Hinter den Kulissen der DEL2 - Einblick in den echten Profi-Alltag

Shownotes

In dieser Folge haben wir gleich doppelte Power vom ESV Kaufbeuren zu Gast: Maximilian Kislinger und Maximilian Hadraschek öffnen für uns die Tür zu ihrem Alltag in der DEL2. Wie sieht das Leben eines Profieishockeyspielers wirklich aus – abseits der Kameras, zwischen Training, Spielen, Regeneration und Teamdynamik?

Gemeinsam sprechen wir über Routinen, Herausforderungen, besondere Momente und das, was man als Fan sonst nie zu hören bekommt. Authentisch, humorvoll und mit ehrlichen Einblicken direkt vom Eis.

Lehnt euch zurück, setzt die Kopfhörer auf – und taucht ein in die Welt zweier Profis, die wissen, was „Eishockey pur“ wirklich bedeutet.

Transkript anzeigen

00:00:01: Der Allgäuchelt-Kaffee-Clutch wird präsentiert von der Bahnhof-Apotheke Kempten und Pur Natur,

00:00:06: weil Gesundheit

00:00:07: bei der

00:00:07: Ernährung beginnt.

00:00:09: Heute begeben wir uns aufs Eis, und zwar aufs Eis der Energieschwaben-Arena in Kaufbäuren.

00:00:15: Ich kündige meine zwei Gesprächspartner heute mal an, wie das Philo im Stadion tut.

00:00:21: Max Kieslinger mit der Rückennummern,

00:00:23: einundzwanzig.

00:00:24: Grüß dich.

00:00:25: Hallo, Servus.

00:00:26: Und dann habe ich noch was in Stürmern, zweiten Max, Max Hadracek mit der Rückennummer, siebzig.

00:00:32: Hallo, Servus.

00:00:33: Ich weiß, Pfeilow macht es besser.

00:00:35: Ich habe mich bemüht.

00:00:36: Auf jeden Fall, wir drei plaudern jetzt in der kommenden Stunde übers Iso-Key natürlich auch, wie ihr zum Iso-Key gekommen seid und wie ihr die bisherige Saison zum Bisschen.

00:00:48: Bilanziert.

00:00:49: Auf jeden Fall schön, dass ihr da seid.

00:00:50: Das will ich natürlich wissen, wie ihr überhaupt zum Schlittschulaufen gekommen seid und nie irgendwie ja Fußballprofi geworden seid.

00:00:58: Wie hatten das bei euch so angefangen?

00:01:01: Vielleicht, keine Ahnung, ihr könnt knobeln, schnick schnack, schnuck, welcher Max fängt an?

00:01:05: Ja, fange doch gerne mal an.

00:01:06: Also, bei mir war das eigentlich so, das hat relativ früh angefangen, ich glaube, mit drei Jahren oder so, da man das Schlägerlauf heißt, also wenn man das stand.

00:01:16: als Isoke bezeichnen kann und mein Papa hat schon Isoke gespielt.

00:01:20: Okay,

00:01:20: dann warst du ja ein bisschen vorbelastet.

00:01:22: Das war

00:01:22: auf jeden Fall ein Einfluss, muss aber auch sagen.

00:01:25: Ich komme aus Garmisch, Baden-Kirchen.

00:01:26: Da war Schiefern auch immer ein Thema.

00:01:28: Ja,

00:01:28: ganz groß.

00:01:29: Wahrscheinlich wie die meisten Jungs auch Fußball und hab alles so bisschen gemacht.

00:01:33: Tennis habe ich bisschen gespielt und am Ende dann beim Isoke hängen blieben.

00:01:38: Ich weiß nicht.

00:01:39: Hadi, bei dir.

00:01:41: Ja, bei mir ist es ähnlich.

00:01:42: Ich komme eigentlich aus einer Isoke-Familie.

00:01:44: Mein Opa hat schon gespielt, mein Papa hat gespielt.

00:01:47: Da hat es das ja auf dem Gehen eigentlich schon, gell?

00:01:49: Ja, irgendwie schon, ja.

00:01:50: Und ja, ich war relativ jung, also zwei, drei Jahre alt.

00:01:54: Da hat mir mein Opa mein Hintelang mit an Eisplatz genommen.

00:01:57: Und so habe ich dann den Schlittschiff fangen gelernt und bin dann nach Sonthofen irgendwann gegangen und hab dann da Nachwuchs ein bisschen gespielt.

00:02:03: Und ja, wie bei dir auch, im Sommer ein bisschen Fußball und ein paar andere Sportdaten ausprobiert, aber irgendwann war dann Ja, die Passion fürs Isoke irgendwie doch ein bisschen stärker als bei die anderen Sportarten und so bin ich dann auch beim Isoke hängenbleiben.

00:02:15: Ist das auch, weil Isoke ist ja so die schnellste Mannschaftssportart der Welt?

00:02:21: Man sieht man den Puck ja überhaupt nicht.

00:02:23: Als Zuschauer am Fernsehen noch weniger, so schnell kann man die Kamera gar nicht mitschwenken.

00:02:28: Ist es auch so, die Schnelligkeit und ein Ergebnis kurz vor der ersten Drittelpause lautet da drei zu null.

00:02:35: Hat überhaupt nichts zu sagen, weil zum Schluss Geht es nämlich fünf zu drei für die andere Mannschaft aus?

00:02:43: Ist es auch so ein bisschen, man hat es fast bis zur letzten Sekunde noch in der Kube auf dem Schläger, das Spiel zu drehen?

00:02:51: Ja, auf jeden Fall.

00:02:51: Also ich merke das manchmal, wenn ich Fußball anschaue im Fernsehen, da ist ja dann doch neunzig Minuten lang passiert dann manchmal gefühlt bis zu weniger.

00:03:00: Bei uns könnte man schon sagen, es ist ein bisschen mehr Action drin oder das fallen auf jeden Fall in der Regel mehr Tore.

00:03:05: Und klar, das macht es spannend, würde ich sagen.

00:03:09: Ja, auf jeden Fall.

00:03:10: Meiseuke kann echt in einer relativ kurzen Zeit viel passieren.

00:03:13: Man hat es am Freitag bei uns gesehen.

00:03:15: Du bist eigentlich sechs drei hinten und kommst dann irgendwie nochmal zurück und bist dann doch wieder einschussentfernt, um das Spiel auszugleichen.

00:03:22: Aber irgendwie ist das auch das Schöne.

00:03:23: Am Meiseuke finde ich das einfach.

00:03:26: Du kannst ja nie sicher sein und du musst einfach sechzig Minuten lang ordentlich Eisel gespülen.

00:03:31: Das ist ja jedes Mal wie so ein hundert Meter Sprint.

00:03:33: Ihr seid ja relativ für jemand, der jetzt Eisel hier auch noch nicht geguckt hat.

00:03:37: Der denkt sich, hey, jetzt hopfen die schon wieder über die Bande.

00:03:40: Jetzt waren die gerade mal zwanzig Sekunden auf dem Eis.

00:03:43: Das ist ja höchst sportliche Leistung.

00:03:46: Das ist ja jedes Mal wie wenn ihr von null auf hundert oder fünfzig Meter Sprint macht.

00:03:51: Deswegen ist ja auch immer dieser fliegende Wechsel.

00:03:54: Wie anstrengend ist

00:03:55: das?

00:03:56: Ja, also das ist eigentlich, man sagt ja, Eisok ist ein Intervallsport, also genau wie du es beschreibst, immer kürzeres Sprint.

00:04:03: Und in der Regel sind wir vierzig Sekunden ungefähr auf dem Eis, manchmal auch ein bisschen weniger.

00:04:08: Und das wirkt dann auch ein bisschen willkürlich, wenn wir da wechseln und über die Bande springen, hat aber tatsächlich relativ viel Sinn und Sinn.

00:04:14: Das ist das

00:04:15: Thema auch.

00:04:16: Und ja, länger hält man es auch nicht durch.

00:04:18: Ich weiß nicht, ja, man kann es vielleicht ein bisschen vergleichen mit so einem Sprint oder so einem Vierhundert Meter Sprint gerade.

00:04:24: Das geht eine Zeit lang gut und nach hundert, zweieinhalb Meter brennen an die Beine und die Lunge und das ist auf dem Eis genauso.

00:04:30: Egal wie fit man da ist, da kommt man nicht drum herum.

00:04:33: Ja, das ist absolut richtig.

00:04:35: Weil für jemand, wer es tatsächlich noch nicht geschaut hat, der denkt sich wirklich immer, was machen die Jungs da?

00:04:41: Aber du hast es ja gerade schon gesagt, das hat System wie ihr diesen fliegenden Wechsel macht.

00:04:47: Da hat immer einer, ihr seid jetzt beide Stürmer, habt ihr einen anderen Stürmer von der anderen Reihe mit dem ihr auch Augenkontakt und den Wechsel macht.

00:04:55: Und das sagt der Coach, Max Haracek, Max Kieslinger.

00:04:59: Ja, in der Regel ist es so, dass der Coach eigentlich immer den Namen vom nächsten Mittelstürmer ruft und dann wissen die beiden Außen, wer dann auch mitzugehen hat.

00:05:10: Und natürlich die, wo dann als nächstes aufs Eis kommen, die haben das dann natürlich schon im Blick und sobald mein Links außen zum Wechseln kommt, weiß ich, dass ich gehe oder wenn der Mittelstürmer kommt und so weiter.

00:05:22: Dadurch, dass das Eisekeben sehr schnell ist und man natürlich mit einem Pass auch relativ schnell die Leute überbrücken kann, hat das natürlich auch ein bisschen taktischen Sinn, wann man wechselt, wie man wechselt und wo man wechselt.

00:05:33: und wie der Max schon gesagt hat, wenn es dann halt ein bisschen ... länger dauert der Wechsel, dann schaust du natürlich schon, dass du so schnell wie möglich runterkommst.

00:05:41: Max, du hast gerade vorhin das tolle Spiel gegen Düsseldorf am Freitag ganz kurz angeschnitten.

00:05:47: Das Spiel gedreht, unfassbar viele Tore gefallen, drei Zinnen, Tore haben die Fans.

00:05:53: im ausverkauften Stadion erleben können.

00:05:56: Allein die Stimmung, oder?

00:05:58: Kriegt ihr da was mit auf der Eisfläche?

00:06:00: Oder seid ihr so fokussiert auf euren nächsten Spielzug, auf den Wechsel, dass man das komplett ausblendet?

00:06:08: Oder kann man dieses rot-gelbe, und es war ja nur rot-gelb am Freitag in der Energieschwaben-Arena irgendwie ausblenden?

00:06:18: Wie geht das?

00:06:19: Ich glaube, das ist ein bisschen Typssache oder ich glaube manche, die kriegen das ein bisschen mehr mit.

00:06:23: Ich bin eher so ein Typ, also ich versuche das zum Teil auch ein bisschen auszublenden, weil man dann einfach so mit sich selber und dem Spiel beschäftigt ist, aber so wie jetzt am Freitag oder bei den großen Derbys, wenn es dann richtig richtig laut wird, dann kriegt man das natürlich schon mit, also das ist schon klar.

00:06:40: Wie empfindest du das?

00:06:41: Du bist ja quasi, was die Joker angeht, ein Neuzugang.

00:06:44: Du warst ja davor nur in einer gegnerischen Mannschaften in der Energieschwabenarener gestanden.

00:06:50: Lause zur Füchse, beispielsweise.

00:06:51: Ja,

00:06:52: zum Beispiel.

00:06:53: Bei mir ist es tatsächlich ein bisschen anders.

00:06:55: Also ich finde das schon cool.

00:06:57: Ich nehme es auch wahr.

00:06:58: Man konzentriert sich natürlich auch aufs Spiel, aber die Stimmung kriegt man schon mit.

00:07:01: Und gerade wenn so Spiele enger werden.

00:07:04: Oder wenn es Derbys sind, dann kriegt man das schon als Spieler auf jeden Fall mit und auch schon beim Aufwärmen etc.

00:07:10: Und jetzt gerade hier in Kaufbäuerin.

00:07:13: Ja, das Stadion ist relativ gut konzipiert für die Fans, die man hat.

00:07:18: Es fühlt sich fast immer an, als wäre es ausverkauft bei einem Derby.

00:07:21: Wenn es dann tatsächlich mal ausverkauft ist, dann wird es natürlich umso lauter.

00:07:24: Die Decke ist schön niedrig.

00:07:25: Also da ist richtig Stimmung drin.

00:07:28: Viele Stehplätze, die auch nochmal auch nicht Stimmung machen.

00:07:30: Also das kriegt man dann schon mit und man merkt, wenn es den Fans gefällt, was sie sehen und man merkt dann... Leider manchmal auch, wenn es den Fans nicht so gefällt, was sie sehen.

00:07:40: Ja, die sind da manchmal relativ schnell in der Reaktion oder lassen euch Spielern das mitunter auch relativ schnell spüren, wie einverstanden Mann ist mit der Leistung.

00:07:51: Jetzt vielleicht gerade nochmals auf dieses Düsseldorf-Spiel.

00:07:54: Rot-gelb wirklich in jeglichen Fan-Kürfen, weil halt die Mannschaftsfarben da auch die gleichen waren.

00:08:01: Wie bitter war das dann zum Schluss bei dieser Partie wirklich alles gegeben?

00:08:14: Ja, es ist so natürlich schon sehr bitter, vor allem für den Effort, was wir da gezeigt haben.

00:08:22: Aber am Ende vom Tag hast du das Spiel verloren, auch wenn wir gut gespielt haben.

00:08:25: Und ja, man muss dann in dem Moment einfach auf das Positives sehen, einfach die Sachen, die wir gut macht haben, die auch passieren.

00:08:34: Ja, wie wir vorhin schon gesagt haben im Eiseke, da geht es schnell und da kann man auch gut spielen und mal das Spiel verlieren.

00:08:41: Wie schnell kann man das abschütteln?

00:08:43: Ist auch Typ-Sache, wie nah lässt man so eine Niederlage an sich rangehen, jetzt vielleicht nicht noch die von Düsseldorf.

00:08:51: gestern bin ich, das war ja ja, das war halt nicht gut.

00:08:56: Ja, also auch da würde ich sagen, das ist wirklich Typ-Sache, also dem einen Ja, der kann es nicht so leicht abschütteln.

00:09:04: Der nächste, der tut sich da ein bisschen leichter.

00:09:07: Generell, ich hab mal so einen Spruch gehört.

00:09:09: Also, okay, braucht man ein Gedächtnis wie ein Goldfisch.

00:09:12: Also, man sollte das eigentlich möglichst schnell vergessen, wie ein Goldfisch, der quasi immer Quare um gegen die Wand schwimmt und dann gar nicht mehr weiß, woher

00:09:19: er ist

00:09:19: und wie er in die andere

00:09:20: Richtung schwimmt.

00:09:22: Das wäre manchmal gut, aber am Ende ist immer alles Menschen und... Ja, wir haben ja Leidenschaft dafür und das ist dann natürlich schon immer ärgerlich und teilweise schmerzhaft, wenn man verliert.

00:09:33: Und das kann man dann eben nicht so leicht abhaken.

00:09:36: Ja, wie gesagt, da tut sich auch jeder, hat er seine eigenen Rituale, der eine hat eine Familie daheim, der sieht dann sein kleines Kind und dann schaut die Welt ganz anders aus, der nächste, weiß ich nicht, geht spazieren oder macht sonst irgendwas.

00:09:49: Aber in der Regel sollte man schon versuchen, das schnellstmöglich abzuhaken und die Fehler dann irgendwie auf zu arbeiten in der nächsten Trainingswoche.

00:09:57: und dann geht es jetzt zum Glück bei uns meistens spätestens fünf Tage dann gleich wieder weiter.

00:10:02: Ist so eine Auswärtsniederlage, vielleicht ein bisschen, oder knabbert man da vielleicht ein bisschen mehr dran, weil man hat ja erst oder braucht ja erst noch diese Hypefahrt.

00:10:11: Jetzt beim Heimspiel, okay, wird noch was gegessen, ein bisschen vielleicht essen, auch mitgenommen, zack, ich bin raus aus dem Stadion, habe eine andere, anderes Umfeld, die Family meintet wegen, oder ich gehe nachts noch im Wald zum Chocken.

00:10:23: Jetzt bei einer Auswärtsniederlage habe ich ja erst noch diese Busfahrt, je nachdem wo.

00:10:29: Das Spiel war, habe ich noch mehrere Stunden Busfahrt.

00:10:33: Es ist das schwierige Knabbert man da eher oder Stöpsel ins Ohr und Hard Rock auf lauteste Lautstärke und schlafen

00:10:42: im Bus.

00:10:43: Nee, es ist auch wieder um Typ-Sache.

00:10:45: Es gibt die Jungs, die hocken dann im Bus und tun ihre Kopfhörer rein.

00:10:48: Manche schauen Film.

00:10:51: Hocken uns meistens noch alle zusammen und reden darüber.

00:10:54: Das ist ja auch irgendwie eine Form der Aufarbeitung.

00:10:56: Absolut, ja.

00:10:57: Absolut.

00:10:57: Was der andere denkt, weil im Spiel hast du da jetzt nicht so viel Zeit, das, sag

00:11:00: ich

00:11:00: mal, ein bisschen tiefgründiger drüber zu unterhalten.

00:11:02: Aber ich würde schon sagen, dass viele dann auch nochmal drüber sprechen und einfach die Meinung des anderen hören wollen und man das so im Hintergrund versucht für ihn einfach ein bisschen aufzumerbeiten.

00:11:12: Jetzt war ja gestern auch noch ein großes Portion Pech mit dabei, was Verletzungen angeht, auch mit dem Goalie.

00:11:18: Ein Goalie ist auch eine wichtige Position, jetzt ist er Haupt-Goalie, wobei der Richard Sparbullis und Daniel Fiesinger ja irgendwo so ein bisschen gleich auf, zumindest dass die Einsatzzeiten angeht sind.

00:11:30: Daniel ist gerade halt nicht da, kann nicht aufgrund von eins, zwei, drei und jetzt hat ein Barbu gestern auch nur gewickelt.

00:11:39: Jetzt hatte dann Goalie Nummer drei seinen ersten DEL-Zwei einsatz.

00:11:44: Das ist für den ja eine bittere Premiere auch gewesen, ja.

00:11:49: Ja, in dem Fall bittere Premiere, das stimmt.

00:11:51: Ich meine, Goalie ist im Eiselkick extrem wichtig, weil im Gegensatz zu anderen Sportarten ist das der einzige Spieler, der die vollen sechzig Minuten und damit auch

00:11:59: was in seinem Kasten steht.

00:12:02: Und der kann Spiele wirklich entscheiden, also sowohl ins positive als auch ins negative.

00:12:08: Und man sagt oft, dass die Tore da auch ein bisschen alleine sind, weil die ja quasi nicht raus können aus ihrem Tor in der Regel.

00:12:17: Deswegen extreme Schlüsselposition.

00:12:20: Und jetzt gerade mit der Verletzung vom Babu, Ja, müssen wir mal schauen, müssen wir auf jeden Fall irgendwie eine gute Lösung finden, weil ohne Torwart spielt sich schlecht.

00:12:33: Wie viel Kalorien verbrennt man denn da, während einem I-Socket-Spiel?

00:12:37: Kann man das sagen?

00:12:39: Seid ihr da so irgendwie unter Fitnessbeobachtung?

00:12:43: Wird das irgendwo aufgezeichnet, ob das fünf tausend Kalorien waren oder nur zwei tausend acht hundert?

00:12:49: Also ich glaube, das gehen in Richtung zwei tausend acht hundert eher.

00:12:52: Also in der Zeit, ich glaube mal, verbrennt.

00:12:55: in den ich sage jetzt mal drei Stunden insgesamt vom Spiel mit aufwärmen und so geht es ja schon mal los.

00:13:02: Zirka zweitausend Kalorien.

00:13:04: Also wir hatten mal so Pulsgurte an, haben das alles gemessen, haben auch geschaut wie gut man regeneriert und so weiter und da war unter anderem auch der Kalorienverbrauch und da waren es immer so in der Zeit zweitausend Kalorien.

00:13:17: Das heißt ein großer Teller Spaghetti ist fast Pflicht vor dem Spiel.

00:13:21: oder reicht da so diese Power Fitness Regel?

00:13:24: Ja, nee, da muss schon was gescheites her.

00:13:28: Aber es ist nicht nur am Spieltag so, sondern meistens fängt es ja schon am Tag davor an.

00:13:33: Ja, Teller Spaghetti, keine Ahnung.

00:13:36: Mittlerweile ist ja schon viel mit Ernährung und das sucht man sich jetzt heutzutage eigentlich eher schon so Vollkornudeln raus oder Süßkarteln.

00:13:45: Aber es ist einfach klar wieder um Typssache.

00:13:48: Manche haben so ihre Routine und essen immer das gleiche vor jedem Spiel, andere wechseln es ab.

00:13:53: Ja, das ist echt unterschiedlich.

00:13:56: Manche sind ja auch sehr abergläubig, die wenn ein Tor schießen oder gut gespielt haben oder irgendwas passiert, was positiv war dann.

00:14:03: Wir haben am Vorabend, keine Ahnung, im Dönergessen, dann muss es halt nochmal ein Döner sein, sag ich mal.

00:14:08: Also, das gibt's auch so wie Leute.

00:14:10: Ihr habt gerade so ein bisschen Aberglaube, Glücksbringer, Talisman, angesprochen, klar, denn Playoffs wächst der Playoff-Bart.

00:14:20: Da hat der eine oder andere vielleicht auch ein... Irgendwie ein Glücksherz an der Kette, das er mitnimmt.

00:14:26: Aber wie routiniert läuft das bei euch in der Kabine ab?

00:14:29: Beziehungsweise mal anders gefragt.

00:14:31: Wie lang braucht man in dem Fall, bis man diese ganze Eisopchemontur anhat?

00:14:38: Ist das was, was in zehn Minuten passiert?

00:14:40: Oder sind doch viele Steps mit Bandagieren der Schuhe mit den Stutzen?

00:14:47: Wie lang braucht es, bis ihr fahrfertig seid?

00:14:50: Also, wenn ich mich glaube, beeilen würde, würde ich es in Eineinhalb Minuten schaffen.

00:14:54: Echt?

00:14:55: Zu schnell?

00:14:55: Also wenn man sich wirklich beeilt, dann geht das relativ schnell.

00:14:59: Aber das macht eigentlich jeder anders.

00:15:01: Da hat jeder seine anderen Routinen so ein bisschen.

00:15:03: Manche ziehen sich eine halbe Stunde vom Warmup um, manche drei Minuten vorher.

00:15:06: Also das macht echt jeder Unterschiedler her.

00:15:10: Aber ist das irgendwie so?

00:15:11: Magst du das sagst immer?

00:15:12: Ich muss immer.

00:15:13: Also ist das in den linken Eis okay?

00:15:15: oder den Schlitzschuh rein?

00:15:16: Immer links, nie rechts, immer links.

00:15:18: Also früher war ich tatsächlich richtig abergläubig.

00:15:21: Da war das auf die Minute genau getaktet, was ich mache und wie ich es mache.

00:15:25: Mittlerweile mit ein bisschen mehr Alter und Erfahrung sehe ich es jetzt nicht mehr ganz so eng, aber ich habe schon auch meine Abläufend, meine Routinen.

00:15:33: Ist natürlich auch irgendwie schon so ein kleines Vorkonzentrationsgedöns, bevor es dann natürlich raus aufs Eis geht.

00:15:40: Max, bei dir, wie ist es?

00:15:42: Immer rote und grüner Socken oder?

00:15:44: Nein, schon.

00:15:46: Ich finde es lustig, dass du es mit dem linken Schlittschuh sagst.

00:15:49: Tatsächlich ist mir das irgendwann mal aufgefallen, dass ich das mache und das habe ich auch irgendwie beibehalten.

00:15:55: Das ist so die eine Routine, wenn man es noch so nennen kann, die auch immer irgendwie funktioniert.

00:16:02: Aber wie gesagt, da gibt es ja von bis alles möglich.

00:16:05: Also gibt es ja auch Jungs, die Wenn es nicht läuft, hebt mir ihren Schläger nicht mehr weiß, sondern schwarz.

00:16:11: Die rasieren sich in den Kopf und versuchen eine neue Frisur oder versuchen irgendwas zu tun, dass sich eben was ändert.

00:16:20: Und dann gibt es das andere Extreme, Leute, die wirklich auf die Minute genau oder muss immer alles gleich sein, weil ansonsten klappt es nicht so, wie sie sich das gerne wünschen.

00:16:28: Und da bin ich froh, dass ich dass ich da nicht im einen oder anderen Extrem bin.

00:16:34: So ein bisschen Konzentration, bisschen Glücksbringer.

00:16:38: Das schadet ja nicht.

00:16:40: Sind eigentlich die Helme, wenn ihr quasi aus der spielenfreien Sommerszeit bei einem Verein landet, ist das so eine Einheitsgröße von den Helmen?

00:16:50: Das habe ich mich immer gefragt.

00:16:51: Mensch, Schmupsti hat plötzlich einer den Goldhelm.

00:16:54: Hat jeder eigentlich von Anfang an den Goldhelm bei sich im Spint?

00:16:58: Oder nee, das ist so ein Universal-Goldhelm, der passt auf jeden

00:17:01: Kopf.

00:17:02: Nee, die haben, glaube ich, schon verschiedene Größen, oder?

00:17:05: Weil also so, wie jetzt jeder Spieler seinen eigenen Helm hat, der hat einen kleinen Kopf, hab größer S, er hat vielleicht größer M. Aber da kriegst du am Anfang vom Jahr den Helm mit deiner Größe und beim Goldhelm, glaube ich, haben die den drei, vier Mal in jeglicher Größe.

00:17:19: Wir sind wie so ein Skihelm und so kann man auch ein bisschen verstellen dann und kommen in schon unterschiedlichen Größen und ich glaube drei SML haben.

00:17:26: wir glaube ich umliegen an Goldhelmen und die werden dann noch umgetauscht und haben ja dann doch einer relativ lange

00:17:31: auf.

00:17:32: Wie ist

00:17:35: das, wenn man das erste Mal den Goldhelm aufhat?

00:17:37: Ist das ein Special Feeling?

00:17:40: Da bin ich absolut falsch,

00:17:42: ich hatte den auch nie auf.

00:17:44: Also

00:17:44: ja ich hatte ein paar Mal aber auch nicht lang und nicht oft.

00:17:48: Am Anfang schon irgendwie, aber dann während dem Spiel, ich meine, du siehst es ja dann nicht mehr, also du hast dann irgendwie schon so ein bisschen ein größeres Ziel auf dem Rücken, sag ich mal, weil dann jeder denkt, du bist hier sehr tiptoff, geile Eisegespieler, aber ja, ich glaube, während dem Spiel ist es dann nicht mehr so wichtig.

00:18:04: Hört sich gut an, dann muss ich

00:18:07: das auch mal präsentieren.

00:18:09: Aber du wirst ja immer noch mehr gecheckt, wenn du die Goldhämme anhast.

00:18:12: Eben weil du bist momentan der Topscorer der Mannschaft und dann wirst du mehr an die Bande gerempelt.

00:18:18: Wie weh tut es?

00:18:19: Wie viele blaue Flecken habt ihr nach einem Spiel?

00:18:21: Okay, es kommt darauf an, wie oft ihr gecheckt wurdet.

00:18:23: Also Durchschnittscheckung beim Durchschnittsspiel.

00:18:28: Wie viele blaue Flecken gibt's?

00:18:30: Ich weiß gar nicht.

00:18:31: Gibt's überhaupt

00:18:32: welche?

00:18:33: Ja, gerade bei Fußballblock und so was.

00:18:34: Also mittlerweile mit den neuen Flexbanden ist es Also angenehm wäre es das falsche Wort, aber es ist auf jeden Fall besser, weil die erfedert.

00:18:44: Aber ich glaube, die meisten Blauen Flecken kommen tatsächlich von irgendwelchen Stockschlägen und Schussblock und was weiß ich also.

00:18:51: Ja, ich glaube, das ist ja bei uns auch ein bisschen in der Kultur.

00:18:54: Das lernt man schon als kleines, dass man ja nicht liegen bleiben soll auf dem Eis, weil wenn der Papa dann da kommen muss oder einem hochhelfen muss, dann ist das Spiel beendet.

00:19:03: und solche Geschichten und auch innerhalb vom Team.

00:19:08: Ist es nicht gern gesehen, schwalben oder liegen bleiben, weil man sich dann, wenn man in einer Liegen bleibt, auch wirklich Sorgen macht, dass es eben was Schlimmes ist.

00:19:15: Und ja, und da gehört dann auch dazu, durch Sachen durchzuspielen, mal ein bisschen krank, mal mit blauen Flecken, mal mit vielleicht sogar schlimmeren Sachen.

00:19:25: Und gerade ja, umso näher es dann an die Playoffs geht, da wird es dann manchmal echt richtig extrem, wo Leute wirklich dann auch verletzt spielen und nicht nur angeschlagen.

00:19:35: Das ist einfach, würde ich sagen, bei uns echt Teil der Kultur.

00:19:39: Wir sind es eigentlich, wenn man ursprünglich mal Stürmer ist, die Defensive auch kann und switcht so einfach.

00:19:47: Max, was ist lieber?

00:19:48: Der Zug nach vorne, Tore schießen und eventuell mal den Goldhelm sich aufziehen können oder wirklich hinten stehen, weil da klemmt es momentan ein bisschen.

00:19:57: Da haben wir Lücken in der Defensive.

00:19:59: Ja, ich denke, bei mir ist das ja alles so zustande gekommen letztes Jahr, eigentlich zum ersten Mal.

00:20:04: Weil hinten eben einige verletzt waren, ähnlich wie jetzt die Situation, die wir haben, wenn es eben verletzte Spieler gibt.

00:20:12: Dann müssen andere Spieler, die vorher in einer anderen Rolle waren, dann eben den Schritt nach vorne machen oder in meinem Fall nach hinten die Verteidigung.

00:20:22: Und dann einfach der Mannschaft da helfen, so gut wie es geht.

00:20:25: Und ich finde, als Spieler so geht es eigentlich den meisten.

00:20:28: Klar, am Ende jeder schießt gern Tore, genauso wie jeder gerne gewinnt.

00:20:32: Das gehört auf jeden Fall dazu.

00:20:36: Der Sieg und das Gewinnen als Team steht dann doch an oberster Stelle.

00:20:39: Und wenn man da das Gefühl hat, man kann der Mannschaft in der Position, wo man gerade eingesetzt wird, am besten helfen, dann ist man da eigentlich auch immer happy in der Position, wo man da eben gerade eingesetzt wird.

00:20:51: Und wie gesagt, bei mir ist es gerade wieder in der Defensive.

00:20:55: Beim Hardy, was letztes Spiel genauso ändert sich gerade ein bisschen, weil wir eben so viele Verletzte haben.

00:21:01: Und da denkt man gar nicht so viel darüber nach, sondern

00:21:04: funktioniert dann auf der neuen Position.

00:21:05: Und versucht

00:21:06: dann da das Beste einfach zu machen und sich da weiterzuentwickeln.

00:21:11: Und viele Defensivspieler haben tolle Blue-Liner geschossen.

00:21:15: Da heißt ja nicht, dass ich in der Defense nur hinten mauere und schau, dass vom Gegner nichts durchkommt, sondern ich kann auch mal ordentlich abziehen.

00:21:24: Jetzt seid ihr, da müssen wir auch noch, das muss ich kurz anreisen, Platz vorletzter Jahr.

00:21:28: Das hört sich nicht schön an.

00:21:31: Am Anfang einer Saison oder kurz vor Start einer Saison setzt man sich Ziele natürlich auch als Spieler, wenn man neu in ein Team kommt.

00:21:38: Und die Joker sind ja komplett neu aufgestellt worden.

00:21:42: In allen Ecken und Enden gab es Neuigkeiten.

00:21:44: Sportlicher Leiter, Geschäftsposition, gesplittet, neuer Coach.

00:21:49: Der Coach ist das Zweck.

00:21:50: Ist natürlich auch eine schwierige Phase für die Mannschaft.

00:21:54: Jetzt momentan mit so einem Interimstrainer, Duo.

00:21:57: Ja, voran zu kommen ist jetzt nicht ganz so ordentlich gelaufen, aber nichtsdestotrotz das Ziel lautet mindestens Platz zehn, oder?

00:22:05: Ja, auf jeden Fall.

00:22:07: Also, dass wir uns momentan in einem Loch befinden, das ist ganz klar und das braucht man auch nicht anstreiten denken.

00:22:13: Ja, natürlich haben wir es uns bis zu dem jetzigen Zeitpunkt natürlich ein bisschen anders vorgestellt.

00:22:18: Aber du hast es ja gerade schon angesprochen.

00:22:21: Wenn man eine komplett neue Mannschaft zusammenstellt, bis sich das alles findet, das kann halt unter Umständen eine Weile dauern.

00:22:28: Nichtsdestotrotz bin ich der absoluten Überzeugung, dass wir gut genug sind, das zu schaffen.

00:22:32: Und was waren das jetzt?

00:22:34: Sechzehn Spiele, siebzehn Spiele.

00:22:35: Das kann ich am Spieltag zweiundfünfzig zählen.

00:22:38: Und die Saison ist noch lang.

00:22:40: Deswegen müssen wir uns jetzt irgendwie einen Weg finden und es da rauszukämpfen.

00:22:43: Aber das werden wir schon irgendwie hinkriegen.

00:22:45: Nach jeder Tal-Sole, irgendwann kannst du ja nicht mehr weiter nach unten gehen, kommt dann so ein Stückele-Ebene und dann geht es ja auch wieder nach oben.

00:22:52: Es kann ja nicht unendlich nach unten gehen.

00:22:55: Aber ihr seid positiv, Andra-Max, auch.

00:22:58: Also du bist ja auch nach Koffbohlen gekommen.

00:23:00: Natürlich zwecks mehr Heimatnähe.

00:23:04: Da kann man mal schnell vielleicht nach Hause und da auch Energie tanken.

00:23:08: Aber ihr glaubt ja beide.

00:23:09: Einmal Joker immer Joker oder Rot-Gelb.

00:23:13: Ein Leben lang würde jetzt der Fan sagen.

00:23:15: Ja, auf alle Fälle und wie der Hardy sagt, es ist halt schade zu sehen, wenn man das Potenzial hat woanders zu stehen und das dann irgendwie nicht aufs Eis bringt.

00:23:25: aktuell zumindest und das gehört aber dazu ganz normal im Profisport auf und ab und da sagt man mal Wenn man das zum Hals in der Scheiße steckt, darf man den Kopf nicht hängen lassen,

00:23:35: oder?

00:23:36: Ja, ist doch, was war es dann?

00:23:38: An jedem

00:23:38: Sprechwort

00:23:39: ist das so ein bisschen... Ein bisschen.

00:23:43: was war es dann.

00:23:45: Lieber, wenn ich euch jetzt noch was serviere, nochmal aufs Essen zu sprechen, zu kommen.

00:23:49: Allgäuer Kässpatzen, so richtig original von der Omakmacht oder einen leckeren doppelten Hamburger.

00:23:56: Zu welchem Teller gereist ihr?

00:23:58: Nee, definitiv Kischpatzen von der Oma.

00:24:01: Oder La Sanne von meiner Mama, das sind immer... Also da braucht ihr kein Restaurant.

00:24:07: Da stimme ich zu, also zu einhundert Prozent.

00:24:09: Oder Kischpatzen beim Hadi, der ist ja unglaublich guter Koch, der lädt ab und zu die Jungs mal ein.

00:24:14: Ah,

00:24:14: okay.

00:24:15: Und dann gibt's da auch die sehr, sehr feinen Kischpatzen, die kommen schon nah an die Kischpatzen von der Mama oder Oma ran.

00:24:22: Wie traditionsverbunden Seite oder wie Heimatverbunden Seite hat jeder von euch ein Lederhose im Kleiderschrank?

00:24:29: Grundausstattung, also... So,

00:24:30: ja.

00:24:31: Ohne Lederhose, Köckscheide, Allgäuer, oder wie soll ich... Bayer, Bayer, weitermos aus, ja, genau.

00:24:38: Wie viel hat er jeder?

00:24:39: Einen

00:24:40: Set?

00:24:40: Also ich hab tatsächlich

00:24:41: zwei.

00:24:42: Ich hab einmal die schöne Edelweiß-Lederhose mit Edelweißträger von meinem Ur-Opa, sogar noch.

00:24:48: Wow.

00:24:49: Und selber gestrickten Mantel von der Ur-Oma.

00:24:51: Und dann habe ich halt nur so einen kleinen Bieranzug, würde ich es jetzt mal nennen, den man halt einmal auf dem Oktoberfest anhat oder sonstiges.

00:24:58: Ja, ihr habt eine, ein paar Händen dazu, ein paar gute Rosenträger und ein paar schlechtere und genau.

00:25:07: Schubladeln könnt ihr das?

00:25:08: Ich habe es früher als Kindrag gemacht, da war ich aber nicht sonderlich talentiert.

00:25:12: Deswegen habe ich das auch relativ schnell wieder sein lassen.

00:25:15: Ich auch ja beim Waldfest und so ab und zu einmal, aber tanzen ist dann doch nicht meines.

00:25:23: Wir danken dir ganz recht herzlich bei euch zwei Maxi Miljans, Max-Hanran-Schenk-Max Kieslinger vom ESV-Kaufbohren.

00:25:30: Toi, toi, toi.

00:25:31: Und wie wir es vorher gesagt haben, wir schauen nach oben, wir schauen nach vorne, am zweierfünfzigsten Spieltag wird abgerechnet und nach jeder Talsole kommt ein Hoch.

00:25:41: Toi, toi, toi fürs anstehende Wochenende.

00:25:43: Danke auch.

00:25:44: Danke.

00:25:44: Ciao.

00:25:45: Gesund und vital durch den Tag.

00:25:48: Der Allgeuchtet-Kaffee-Clutch wurde euch präsentiert von der

00:25:51: Bahnhofapotheke und dem

00:25:55: Naturkostladen.

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