Kaffeeklatsch 10.09.26: Helge Vester, Leiter vom Marketing und PR von Dethleffs in Isny
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Helge Vester, Leiter Marketing und PR bei Dethleffs in Isny. Wir werfen einen Blick auf das Unternehmen, die aktuellen Entwicklungen und die Bedeutung von Camping und Caravaning für die Region.
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00:00:02: Der Allgäuhit Kaffee-Clutch wird präsentiert von den Lebensgestaltern.
00:00:06: Stundenweise Zuwendung statt getakteter
00:00:09: Hektik,
00:00:10: dein ambulanter Dienst im Allgau für Pflege und Betreuung mit Zeit!
00:00:14: Heute geht's um Scarra Warning.
00:00:17: mal ganz grob gesprochen zu Gast.
00:00:20: Helge Fester Schön, dass Sie da sind.
00:00:22: Herzlich willkommen und den Sprung über die Württemberg-Speirische Grenze genommen haben.
00:00:28: Schön, als du da bist!
00:00:30: Wir haben uns vorher schon offen du geeint.
00:00:32: Marketing?
00:00:33: Chef bei Detlefs in Izni – das ist so die Shortform.
00:00:38: Ja genau, Marketing und Presse.
00:00:40: Und seit vielen Jahren bei Detles.
00:00:43: Karawarning im groben Fein-Tuning bedeutet
00:00:48: Urlaub, Freizeit mit einem Fahrzeug.
00:00:51: Das kann das ein motorisiertes Fahrzeug sein wie ein Reismobil, einen Kastenwagen oder aber auch mit dem Wohnwagen.
00:00:57: Der Narbe des Camping-Urlaubs – ich sage es jetzt einfach mal so zumindest was die Historie hierher gibt.
00:01:03: Die liegt im Württembergischen Allgäu in Istni.
00:01:07: Ich gebe dir jetzt ein Stichwort.
00:01:11: Ja, genau.
00:01:12: Und es ist tatsächlich so, dass es wirklich viele nicht wissen, wo wir hier in der Region seit neunzehn oder ein dreißig ersitzen, das hier in Istnie tatsächlich der Wohnwagen erfunden wurde und das ist genau genommen eine total spannende Geschichte.
00:01:26: Ja da bin ich jetzt gespannt!
00:01:28: Wer hat's erfunden?
00:01:29: Wenn ich richtig rechne dann ist ja da so'n halbrundes Jubiläum eigentlich diesbezüglich.
00:01:37: Zumindest Erfindung des
00:01:38: Wohnwagens,
00:01:39: wie es heute heißt.
00:01:40: Genau, genau.
00:01:42: Fünfundneunzig aber wir sind natürlich sehr gespannt dann auf zwanzig-einunddreißig und das Hundertjährige haben.
00:01:48: Natürlich!
00:01:48: Und
00:01:48: die Dreistelle gibt's eigentlich.
00:01:50: Da wird sein glaube ich wirklich richtig spannender.
00:01:53: Wie hat sie angefangen?
00:01:54: Also hast du ja gerade selber schon gesagt, dass ist total tricky gewesen.
00:01:58: damals, neunzehntoderteiner dreißig Heute sagen wir Wohnwagen.
00:02:02: Die Begrifflichkeit war damals noch nicht.
00:02:06: Das ist eigentlich erst erfunden worden letztendlich auch diese Bezeichnung vom Wohnwagen.
00:02:11: Genau, also das geht zurück auf Neununddreißig.
00:02:14: Ari Settler, der Firmengründer hatte damals überhaupt nicht ein Wohnwagen oder Urlaub gedacht weil das Unternehmen Detlef gibt es genau genommen schon seit Achtzehnhundertzweiunddreißig hat damals Peitschen und Zaumzeug hergestellt später dann Skistöcke, auch ganz witzig.
00:02:34: Ganz Deutschland wird mal die deutsche Nationalmannschaft ausgestattet mit Skistücken.
00:02:40: Aber tatsächlich war es dann so.
00:02:43: der Sohn des Firmengründers, der Harris Detlips, war damals dann eben viel auf Geschäftsreisen unterwegs oft lange und er hat eine Partnerin gehabt und die hat ihm irgendwann mal gesagt du das kann nicht sein dass ich immer allein daheim sitze.
00:02:56: Du bist ständig unterwegs, ich will dich
00:02:59: begleiten.".
00:03:00: Sie hat ihm damals einen Brief geschrieben und hat da reingeschrieben, wir bräuchten so was wie ein Zigeunerwagen.
00:03:06: Dann könnte ich dich begleichen ... Und das war auch eine Malerin, die in der Regeln handelte... Ich
00:03:10: könnte es werden?
00:03:11: Ja!
00:03:11: Und sie hat gesagt okay und dieses Wägelchen, das sollte dann auch gleich mein mobiles Atelier sein.
00:03:17: Und von der Idee war der Aris da mal so begeistert, als er gleich zurückgeschrieben hat ja, da hab' ich schon Ideen Und ist von seiner Reise zurückgekommen und hat sich gleich in eine Garage zurückgezogen, also angefangen dieses wie erst noch nannte Wohnauto-See entwerfen.
00:03:33: Aber damals wirklich nur mit dem Gedanken nicht ohne meine Familie dass er eben mit der Familie unterwegs sein kann.
00:03:40: Love is in the air.
00:03:41: Der Liebe wegen ist eigentlich ein Wohnwagen entstanden, das ist ja wirklich eine total süße Historie!
00:03:48: Wie groß war der?
00:03:48: Gibt es da irgendwelche alten Zeichnungen, Fotos zur Fakten wahrscheinlich auch ein bisschen wie sich das Ganze natürlich bis ins Jetzt und hier auch entwickelt hat?
00:03:58: Das war wahrscheinlich relativ klein
00:04:00: oder?
00:04:01: Genau.
00:04:01: also man muss dir vorstellen zu der damaligen Zeit die
00:04:04: Pkw
00:04:05: waren natürlich nicht gut motorisiert Und dieser Anhänger musste klein sein, aber man muss wirklich sehen er hatte keine Vorlage.
00:04:14: Also der hat sich wirklich in die Garage zurückgezogen und hat dann so eins zu eins Pläne gemacht.
00:04:20: Dann hat die Frau sozusagen eine imaginäre Küche stehen müssen und dann wurde abgenommen wie hoch das sein, wie breit es sein darf.
00:04:27: So hat er diesen Grundrissen aufgebaut Und schon damals sehr multifunktionell, dass man da eben einfach dann die Sitzgruppe wurde zum Bett umgebaut und was war sich?
00:04:38: Was er ja damals schon alles berücksichtigt hatte.
00:04:40: Es mussten niedriges Fahrzeug sein.
00:04:42: Deswegen hat es auch einen Hubdach gehabt das ich im Stand dann stehen
00:04:45: kann.
00:04:46: Ja genau!
00:04:46: Das
00:04:47: ist eine Idee, die heute noch genauso relevant sind.
00:04:50: Die hatte er aus dem nichts heraus erfunden.
00:04:55: So ist dann dieses erste Wohnauto entstanden, ein Dreißig haben die dann angefangen Und dann war er jung von Fahrt.
00:05:04: Da sind die zum ersten Mal damit unterwegs
00:05:06: gewesen.
00:05:06: Weiß man noch, wohin die Fahrt ging?
00:05:08: Von Istne wahrscheinlich raus...
00:05:11: Ich glaube doch nicht so weit.
00:05:14: Das war natürlich auch schon sehr spannend, ob das alles so funktioniert.
00:05:18: Auch mit der Befestigung?
00:05:19: Klar heute hat eine Anhängerkupplung einen Auto was Standard ist oder keiner denkt sich was ist denn da hinten am Auto?
00:05:25: aber auch da musste er erst mal überlegt werden wie bringe ich diesen Anhänger auch ans Auto ran ohne dass da irgendwas passiert?
00:05:33: Absolut genau und man muss sich das vorstellen das kannte man nicht.
00:05:39: die waren da unterwegs Und es sind von überall, wo die aufgetaucht sind.
00:05:43: Sind die wirklich mit großen Augen angeschaut worden was das ist?
00:05:46: Da haben die Leute dann gerätselt und ja aber er war danach wirklich mit diesem Fahrzeug.
00:05:53: Mit seiner Frau war er unterwegs hat das mit den Geschäftsreisen verbunden und plötzlich war sie eben tatsächlich so dass der von den Geschäft Reisen zurück kam plötzlich einen Auftrag für einen solchen Wohnwagen fürs Wohnauto in der Tasche gehabt.
00:06:09: Weil plötzlich dann irgendwie die Kunden gesagt haben, du lass mir deine Zaunzeugen, deine Peitschen und Skistöcke stecken!
00:06:16: Was ist denn das da draußen?
00:06:17: Das interessiert mich.
00:06:19: Und so hat es alles begonnen.
00:06:22: War überhaupt nicht gedacht er wollte kein Geschäftsmodell draus machen sondern das hat ihn wahrscheinlich völlig selber überrascht.
00:06:29: Geht zurück ins Jahr neunzehnhundertdreißig in die Entstehung des Wohnautos, du hast mir gerade schon so ein paar Fakten noch während der Musik gesagt.
00:06:42: Man muss die Zeit sehen!
00:06:45: Freunden vom Gründerssehen, also noch nicht verheiratet.
00:06:49: Also da waren ganz unterschiedliche Umstände Künstlerinnen.
00:06:53: Das muss mir gerade nochmal ein bisschen detaillierter sagen weil das so viele unterschiedlichen Komponenten rein spielen was heutzutage ganz normal ist, was aber vor knapp einhundert Jahren ja exotisch eventuell
00:07:06: war.
00:07:07: Absolut!
00:07:08: Also diese Konstellation Hier, der Sohn des Firmgründers aus dem Allgäu.
00:07:16: Er hat eine Freundin, die dann verloppte später Ehefrau zehn Jahre älterne Künstlerin.
00:07:24: Das war für die damalige Zeit schon was ganz Außergewöhnliches.
00:07:27: Dann kommt er zurück und will zukünftig Wohnautos bauen weil da plötzlich Aufträge in der Tasche hatten.
00:07:34: das waren natürlich auch für den Vater ein richtiger Material natürlich auch sehr, hat er glaube ich dran zu kauen gehabt.
00:07:43: Und dann sind die tatsächlich mit diesem Fahrzeug unterwegs gewesen.
00:07:48: und da gibt es unheimlich viele nette Geschichten, weil kurz seit später kam ja noch die Tochter auf die Welt, Ursula.
00:07:56: Die haben sie dann einfach mitgenommen, da gab es genügend die.
00:07:59: oh Gott ihr das Kind und ihr wie die Zigeuner seid ihr unterwegs.
00:08:04: Ich war damals ja ein großes Thema um Gottes Willen was passiert da?
00:08:09: Und da waren wir auch wirklich unterwegs und oftmals wussten die Leute gar nicht was die da tun.
00:08:15: also manche haben gedacht die betteln.
00:08:17: der hat dann auch musiziert Toll, dann hat er musiziert vor dem Fahrzeug.
00:08:23: Da sind Leute vorbei gelaufen und haben den Almosen hingeschmissen.
00:08:27: Die Ursula Detlefs hat es später mal geschrieben Das war das erste Selbststudien der Geld von ihr Weil die Leuten nichts mit anfangen konnten Und das war der Start letztendlich.
00:08:37: Wir sind hervorhin im zweiten Weltkrieg
00:08:40: Das heißt
00:08:41: da ist es ja erstmal so langsam losgegangen Hat er noch niemand wirklich so richtig an Urlaub oder was gedacht.
00:08:47: Und dann kam der zweite Weltkrieg, der natürlich hier einen totalen Einschnitt gebracht hat.
00:08:53: Derzeit wurden in Isnilie Möbel und Sanitätsschlitten gebaut Und dann sind wir ja in der Wirtschaftswunder nach dem Weltkrieg.
00:09:05: Da ging es richtig los, fünftiger Jahre, da kennt man so diese Bilder wo die Deutschen dann nach Italien ans Meer über den Brenner, über den Pass mit dem Motorroller mit war's alles in diesen Gefahren.
00:09:18: und wer da natürlich mit so einem Wohnwagen fahren konnte, der war natürlich schon privilegiert.
00:09:23: Absolut!
00:09:24: So hat das damals dann gestartet.
00:09:27: Diese Zeit dieser Wirtschaftswunder, fünftig als sechzige Jahre, das ist halt enorm für Aufschub gesorgt und dann auch dazu geführt hat dass das Unternehmen bis sich gewachsen ist.
00:09:38: Ja ja und den Fokus ausschließlich auf dieses Wohnauto-Wohnewagen gelegt hat und das permanent weiterentwickelt und immer dazu bestückt also es ist fast wie eine Zweitwohnung.
00:09:53: Das ist eigentlich so Reisen mit einer Wohnung Hinten dran, also mit seinem Reise zu Hause unterwegs sein.
00:10:00: Ja
00:10:00: das ist ja auch was es heute noch ausmacht.
00:10:02: Also warum gehe ich mit einem Wohnwagen oder mit einem Reisemobile auf Reisen?
00:10:08: Weil die Chance habe ein bisschen abenteuer zu erleben.
00:10:11: Ich bin unterwegs und sehe andere Gegenden Aber ich hab immer so mein eigenes Zuhause mit dabei.
00:10:16: für viele ganz wichtig.
00:10:18: In diesem Bett schlafen nur ich.
00:10:20: Das sind da auch viele die sagen ne ich will kein Hotel.
00:10:24: Also das ist Mainz.
00:10:26: In diesem Bad stehen, wo ich auf diese Toilette gehe und diesen Bett schlafe.
00:10:29: Das ist alles Mainz!
00:10:30: Wenn ich da reingehe dann bin ich zu Hause.
00:10:33: Und das ist ja eigentlich auch die Faszination.
00:10:36: Ich bin ganz anders.
00:10:37: Wenn ich habe die Türe aufmachen gehen meinen Fahrzeug... Dann bin ich Zuhause.
00:10:41: Das war damals schon etwas was die Leute eingetrieben hat.
00:10:45: Wobei zu damaligen Zeit viele das auch gemacht haben.
00:10:49: und später eine relativ günstige Art war, Urlaub zu machen im Vergleich zur Reise mit dem Flugzeug.
00:10:57: Ist das
00:10:58: heute nicht mehr wirklich?
00:11:00: Aber dieser Grundgedanke, Freiheit des Erlebens, Unabhängigkeit, Naturerlebnis,
00:11:08: das gilt
00:11:09: heute noch genauso wie damals.
00:11:11: Wie schaut es bei dir aus?
00:11:12: Hast du schon von Berufswegen Urlauben mit dem Wohnwagen gemacht oder ist auch so dein persönliches Ding, eben auch dieser Freiheitsgedanke irgendwo in fremde Länder oder in freemde Ecken.
00:11:24: Auch von Deutschland zu kommen?
00:11:26: aber ich hab so Mainz hinten dran und ist immer dabei.
00:11:30: Tatsächlich... also ich habe da tatsächlich damals dann das Hobby zum Beruf gemacht.
00:11:36: Wir werden Studium haben wir den ganz klassischen denn einen eigenen VW-Bus ausgebaut.
00:11:46: Letztendlich muss ich übrigens sagen, also zu ninety-fünfundneinzig Prozent waren wir immer mit dem Reismobil oder auch mal mit dem Wohnwagen dann unterwegs.
00:11:55: So sind meine Kinder aufgewachsen und darüber auch geprägt worden.
00:11:59: Ja das prägt ein.
00:12:00: Der Sohn im Mann hat sich dann vor ein paar Jahren auch einen Campingbus dann gekauft und die Tochter war es, waren wir vor kurzem auch unterwegs mit einem Wohnweglchen.
00:12:09: Also das prägt dann auch, gell?
00:12:11: Und oftmals ist sie ja so bei den Kindern dann in der Zeit, wenn sie mal so fünfzehn-sechzehn werden.
00:12:15: Dann ist es ja total uncool!
00:12:17: Nicht alles uncool.
00:12:19: und wenn Sie dann ein bisschen älter warten vielleicht eine eigene Familie kriegen und dann plötzlich denkt man zurück und sagt war schon eine tolle Zeit und dann geht's plötzlich wieder los.
00:12:28: Helge gibt es eigentlich, wenn ich das mal grob unterteilen kann zwei Typen des Campings also die, die den Wohnwagen hinten am Auto haben Die mit dem Wohnmobil unterwegs sind.
00:12:40: oder wäre das jetzt so einfach?
00:12:44: Das ist schon eine grundsätzliche Unterteilung.
00:12:47: Wobei dann die, die mit einem motorisierten Freizeitfahrzeug unterwegs sind... ...das ist zwischendurch so vielfältig!
00:12:54: Das klassische Reisemobil da gibt es auch wieder integrierte und Teile integriert und Kastenwagen und Urban Camper also die Buse.
00:13:02: Also da gibt's zwischen sich halt eine enorme Vielfalt.
00:13:06: Als ich dreiundneunzig bei Detlas angefangen habe, gab es im Reismobil und Wohnwagen.
00:13:11: Und heute gibt's
00:13:12: von der
00:13:13: Sparte wirklich ganz viele Noirsen ob ich eher so der Abenteuer mit Wohnmobil unterwegs sein Wollender bin.
00:13:20: Ui!
00:13:20: Das war jetzt mindestens so kompliziert wie diese Unterteilungen von euren Campern.
00:13:25: aber man kann schon so grob sagen Habe ich ein Wohnwagen hinten dran, dann bin ich jemand der gerne wegfährt.
00:13:33: Sein eigenes Reich dabei hat aber sich irgendwo für eine bestimmte Zeit einen festen Ort aussucht Also schon eher der, der fahrt ne längere Strecke wohin bleibt da?
00:13:43: und mit dem Wohnmobil ist so'n bisschen in Anfangszeichen der Wagerbund auf vier Rädern.
00:13:51: Genau in diese Richtung geht es tatsächlich.
00:13:54: Deswegen ist zum Beispiel der Wohnwagen auch bei jungen Familien so beliebt, weil mit einem Kind diesen Nicht-Begeisterwind oder jeden Tag woanders hinfährst.
00:14:02: die wollen irgendwann kommen, sie wollen Freundschaften schließen, die wollen dann dort irgendwie sich wohl fühlen.
00:14:07: deswegen ein Wohnwagen beim Wohnwagen mit der Familie auf dem Campingplatz das ist einfach für Familien perfekt muss man ganz klar sagen.
00:14:15: wenn ich aber wirklich sage komm Ich will eher unterwegs sein.
00:14:19: Da gibt es ja heute ganz tolle Möglichkeiten auch über Stellplätze und beim Winzern, beim Bauern kann ich heute überall stehen.
00:14:27: Das stimmt!
00:14:27: Ich muss gar nicht mehr immer auf dem Campingplatz sein.
00:14:30: und das ist gerade das was eigentlich so die des Reisen mit dem Wohnmobil oder mit dem Kastenwagen oder was so interessant macht.
00:14:37: Ich bin heute hier morgens dort sehe gegen den die wo ich sonst nicht hinkommen würde.
00:14:44: Mir geht es selber oft, wenn wir unterwegs sind und sagen okay jetzt haben wir langsam genug, jetzt machen wir irgendwo dann Rast bzw.
00:14:52: wollen übernachten, dann schauen wir, wo können wir denn stehen?
00:14:55: Dann fährst du plötzlich vielleicht irgendwo hin, da wärst du nie hingefahren!
00:14:58: Aber weil da ein Schellplatz oder irgendetwas ist.
00:15:01: also bleibst du dort Und wir haben so tolle Erlebnisse schon wieder gehabt, weil ich dachte total cool hätte man nie gesehen.
00:15:08: Und das ist der Reiz, den ich mit einem Reismobil oder einem Kastenwagen habe.
00:15:15: Weil es so abhechslungsreich ist und wenn man es nicht gefällt fahre ich einfach weiter.
00:15:21: Wenn ich sage oh, das Wetter wird blöd!
00:15:25: Dann drehe ich um und fahren die in die Gegengesetzte Richtung.
00:15:28: Das ist genau diese Freiheit, die es ausmacht.
00:15:32: Dass ich einfach total flexibel dann auch entscheiden kann
00:15:35: oder diese Spontalität, die ich mir bewahre und dann auch umsetze.
00:15:41: Also man spricht immer... also warum entscheidet sich jemand für dieses Urlaub?
00:15:45: Es geht immer um Freiheit und Natur und Unabhängigkeit.
00:15:50: Und das habe ich nicht mehr so wie vor fünfundzwanzig Jahren.
00:15:53: Ich kann heute nicht mehr einfach überall stehen, dass kennt man... Ein bisschen
00:15:56: reglementierter geworden!
00:15:58: Ja dafür sind wir halt einfach zu viele.
00:16:01: Aber ich habe auf der anderen Seite ganz viele Möglichkeiten, wie ich trotzdem mit dem Fahrzeug, mit dem Freizeitfahrzeug irgendwo stehen kann.
00:16:09: Und da entscheide ich dann halt einfach, wo fahren wir hin?
00:16:14: Ich hab in vierzehn Tagen Urlaub – ich weiß heute noch nicht, wo wir gehen!
00:16:17: Also wir machen es vom Wetter abhängig und also Sardinien.
00:16:22: Vielleicht sind wir aber auch in Frankreich, wenn's Wetter in Frankrijk ist, nach Sardinin oder nach Corsica.
00:16:28: Das ist eben einfach diese Freiheit, die du hast.
00:16:32: Das ist das Tolle in der ganzen
00:16:34: Urlaubsform.".
00:16:35: Da ist natürlich im Laufe der Jahrzehnte Helge auch einiges passiert von der Optik vom Interieur, vom Luxus-Feeling vielleicht auch... In welche Kategorien unterscheidet man denn auch Karawarning?
00:16:50: Wenn ich jetzt mal hier einen englischen oder doch kein englischem Begriff einfließen lasse!
00:16:57: Karawarning ist heute so der Überbegriff, für den man für den gesamten Urlaub und Freizeitform hernimmt.
00:17:04: Früher sagt man auch Camping sprechen auch heute noch viele davon was aber ein bisschen mehr das Zeltthema
00:17:11: eigentlich
00:17:11: anspricht.
00:17:12: Und Karawarningscheiben heute diese Vielfalt also wenn ich mir jetzt nur bei uns anschaue, neunzeilanddreißig in einer Garage angefangen.
00:17:19: Heute steht im Isney eines der größten und modernsten Produktionswerke für Freizeitenfahrzeuge Und da haben wir alles vom Wohnwagen, Kastenwagen, Urban Camper und diese Vielfalt.
00:17:30: Das ist das was es eben heute aus sein wird weil egal wie ich Urlaub mache Ich finde das richtige Fahrzeug dazu und das ist das faszinierende dieser Vielfald.
00:17:43: will ich ihren Alltags taugliches Fahrzeug haben dann kann ich mir wirklich einen ganz kleinen Bus kaufen kompakten mit dem kann ich auch in die Stadt zum Einkaufen gehen findet immer ein Parkplatz Kann ich am Wochenende unterwegs sein, habe einen Schlafplatz dabei und können mir meinen Kaffee machen?
00:17:58: Das geht schon.
00:17:59: Wenn ich aber sage, ich möchte schon richtigen Urlaub machen, dann die größere Fahrzeuge in Frage, wo vielleicht auch mehr Stauraum hat oder mehr Platz.
00:18:09: Aber hier stellt sich schon die Frage bin ich einer der wirklich komfortmöchte und ich war auf dem großen Campingplatz, wo ich allen Komfortmärkte um mich habe?
00:18:18: Oder will ich mit einem kompakten kleineren Fahrzeug unterwegs sein, wo ich dann auch mal ein italienisches Bergdorf hin reinige fahre ohne Blut und Wasser zu schwitzen.
00:18:29: Und diese Vielfalt ist das eben was den Urlaub heute ausmacht und die Leute müssen sich eben besser genau diese Fragen stellen.
00:18:39: Was will ich denn?
00:18:40: Wie will ich ihn unterwegs sein?
00:18:42: Und natürlich wenn wir zurückblicken... Die Technik hat sich enorm weiterentwickelt!
00:18:48: Zwischenseitlich, ich muss immer lachen wenn wir auf der CMT sind und habe jetzt kommen die Kunden rein oder Menschen die sich davor nicht beschäftigt haben mit dem Thema und sagen Boah der hat ja sogar einen Bart und eine richtige Küche.
00:19:01: Und du sagst oh Gott welcher Zeit lebt ihr denn?
00:19:05: Aber tatsächlich wissen das gar nicht so viel.
00:19:07: Das alles
00:19:08: standardmäßig ja
00:19:10: schon...
00:19:12: Ich hab ne kleine Wohnung dabei!
00:19:14: Und das ist alles individuell.
00:19:17: Also so wie der Mensch ja immer mehr individueller sein möchte und sich abgrenzt durch sonst irgendwie, und jedes Individuum ist ja auch ein Einzelstück – so kann ich meinen Urlaub für mich zuschneidern, so wie ich das möchte und pass in kein Pauschal!
00:19:33: Urlaubskatanok rein.
00:19:35: Die Vielfalt heute auch so groß, weil die Kunden... Wir haben immer mal wieder so Kundenprojekte wo man einfach Kunden zu einem Thema einlädt und sagt komm lass uns mal überlegen wir müssen so einen Fahrzeug aussäden.
00:19:46: wenn du da schon siehst du hast acht Leute zehn Leute und selbst die haben schon wieder völlig unterschiedliche Vorstellen wo der eine sagt ganz beliebtes Thema bei uns Wenn ich im Urlaub bin, dann werde ich eine schöne große Küche haben.
00:19:58: Weil da habe ich Zeit!
00:19:59: Da kann ich mal mit Muße kochen.
00:20:01: Toll!
00:20:02: Dann brauche ich eine schön große Kühe.
00:20:03: Ich sage dann, da bin ich blöd und hab einen Urlaub.
00:20:06: Da koche ich doch nicht.
00:20:07: Ich gehe essen.
00:20:07: Ich mache mir morgens mal das Frühstück.
00:20:09: Die Küche muss ganz klein sein.
00:20:11: Ich möchte dafür lieber ein großes Bad, dass ich mich bewegen kann.
00:20:14: Nächster sagt wieder Bad?
00:20:15: Ich gehe meistens auf den Campingplatz ins San-Diter-Haus... ...und diese Vielfalt ist irgendwie zu steuern.
00:20:21: Das ist eben das was uns interessant macht und spannend.
00:20:24: Aber was nachher bedeutet, dass wir eine sehr große Auswahl haben.
00:20:29: Das ist richtig!
00:20:29: Was ist so der Klassische?
00:20:30: Wenn ich eine klassische Größe nimm, wenn ich da mal ein paar Abmessungen bekomme von dir... ...was habe ich da ungefähr an Stauraum?
00:20:38: Also im Kofferraum ist das bei mir wahrscheinlich plus zweiundertreißig Liter Stauraun weil ich ein kleines Auto hab.
00:20:44: Heißt, ich krieg grad einen Koffa hinten rein.
00:20:47: Was wäre so ne Standardgröße für, ich sage jetzt mal, für eine Familie mit zwei kleinen Kindern?
00:20:53: Wenn ich mit dem Wohnwagen unterwegs bin, dann ist die klassische Aufteilung, dass ich in einem Wohnwagen Stockbetten habe und da gibt es eine ganz coole Funktion.
00:21:05: Da kann ich das untere Stockbet hochklappen und habe dann einen Stauraum über die komplette Fahrzeugbreite.
00:21:12: Also das heißt, da hab ich einen Staoraum der zwei Meter dreißig breit ist ungefähr meterzwanzig oder ein Meter hoch
00:21:20: und achtzig
00:21:22: oder ein Zentimeter breit.
00:21:23: Das kannst du so ausrechnen wie viel Volumen das ist aber da bekomme ich auf jeden Fall viel rein.
00:21:29: und das ist für eine Familie auch ganz wichtig weil wenn nicht mehr mit was ich früher immer unterwegs war vom Laufrädle über den Rocker fürs Kind und so weiter, da hat man einfach viel dabei.
00:21:41: Und im Reisenmobil genauso.
00:21:44: Also große Heckgaragen sind einfach für viele extrem wichtig weil... Ich glaube, bestimmt fünf und neunzig Prozent der Menschen haben E-Bikes oder Fahrräder.
00:21:55: Nochmals den mobilen Unterstatt.
00:21:56: Ein E-bike, das dann dreieinhalb, viertausend Euro kostet.
00:22:00: Das
00:22:00: will ich nicht mehr unbedingt hinten auf dem Fahrradträger außen haben also in die Hecarage rein.
00:22:06: Sprich für viel ist es ein ganz wichtiges Argument.
00:22:08: eine schöne große Hecarrage auch bei mir.
00:22:11: Ich habe einen Kastenwagen Ich bin Kleidschumpflieger, ich bin mit dem Kanu unterwegs.
00:22:16: Wenn ich nur sehe was da ein Gepäck alles dabei habe.
00:22:19: also ist bei mir auch immer ein großes Thema wo ich sage ich brauche einfach hinten viel Platz
00:22:26: wo ich das anbringen
00:22:27: kann unterbringen kann genau.
00:22:30: Platz ist wahrscheinlich wirklich was ganz oben auf der Liste steht was das Gefährt braucht.
00:22:35: weil gerade haben wir ja von deinen Hobbys gehört, Gleitschumfliegen, Kano.
00:22:40: Also das sind ja eher ein bisschen sperrigere Geschichten die damit transportiert werden.
00:22:45: Jetzt hast du ja erzählt wo deine Kinder klein waren?
00:22:49: War Camping war das angesagt?
00:22:53: als Wo jetzt die Kids weg sind.
00:22:55: Die haben das wieder entdeckt, wie ist denn da so ein bisschen der Trend von den letzten Jahren?
00:22:59: Zeichnet sich da was ab?
00:23:00: Sind es wieder die Families, die kommen oder sind es die Paare vielleicht auch Paare deren Kinder schon aus dem Haus sind oder junge Paare?
00:23:08: kann man da irgendwie so'n bisschen einen Trend auch ablesen welche Art von Gefährt
00:23:12: da
00:23:13: angesagt ist?
00:23:15: Also sagen wir mal im Rahmen der Corona hat das Karawaning ein enormen Buch erlebt.
00:23:22: Und
00:23:22: man muss sagen, davor war Karawanging eigentlich immer ein bisschen so eine Nischen-Thema.
00:23:26: Vor vielen Jahren schon immer gewachsen, aber es war irgendwie ne Nische.
00:23:31: Nach Corona war das plötzlich Wumps in der Gesellschaft angekommen und du erreichst heute alle!
00:23:38: Also ob das junge Familien sind, Paare die einfach aktiv unterwegs sein wollen, ob das Senioren sind... Alles jegliche Zielgruppe, die unterschiedlichen Wünsche und Anforderungen haben.
00:23:53: Entsprechend breit?
00:23:54: Genau genau!
00:23:55: Und deswegen mitten in der Gesellschaft.
00:23:58: also diese Vielfalt der Gesellschaft bildet sich auch bei uns ab und dementsprechend unterschiedlich sind die Fahrzeuge.
00:24:06: das man gerade einfach als Trend ein bisschen feststellen können ist dass es dass viele gerade bei den Reisemobilen auf dem Thema Vierradantrieb.
00:24:18: Das ist so Adventure!
00:24:19: Ein bisschen Adventure,
00:24:20: ein bisschen cooles sein.
00:24:22: Lagerfeuer ein bisschen?
00:24:25: Ja aber sagen wir mal das hat schon auch einen realen Aspekt weil Drecknall ja ein bisschen zur Sicherheit bei mit so einem Fahrzeug.
00:24:34: was sehe ich auf nem nassen Wiese da kann ich auch schnell mal hängen bleiben oder vielleicht bin ich auch gerne im Winter unterwegs.
00:24:40: Wintercamping ist auch sehr schön und auch von immer mehr entdeckt.
00:24:44: Da habe ich mit einem Vierradantrieb einfach nochmal mehr Sicherheit.
00:24:48: Also das ist sicherlich ein Thema, ansonsten Komfortzuwachs.
00:24:53: Ich glaube da gibt es nichts was... Ich wollte's gerade sagen!
00:24:57: Da gibt es nix, was es nicht gibt in grüße Länge, Interieur, Leder, Plastikpaket nach Agoni.
00:25:07: Es gibt wirklich nix was es niks gibt.
00:25:09: Hat das Image des Campers aus dem Lauf der fast eine hundert Jahre sich verändert.
00:25:15: Das gab's ja mal so eine Phase, das hat Camping irgendwie einen Stempel drauf gehabt.
00:25:19: Das ist komplett weg!
00:25:21: Das ist schon heute weg.
00:25:23: Bei den Reismobilen schon lange bei den Wohnwagen da hat man sich immer noch ein bisschen schwer getan.
00:25:28: also dieses Image mit Dattenzwerge auf dem
00:25:30: Campingplatz.
00:25:32: Das kennt man dann.
00:25:33: und solche Sendungen wie die Camper haben da es auch nicht dazu beigetragen das Klischee zu verbessern.
00:25:39: aber auch da sind wir heute davon weg weil Karawarning einfach zu sehen, dass er so einen gewissen coolen Faktor hat.
00:25:46: Gerade auch mit dem Komfort und mit dem was es heute alles bietet ist kein billiger Urlaub.
00:25:51: also
00:25:51: muss man das
00:25:52: leisten können und wollen.
00:25:54: und von dem her also Gartenzwerge und so weiter und Menschen im Ripp unter Hemd vor mit der Bierflasche Das gibt's heute nicht mehr.
00:26:05: Und wenn man sie auf einem Campingplatz unterwegs oder auf einem Stellplatz Du gehst nur mal mit offenen Augen durch und kannst ein bisschen Freude kennen.
00:26:13: Du hast alles, wirklich jegliche
00:26:18: gesellschaftliche Schichten oder Berufsgruppen oder Zweige da ist es wirklich...
00:26:21: Vom Unternehmer aber der steht nachher genauso bei dir und spült seine Teller.
00:26:28: also das heißt dieses Karabiner verbindet auch unterschiedliche Gesellschaftengeschichten muss man ganz klar sagen.
00:26:35: Jetzt haben wir Eingangs sehr gesagt, oder ich habe da gerechnet.
00:26:38: Fünfundneunzig Jahre ist ein halbrundes Jubiläum.
00:26:42: Rundejubiläen feiern sich einfach schmeidiger.
00:26:45: Man wartet dann noch bis zu einem Jahrzehnte auf das die Hunderte voll werden und die Vorbereiterungen dazulaufen.
00:26:52: Und wer aber gar nicht so lange warten möchte kann die Geschichte bis dato in Bad Walze im Museum.
00:26:59: Genau.
00:27:01: Es ist wirklich eine total spannende Geschichte, wie sich das entwickelt hat beginnend also in Deutschland zumindest beginnen mit dem ARS Setlifts aber so was es auch danach alles gab und diese vielen vielen Fahrzeugkonzepte diesmal gab die man aber manchmal wieder eingestellt hat weil er eben zu verrückt war.
00:27:18: Also wer das einfach mal ein bisschen genauer erkennen möchte?
00:27:21: In Bad Walze gibt's das Erwin-Hümer Museum Und dort kann man so diese komplette Geschichte vom Karabaden, den ganzen Allgemeinen, also markenunabhängig kann man dort kennenlernen.
00:27:32: Also auch dieses Wohnauto das war ja der Stein des Anstoßes damals, vom Wohnauto wirklich bis zum Luxus auf Führer dann
00:27:41: sagen.
00:27:42: Genau und das Wohnauto, also ein Nachbau davon, steht tatsächlich auch ganz am Anfang des Rundgangs weil da ist tatsächlich eben das Stein des
00:27:53: Gibt es auch Originalaufnahmen, Fotos wahrscheinlich immer wieder mit dem einen oder anderen Anekdötchen versehen?
00:28:00: Weil die Entwicklung war ja rasant in einhundert Jahren was das mobile Reisen- und Wohnenkochen angeht.
00:28:07: Ja genau also es gab unterschiedlichste Entwicklungen.
00:28:11: aber wer dort hingeht hört dann zum Beispiel auf die Geschichte der ersten Waschmaschine.
00:28:17: im Wohnwagen Denkt man auch, das kann noch nicht so lange her sein.
00:28:20: Aber es war der Aris Settel-Fs neunzeigeneinunddreißig weil als er mit der Familie unterwegs war haben die damals einfach nur im Boden eine Blechwanne eingelassen gehabt eigentlich zum Kühl halten von Lebensmitteln.
00:28:32: und wo das Kind dabei war haben sie ja voll geschissenes Windeln gehabt wussten ich wie sie die sauber kriegen haben da Wasser rein, Tassilauge rein und sind die losgefahren.
00:28:41: dann hat sich geschüttelt und gerüttet und bis sie wieder angekommen sind waren die Windeln sauber.
00:28:46: also aus welcher Erfindungen das Land dann da kennt.
00:28:51: Was ist so deine Lieblingsstation, wenn du das Museum schlenderst?
00:28:55: Wahrscheinlich immer wieder laufst auch doch und entdeckst wahrscheinlich noch irgendeine Feinheit die man vielleicht bis dato gar nicht wahrgenommen hat.
00:29:05: Also tatsächlich, es gibt die unterschiedlichsten Dinge.
00:29:10: Von Detlef steht auch noch ein Kinder-Wohnwagen da, den man wirklich so als Art Spielplatz mal ausgebaut hat.
00:29:17: Das war nicht damals aus, denn das ist ja eine sehr schöne Idee.
00:29:19: Hat doch ein bisschen dieses Thema Kinderzimmer in Fahrzeugen dann unterstützt oder war auch der Anfang?
00:29:27: Aber ich habe total lachen müssen!
00:29:29: Es gab einen Wohnwagen, der gar kein Boden hat.
00:29:32: Der ist total niedrig.
00:29:35: Wie stehst du da drin?
00:29:36: Und die Idee ist eben einfach, der hat keinen Boden.
00:29:39: Wenn du also reinsteckst, steigst du wieder runter in den Boden und dadurch dieser niedrige Wohnwagen eigentlich ausreichend in der Stöhe.
00:29:47: aber das sollte es halt nicht irgendwo im Batschigen Wiese stehen.
00:29:51: Aber das ist das gerade was er selbst macht diese enorme Vielfalt.
00:29:55: Was ich teilweise auch irgendwelche Tüftler ausgedacht habe Da gibt's schon ein Stück oder eine Kleinserie Dann ist das wieder eingeladen oder vom Markt wieder verschwunden.
00:30:04: Aber deswegen, es lohnt sich dort mal hinzugehen und sich das anzuschauen.
00:30:08: Danke dir für das Schmackhaftmachen jetzt des Museums!
00:30:11: Ich muss da auch hin weil das sind ja so nette Geschichten wirklich aus der Entstehungszeit des Wohnwagens in Sachen Wohnauto.
00:30:20: Danke Dir für den kleinen aber feinen Einblick in die Welt des mobilen Reisens.
00:30:24: Danke dass du da warst.
00:30:25: Sehr gerne hat mir gut gefallen.
00:30:27: Der
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