die Radio-Stationen die Blitzer gemaltet haben, das hat mir am Anfang geregelt.

00:16:08: Aber dann habe ich auch festgestellt, unter dem Sicherheitsaspekt, so hallo wach, hallo wach, da ist der Pente, da ist tut es schon gut.

00:16:19: Also, da habe ich meine Meinung geändert.

00:16:21: Und darum die Blitzertage im Morgen findet statt.

00:16:24: Ja, wenn ich dann trotzdem statt, acht Sekunden und Fünfzig war, dann gehört mal eine Aufnuss.

00:16:31: Ja, genau.

00:16:33: Überschrift selber schuld.

00:16:34: Da

00:16:34: kann man nicht reden.

00:16:35: Oder gerade, sie war ein großer Verfechter im Bereich von Kindergärten und Schulen.

00:16:40: Geschwindigkeit.

00:16:41: Die Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

00:16:44: Fußgänger sowieso und dann aber noch die Kinder.

00:16:48: wie alte Leute nicht berechenbar sind.

00:16:50: Und wenn man selber dann Kinder und selber Enkel hat, so wie ich jetzt, dann siehst du es nochmal

00:16:55: anders.

00:16:57: Das ist ein Bereich, der Ihnen auch aus Ihrer jahrzehntelangen Karriere oder ein Fall vielleicht der Hängen geblieben ist.

00:17:07: Dann gibt es auch so ein Cold Case, der noch offen ist.

00:17:09: Ich glaube, ich kann Bücher schreiben, auf Kommando ist immer ein bisschen schwierig.

00:17:15: Schwierig,

00:17:16: ne?

00:17:16: Schwierig

00:17:16: bei mir.

00:17:17: Aber ist irgendwie ein Fall?

00:17:18: In

00:17:18: einigen Jahren, das habe ich der Frau erst letzten erzählt, ich weiß noch, da sind wir streifig gefahren, türkische Familie, die Tochter mit siebzehn Jahren, kriegt der Kinder Frühgeburt, alle Schande, dann haben wir eine Tochter mit Rettungswagen ins Krankenhaus und lediges Kind und alles Schlimm.

00:17:34: Die hat mir einmal ausgelassen, ich bin am Schluss im Kreistag gestanden, habe einen Kollegen die Pistole gegeben, anzogen und die hat mich nicht mehr auslassen und war dabei, wo dann der kleine Türke auf die Wald kommen ist.

00:17:44: Weil ich nie vergessen, ob es das heute noch gibt weiß ich nicht, aber das ist ein Leben, das war halt so.

00:17:50: Gerade haben wir so ein bisschen auf ihr schon gesprochen, was das Berufsbild des Polizisten ist.

00:17:55: Es hat schon eine Anerkennung auch in der Bevölkerung.

00:17:58: Also es ist ein Beruf, der schon dem ein oder anderen auch Respekt ein Flößt oder Respekt entgegenbringt, ein eigentlich unterm Strich doch ein angesehener Beruf.

00:18:09: Ja, das fängt bei die Kinder an, wenn ich denke, ob das jetzt Kindergarten oder Vorschule, Fahrradverkehr, Fahrradbewegungen, da kommt der Polizist oder die Polizistin oder die Polizei.

00:18:20: Das ist ganz nett, aber auch auf dem Land haben wir sicherlich, glaube ich, auch heute noch andere Akzeptanz als wie in der Großstadt.

00:18:29: Und in Teilen kennt man Polizisten.

00:18:31: Ja, ja.

00:18:32: Immer so wie früher, dass man sie mit Namen kannte, aber heute nicht.

00:18:35: Und klar, es gehört die Uniform dazu und die Bewaffnung gehört dazu, aber Uniform, denke ich, ist da kein Status-Symbol, Gott bewahrt.

00:18:44: Aber vom Erkennen her, er tut es gut, über die neue Uniform haben wir ja schon geredet.

00:18:49: Ja,

00:18:49: ja, das schöne Blau.

00:18:51: Ja, das schöne Blau macht auch sehr schlank, war ich auch dankbar.

00:18:56: Ja.

00:18:58: Nein, das ist ganz gut.

00:19:00: Aber die Polizei auf dem Land, also ich habe immer gern Dienste gemacht, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:19:06: Ich habe nicht gewusst, wenn ich in der Früh gebe, wann komme ich abends heim?

00:19:08: Das war alles nicht planbar, jeder Tag war anders.

00:19:11: Muss man mögen, ganz klar.

00:19:13: Aber mir war und glaube ich, das habe ich irgendwo dann immer der rote Faden, war Burger Nähe.

00:19:20: Wir sind für einen Bürger da.

00:19:24: Und wenn was nicht passt, ganz klar, ist es so.

00:19:27: Aber wir messen die Leute nicht arg an.

00:19:28: Das war mal so meine Philosophie und das habe ich auch von meinen Leuten eigentlich verlangt.

00:19:33: Da sind wir ganz gut gefahren.

00:19:34: Am Schluss habe ich mit Chefin verabschiedet und die Frau Dr.

00:19:38: Stressner, glaube ich, war irgendwo schon halbwegs zufrieden mit ihrem Martin.

00:19:42: Mit Sicherheit war sie doch da zufrieden.

00:19:44: Wie schmeckt denn eigentlich der Ruhestand?

00:19:46: Was machen sie denn so?

00:19:47: Weil so ein Tag hat ja doch unter dem Strich, vierundzwanzig Stunden.

00:19:51: Ja, sie aber nicht vorstellen können, dass sie irgendwie nicht mehr Polizei.

00:19:56: Also echt, das war für mich, darum wollte ich vielleicht auch nicht aufhören gleich mal.

00:20:00: Aber vom ersten Tag an, klar, ob das die Tochter plant hat, weiß ich nicht, ich war drei Wochen, nein, drei Wochen, bevor ich in Ruhestand bin, ist die zweite Enkelin kommen.

00:20:11: Hallo Opa, aber das tut gut.

00:20:14: Muss ich echt sagen, habe jetzt auch Zeit dafür.

00:20:17: Gestern war im Kindergarten wiedergeholt, also die Schatteldienste und so.

00:20:20: Und dann ja im Sportgeschäft meiner Frau in Nesselwang bin ich so der Hausmeister für das Grobe.

00:20:26: Du mach mal, du mal, hol mal.

00:20:29: Da ist der Tag wirklich.

00:20:30: Man hat mich auf ein Fahrradseminar geschickt, also jetzt Ebon Landstuhl.

00:20:34: Fahrrad reparieren für ein Fahrradverleih.

00:20:37: Okay, war ich dann auch und jetzt kommt der Schieferlei.

00:20:40: Also das mache ich.

00:20:41: Wirklich, dann muss ich sagen.

00:20:42: Ja, der Tag hat keine achtmal Stunden.

00:20:45: Ist so, als selbstständig von der Frau.

00:20:47: Ja, ja, ja, das

00:20:48: ist ja schön.

00:20:49: Der Füßner Bürgermeister, der Einstädter, sucht mich hin und wieder.

00:20:53: Und dann sagt er, Edi, so viel wird's, hast du gar nie arbeiten müssen.

00:20:58: Ja, dann denken wir, irgendwas wahres ist vielleicht dran, weil es halt doch eine andere Arbeit ist, gell.

00:21:03: Aber der darf das sagen, nicht unbedingt der andere.

00:21:06: Sie haben ja jahrelange mit dem ersten Mann von Fissen natürlich auch zusammengearbeitet.

00:21:12: Jetzt haben es Zeit, vielleicht ein Hobby besser oder tiefer noch ausüben zu können.

00:21:18: Wandern.

00:21:19: Ich meine, Alpspitze haben es vor der Haustüre.

00:21:22: Alpspitze-Bahn ist da ja auch.

00:21:24: Man kann zu Fuß rauflaufen im Sommer, im Winter mit der Schere runter.

00:21:28: Sind Sie so ein Sporttiefer?

00:21:30: Also so sportiv, wenn man mich von der Figur her sieht.

00:21:33: Nein, ich habe jetzt Sky-Zug

00:21:35: geschaut.

00:21:36: Aber

00:21:38: ich habe immer als Ziel gesetzt, ich gehe in den Ruhestand und da missten mir ein Fünfzehn Kilo weg.

00:21:42: Das habe ich geschafft.

00:21:43: Aber der Sportler bin ich nicht.

00:21:44: Also es ärgert mich manchmal, aber da nehmen wir zu wenig Zeit.

00:21:49: Und was ich wirklich gerne mache, ist Schwimmen gehen gerade im Sommer, bei uns in die Seen.

00:21:53: Das tut gut.

00:21:55: Vorknissen, das war von mir am Abend mal schnell ein Springen.

00:21:58: und dann so Richtung Säuling schauen und alles hat schon was.

00:22:04: Aber so ein fixes Sport-Hoppy habe ich nicht, was ich ganz gern mache, wenn wir mal wirklich Zeit haben, kurz reisen.

00:22:11: Also mein Gabi, vierzehntag Urlaub, das kennt ihr nicht,

00:22:16: ein selbstständiger,

00:22:17: drei, vier Tage geht mal, jetzt haben wir eine Flusskreuzfahrt, passen von Wien, runter in die Pusta gemacht.

00:22:26: Ja, doch vier Nächte, das war schön, aber dann haben wir wieder heimmessen.

00:22:30: Und demnächst geht es nach Berlin.

00:22:32: Habt ihr immer noch Verbindungen?

00:22:34: Weil Kanzler Scholz hat er bei uns zweimal Urlaub gemacht.

00:22:37: Als

00:22:38: Einsatzleiter hat man da immer noch zu den Kollegen ganz nette Verbindungen.

00:22:43: Haben Sie da den Olaf Scholz damals auch irgendwie selber gesehen?

00:22:46: Oder ist ja belagert worden von den Medien und so?

00:22:49: Und jeder hat gesagt, man schlasst

00:22:50: doch den

00:22:51: Mann, der mal ein bisschen Elevant an dem schönen Ostergäu.

00:22:54: Genau, also klar, vierzehn Tage war er in Ästelwangen, war ja kein Geheimnis.

00:22:58: dann mehr.

00:22:59: Wir haben jeden Tag mit ihm und mit der Frau geplant.

00:23:03: Am Abend, was geht morgen, welche Bergtour, viele in die Berggangen.

00:23:08: Das haben wir alles abgestimmt mit ihm.

00:23:10: Und meine Leute, oder mitgewandert, wir waren Rudern am Folgenseher, ist ein Ruderreier am Ruderklub.

00:23:17: Viel Schocken sind meine Leute in Teilen mit, aber er hat ja der Personenschutz dabei.

00:23:21: Hat er ja auch mal selber mit dabei.

00:23:23: Die Frau hat kocht, da war ich dann abends eingeladen zum Essen mit der Frau.

00:23:28: Also da ist dann eine ganz nette Verbindung entstanden.

00:23:32: Es ist wiedergekommen, das zweite Mal war ein Wiederholungstäter, ein bisschen

00:23:37: im Polizeischagort zu bleiben.

00:23:38: Genau, er war ein Wiederholungstäter als antierender Kanzler und jetzt ist er halt Bundestagsabgeordneter und glaub ich kommt da ganz gut klar.

00:23:46: Aber er war eine interessante, vierzehn Tage, es war doch lang.

00:23:50: Für unsere Leute war das Puh.

00:23:52: Doch, Herausforderung.

00:23:54: Muss man wirklich jedes einzelne Detail schon im Voraus planen?

00:23:58: Es könnte sein, dass am jeglichen Eventualitäten mit einem Plan.

00:24:02: Wenn er gesagt hat, morgen gehen wir auf einen Akkenstein, dann ist der Bergführer noch kurz aufgeschaut.

00:24:08: Am Berg kann man oben an der Kissingerhütte den Kletter steigen, die Barsch oder Drahtseil laufen oder nicht.

00:24:16: Das haben wir vorher abklärt, mit dem Personenschutz besprochen.

00:24:19: Und ja oder nein, hat er sich schon belehren lassen.

00:24:21: Manche Sachen sind nicht ganz so gegangen.

00:24:24: Aber hundertprozentige Sicherheit gibt es noch

00:24:26: nicht.

00:24:27: Das

00:24:27: ist Fakt, aber größtmögliche.

00:24:30: Ja, ja, da war Urlaub gehabt.

00:24:33: Die ersten paar Tage waren recht ruhig, bis man es halb mitkriegt hat, wo ich der mit der Kappe.

00:24:38: Der schaut dem Euler ja so richtig ähnlich.

00:24:41: Genau, richtig.

00:24:42: Beim Einkaufen in Nasselwang bei einem Biobauern, der hat dann gesagt, du, du, du, du, schaust ja aus wie Euler aus Berlin.

00:24:49: Und da hat er gesagt, ja, den kenn ich aus Berlin, hat er gesagt.

00:24:55: Edmund Martin, heute mein Gast in Kaffeeklatsch.

00:24:57: Vielen Dank für die Einblicke ja aus dem Polizei-Nähkästchen und alles Gute ihnen für ihren weiteren Ruhestand.

00:25:05: Danke für Ihren

00:25:18: Besuch.

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