Energie neu gedacht - Tüftler Norbert Baumann im AllgäuHIT-Kaffeeklatsch
Shownotes
Im neuen AllgäuHIT-Kaffeeklatsch sprechen wir mit Norbert Baumann, einem echten Allgäuer Erfindergeist. Der Tüftler steht mit seinem Startup im Finale der Allgäuer Gründerbühne – und das mit einer Innovation, die Zukunft verspricht: einem selbst entwickelten Batteriespeicher mit 10 Kilowattstunden Kapazität.
Norbert erzählt, wie aus einer Idee in der Werkstatt ein marktreifes Produkt wurde, was ihn antreibt, nachhaltige Energielösungen zu entwickeln, und warum der Weg zum Erfolg oft mehr Ausdauer als Zufall ist. Außerdem verrät er, wie sich Erfindergeist, Unternehmertum und Allgäuer Bodenständigkeit verbinden lassen.
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00:00:00: Der Allgäuchelt-Kaffee-Clutch wird präsentiert von der Bahnhofapotheke Kempten und Pur Natur, weil Gesundheit bei der Ernährung
00:00:08: beginnt.
00:00:09: Ich begrüße als ersten Gast immer Kaffee-Clutch in dieser Woche.
00:00:14: Gründer Norbert Baumann und zwar vom Start-up.
00:00:18: Jul, habe ich das jetzt richtig ausgesprochen, Norbert.
00:00:21: Absolut
00:00:21: richtig.
00:00:22: Hallo,
00:00:22: guten Morgen.
00:00:23: Jul vielleicht in zwei Sätzen, was ist Jul?
00:00:27: Weil darüber sprechen wir jetzt gleich in dieser Stunde Kaffee glatt.
00:00:31: Wir machen ein Batteriespeicher zum Nachrüsten von PV-Anlagen, der besonders einfach zu verstehen ist und besonders einfach zu installieren
00:00:38: ist.
00:00:39: Norbert, du bist ja ein Allgäuer, gell?
00:00:42: Ja, schon.
00:00:42: Von
00:00:43: welcher Ecke denn bist du Allgäu?
00:00:44: Kommst du aus der Allgäu, glaube ich, gell?
00:00:46: Nee, Oberallgäu.
00:00:48: Wir sind ganz lange in Altersrede aufgewachsen, lange in Kempten gewohnt.
00:00:52: Ja.
00:00:52: Aber Startup ist ein
00:00:54: Kraftesried.
00:00:54: Ein kraftes Ried, ja, da an der B-Twelve.
00:00:57: Also, Eastside.
00:00:59: So ein bisschen geswitscht.
00:01:01: Du bist in Altersried aufgewachsen.
00:01:03: Gümmi wahrscheinlich irgendwie einen Campen gemacht.
00:01:05: Bist du ein Brain, oder?
00:01:08: Ich mag das.
00:01:09: Nee, ich bin... Ich
00:01:10: weiß, das
00:01:11: hört man nicht so gerne.
00:01:14: Ich fasziniere mich vielleicht, oder ich finde es schon immer spannend, Technik zu verstehen und da ein bisschen in die Tiefe zu gehen, so für mich.
00:01:20: Das mag ich ganz gern, wenn so auf der einen Seite Theoretiker, Aber ich mag sein Auto das Ganze irgendwie in die Praxis umzusetzen.
00:01:26: Das brauche ich dann schon auch.
00:01:27: Also mache viel genau mit Händen so Schreinarbeiten und alles, wo irgendwie dann ein Output rauskommt, den man sieht und fortschritt.
00:01:35: Wo man die Arbeit eben oder das Tageswerk quasi sieht.
00:01:40: Aber naturwissenschaftlicher Bereich ist so eher Deins und Tüfteln und irgendwas erfinden.
00:01:47: Hast du früher schon mal vielleicht auch in der Jugend irgendwas erfunden, was ganz Praktisches?
00:01:53: Praktisch Computer-Dinge und so Informatik waren mir in die Wiege gelegt.
00:01:59: Also ich habe viel da experimentiert und genau auf der Ebene so Computer sind gemeins und alles was so mit Richtung Informatik geht.
00:02:08: Cool.
00:02:09: Jetzt müssen wir natürlich zu deinem Start-up, Jul, ein bisschen was erzählen.
00:02:14: Die Start-up heißt ja, das ist noch ein ganz frisches Baby sozusagen.
00:02:20: Das ist erst ein paar Monate alt, oder?
00:02:22: Gibt
00:02:22: erst seit Mai, ja.
00:02:24: Wir haben vorher schon mit Ideen getüftelt und auch mit denen wir das zusammen gegründet haben.
00:02:28: Wir kennen uns schon zehn, fünfzehn Jahre und hatten schon die Firma vorher und wir kennen uns aus der Arbeit und sind befreundet.
00:02:34: Und ja, das war für uns so das nahen Liegenste, dass wir gesagt haben, ja, wir haben eine gute Idee und das probieren wir erst mal aus, doch denken das Ganze und so weiter und schauen, ob das funktionieren kann.
00:02:45: Und dass wir dann gesehen haben, ja, das funktioniert ganz gut, so Batteriespeicher und das lässt sich ja wirklich so zusammenbauen, dass es wirklich einfach ist.
00:02:51: Da haben wir gesagt, ja, da machen wir die Firma
00:02:53: draus.
00:02:54: Ja, gerade Batterie-Speicher.
00:02:56: Wie seid ihr überhaupt auf diesen Sektor gekommen?
00:02:58: Okay, ihr habt euch alle schon seit mehreren Jahren gekannt.
00:03:02: Du bist so ein bisschen der Tüftler.
00:03:04: Hast du dann auch irgendwas studiert in diese Richtung IT-mäßig?
00:03:09: Oder hat ihr das E-Bike-Fahren schon sehr früh irgendwie besonders gut gefallen?
00:03:14: Weil dann doch mit wenig Anstrengung irgendwie schneller am Ziel zu sein.
00:03:19: Ja.
00:03:20: Ganz, ganz witzig, dass du fragst.
00:03:21: Also mein Mitgrund und ich, wir haben tatsächlich mal was auch mit eBikes besucht, so auch das Idee.
00:03:27: So viele Jahre her, da kam die eBikes gerade so auf, da war das eher nur so ein Rentnerding.
00:03:30: Und da haben wir versucht so eine App zu bauen, die deinen Herzschlag quasi misst, also mit so einem Brustgurt und dann die Unterstützung vom eBike quasi anpasst an deine Herzfrequenz, dass du in der optimalen Region bist.
00:03:41: und da haben wir dann so Hardware.
00:03:43: gebaut, die du an deinem Tag quasi anschließen kannst, ohne dass du was am Fahrrad kaputt machst.
00:03:48: Das war auch so ein Thema.
00:03:49: Ja, weil du praktisch, ich habe dann Informatik studiert.
00:03:53: Das war wirklich so ein Herzensthema und das ist nach wie vor.
00:03:56: Also auch wenn ihr das heutzutage jetzt auch gerade mit der Geschäftsführung im Unternehmen, ihr oftmals nicht tun kann.
00:04:03: Ich freue mich immer sehr, wenn ich irgendwie wieder was programmieren kann oder mich ein Thema reintüfteln kann.
00:04:08: Das ist meine Herzensangelegenheit.
00:04:10: So die Zahlen, null und eins, das sind eins.
00:04:14: Genau, das ist dann auch auf unterster Ebene, aber heutzutage hat man so low-level tatsächlich weniger Kontakt, sondern ja, mit künstlicher Intelligenz und all diesen Themen.
00:04:24: Geht es mehr darum, auch die richtigen Entscheidungen auf hoher Ebene zu treffen und vieles mit heutzutage abgenommen und im Studium war das eher so, zur Vermitteltesbasis wissen, dass auch sehr gut ist, dass man weiß, was unter der Motorhaube passiert.
00:04:37: Das war eine gute Grundlage.
00:04:39: Aber jetzt E-Bike, ich habe versucht da den Bogen schon ein bisschen Richtung Batterie oder Batteriebetriebene Fortbewegungsmittel.
00:04:48: E-Autos, die sind ja auch so im Trend und wird wahrscheinlich auch das Transportmittel irgendwie vielleicht in der Zukunft sein.
00:04:55: Wasserstoff gibt es eventuell noch.
00:04:57: Aber wie gerade aus Batteriespeicher Möglichkeit gekommen?
00:05:03: Wir haben meinen Mitgründer und ich, wir waren tatsächlich im Forschungsprojekt, das war in der Hochschule Kempten, da ging es um E-Autos und das war damals nur eine Zeit, da konnte man die nicht im Autohaus kaufen, sondern das waren wirklich bastel Objekte und da hat man eben früh Kontakt mit dieser ganzen Batterietechnik.
00:05:17: Das heißt, da haben wir jetzt auch schon fünfzehn Jahre Erfahrung drauf.
00:05:21: Und wir sind dann unterschiedliche Wege beruflich gegangen.
00:05:24: Ich war selber bei einem Batteriespeicherhersteller viele Jahre und da kommt man dann in viele Themen ganz breit rein.
00:05:30: Also es ist dann nicht nur die einzelne Technik oder nur Informatik oder jetzt nur Batterie wissen, sondern alles auch wie funktioniert der Markt und und all diese Themen, also dann breit gefächertes Wissen, was wir jetzt über mehrere Jahre dann eben in unterschiedlichen Bereichen dann uns angesammelt haben.
00:05:44: Und jetzt stöckeln wir das quasi in dieser Firma wieder auch zusammen.
00:05:47: Weil wir eben das nicht zum ersten Mal machen, sondern zum zweiten, zum dritten
00:05:51: Mal.
00:05:51: Und wir wissen eben, wie der Markt funktioniert, wie die Technik funktioniert.
00:05:54: Und von dem her ist es für mich also ein bisschen wie so ein Puzzle legen.
00:05:58: Also man kennt die einzelnen Teile und man hat theoretisches Wissen.
00:06:01: Und das Schöne jetzt in der aktuellen Phase auch mit diesem Start-up ist, dass wir ins Doing kommen.
00:06:06: Also wir wirklich jede Woche sehen, was wir mit Eigenkräften erreichen können im Kleinen.
00:06:11: und dann eben auch diese einzelnen Punkte zusammenstütteln, sodass dann am Ende im Produkt rauskommt, dass man wirklich kaufen kann und wo sich Kunden dann aber auch wirklich daran erfreuen können.
00:06:19: Du bist in die Welt der Batteriespeicherung eingetreten mit Kollegen zusammen.
00:06:25: Wie weit seid ihr da?
00:06:27: Du hast vorhin gesagt, ihr seid im Level Doing angekommen.
00:06:32: Heißt, wie lange habt ihr getüftelt, um bis euer Produkt so war, dass man jetzt quasi losliegen kann?
00:06:39: Ja, die große Schwierigkeit ist dann, Serienprodukt rauszumachen.
00:06:43: Also irgendwas zusammenzustöpseln und das Light oder Entlight, das ist nicht so die große Kunst heutzutage.
00:06:48: Batterie-Technik und so weiter, an sich schon sehr weit ist.
00:06:51: Und es gibt unzählige Lösungen, da blickt man als Leih überhaupt nicht nur.
00:06:56: Null, ich bin da absoluter Leih.
00:06:58: Ich weiß, es gibt so Photovoltaikplatten oder Module auf dem Dach.
00:07:04: Es gibt eine Wärmepumpe.
00:07:07: Was gibt es denn da noch?
00:07:09: Ja, in
00:07:10: Wallboxen oder Fotos.
00:07:11: Genau, genau.
00:07:12: Ihr habt euch auch speziell für den, ich sag's jetzt, mein Hausgebrauch.
00:07:17: Also jetzt nicht irgendwie firmentechnisch oder dass es wechselbare Batteriemodule gibt für Autos, wo ich hinfahre.
00:07:26: In China gibt es das, glaube ich.
00:07:27: Ich fahre da so hin, zack, zack, zack.
00:07:29: Unten wird die Plattform ausgetauscht und ich kann wieder weiter düsen, weil gerade beim Autofahren ist die Schnelligkeit des Ladens, des A und O. Und natürlich dann auch die Reichweite, aber letztendlich die Schnelligkeit des Akkus wieder vollbringen.
00:07:42: Aber ihr seid im Haushalts.
00:07:44: im Privathaushaltsektor.
00:07:47: Genau.
00:07:48: Und ich bin immer vorsichtig mit zur Auto vergleichen, aber das passt da ganz gut, da kennt sich jeder aus.
00:07:54: Ich sage immer, wir versuchen so den VW Golf zu bauen.
00:07:56: Also nicht der schnellste, nicht die höchste Ladekapazität und so weiter, keine hohe Performance wie bei einem Porsche, sondern Das, was für jeden eigentlich ziemlich gut ist.
00:08:08: Wir haben uns Gedanken gemacht und speckten das Ganze ab, also wir versuchen bewusst zu reduzieren, Komplexität rauszunehmen und das ist eigentlich unser Verkaufsargument.
00:08:16: Wir sagen, du kriegst was, lieber Kunde, was du verstehst, was du gut findest, im besten Fall und du wirst nicht überrascht.
00:08:24: Du musst dich da auch nicht einarbeiten, du findest es einfach gut.
00:08:26: Du verstehst du selbst ein Batteriespeicher und tut, was das soll, was ich annehme.
00:08:29: Und diese Reduktion ist eigentlich die große Kunst zu sagen, was ist wirklich wichtig.
00:08:35: Und was wünschen sich die Kunden?
00:08:37: und dieses Verständnis gerät oft unter die Räder?
00:08:41: Es wird von Technikern gebaut und wir setzen uns eben zum Ziel auch mit unserer Marke zu sagen, wir machen das Ganze verständlich und greifbar und damit auch Schön und verständlich.
00:08:51: Und das lieben die Leute, die bei uns vorgestellt haben, ja, und das vorher gefragt müssen im Doing.
00:08:56: Wir sind gerade in der Umsetzung der Serienproduktion und Ende des Monats geht es dann los mit der Auslieferung.
00:09:02: Cool.
00:09:02: Weil gerade, also für mich ist E-Auto, ich muss immer wieder, weil du, das ist ja auch schon gesagt, mit E-Autos, da kann man das manchmal noch so ganz gut mit vergleichen.
00:09:10: Oder das ist zumindest für den einen oder anderen ne Begriff, das ist ja komplex mit wieviel Kilowatt-Stundenlichter reinladen.
00:09:17: Ach Gott, und dann gibt's die Schnellade-Stationen.
00:09:19: und hast du nicht gesehen?
00:09:20: Das ist wirklich die Reduktion auf das, was ich definitiv brauche, kurz erklärt und keiner muss sich in irgendwie so ein dickes Handbuch reinlesen, sondern plug and play, ich stöpsel an und es funktioniert.
00:09:33: Ja,
00:09:33: genau.
00:09:33: Also... Bei uns bekommt man auch technische Daten, wenn es einen interessiert, aber es ist häufig selbst unter Branche kennender Fall, dass die physikalische Einheiten vertauschen.
00:09:42: Von dem her, wir lassen die ganzen technischen Sachen weg und versuchen einfach zu vermitteln, was das Ding tut.
00:09:47: Und wenn dir das gefällt, dann ist gut.
00:09:49: Und wenn du Fragen hast, dann erklären wir das gerne.
00:09:50: Aber das steht bei uns nicht im Vordergrund, dass wir irgendwelche Datenblätter ausliefern oder uns da irgendwie Vergleiche liefern.
00:09:56: Wir wollen eben ein schönes verständliches Produkt bauen.
00:10:00: Euer Produkt funktioniert, aber nur wenn ich irgendwo die, wie soll ich sagen, Energie schon irgendwo selber erzeugt.
00:10:06: Sei es beispielsweise über so eine Modul, so ein Solarmodul auf dem Dach.
00:10:11: Das brauche ich, um dass euer Ding aufgeht, eure Nummer aufgeht.
00:10:16: Also die meisten Kunden, die bei uns jetzt kaufen oder vorbestellt haben, das sind Leute, die schon eine PV-Anlage auf dem Dach haben, vielleicht vor einigen Jahren eine PV-Anlage gebaut haben und damals war ein Speicher auch noch recht teuer.
00:10:26: Und die wünschen sich jetzt einen Speicher zum Nachrüsten und da eben dem möglichen einfachen Weg, dass das unsere Hauptziehkundschaft.
00:10:33: Aber so ein Batteriespeicher an sich, wenn man mal in die Zukunft denkt, die nächsten drei, fünf Jahre, ist ein Batteriespeich erst mal dumm.
00:10:40: Der kann Energie aufnehmen und wieder abgeben.
00:10:42: Und die Frage ist, wie steuert man den und warum?
00:10:45: Und der eine oder andere hat vielleicht schon von dynamischen Stromtarifen gehört.
00:10:48: Das heißt, es gibt so Strombörsen.
00:10:51: Wie bei Aktien auch.
00:10:52: Der wird Strom gehandelt und der kostet nicht zu jeder Tageszeit gleich, sondern wenn die Sonne scheint, dann gibt es Energie im Überfluss, dann ist der Strom billig.
00:10:59: Und das eröffnet eben auch die Möglichkeit mit so einem Batteriespeicher in einem Privathaushalt Energie aufzunehmen, dann, wenn er günstig ist und dann wieder abzugeben, wenn ich den sonst teuer aus dem Netz kaufen müsste.
00:11:11: Und da spielt es ein bisschen rein, dass es Zukunft, warum?
00:11:13: Naja, weil das deutsche Stromnetz Jahrzehnte alt ist und das Stichwort Smart Meter gehört hat, da wird es dann recht komplex.
00:11:20: Also es dauert noch ein paar Jahre, bis sich das wirklich eingependelt hat, aber man braucht gar keine Bevoranlage in Zukunft, um von so einem Batteriespeicher zu profitieren.
00:11:28: Ach so, das funktioniert auch, wenn ich das dann gar nicht... Es wird sehr dann interessant, weil momentan ist das vielleicht noch so eine... Ja, spezielle Gruppe, Mensch, für die es interessant wird, weil ich diese PV-Anlage erst brauche.
00:11:43: Wie groß ist denn euer Speicher?
00:11:45: Also jetzt, man stellt sich Speicher immer riesig groß vor, muss sich anbauen, brauche ich noch mal eine zweite Garage?
00:11:52: Unbedingt, ja.
00:11:54: Nee, das war uns auch ein Anliegen, dass wir das möglichst kompakt bauen.
00:11:58: Und unsere schaut aus wie ein Möbelstück.
00:12:01: Der soll theoretisch auch im Wohnraum einen Platz finden.
00:12:04: Das ist tatsächlich auch ein Ansporn gewesen.
00:12:06: dass man den überall gut unterbringen kann, ohne dass sich jemand aufregt, da wieder so ein hässliches Teil im Haus.
00:12:11: Nee, das kann man sich vorstellen wie so ein Schuhschrank, der Größe aber so hoch, hat ein Holzdeckel und der ist möglichst kompakt gebaut.
00:12:19: Wer sich auskennt, sind zehn Kilowattstunden, also schon, was so ein mehrpersonen Haushalt mit Wärmepumpe über die Nacht bringt.
00:12:26: Also dann kann man eben in der Nacht sein Tagesstrom verbrauchen und muss dann nicht teuer aus dem Netz zu kaufen.
00:12:31: Also der hat ordentlich Kapazität, Das ist auch der große Unterschied zu Balkonkraft.
00:12:36: Und trotzdem ist er von den Maßen sehr kompakt, dass er überall Platz findet.
00:12:40: Wie so eine Waschmaschine oder ein Trockner oder eine Spülmaschine, ein bisschen kleiner.
00:12:44: Das ist auch
00:12:44: immer der Vergleich.
00:12:45: Also man kann es ordern, wie eine Waschmaschine ist, der wesentliche Unterschied als gegenüber den Produkten vom Elektriker.
00:12:51: Man ordert selber als Endkunde, kriegt sein kurzfristig wie eine Waschmaschine auf eine Spedition geliefert und kann es selber dann auspacken, im Betrieb nehmen.
00:12:59: und dann freut man sich, dass es funktioniert, ohne dass man jemand anders brauchte dafür.
00:13:04: Gab es bei dir ein Schlüsselerlebnis, weil bei dir irgendwie zu wenig, du hast zu viel produziert und konntest das nicht speichern?
00:13:10: Oder wie bist du speziell auf das gekommen in diesem, ja, quadratisch praktisch für Format für den Hausgebrauch?
00:13:19: Du meinst das von den Abmaßen und von den, was das an Anforderungen haben soll?
00:13:22: Ja, oder dass du gesagt hast, für den Hausgebrauch.
00:13:25: Ja, ich hab selber so eine PV-Anlage da drauf.
00:13:28: Mensch, ich vergeut den Strom, muss dann auch irgendwie dass man diese verschiedenen Zeiten vom Strom so nutzen kann, dass man ja selbst als Endverbraucher noch ein bisschen Gewinn schiebt oder das zumindest nicht das Loch im Gelbeutel nicht größer wird.
00:13:44: Ja, also ich glaube, viele Leute, die eine PV Anlage haben, die fuchsen dann selber mit, was macht jetzt meine PV Anlage?
00:13:52: Speisigkeit ein oder für die nicht Geld oder muss ich was zahlen und so weiter?
00:13:55: Also vor allem Tendenziell männliche Kunden, die schon dann oft in ihre Apps rein und so weiter und versuchen dann die optimalen Zeitpunkte rauszufinden, wenn man die Waschmaschine einschaltet und die Spülmaschine und so.
00:14:06: Und das Tolle an so ein Batterie-Speich ist eigentlich, dass er das Denken abnimmt.
00:14:10: Man kann einfach ganz normal leben und das immer einschalten.
00:14:12: Und da ist es vollkommen egal, wann ich das eben mache.
00:14:16: Das beeinflusst schon ein bisschen das familiäre Zusammenleben, wenn man eine PV-Anlage hat.
00:14:20: Und mit so einem Batterie-Speich wird es oftmals entspannter, weil dann ist der Zeitpunkt dann gar nicht so das Entscheidende.
00:14:26: Nachhaltigkeit ist das ein Faktor der bei dir.
00:14:29: Und bei deiner, ja, ich nenne das jetzt mal Salopp-Erfindung, bei deinem Start-up mit rein spielt, weil es wird so viel weggesteckt.
00:14:36: ich brauche irgendwas, was wiederverwertet werden kann.
00:14:39: Ist das schon so auch mit Gedanken dabei?
00:14:42: Ja, das ist mir ein ganz persönlicher Anreiz.
00:14:44: Also klar, man muss immer schauen, dass man an manchen Stellen muss man Kompromisse eingehen, das ist ganz klar, dass man voran kommt.
00:14:50: Man kann nicht in Schönheit sterben.
00:14:51: Für uns als kleines Unternehmen ist es wichtig, dass wir in die Pötte kommen auf gut Deutsch und was einen Output am Ende haben.
00:14:58: Aber so Themen wie z.B.
00:14:59: Verpackungen, dass man schauen, dass man keine keine Plastik-Umhüllungen haben.
00:15:04: All diese Themen, das versuchen wir wirklich jetzt schon mit einzuspielen.
00:15:07: Das werden wir über die Zeit noch sicherlich verbessern.
00:15:09: Aber der Gedanke spielt schon mit.
00:15:11: Und was vielleicht ganz interessant ist, wir haben eine Umfrage und Interessenten gemacht erst vor zwei Wochen.
00:15:18: Und da haben wir verschiedene Fragen gestellt und da kam auch ganz deutlich raus.
00:15:21: Und das ist ja eigentlich logisch, wenn man darüber nachdenkt, dass den Leuten Nachhaltigkeit bei so einem Produkt extrem wichtig ist.
00:15:27: Die kaufen das nicht wie ein Smartphone und denken ja, in zwei Jahren habe ich Snacks gesehen, sondern Das ist ein Investment klar und die wollen, dass das lange Zeit zehn Jahre oder so hält.
00:15:37: Und da ist das Thema Nachhaltigkeit natürlich ganz stark im Vordergrund, dass du dich einmal entscheidest und dann hält das Ding auch lange.
00:15:43: Und das hat ja auch mit Nachhaltigkeit zu tun, die Dinge einfach lange zu benutzen.
00:15:47: Jetzt gerade im Sinne von der Ölheizung, dem haftet ja schon irgendwie so negativ Öl.
00:15:52: Dunkel riecht vielleicht ein bisschen.
00:15:54: Jetzt Strom sehe ich nicht.
00:15:56: Grüner Strom ist es ja dann auch, den ich irgendwo selber produziere.
00:16:01: Bei mir speicher und abzulegen.
00:16:03: oder für meinen Eigenbedarf nutzt, muss man natürlich ganz kurz über so ein bisschen Kohle schwätzen.
00:16:10: Was muss ich denn da setzen, als Neuhaben-Vollender von diesem Batteriespeicher?
00:16:17: Ja, das ist so eine Anspruch, dass es einfach günstiger ist, als wenn du jetzt eine Fachfirma beauftragst, die natürlich deine handwerkliche Arbeit verrichte, individuelle Arbeit, eben ja bevor er den Vergleich macht mit dem VW Golf.
00:16:28: Wir produzieren quasi am Fließband und Und neben einem Produkt, da müssen wir gar nichts berechnen, da müssen wir nichts konfigurieren, sondern sagen, das ist das Richtige für dich.
00:16:36: Und eine optimale große Größe.
00:16:39: Und der Kunde zahlt bei uns viertausend neunhundertneunzig Euro, inklusive allem Zubehör und Lieferung ist alles mit drin.
00:16:45: Das heißt, man hat eben auch eine Planungssicherheit, da gibt es kein Jahr und dann muss der an etwas zurechnen und da ist es versteckte Kosten, sondern du weißt genau, was du bekommst vorab.
00:16:53: Also ich werde, es wird angeliefert, hast du ja gesagt, so wie wenn ich eine Waschmaschine irgendwo bei einem Versandhaus bestelle, dann kommen die Pippel, tragen mir das dann noch rein und dann stecke ich das in die Steckdose.
00:17:04: oder was muss ich da, brauche ich noch eine App auf dem Handy, wie steuere ich das?
00:17:09: oder muss ich mir an meinem Laptop noch irgendwas einrichten, eine Freischalte?
00:17:12: Ja, spannende Frage, genau, da geht es dann ins Detail.
00:17:16: Erst mal, du steckst in die Steckdose, das ist das tolle Erlebnis.
00:17:19: Du brauchst wie bei vielen Dingen heute einfach eine App dafür, weil du musst das einrichten, genau.
00:17:24: Da ist eine App dabei und der Batteriespeicher muss noch wissen, was er zu tun hat.
00:17:29: Das heißt, wir müssen gucken, was Zähler rein oder raus geht, am Stromzähler.
00:17:34: Wir hatten Stromzähler und die sind heutzutage praktisch alle digital.
00:17:37: Und der gemeinsamen Nenner bei diesen, also Deutschland ist fast schon Jahrzehnte, hinten dran mit diesem sogenannten Smart Meter Rollout.
00:17:45: Aber zu unserem Glück, diese digitalen Zähler haben so einen gemeinsamen Nenner und wenn man da mal guckt, haben so eine optische Schnittstelle und da liefern wir im Zubehör so einen Auslesekopf mit, der hält der Magnetisch, den klemmt man da drauf und der wird dann eben auch über die App eingerichtet und dann weiß der Speicher, was er zu tun hat, weil quasi jede Sekunde der Zähler dann an den Zweifelpunkt, jetzt beziehen wir gerade, jetzt speist mal ein und dann weiß der Speicher, was er zu tun hat.
00:18:09: Und eben dieses selber einrichten über die App, Das haben wir auch möglichst einfach gestaltet, dass du eben dieses Erfolgserlebnis hast, die kannst du ja selber helfen.
00:18:17: Wenn du so ungefähr, wenn dir tut raus, einen Baumarkt zu besuchen, dann kriegt du das auch.
00:18:21: Das ist unser Anspruch.
00:18:24: Muss ich mein Gerät, also mein Neugerät daheim, noch irgendwie ins W-Land?
00:18:29: Ist W-Land da noch?
00:18:30: Das muss ich schon irgendwie connecten noch mit meinem W-Land daheim, oder?
00:18:33: Genau, das sind so die technischen Fragen.
00:18:34: Das ist
00:18:34: eine Frauenfrage, gell?
00:18:35: Nee, alles, das sind ja die richtigen Fragen und wir kriegen die täglich.
00:18:38: Nee, also wir empfehlen natürlich, ein Kabel anzuschließen, weil wenn man wieder zurückkauft, die zehn Jahre, tauscht irgendwie seine Route außen, dann muss da alles wieder neu konfigurieren.
00:18:47: Also wir sagen, wenn du die Möglichkeit hast, ein Kabel anzuschließen, nimm ein Landkabel, aber auf Wi-Fi geht auch, ja.
00:18:52: Wo ist denn da der beste Ort für dieses Gerät?
00:18:56: Ist es da Flur?
00:18:58: Kommt natürlich auf die Wohnung oder das Haus drauf an.
00:19:00: Ist das im Keller?
00:19:01: Du hast gesagt, das ist optisch so ein bisschen schuhschrankmäßig.
00:19:05: Kann ich da so ein kleines Tischdeckchen da oben drauf legen?
00:19:09: Die Vase, meinen Schlüssel, Schale oder irgendwie so?
00:19:12: Ja, tatsächlich so.
00:19:13: Genau, so sieht das aus.
00:19:14: Also eben weil oben Holzblatt drauf ist.
00:19:16: Du kannst den theoretischen Flur stellen und wir haben eben den Anwendungsfall gehabt und sagen, hey, ich habe mir mal im Technikraum, habe ich keinen Platz mehr.
00:19:23: Das kann ja nicht hässlich aussehen.
00:19:24: Also kannst du aufstellen, wo halt eine Steckdose in der Nähe ist.
00:19:27: Es ist ein langes Kabel dabei, aber der Aufstellungsort ist gar nicht so wichtig.
00:19:30: Solang es nicht die Garage ist, also es soll jetzt keine negativen Temperaturen haben.
00:19:35: Solang es jetzt nicht nass ist und trocken, alles gut.
00:19:39: Kannst einen Ort aussuchen.
00:19:40: Macht das Lärm das Gerät?
00:19:42: Nee.
00:19:42: So rückt es so, weil Strom verbindet man dann immer mit so... So dieses Stromgeräusch macht der Kasten irgendwie...
00:19:50: Also wenn der nix oder wenig tut, dann hörst du es gar nicht.
00:19:53: Und wenn der wirklich unter Volllast ist, dann ist das immer, wenn man Strom umwandelt und man muss ja, sprich davon, wechselstromen in Gleichstromen bei den Batterien.
00:20:02: Wenn man das umwandelt, dann entsteht immer ein bisschen Abfall, so Abwärme, die wir eigentlich nicht haben, aber die kann man nicht vermeiden.
00:20:08: Und diese Wärme, die muss aus dem Gehäuse gebracht werden, von denen mehr.
00:20:10: da ist ein Lüfter drin, aber die sind flüsterleise und gehen nur an, wenn der wirklich unter Hochlast arbeitet.
00:20:15: Also jetzt im Normalbetrieb nicht.
00:20:17: War da eigentlich die Hülle der Löwen je bei euch oder bei deinen Geschäftspartnern?
00:20:23: Ist es je zur Diskussion gestanden?
00:20:25: Hey, wir haben so eine coole Erfindung ab mit uns ins Fernsehen zur Hülle der Löwen.
00:20:31: Hat man diesen Gedankengang einmal?
00:20:34: Man wird tatsächlich öfter praktisch naheliegend, weil wenn man irgendwie was, was können, hat irgendwas eine Erfindung oder irgendwas Technisches oder so, das könnt ihr Leute interessieren.
00:20:43: Dann kommt es halt in den Vordergrund.
00:20:44: Klar, die vermarkten sich natürlich in erster Linie selbst.
00:20:47: Das ist eine Finanzierungsoption.
00:20:48: Vor allem ist es halt PR auch für die, für die Sendung an sich.
00:20:52: Ja, klar.
00:20:52: Für uns ganz ehrlich, das ist nicht mein... Ein persönliches Ding, mich davorführen zu lassen.
00:20:59: Aber es gibt zum Glück viele Finanzierungsmöglichkeiten, was uns startup heutzutage ziehen kann, auch bei uns im Allgäu.
00:21:05: Wir haben glücklicherweise vier ganz tolle Investoren und es gibt ganz vielseitige Wege, sich kapital zu beschaffen und Reichweite.
00:21:15: Und das ist eine Möglichkeit, vielleicht die bekannteste, aber für uns nicht so geeignet.
00:21:20: Es ist ja cool, wenn das eigentlich eine Erfindung ist, die ein Allgäuer entstanden ist und man hat dann Allgäuer-Investoren, man produziert oder man hat die Firma ansässig im Allgäuer.
00:21:32: Das ist schon auch cool, wenn sich dieser Kreis so schließen lässt.
00:21:37: Total und ich bin auch wirklich dankbar, dass die Region das hergibt, dass man so Möglichkeiten hat und dass das nicht so sich so anfühlt.
00:21:44: Woher muss man richtig dafür kämpfen?
00:21:46: Das fügt sich ein zum anderen.
00:21:47: Das ist wirklich eine tolle Sache.
00:21:49: Es ist halt doch so.
00:21:50: Eiger ist eine Region der Tüftler und der Mächler.
00:21:54: Also haftet dem Eiger ja als positive Fußnote an und da schließt sich auch der Kreis in der Neuzeit wieder.
00:22:02: Da geht schon was, ja?
00:22:03: Da geht schon was.
00:22:05: Was wollte ich jetzt noch fragen?
00:22:07: Bekanntheit bekommen kann man natürlich auch hier bei uns im Allgäu.
00:22:11: Stichwort Allgäuer Gründerbühne.
00:22:13: Das seid ihr ja im Finale.
00:22:16: Das ist am achtzehnten November.
00:22:18: Wie kommt man so weit?
00:22:21: Wie beginnt das mit der Allgäuer Gründerbühne?
00:22:23: Dass ich dann die Möglichkeit habe, im Finale zu stehen, muss ich ein bisschen ausquetschen, Norbert.
00:22:31: Ja, das ist ja ein Konzept.
00:22:32: Das gibt es auch schon viele Jahre und es hat der Bau an der Kemptner Hochschule in Anfang genommen.
00:22:38: Zu Corona-Zeiten war das Ganze online.
00:22:40: Jetzt ist es dann in der Kultbox wieder.
00:22:42: Also, wir haben von mehreren Seiten den Hinweis bekommen, hey, ich wollte ja da nicht mitmachen.
00:22:46: Und auch eine Tante hat mich gefragt, das wäre noch was für dich und so.
00:22:49: Und das haben wir dann tatsächlich in der letzten Woche vor der einreichigen Frist noch reingeben.
00:22:55: Und zwar musste man da im Vorfeld ein Video produzieren, um sich quasi da zu bewerben.
00:23:00: Und
00:23:01: dann wirst du halt ausgewählt, ich glaube, unter zehn, die dann ins Halbfinale kommen.
00:23:07: Neu-Deutsch, da pitcht man dann.
00:23:09: Ich habe eine auf einer Bühne vor fünf Juroren, die das eben bewerten.
00:23:15: Und fünf kommen weiter und das haben wir geschafft.
00:23:19: Und genau zu meinem Finale am achtzehnten November in der Kultbox und da freuen wir uns drauf, weil das dann wirklich auch mit öffentlichem Publikum und die dürfen dann abstimmen.
00:23:28: Das ist auch ein anderes Ding, um nochmal das Höhle der Löwen.
00:23:31: Da wird gewotet vom Publikum.
00:23:33: Genau, das sind auch wieder Bewerter dabei.
00:23:35: Also jemand aus dem Handwerk, aus dem sozialen Bereich, da geht es auch um Nachhaltigkeit und solche Themen.
00:23:40: Die haben fünfzig Prozent der Stimmen und die anderen fünfzig Prozent hat tatsächlich das anwesende Publikum.
00:23:45: Cool.
00:23:46: Macht sich da jetzt schon so einen Magenkrummen breit oder?
00:23:48: Nee, heute ist dritter November.
00:23:49: Hey, das ist am achtzehnt.
00:23:51: Ich brauche
00:23:52: mir den Druck.
00:23:52: Also ich bin so der Typ.
00:23:53: Nee, das lässt mich... Ich will nicht sagen kalt, aber ich habe da schon Ruhe in mir.
00:23:57: Das ist dann eher so die Stunde davor, also wenn es dann wirklich kurz davor steht.
00:24:02: Das ist nochmals Vorstellung von eurem Produkt.
00:24:06: Das hast du ja heute schon erwähnt, jetzt beide in Serie oder geht ja dann in Serie, lässt sich ja dann kaufen.
00:24:14: Wie viele Minuten hat da jeder?
00:24:16: Heißt es da
00:24:17: fünf Minuten?
00:24:17: Gar nicht so viel.
00:24:18: Ja, da fünf Minuten können lang sein oder fünf Minuten können auch ganz short sein.
00:24:23: Performst du da alleine auf der Bühne oder seid ihr zu mehreren?
00:24:26: Wir sind nur an der Ausarbeitung vom Konzept tatsächlich im Feinstift, entweder ich allein oder zu zweit, aber mehr macht in so einer kurzen Zeit nicht Sinn.
00:24:33: Das ist natürlich alle anwesend, aber da wird nicht jeder einen Satz sagen, so wie in einem Fass oder so, sondern das soll ja auch eine Präsentation sein, die aus einem Guss kommt.
00:24:46: Wer sind so die Konkurrenten?
00:24:47: Ist das aus der gleichen Branche?
00:24:49: Oder sind das komplett durch die Bank ganz andere?
00:24:53: Pippen mit ganz anderen tollen Ideen, vielleicht auch nachhaltigen Ideen?
00:24:58: Das finde ich auch ganz toll, dass sich so viele Leute, dass auch Trauen, irgendwas Neues zu machen und das Gründen dieser Bedingung, dass man da mitmachen kann, dass man das in den letzten Zeiten gegründet hat.
00:25:08: Und da waren Textilgründerinnen mit dabei, die auf Nachhaltigkeit setzen.
00:25:16: Da ist jetzt jemand im Finale, der macht eine revolutionäre Bremsscheibe, also ganz unterschiedlich.
00:25:20: Viele Techniken oder viele Techniker sind da schon dabei, aber auch die sich um Ausbildungsplätze, kümmern, sagen, wie kann man das alles besser gestalten?
00:25:29: Also ganz unterschiedliche Themenbereiche, wie das Soziales
00:25:32: auch.
00:25:33: Was reale Chancen mit eurer Erfindung.
00:25:36: dafür alles gut und auch in Zukunft toll, toll, toll.
00:25:39: Dankeschön und schön, dass ich hier sein durfte.
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