Kaffeeklatsch mit Erfinder, Poet und Forscher Pius Vögel aus Sulzberg
Shownotes
Im AllgäuHIT-Kaffeeklatsch war diesmal ein echter Allgäuer Tüftler zu Gast: Pius Vögel aus Sulzberg – Erfinder, Poet und Forscher mit Herz und Verstand.
In einer unterhaltsamen Stunde erzählt Pius, wie aus kleinen Alltagsideen große Erfindungen werden, warum Kreativität für ihn keine Grenzen kennt und wie seine Leidenschaft für Sprache und Wissenschaft zusammenpassen.
Er spricht über seine neuesten Projekte, verrät, woher er seine Inspiration nimmt, und zeigt, dass Forschergeist und Poesie im Allgäu wunderbar zusammengehen.
🎧 Jetzt reinhören – im AllgäuHIT-Kaffeeklatsch-Podcast mit Pius Vögel aus Sulzberg – einem Mann, der beweist: Neugier und Fantasie sind die besten Antriebe!
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00:00:02: Gesund und vital durch den Tag.
00:00:03: Der Allgäuchelt-Kaffee-Clutch wird präsentiert von der Bahnhof-Apotheke Kempten und Pur Natur, weil Gesundheit bei der Ernährung
00:00:11: beginnt.
00:00:12: Heute begrüße ich im Kaffee-Clutch.
00:00:14: Ich formuliere das Herr Vögelmeier jetzt ganz salopp, den Daniel-Düsen-Trieb aus dem Allgäu.
00:00:20: Herzlich willkommen, der Pius Vögel.
00:00:22: Sie sind unter anderem erfünderbar.
00:00:24: Erst mal schön, dass Sie da
00:00:26: sind.
00:00:26: Guten Tag.
00:00:27: Ich bin froh, dass man mich hier eingeladen hat.
00:00:31: Selbst auf das Gespräch gespannt.
00:00:33: Hinter Ihrem Namen stehen ganz, ganz viele Bezeichnungen.
00:00:37: Forscher, Erfinder, Tüftler, Poet, Literatur interessiert.
00:00:43: Jetzt müssen wir mal ein bisschen in Ihrer Vita kruscheln, Herr Vögel.
00:00:47: Aus Oberstaufen sind es Original, Allgäuer, Oberstöver,
00:00:51: Burr.
00:00:51: Ja, ich bin in Oberstaufen in Weissach geboren.
00:00:54: Damals gab es noch die Hausgebunden.
00:00:57: Ja.
00:00:57: und bin ich da aufgewachsen.
00:00:59: Ich habe dann auch meine Lehre gemacht.
00:01:02: Zuerst mal in der Volksschule war ich noch in Höfen und die habe man dann nach der sechsten Klasse aufgelöst und habe die letzten zwei Klasse noch in Oberstaufen gemacht.
00:01:14: Und dann habe ich es eben nachdem... dann die Schreinerlehre gemacht und zwar eine Stilmöbel Schreiner.
00:01:21: Also das was
00:01:22: Besonderes so ist es so in Bauern.
00:01:25: Ja Stilmöbel, das heißt eben nach einem bestimmten Vorlagen wie Biedermeier und so weiter und diese Dinge waren ja auch oft dann zum Reparieren die Antiquitäten und da war ich dann immer der wo Daher halten musste und die alten Möbel flicken.
00:01:45: Also da ist ja schon ein bisschen ihre Kreativität auch entflammt, weil gerade wenn sie sagen in der Restauration, da muss man manchmal ganz erfinderisch sein, um dass man da irgendwie so ein Defekt reparieren
00:01:57: kann.
00:01:57: Und wenn man gemeint hat, man ist fertig, dann haben wir schon den Satz gebildet, der Schrank ist fertig, soll man reparieren auch gleich.
00:02:07: Weil
00:02:07: irgendwas hat man noch übersehe, wo noch dazu flicken war.
00:02:12: Und nachdem habe ich dann als Gaststätte umgeschult.
00:02:16: Ich habe als Barkeeper und Kellner gearbeitet.
00:02:20: Und weil man ja damals erst mit einundzwanzig Jahren selbstständig werden durfte, konnte ich den Betrieb dann nicht übernehmen.
00:02:27: Und dann, dann habe ich wieder eine Umschulung gemacht.
00:02:30: Ich war bei Bosch und war dann bei anderen Firmen auch noch.
00:02:34: Ja, ja.
00:02:35: Und also ich war mir da sozusagen handwerklich und habe mir da ein gutes Fundament
00:02:40: gemacht.
00:02:41: Und dann habe ich, ja, Mit vierzehn Jahren habe ich ein Bausparvertrag abgeschlossen, über meine Mutter.
00:02:49: Hat alles passt bei Ihnen.
00:02:50: Ja, und es sind
00:02:51: zweiunddreißig Mark verdient im Monat und die schon einbezahlt.
00:02:55: Ja, Wahnsinn.
00:02:55: Da sollte sich heutzutage ein jüngerer Mensch ein bisschen auf Vorbild nehmen, sparen ist keine schlechte Idee.
00:03:02: Ja,
00:03:02: ja.
00:03:02: Und dann eben ... Wir haben mit dem Plan selber gemacht, habe ich mir dann ein Haus gebaut, mit über eineinhalb Tausend Kubikmeter und Bauteuraum, wo ich auch den Plan selber gemacht habe.
00:03:15: Und ja, neunzig Prozent der Arbeiten habe ich dann da selber gemacht.
00:03:20: Richtig krass.
00:03:21: Und dann war dieses Haus einmal fertig.
00:03:23: Kreativ haben wir ja schon gehört.
00:03:26: Das Warns haben alles mögliche schon gemacht.
00:03:29: Ja, das
00:03:29: heißt, ich habe dann auch so fang da im Kellerraum, habe ich dann das Lokale eröffnet und das war damals bei Pius, das heißt so.
00:03:38: Und das habe ich dann betrieben und habe dann noch nebenbei eben dann die Fremdenzimmer ausgebaut.
00:03:45: Und wo ich dann eben dann später auch die Schrotkur angeboten habe.
00:03:50: Und dann zwischendurch habe ich dann sozusagen, weil ich ja mit dem Personal immer so Schwierigkeiten gehabt habe, habe ich dann den Betrieb vom Lokal, habe ich dann verpachtet, so dass ich nur noch den Übernachtungsbetrieb mit den Kurgästen dann zu betreiben hatte.
00:04:09: Und haben wir ja jetzt gehört, ein Mechler warens umeinander tüftelt auch ein bisschen.
00:04:15: Ist es so ein Steckenpferd?
00:04:17: Erfinden, schauen, dass man irgendwas noch baut, kreiert, was es bis dato noch gar nicht
00:04:22: gab?
00:04:23: Ja, das ist beim Bauern, da muss man sich natürlich dann auch oft zu Hilfe wissen.
00:04:28: Und danach habe ich immer gesagt, noch nie gemacht und gleich wieder kenne.
00:04:33: Das heißt, ich habe mich da dann ziemlich schnell eingearbeitet.
00:04:37: Das war in sämtlichen Mauerarbeiten oder Obst, Elektrik oder Fliesenlegen.
00:04:43: Alles habe ich dann da so zu sagen, da kenne ich wunderbar.
00:04:48: Selber ausführen.
00:04:49: Also so ein Self-Mate-Man, sind Sie?
00:04:52: Jetzt ist ja jetzt übermorgen am neunten November Tag der Erfindungen und Sie sind ein Tüftler.
00:04:58: Was ist in Ihren Augen die wichtigste, in Ihren persönlichen Augen die wichtigste Erfindung, die es eher für die Menschen
00:05:06: gibt?
00:05:07: Ja gut, es war schon mit der Buchdruck und auch dann eben auch die Elektrik, weil durch diese Elektrik, sagen wir, kann man ja große Netze anlegen, wo man eben diese Energie leicht verwenden kann.
00:05:21: Und das ist meines Erachtens schon eines der wichtigsten Sachen, was heutzutage dadden.
00:05:27: Apparat am Laufen hält, hätte ich beinahe gesagt.
00:05:31: Was ist denn an Erfindung, die Ihren Namen trägt, Herr Vögel?
00:05:35: Vielleicht einmal plus ein Überbegriff, dass wir wissen, von was wir da schwätzen.
00:05:38: Ja,
00:05:38: meine Erfindungen hängen zusammen mit der Schwingungsübertragung.
00:05:43: Das heißt, ich habe da sozusagen Geräte gemacht, wo man sich draufsetzen kann und auch die Füße draufstellen oder draufliegen kann, die eben bestimmte Frequenzen bei uns aus der aus den Harmonien, also aus den zwölf Tönen überträgt.
00:06:02: Und weil ja der Körper aus siebzig Prozent Wasser besteht, wird dann in diesem Wasser dann die Energie gespeichert, so dass dann auch dementsprechend der Frequenz auch das Organ dann wieder gestärkt wird und besser funktionieren kann.
00:06:18: Okay, Schwingung, der Thron, das ist so die Materie, mit der Sie arbeiten oder wo Sie weiterentwickelt haben.
00:06:26: Haben Sie da schon Erfindung gemacht?
00:06:27: Hat da so Erfindung schon einen richtigen
00:06:29: Namen?
00:06:30: Ja, die Erfindungen, die Patente habe ich für Deutschland, für Europa, für Japan und für USA.
00:06:38: Und Eure Erfindername?
00:06:40: Sie haben es mir gerade vorhin gesagt.
00:06:41: Ich sage jetzt einfach mal der Klangstuhl.
00:06:44: Ja, der Klangstuhl, der hat dann von mir eben dann die Bezeichnung oder meine Therapie als Tontherapie, weil es ja die Töne überträgt, spezielle.
00:06:56: Es ist keine Musik, weil Musik sind die erlaufende Melodien, aber ich brauche ja sozusagen einen Dauerton, weil der Magen oder der linke Schulter oder der Darm, alles hat ja eine dauernd gleichmäßige Schwingung.
00:07:13: und wenn diese gleichmäßige Schwingung geschwächt ist, dann kann eben dieses Teil des Organes eben nicht richtig arbeiten.
00:07:22: Und hat dann Defekt.
00:07:23: und dann kriegt die Magenschmerzen beispielsweise und wenn ich quasi diesen kleinen Defekt, den ich im Moment habe, über den Klangstuhl, mir tontechnisch jetzt so wie der Magenhalt klingt, das Einsatz, dann stärkt es mir meinen Magen wieder.
00:07:40: Ja, weil wir ja aus siebzig Prozent Wasser sind und im Wasser vor allem, da wird ja diese Schwingung auch gespeichert und das baut dann sozusagen auf.
00:07:51: Wie sind Sie denn da drauf kommen?
00:07:53: Das ist ja erst gestern irgendwo quasi erfunden worden.
00:07:56: Der Klang, der Ton, der hat Sie eigentlich seit über Jahrzehnten schon beschäftigt oder mit dem arbeiten Sie auch seit mehreren Jahrzehnten, wenn ich das so sagen darf.
00:08:07: Ja, ja, gut.
00:08:08: Das ist eine lange Entwicklung und zuerst bin ich ja eigentlich noch bei der Signaturlehre gelandet.
00:08:14: Okay,
00:08:15: vielleicht für uns.
00:08:15: ganz kurz zur Erklärungssignaturlehre.
00:08:18: Ja, das ist wenn ein Organ, ein einem Lebensmittel gleich, also sagen wir so, dass wie die Tomate ist gleich dem Herz oder die Walnuss dem Hirn, so bringt dann auch dieses Lebensmittel dem Organteil auch die Stärkung wieder.
00:08:40: Aber das war mir dann eben noch zu wenig.
00:08:43: Und dann bin ich dann zuerst dann noch bei der Signaturlehre auf die Instrumente gegangen.
00:08:50: Und da dachte ich ja, die Harfe sieht ja aus wie die Wirbelsäule.
00:08:54: Also müssen die Schwingungen für die Wirbelsäule gut sein.
00:08:59: Oder das Walton sieht aus wie der Dündarm.
00:09:04: Oder der Magen sieht aus wie ... Das schottische Instrument, der
00:09:09: du dir sagst.
00:09:10: Ja, ja, ja.
00:09:12: Und das Fagott, das ist eigentlich der Dickdarm.
00:09:16: Und wenn einer einen pffft, der klingt ja fast wie aus dem Fagott.
00:09:20: Ach so, so Püpsis.
00:09:22: Fagott klingt wie ein Püpsi.
00:09:24: Und da hatte ich schon die ersten Erfolge, auch mit einer Opensängerin, die hatte ja schon viele Rückenschmerzen, die hat dann mit dem Konzert von Luigi Boccarini, das Harfenkonzert, habe ich dann ihr auf den Rücken übertragen und da war sie schon ein paar Tage schmerzfrei.
00:09:44: Das hat mich dann so gewurmt, da dachte ich irgendwie muss ich drauf kommen, wie die einzelnen Organe in sich selber schwingen.
00:09:53: Und da habe ich dann das ganze geknackt und da mir eben Tabellen erstellt.
00:09:59: Und heute kann man wunderbar nach diesen Tabellen arbeiten und kann dann auch sogar noch bestimmte Zusammenhänge rausziehen.
00:10:06: Wie lang braucht es eigentlich, wenn ich eine Erfindung habe, bis ich letztendlich das Patent auch schwarz auf weiß, ein Papierform bekomme?
00:10:15: Das ist, glaube ich, ein Zährweg.
00:10:17: Ja, und zwar war es bei mir so, ich kannte den Herrn Riebling aus Lindau.
00:10:23: Ja.
00:10:23: Und über den habe ich dann diese Patente angemeldet.
00:10:27: Und es dauert, ja, das kann ein paar Monate bis fast ein Jahr dauern, bis man dann die ganzen Patente hat.
00:10:35: Weil das wird ja dann international nachgeforscht und so
00:10:38: das Produkt
00:10:40: irgendwie schon vorhanden ist oder in vielleicht sogar in Abänderung schon vorhanden ist.
00:10:47: Und da möchten die natürlich sehr sicher sein.
00:10:51: gibt ja viel nachforscht und zur Arbeit.
00:10:54: Kostet auch ein bisschen was so ein Patent, gell?
00:10:56: Ja, ja.
00:10:58: Über Zahlen schwätzt man da.
00:10:59: Über Preise schwätzt man nicht.
00:11:01: Wir hören gleich was von Ihrer Erfindung.
00:11:03: Sie haben uns was mitgebracht und da schwätzt man gleich drüber.
00:11:07: Das ist nicht der Klangstuhl, aber das ist Klangplatte.
00:11:11: Ja, das ist so viel als wie das Motorrad gegenüber dem Auto.
00:11:16: Der Klangstuhl ist das Auto.
00:11:19: Und hier habe ich sozusagen den Fuß beschwingert.
00:11:22: Das ist dann so viel als wie das Motorrad.
00:11:25: Sie haben jetzt vorhin vom Klangstuhl gesprochen.
00:11:27: Quasi Auto.
00:11:28: Die nächste kleinere Kategorie wäre es Motorrad.
00:11:31: Das ist dieser Fußbeschwinger.
00:11:33: Und den haben Sie heute auch mitgebracht.
00:11:35: Vielleicht ganz kurz zur Erklärung, wie funktioniert dieser Fußbeschwinger.
00:11:40: Ich beschreibe es jetzt einfach mal, ein kleines Bretter-Protest und angeschlossen ist da
00:11:47: ein elektrisches Gerät.
00:11:47: Ja, das ist eine Bratte als Multiplex
00:11:50: und
00:11:50: auf dem sind eben in die Schwingungsgeber aufgebaut und eben über ein Kabel gehen, die zum Verstärken.
00:11:57: Und ja, das läuft dann so genauso wie bei der Stereo-Anlage, dann der ... Lautsprecher dann sozusagen die Schwingung abgibt, so gibt dann eben diese Fußbeschwinger die Schwingungen
00:12:11: ab.
00:12:11: Die Schwingungen ab und das kann man je nach Organ sage ich jetzt einmal, da gibt es eine Tabelle dazu, da heißt es der Ton E würde stehen für welchen Bereich im Körper?
00:12:23: Ja der Ton E der wäre jetzt sagen wir für den Lümpfe zuständig, weil insgesamt kann man ja auch die Töne den Elementen zuordnen.
00:12:35: So ist zum Beispiel das C, das Erdelement, das E, das Wasserelement, das G, das Feuerelement und das H für das Luftelement.
00:12:46: Wir stehen ja aus vier Elementen.
00:12:49: Und zum Beispiel der Darm, der braucht natürlich das Feuerelement, der, was zerlegen muss.
00:12:56: Ja, von der Aufgabe her.
00:13:00: Von der Funktion her.
00:13:01: Jetzt sprechen wir über E, weil Sie haben gesagt, das bietet sich ganz gut als Exempel an vom einen zum Hören.
00:13:09: Das wäre jetzt für die Lümpfe.
00:13:11: Also wenn ich mich da drauf stelle auf dieses kleine Holzpottest oder Sätze oder die Arme drauf legt, die Füße vielleicht drauf stelle, kriege ich Schwingungen ab?
00:13:20: Gleichzeitig nicht nur Schwimmung oder Schwingung, sondern das ist auch akustisch hörbar.
00:13:25: Und Sie haben mir jetzt gerade mal den Ton E schon eingeschaltet.
00:13:29: Ja, der Ton E ist für die Lymphe und für das Wasserelement.
00:13:33: Zum Beispiel auch die Blase ist ja nicht so ein Wasserbehälter.
00:13:38: Auf die wirkt ja auch dieser Ton E.
00:13:40: Wenn ihr jetzt zwanzig Minuten den Ton E hört, dann muss ihr ganz dringend bieseln, oder?
00:13:45: Nicht unbedingt.
00:13:47: Aber es
00:13:48: könnte
00:13:49: sein, dass man eben nicht so oft zum bieseln muss.
00:13:52: Weil der Glas ja dann wieder stärker ist und die Speicherfunktion besser ausbauen kann.
00:14:01: Aber
00:14:01: wenn ich das noch sage, für die Lümpfe, der Ton ist auch auf den Klang liegen.
00:14:09: am meisten verteilt zu spüren im Körper, weil die Lümpfe eben von der großen Zehe bis zum Schädeltach im ganzen Körper vorhanden ist und dadurch spüren die Leute auch immer, dass dieser Ton sich am meisten verbreitet im Körper.
00:14:24: Ja,
00:14:25: dann hören wir jetzt einfach mal den Ton E, würde ich sagen, oder?
00:14:29: Sie haben die Maschine ja schon ein bisschen angeschmissen.
00:14:38: Hört man sehr gut, genau.
00:14:39: Und das wäre jetzt der Lymphton E aus dem Apparat.
00:14:44: Und wie lang
00:14:46: wirkt
00:14:47: er oder wie lang muss der spielen, um dass der dann auch entsprechende Wirkung hat?
00:14:52: Ja, das kommt natürlich wieder von Person zu Person auf Verschiedenheit an.
00:14:57: Wenn ich viel Wasser in den Beinen habe, ist es dann eben angebracht, dass man diese Schwingung dann öfters macht.
00:15:04: oder wenn man zum Beispiel eine Kur macht, weil ja bei der Kur ja oft die Entgiftung auch über die Lümpfe angeregt wird.
00:15:13: Und da kann ich eben auch mit diesen Schwingungen, diesen Organ wunderbar unterstützen.
00:15:19: Wie sind Sie da mal draufkommen, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt?
00:15:23: Hatten Sie selber irgendwo ein körperliches Problem, wo Sie gesagt haben, Heideneider fuchsimi dermaßen nahe und schau, dass Sie das irgendwie wieder ins Lot krieg?
00:15:32: Ja,
00:15:34: ich war eigentlich immer gesund oder bin immer gesund, aber weil ich ja ein Kurheim hatte.
00:15:40: und warum macht man eine Kur, weil man Wehwehchen hat und die sollen eben nicht außeratmen.
00:15:46: Und das war für mich, war das natürlich die beste Möglichkeit, da die mit den Leuten dann in Kontakt zu kommen und genau dann eben auch diese Schwingungen zu empfehlen.
00:16:01: Und irgendjemand habe ich dann immer gefunden, der auch froh war, dass ihm geholfen wurde.
00:16:07: Und so war das für mich, kann man sagen, direkt ein Labor.
00:16:11: Und so konnte ich dann immer, was ich ausgedacht habe, gleich auf die richtige Wirkung testen.
00:16:23: Ihre Erfindungswelt ist die Welt des Klanges, Schwingungen in unterschiedlichster Form, die dann hilfreich oder unterstützend wirken, beispielsweise bei was Organischem, wo der Magen eine gewisse Schwingung hatte.
00:16:38: Und Sie haben ja gerade erzählt, auch schon geschwungener Kaffee oder geschwungener Wein wirkt anders auf meinen
00:16:47: Körper.
00:16:48: Ja gut, ich bin ja auch... Hört
00:16:50: sich ja jetzt ein bisschen abstärkt an, das müssen wir kurz aufdöseln.
00:16:53: Ich bin
00:16:53: auch ein Weinliebhaber, das heißt ich, keiner der jeden Tag Wein trinkt, aber ab und zu mal.
00:17:00: Und da meistens so eine Spätlesse oder sowas, aber auch nur eine halbe Flasche.
00:17:06: Sobald der bei mir zum Wirken anfängt, schmeckt er mir nicht mehr, dann stoppsel rein und weg.
00:17:11: Ja.
00:17:12: Aber trotzdem habe ich früher dann am nächsten Tag immer doch gemerkt, ah, du hast gestern Wein getrunken.
00:17:19: Und wenn ich den Wein jetzt auf meinen Beschwinger stelle und die CD II eingebe, weil die ich für den Magen und weil diese Schwingungen auch noch die Quinte dabei haben, wo auf die Leber wirkt, dann kann ich den auch so viel Wein trinken wie früher und ich stehe dann am nächsten Tag viel frischer auf.
00:17:40: Das heißt, ja, fast frischer als wir an den anderen Tagen.
00:17:43: Und ich merke vom Alkohol überhaupt nichts mehr.
00:17:46: Also der Wein wird da richtig bekömmlich dadurch.
00:17:50: Sind Sie aufgrund von Ihren Erfindungen oder mit diesen Schwingungen und Wellen und auch oder wenn es da belächelt oder was, was kriegen Sie so an Feedback an Resonanz auf Ihre Erfindungen?
00:18:02: Wahrscheinlich ganz unterschiedlicher Natur könnte man vorstellen, oder?
00:18:04: Weil es zum Teil abstrakt sieht an?
00:18:06: Ja,
00:18:06: ja, ja, ja, ja, ja, ja,
00:18:07: ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
00:18:08: ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
00:18:11: ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
00:18:13: ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:18:27: Also solche Rückmeldungen habe ich dann auch schon, dass die Leute schon zum Selbstnachdenken angeregt werden.
00:18:34: Was ja eigentlich ein schöner Nebeneffekt ist von ihren Erfindungen, oder?
00:18:39: Wie finden Sie jetzt diesen neunten November?
00:18:41: Das ist so Tag der Erfindungen, Tag des Erfinders.
00:18:45: Findest es gut, dass es so einen Aktionstag auch gibt, dass man ein bisschen innehält und vielleicht sich auch überlegt, was für tolle Erfindungen gab es denn schon?
00:18:54: Sie haben ja selber den Buchdruck schon angesprochen.
00:18:56: Der Einkaufswagen-Chip ist ja auch eine ganz tolle Erfindung.
00:18:59: Ist es jetzt da im Haushalt oder im Alltag, hätten es da noch Erfindung auf Lager, die die Menschheit noch bräuchte?
00:19:07: Oder ist da bis jetzt ja eigentlich alles praktische schon erfunden?
00:19:10: Ja gut, ich meine, man kommt ja meistens erst drauf, wenn es erfunden
00:19:14: ist.
00:19:14: Wenn es erfunden wurde,
00:19:15: ja.
00:19:16: Das sind ja Denke, die der Masse vorausgehen.
00:19:20: Ja.
00:19:20: Und dadurch machen die ja diese Erfindung.
00:19:23: Und zuerst wird man dann belächelt.
00:19:26: Und dann früher oder später sehen die, aha, der hat doch recht und dann wird das übernommen.
00:19:31: Das ist genauso wie mit dem Semmelweis.
00:19:33: Der Semmelweis, der Wiener Arzt, der, der hat ja auch damals, hat es ja über dreißig Prozent an Toten gegeben, also im Kinsbett.
00:19:43: Und der hat erkannt eben, dass man eben durch Hände waschen, dann eben dieses reduzieren kann.
00:19:50: Und selbst vom Professoren wurde der ausgelacht.
00:19:53: Und ich selbst dann im Erdenhaus sogar noch gestorben.
00:19:57: Und heute weiß jedes Kind Hände waschen.
00:20:00: Ja, ist ja geil, da mal so die Erfindung bloß dir deren.
00:20:04: dass das, wenn man das macht, was Gutes bewirkt oder was anderes nicht ausbreiten lässt.
00:20:10: Ja, ja.
00:20:11: Haben Sie eine neue Erfindung schon im Hinterkopf?
00:20:13: Also, dass Sie einmal weggehen vom Klang oder ist der Klang und die Welle, Klangschale und das Ganze, das ist so Ihre Welt,
00:20:19: gell?
00:20:20: Ja, ja, von was ich träume, das wäre dann so eine kleine Anlage.
00:20:25: Ja.
00:20:26: Oder ein größeres Haus, wo direkt sozusagen diese Klangklänge angeboten werden.
00:20:32: Also wo
00:20:32: das schon integriert wäre?
00:20:34: Ja,
00:20:34: ich habe da auch schon ein Modell gebaut und ich habe das auch schon im Internet hochgeladen.
00:20:40: und da könnte man dann sozusagen, wenn man dann zum Einkaufen geht und sagt, ah, ich bin aufgestanden, ah, das rechte Knie tut mir so weh.
00:20:50: Ich glaube, ich gehe mal in dem Klanghaus vorbei.
00:20:53: Dann geht man in das Klanghaus, macht eben diese Klangssitzung für das rechte Knie und fühlt sich wohl und kann dann den Rest zum Einkaufen gehen.
00:21:00: Hört
00:21:00: sich irgendwie total crazy an, wenn ich
00:21:04: das so brauche.
00:21:06: Ja, wer weiß, vielleicht hat es einer gehört und findet dieses Klanghaus zur Eigentherapie gar nicht einmal so schlecht.
00:21:13: Drück Ihnen die Daumen für alles, was bei Ihnen noch im Kopf so umher schwirrt, dass das eine oder andere als Patent bei Ihnen daheim landet.
00:21:23: Danke für den Einblick in die Welt der Klangerfindungen.
00:21:26: Vielen Dank, Pius Vögel.
00:21:28: Herzlichen
00:21:40: Dank.
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