Helen Dünser – Oberstixner Permakulturhof Allgäu
Shownotes
Helen Dünser führt gemeinsam mit ihrem Vater als Senior Chef den Oberstixner Permakulturhof im Allgäu. Auf dem Hof steht ein nachhaltiger und ganzheitlicher Umgang mit Natur, Tieren und Ressourcen im Mittelpunkt.
In dieser Podcast-Folge spricht sie über ihren Weg zur Permakultur, die Herausforderungen im Alltag und die besondere Zusammenarbeit zwischen den Generationen. Eine inspirierende Folge über zukunftsfähige Landwirtschaft und ein Leben im Einklang mit der Natur.
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00:00:02:
00:00:15: Heute heißt's aber mit ganz großen
00:00:17: Buchstaben
00:00:18: alles bio oder was?
00:00:20: Kann ich das so ein bisschen umschreiben diese Stunde.
00:00:23: Helen Dünzer, mein Gast auf der einen Seite!
00:00:26: Ich hab heute zwei Gäste da und Erwin Kekk
00:00:31: Genau!
00:00:32: Der Erwin Kek, das ist mein Papa.
00:00:33: Hallo ich bin die Helen
00:00:34: und ich bin der Erwin.
00:00:36: Und ihr zwei beide arbeitet noch immer zusammen auf dem gleichen Hof.
00:00:39: oder Herr Kek sind Sie schon im Ruhestand?
00:00:44: Bald im Rühestand Im Unruhestand.
00:00:47: Bald im Unruhlstand?
00:00:48: Jetzt klären wir das natürlich auf, es geht auf euren Hof zumindest mit unserem dritten Auge heute in der kommenden Stunde und zwar auf dem Bauernhof Oberstixner in Missen-Wilhelms.
00:01:01: Und was da alles so gräucht und fleucht und warum's diesen Hof so gibt wie er ihn heute gibt Das klären wehr in dieser stunde.
00:01:09: Heute gehts immer bio bio bio.
00:01:11: ich Mir gefällt es irgendwie aber ist
00:01:14: stimmt Biohof,
00:01:16: kann man das so sagen mal als grober Überbegriff bei euch zwei in Missen-Welhams.
00:01:22: Bio
00:01:23: ist
00:01:23: on top!
00:01:25: Genau.
00:01:26: also ich bin ja so aufgewachsen.
00:01:27: Mein Vater ist bereits in den siebziger Jahre zu Bioland gegangen weil er war mit bei der Gründer eigentlich dabei von dieser Immerstädter Biolandgruppe und ich kenne nichts anderes als wie Bioland Landwirtschaft beruflich auch andere laufbaren Eigeschlager, aber meist natürlich mit dem Hof immer verbunden und bleibt das auch.
00:01:48: Ja wenn man ein Hofkind ist sage ich ja mal wann wächst du auf?
00:01:51: Mit Hühnern, mit Schweinen, mit Kälbler, mit allem was da so ist natürlich auch mit den Johannes-Berle ausm eigenen Garten oder die Äpfel und Birnen.
00:01:59: Genau
00:02:00: so ist es!
00:02:01: Und das hat er auch am besten geschweckt dass ausm eigenem Garten.
00:02:07: jetzt sind sie weg aber wie alt ist dann der Hof wo Sie quasi ja auch aufgewachsen sind.
00:02:13: Also der Hof, der kommt bereits aus dem achtzehnte Jahrhundert also die Wurzel gehen zurück bis ins sechzehntel aber unsere Familie hat ihn ungefähr seit neunzehnund drei.
00:02:24: da hat mein Urgroßvater diesen Hof
00:02:27: gekauft
00:02:28: und seit er ist unser Familie auf dem
00:02:30: Hof.
00:02:31: Das ist ja auch schon mehr also mehrere Generationen überhundert Genau, über hundertdrei Jahrzehnte Jahre.
00:02:41: Das ist ja was, das man schon allein deswegen irgendwie bewahren und aufbewahren muss.
00:02:46: Jetzt ist Ihr Tochter mit dabei.
00:02:47: Ich sage es gerade nochmal Helen Dünzer und Erwin Kek heute meine Gäste.
00:02:52: jetzt haben Sie gesagt Herr Kek sie sind einmal Futt gegangen wenn wir einen anderen Beruf eingeschlagen aber dann doch irgendwo wieder in die Landwirtschaft auf den eigentlichen Hof wieder zurück kommen.
00:03:03: Es ist immer Kombinationslandwirtschaft weil Unsere Landwirtschaft ist für eine reine Landwirtschaft zu klein.
00:03:10: Ja?
00:03:10: Also, wir haben den Hof in einem Händen von fünfzehn Hektar und wir sind immer auf einen Nebenerwerb angewiesen gewesen.
00:03:17: Und mein Vater war auch Zimmermann und das habe ich dann auch gemacht.
00:03:20: Ich hab nach der Zimmermannslehre noch weitergemacht mit Architektur und da bin ich dann ein Hängerblieber und dann habe ich eine landwirtschaftliche Lehre noch hinten
00:03:29: ankenkt
00:03:32: weil ihr habt gesagt man muss es einfach von der Bicke aufkennen.
00:03:35: Und so sind wir, also wir sind immer mit der Landwirtschaft und das war immer Kombination.
00:03:41: Und wie hast du sich das eigentlich Spaß macht?
00:03:44: Also man kennt nichts anderes.
00:03:46: Urlaub ist Hof!
00:03:48: Urlaub ish Hof aber da hängt ja auch ihr Herz wirklich drin, plus weil sie da aufgewachsen sind sondern... Das ist ja Überzeugung, Erlebenseinstellungen, es gehört sich halt zu wahrscheinlich.
00:04:00: Was anders kann man sich jetzt vorstellen.
00:04:02: Genau.
00:04:03: Also wo mein Vater mir den Hof übergeben hat Da war natürlich die Frage, wie geht es weiter.
00:04:09: Und das war der ausschlaggebende Grund, dass ich die Landwirtschaftslehre hinterher noch ankenke.
00:04:14: Das war bei der Allgäuer Altwirtschaftsakademie in Emmerstadt und ist eine sehr gute Einrichtung.
00:04:18: Ich habe mir sehr gut getan und da habe ich die Permaculture kennengelernt.
00:04:23: Also da waren andere Mitschüler, die in der Permaculturschule länger unterwegs waren – das hat mich interessiert!
00:04:30: So sind wir quasi mit diesem Thema in Verbindung gekommen.
00:04:34: Damals gab es einen Kurs und den haben wir dann mitgemacht.
00:04:36: Ja, erfolgreich abgeschlossen!
00:04:40: Auf jeden Fall da haben wir gemerkt in die Richtung geht's.
00:04:44: Und ich bin ja auch nochmal der jüngste.
00:04:47: Ich habe dann auch Tellen und ihren Mann gefragt ob sie damit einsteigen würden oder sind dann mit eingestiegen?
00:04:55: Seitdem haben wir das.
00:04:56: Ja, jetzt muss sie natürlich ihr Tochter dabei mit ins Boot holen und reinnehmen.
00:05:01: Da waren Sie, haben Sie ja dann auch eine ganz andere berufliche Orientierung wahrscheinlich
00:05:06: gehabt?
00:05:06: Ganz genau!
00:05:07: Also ich bin Realschullehrerin, auch gerade jetzt wieder aktuell in den Beruf vor drei Jahren wieder eingestiegen.
00:05:14: Genau, und das war spannend weil ich konnte es mir eigentlich nicht vorstellen, da du Hof zu übernehmen.
00:05:18: Und dann habe ich meinen jetzigen Mann Kennerkland und der hat dann gesagt als Team kann er sich das vorstellen und das hat bei mir wie ein Schalter umgelegt.
00:05:26: dass ich dachte, ja, ich bin ein absoluter Team-Mensch und als Team kann ich es mir auffaustellen.
00:05:31: Und so sind wir mit eingestiegen?
00:05:32: Ja weil das ist nicht nur viel viel Arbeit inzwischen auch am Computer im Büro sage ich einmal sondern natürlich auch richtig körperliche Arbeit draußen egal welche Wetterverhältnisse da sind.
00:05:45: jetzt muss ich natürlich neugierig fragen Frau Dünze is ihr Mann aus der Landwirtschaft oder war sie hier?
00:05:51: zwei Weide wenn die sowohl so sagen darf komplette Quereinsteiger
00:05:56: Beide komplett die Quereinsteige.
00:05:57: Mein Mann kommt aus dem Prägenster Wald, sein Papa war selbstständig, hat eine Elektro-Geschäft gehabt und in die Fußstapfe ist mein Mann mit eingestiegen aber er kommt aus einer wahnsinnig praktisch veranlagten Familie.
00:06:08: Also auch so einen Tüftelnmächter.
00:06:10: So wir machen weiter mit einem besonderen Bio-Ruf in Missen Wilhams.
00:06:19: Jetzt sind wir ungefähr so in den Falle des Jahrhunderts, wenn ihr da das eine oder andere in der Korthologie überspringen kann.
00:06:26: Erwin Keck und Helen Dünzer vom Bauernhof Oberstichsner aus Missen-Weehams.
00:06:32: Sie mit ihrem Mann sind damit eingestiegen.
00:06:35: Permakultur hat der Papa jetzt vorhin schon gesagt.
00:06:37: was ist ein Permakultur?
00:06:40: Also das kann ich sehr gerne erklären.
00:06:42: Das kommt aus dem siebziger bis in Australien entwickelt worden und heißt
00:06:46: eigentlich
00:06:46: permanente Akkrikultur.
00:06:48: also Zusammen kommen wir zu eurem Wort und es geht eigentlich in Grobe darum, dass man versucht ganz nachhaltig Landwirtschaft zu betreiben.
00:06:57: Das ist nicht zwingend ein Biohof, aber der Fokus liegt ganz klar auf Nachhaltigkeit, auf Kreislaufwirtschaften – das ist äußer Säule die ganz wichtig sind, Ressourcenschonung ist ganz, ganz wichtig, Biodiversität oder Artenvielfalt.
00:07:11: Und was uns auch ganz besonderes anliege, ist die soziale Verantwortung als vierte Säulen
00:07:17: Das heißt soziale Verantwortung auch für die Allgemeinheit.
00:07:20: Das ist ja dann auch die Flächen entsprechend pflegen oder das ist ein Teilbereich, ja auch von einem Landwirt der Flächenpflegung oder ja Landpflege also alles was drum herum ist.
00:07:32: Das is ja etwas immer so dass da Maisfeld ist, da ist er ein bisschen mehr auch drumrum.
00:07:37: Genau!
00:07:38: Also da hat man natürlich den Fokus auf dem Tierwohl und es ist uns auch natürlich sehr wichtig Aber auch die Menschen, die am Hof leben – also wir sind der Hofgemeinschaft von siebzehn Personen inzwischen.
00:07:49: Also mit Kindern genau und
00:07:52: auf die guckt
00:07:52: man aber natürlich auch alle andere.
00:07:54: Wir haben viele freiwillige Helferpraktikanten, die das kennenlernen möchten.
00:07:58: wie funktioniert so ein Parmakkulturhof?
00:08:00: Ja!
00:08:01: Aber auch diese Menschen, unsere Abnehmer sind mehr direktvermarktung und für die gilt die soziale Verantwortung.
00:08:08: Siebzehnte Menschen?
00:08:10: Das ist ja eigentlich so, wie wenn man das irgendwo hört.
00:08:13: Also ein Weiler der außerhalb einer größeren Ortschaft war.
00:08:17: Da waren Mägde, da waren Knechte, da war ein Saison oder Erntehelfer hat man damals was weiß ich vor über hundert Jahren auch noch gehabt.
00:08:26: Das ist fast so, als wenn man quasi eine kleine Rolle
00:08:29: rückwärts
00:08:30: in die Vergangenheit macht.
00:08:32: Absolut!
00:08:34: Es ist mehr Generationen hoch Und wir merken, und ich schätze das immer mehr was es heißt als mehr Generationen zusammenzuleben.
00:08:42: Also die Gemeinschaft zu erleben ist immer harte Arbeit und es ist ja auch immer eine Entscheidung diese Gemeinsschaft nicht einschlafen zu lassen.
00:08:48: beziehung heißt auch immer Arbeit Aber man profitiert, wenn es funktioniert so sehr davon und das fasziniert uns unglaublich.
00:08:57: Gerade dieses Mehrgenerationen versucht man ja in anderen Bereichen auch ein bisschen wieder zu etablieren.
00:09:01: aber von den Großeltern her, man kann's vom Erzählen da war das ja Gang und Gebe der hat auch Oma oder Opa auf die Enkelkinder aufpasst, die Eltern konnten was anderes machen.
00:09:12: Das ist alles immer so.
00:09:13: Hand-In-Hand gingen Jetzt dieser Kreislauf also diese Wirtschaftlichkeit oder dieser Kreislauf des Beziehs zum einen auch auf die Tiere natürlich, das heißt auch ohne irgendwelche Zusatzstoffe oder ohne spezielles Kraftfutter.
00:09:30: Also verfüttert wird das was der Boden hergibt?
00:09:33: Oder was halt auf meinen Feldern
00:09:36: wächst?
00:09:37: Genau es kommen keine Ressourcen von außen dazu.
00:09:40: Es wird alles selber auf dem Hof generiert.
00:09:45: Also fast keine!
00:09:47: Das ist richtig.
00:09:49: aber Beispiel jetzt einmal In der Bio-Landwirtschaft wird schon geschaut, dass man quasi keinen Kunstdünger von außen dazu nimmt und wirklich nur mit dem eigenen Wirtschaftsdüngern arbeitet.
00:10:00: Und damit klar
00:10:01: kommt.
00:10:02: Jetzt die Permagutogater.
00:10:03: nochmal einen kleinen Schritt weiter.
00:10:06: Man bezieht jetzt Pflanzen und Tiere mit Ei, die den Kreis auf Komplett schließen.
00:10:13: zum Beispiel Gras.
00:10:16: Wir sind im Allgäu auf Grünland Wirtschaft angewiesen wir können keine Acker machen Aber wir können trotzdem Früchte und Gemüse herziehen.
00:10:25: Das geht, wenn man bestimmte Rahmenbedingungen schafft.
00:10:29: Also es müssen Sonnenfalle her, dass der Scharfe Wind quasi die Pflanzer nicht beeinträchtigt.
00:10:35: Man muss schauen, dass man mit Tiefwurzeln die Mineralien aus dem Boden ganz unter
00:10:40: raus holt
00:10:41: und die Symbiose der Pflanze diesbezüglich miteinbezieht.
00:10:45: Und das ist Parmakultur!
00:10:46: In der Landwirtschaft.
00:10:49: Das ist ja ganz interessant, also so habe ich das jetzt auch noch gar nie erklärt bekommen.
00:10:55: Wie groß ist die Fläche vom Hof immer noch so wie es zu Ihrer Vaterzeit gibt?
00:11:00: Es sind diese fünfzehn
00:11:01: Hektar und davon sind ungefähr zehn Hektars gutes Weide-Land als Hügelig natürlich Und ungefähr fünf Hektas sind Viehberg Also einfach an Berg.
00:11:13: Der ist schon Nordhang Der eignet sich nicht zum Meer und zum Heuer.
00:11:22: Da wachsen Kräuter, da ist Mosel... also wenn man die Explosionen von den verschiedenen Pflanzen sieht mit euch jetzt gerade hängt aufgrund dessen weil wir das noch extensiver machen.
00:11:32: Das ist einfach faszinierend zum Zuschauen.
00:11:34: Bei uns sieht es sich Pflanze Insekte und Tiere an
00:11:38: die
00:11:38: man vorher nie gesehen hat obwohl wir Bioland waren.
00:11:43: Dann kommt
00:11:43: das noch zur Gänse.
00:11:45: Finde ich auch ganz spannend, wir haben im Jahr zwei Tausend drei Jahr zwanzig ein Kompostierungsstall gebaut weil das für uns logische Konsequenz war um den Kreislauf zu schließen.
00:11:54: Das was die Tiere hinterlassen, dass es so wertvoll... Schwarze Gold hat mein Oma immer gesagt ist das und das verkompostiert mir im Stall direkt das halbe Jahr in dem unsere Tiere im Stall sind und das kommt dann im Frühling und einem Herbst auf die Felder.
00:12:09: Und wie viele Tiere Jungvieh Rinder haben sie?
00:12:13: Nur so, dass man eine Größenordnung hat oder der eine oder andere kann es vielleicht ein bisschen besser einschätzen wenn er die Stückzahl vom
00:12:20: Vieh hört.
00:12:21: Das kommt immer darauf an wie viel das Vieh frisst?
00:12:23: Ja!
00:12:25: Wie hungrig die sind
00:12:26: und wie groß die sind.
00:12:27: Also wir haben früher Allgäuer-Braunvieh gehabt und Milchwirtschaft gemacht.
00:12:32: von dem Milch sind wir weg auf Richtung Fleisch und da sind wir auf eine andere Tierartung gestiegen auf Dexter Rinder.
00:12:39: Das ist also Europas kleinste Rinderrasse.
00:12:43: Die sind plus halb so groß wie jetzt Braunfiko, aber die haben ein ganz super Fleisch.
00:12:49: Und sie sind noch urwüchsig!
00:12:51: Sie sind wild und viel lebhafter.
00:12:54: Man muss beim Kalbe überhaupt dabei sein.
00:12:56: Die machen das alles selber.
00:12:58: Beim Braunfieh mussten wir immer noch dabei sein... Also da hat es mehr Komplikationen gegeben.
00:13:03: Das ist jetzt bei solchen robuster Arten nicht der Fall.
00:13:06: Da ist ein Stier dabei, eine richtige Familiengesellschaft.
00:13:12: Und die fristen natürlich noch halb so viel.
00:13:14: Also wir konnten früher zwölf Milchkühe haben, mit dem Futter was mir selber generieren konnte ohne Pachtfelder, keine Pachtfalter.
00:13:24: und jetzt bei der Dexter ist es, kann man sagen, fünfzig bis sechzig Prozent mehr Vieh und wenn man sich scharfe nur dazu sieht ungefähr neun bis zehn Schafe fressen zuviel wie eine
00:13:37: Kuh.
00:13:38: Ihr habt euch ja beide bewusst für das Allgäu für eure Heimat entschieden.
00:13:42: Was ist?
00:13:43: Ich frage jetzt einmal Sie als erstes, was ist Heimat für Sie oder das Allgräu?
00:13:48: vielleicht mit drei Worten wenn es geht und die Frage Herr Kekti stelle ich Ihnen dann auch gleich.
00:13:55: Es ist spannend!
00:13:55: Für mich hat Heimat sehr viel mit Menschen also mit Familie zu tun.
00:13:59: Das wäre mein erstes Wort – sich getragen fühlen.
00:14:04: Das wär mein zweites.
00:14:05: und natürlich auch mit Umwelt mit dem was es mich umgibt.
00:14:13: Das ist hier sehr schön.
00:14:14: Ja,
00:14:15: das ist schön formuliert ja?
00:14:17: Da gibt's nichts mehr hinzuzufügen!
00:14:20: Das ist genau das auch was mich so bewegt.
00:14:23: Es ist einfach Gemeinschaft.
00:14:24: Wir sind Gemeinschaustyper alle miteinander und wir genießen das Miteinander.
00:14:30: Und wir versuchen das natürlich auch mit dem Dorf aufzubauen Starve mit einzubeziehen also den Konkurrenzgedanke wegzubringen.
00:14:41: Also das Miteinander mehr zu fördern, nicht ich sondern wir!
00:14:46: Wir sind gedanklich heute auf dem Oberstichsner Hof in der Missener Wilhams.
00:14:51: Viele Menschen leben dort, arbeiten dort alles Hand in Hand gemeinsam verschiedene Generationen so wie man das vielleicht auch vom Erzählen kennt.
00:15:01: und Gemeinschaft nicht nur zwischen den Menschen-Gemeinschaft mit den Tieren, mit der Natur ,mit der Umwelt.
00:15:09: einfach dass dieser Kreislauf so wir früher war funktioniert Und ihr vermarktet auch das, was ihr erntet.
00:15:18: Was ihr züchtet, zeige ich jetzt einfach mal, was bei euch wächst und größer wird?
00:15:24: Genau!
00:15:25: Wir sind sehr glücklich weil wir vor zwei Wochen drei Wochen unsere erste Eigenhofschlachtung durchführen konnten.
00:15:32: Es war echt ein Meilenstein, weil es ist einfach stressfrei.
00:15:35: Das Tier wird im Stall geschossen.
00:15:39: Andere haben einfach weiter gefressen.
00:15:41: die hat das überhaupt nicht gestört.
00:15:42: Es ist tot.
00:15:46: Es ist einfach immer tot, aber man merkt das ist eine Art und Weise wie ein Tier gehen darf.
00:15:52: so wünscht man es dem Tier eigentlich.
00:15:54: Und das merkt man natürlich auch in der Fleischqualität.
00:15:57: also die wirrscht war noch nie so gut wie dieses Mal.
00:16:01: Das war so der Schock für mich.
00:16:02: Ich habe früher als Landwirt natürlich meine Tiere selber zum Schlachthof
00:16:07: gefahren
00:16:08: und wo ich das erst einmal gemacht hab.
00:16:10: Bin ich so erschrocken wie das da auf diesem Schlachthoff zugeht dass ich sage nein Ich will das nicht mehr.
00:16:16: Ich will es nicht mehr, dass unsere Tiere so aus dieser Welt gehen.
00:16:21: Und jetzt
00:16:21: ist es so, dass Tier frisst!
00:16:23: Das sieht nicht einmal, dass der Metzger kommt und es geht von eine Sekunde auf die andere.
00:16:30: Da
00:16:31: ist gut Zeit mehr, dass er stressvoll am Ohn freigesetzt.
00:16:33: Schon allein das Einladen ist sehr auf für dieses Tier weil es ist ja eine ungewohnte Umgebung die sind ja nicht allbord irgendwo in einem Hänger drinnen und wenn dann in der Gegend umeinander geschubst.
00:16:45: jetzt haben sie gesagt es war ein bisschen größerer Akt.
00:16:48: so typisch ist es ja heutzutage nicht mehr dass das möglich ist.
00:16:52: also da muss man auch wahrscheinlich verschiedene Auflagen erfüllen um dass man ich sag's jetzt mal La Hausschlachtung überhaupt durchführen darf.
00:17:00: Ja, auf jeden Fall.
00:17:01: Also es ist aber auch gut dass das kontrolliert wird weil dann hat man schon gar nicht die Möglichkeit Schindlude zu drehen oder so.
00:17:09: Aber man hat Auflage zu erfüllen und muss natürlich auch Bestimmungen nachkommen.
00:17:14: Man muss einen geschlossenen Hänger zum Beispiel organisieren, solche Dinge müssen dann einfach gegeben sein.
00:17:19: Kommt dann der Veterinär?
00:17:20: Oder wer kommt da heran?
00:17:21: Genau also beim ersten Mal war er bei uns jetzt zwei Tierärzte da, euer Veterinäramt und nochmal Tierarzt.
00:17:29: Ich weiß nicht, in der
00:17:31: Direktion zuständig ist.
00:17:32: Ja ich glaube auch viel Erfahrung hat mit Hofschlachtungen.
00:17:36: Und dann geht es da von euch weiter?
00:17:37: Da gibt's wahrscheinlich auch Pakete ihr vermarktet dasselbe.
00:17:40: Ihr habt so einen Hofladen.
00:17:41: was finden die da drin in dem Hofladend?
00:17:43: alles für leckerein natürliche Leckereien oder Lebensmittel?
00:17:49: Also mir schaue da immer das mal wenn man zum Beispiel Würste machen lasst.
00:17:53: Das ist alles Biolandqualität weil wir ein Biolandhof sind Und was uns persönlich auch noch wichtig ist, dass man es sagen möchte, wirst du ohne Nitripökelsalz zum Beispiel.
00:18:02: Die hat dann nicht die Farbe wie man es gewohnt ist, eher gräulich aber dafür
00:18:06: halt
00:18:06: mit normalem Salz und nicht mit Nitripökelsalz.
00:18:08: also man kann sich Fleischkiste samstellen lassen
00:18:11: so
00:18:12: fünf Kilo zehn Kilo oder einfach auch Mischung aus Lammfleisch wenn wir auch Bergstrafe haben.
00:18:18: genau und eben diesen Dexterfleisch von den Terinder
00:18:22: Habt ihr es sonst bei euch im Hof laden?
00:18:24: Ist das ein bisschen so fokussiert auf Fleisch?
00:18:27: oder findet man... Bei Milch, klar.
00:18:29: Wir wissen wenn wir eine Rind haben oder das allgeuer Braunvieh, dass ist natürlich auch ein Milchgeber aber auch ein Fleischgeber.
00:18:36: also hab ich natürlich, wenn die das andere auch gibt, ganz viel Milch im Ertrag natürlich
00:18:41: Klar!
00:18:42: Also Es kommt jetzt darauf an ob einer von uns wieder Mehlke will.
00:18:49: Echt so ja Mir
00:18:50: werdet allerdings Dann nicht auf Kuhmilch gehe, sondern auf
00:18:54: Schafmilch.
00:18:54: Weil
00:18:55: einfach mehr rauskommt bei
00:18:57: Schafmilch
00:18:58: und die dann auch selber für Käse und dann gibt es ein Produkt mehr.
00:19:01: aber...
00:19:02: Das ist der Traum von meinem Papa!
00:19:03: Ja
00:19:04: ja ich höre das so!
00:19:06: Ich höre so wie sie
00:19:07: durch hier.
00:19:07: Weil ich war der Hofkäserer gemacht und da habe ich gesagt, dass wäre schon was.
00:19:11: Das würde mir schon Spaß machen.
00:19:13: Aber es ist eine weiterwegende Spielarbeit und vor allem jeden Tag.
00:19:16: Wir
00:19:17: wünschen uns ja, dass es ergänzt wird dieses Fleisch.
00:19:20: Also jetzt haben wir schon dieses Prinzip from nose to tail also das mit zum Beispiel auch unsere Fälle pflanzlich in Deutschland gerbe lassen und die auch verkaufen weil das sonst einfach im Müll landet und ist so schade wenn ein Tier dafür hat sterben müssen dann ist voll sinnvoll so viel wie möglich natürlich auch zu vermarkten zu verwerten.
00:19:38: mehr hat auch schon der Anleitung Seifig macht aus dem Talg als Nirefett Klasse.
00:19:43: Es war für mich auch ganz spannend, das zu sehen.
00:19:45: Einfach alte handwerkliche Fertigkeiten, die mir heute nicht mehr kennen.
00:19:50: Das wäre aber schön!
00:19:51: Da sage ich der Schleck des Hartz von meinem Mann sehr dafür mit pflanzliche Produkte zur Gänze.
00:19:57: also da sind wir auf dem Weg Hecker zu Pflanze.
00:20:01: Aber mir merke... Ich bin ein Grund ungeduldiger Mensch und ich merke dass es angeht tatsächlich Und ich muss den ganzen Auszeitgeber zu wachsen, aber das wär unser Ziel.
00:20:10: Mir möchtet auch eine pflansliche Vielfalt mit Hacker zum Beispiel, die man abantecken kann.
00:20:15: Wo man Produkte herstellen kann dann.
00:20:17: Kreislauf der natürliche Kreislaufe und Gemeinschaft.
00:20:20: es geht nur Hand in Hand eigentlich ganz egal in welcher Branche man ist bei ihnen auf dem Hof auf jeden Fall das sind nicht nur Familienmitglieder bei euch aufm Hof mit dabei.
00:20:32: Gemeinshaft habt ihr ja eingangs gesprochen.
00:20:34: wer gehört zur Gemeinsschaft damit
00:20:37: dazu?
00:20:38: Also, der größte Teil ist schon Familie.
00:20:40: Tatsächlich meine Kusine, mein Bruder mit Familie und meine Eltern.
00:20:44: Mir aber auch Freunde, die mir kennen von unserer früheren Jugendarbeit, die das machten.
00:20:49: Da sind wir dann zusammengewachsen und haben gemerkt, woher unsere Wertelvorstellungen sind aus so ähnlich.
00:20:55: Die deckt sich so... Und Julian als Zimmerer, total spannend!
00:21:00: Der hat eben bei uns schon auf dem Hof mit gewohnt gemerkt es funktioniert super.
00:21:04: Und dann hat er keiratet.
00:21:05: und jetzt sind sie inzwischen auch zu fünft mit drei Kindern bei unserem
00:21:08: Hof.
00:21:09: Und die sind auch quasi arbeitend damit dabei, die wohnen nicht nur, sondern jeder hat seinen Aufgabengebiet wo er im Blick hat, was man alleine machen kann.
00:21:21: natürlich der Rest ist in der Gemeinschaft.
00:21:23: Ist das so ein bisschen unterteilt?
00:21:25: Was machen die Frauen, was machen die Männer?
00:21:27: Wobei sich das ja immer wieder ändert.
00:21:29: oder
00:21:29: noch eine Familien-Situation.
00:21:31: Aber es ist schön, wenn man Arbeiter hat wie jetzt der Tourismus zum Beispiel bei
00:21:34: uns auf dem Hof.
00:21:35: Das
00:21:35: wäre eine Frau und Männermache.
00:21:37: Wir sind jetzt gerade dabei das abzugeben.
00:21:39: Es ist auch ganz spannend weil wir merken es ist super wichtig dass alle in alle Bereiche bis sie einblickant.
00:21:45: dann muss man's natürlich schon verteilen, sonst ist man nicht effizient aber dann kann man einfach mal im Urlaub gerne.
00:21:50: Das haben wir vorher nicht kenne.
00:21:52: Jetzt als Gemeinschaft ist das möglich.
00:21:53: Man kann das auffangen so wertvoll.
00:21:56: Das ist das Schöne, weil sonst denkt man ja auch immer wer in der Landwirtschaft tätig ist.
00:22:02: Mein Gott ich habe lebendes Tier da!
00:22:03: Das muss natürlich versorgt werden.
00:22:05: Natürlich auch zu Zeiten wo ich vielleicht nur schlafen wollen würde, muss ja jemand auch früh raus wenn es in die Milchwirtschaft geht.
00:22:13: aber auch das ist gut.
00:22:14: Man braucht ja selber dann auch ein bisschen wieder was wo man Akku auflädt.
00:22:18: oder ist der Akku bei Ihnen daueraufgeladen weil es so schön bei ihnen ist?
00:22:22: Nein nein
00:22:24: Ja, aber genau das macht es eigentlich aus und das ist urchristliche Ethik.
00:22:29: Man schaut auf den Anderen, man bezieht den Andern mit einem, man schaut auf das Wohl von dem Anderen und setzt sich selber einmal ein bisschen auch in Hintergrund.
00:22:39: Und da kommt so viel zurück!
00:22:44: Das kann man nicht beschreiben, das muss man einfach erleben.
00:22:47: Das muss man erleben?
00:22:49: Wie ist das mit den Ferienwohnungen, wenn jetzt da jemand sagt Urlaub auf dem Bauernhof?
00:22:54: Das ist ja bei euch auch möglich.
00:22:56: Ist es so dass Gäste da mit eingebunden werden können, sofern die das wollen?
00:23:03: So ein bisschen in das Tagesgeschäft, in die tageslandwirtschaftliche Arbeit?
00:23:07: oder ist das separiert?
00:23:09: Es ist genauso wie Sie sagen, wenn sie wollen und sie können ganz tief rein.
00:23:13: also wir haben Leute wieder.
00:23:15: Christoph Zum Beispiel?
00:23:17: Genau, aber das waren freiwillige
00:23:19: Helfer.
00:23:19: Aber der kommt jetzt regelmäßig.
00:23:21: oder die Milan zum Beispiel, warum darf er aber Feriengast?
00:23:25: Gerichtig!
00:23:26: Musst du verstehen...
00:23:28: Als Kind Hofkennigland.
00:23:30: und irgendwann hat die Milan gesagt, ihr kennt sich auf Vorstellungen uns zu unterstützen und seither ist gleich jedes Jahr da, es hat Jahre gelber, dann hat das ein ganzer Urlaub.
00:23:38: ich kopfert um am Hof mitzuhelfen.
00:23:41: Das sind ganz wertvolle Freundschaften die da entstandet.
00:23:43: Auf
00:23:43: jeden Fall!
00:23:44: Aber natürlich Wir sagen aber auch die Gäste, ihr dürft sehr gerne mit dabei sein.
00:23:49: Wir geben euch gern einen Einblick, eine Hofführung... Aber es gehört auch etwas dazu.
00:23:55: also Leute, die bei uns auf dem Hof mitwohnen, die geben dir auch viel!
00:23:59: Also das ist nicht
00:24:00: nur Nehmen, es ist viel gäbe Es ist Einsatzeuge, aber in diese Beziehungen zu investieren.
00:24:06: Das ist natürlich von Urlauben nur sehr
00:24:07: beschränkt möglich.
00:24:09: Seitlich auch beschränkend vom Ding her.
00:24:11: Aber
00:24:11: es ist schön wenn man merke das Interesse ist da und wir lassen Zegander mit Einblicken.
00:24:16: Das is total schön!
00:24:18: Wir essen Mittagsaut zusammen.
00:24:19: Das wär jetzt schön aufgeteilt.
00:24:21: Ja, gegesen.
00:24:22: Der Riesenkochtopf oder die Riesenpfanne dann auf den Schiff.
00:24:26: Das wird schon immer
00:24:26: größer.
00:24:27: Die Anschlaffung wird größer.
00:24:30: Aber das hat natürlich die Grenze, da können wir jetzt die Urlaube nicht mit einer Werte bei ist.
00:24:33: Und das ist total schön sind alle unsere Praktikanten und freiwillige Helfer.
00:24:37: Und mittags ist es total schön man muss halt all mal kochen aber dafür darf man viermal an der Decke Tischhocke.
00:24:43: Das ist auch was ich mag!
00:24:45: Da kann man sich als Gemeinschaft so gut tun gegenseitig und eine Ressource freischalten.
00:24:49: Einfach nur zeitliche Ressourcen.
00:24:52: Ja, das stimmt!
00:24:53: Jetzt haben Sie auch beide gesagt es gibt immer wieder Führungen von externen.
00:24:57: Man darf bei Ihnen ja auf dem Hof einmal so eine Führung mitmachen.
00:25:01: Gibt's da irgendwelche Fragen die immer auftaucht?
00:25:06: Sei es vom Kind oder von einem Erwachsenen?
00:25:09: Gibt´s da irgendwie ein Bereich wo sie sich vielleicht denken meine Herren jetzt fragen die mir Was
00:25:15: ist Permakultur?
00:25:17: Richtig,
00:25:18: das ist alle erste was kommt natürlich.
00:25:21: Geile Wahl wo kommt mein Schneekehr?
00:25:23: sondern was isch Permakultur?
00:25:25: also dieses auf und ne merken sie auch dass da noch ein bisschen Aufklärungsbedarf da ist in Sachen Permakulturen oder diesen Komplettkreis auf.
00:25:33: Das ist nichts Sonderes
00:25:34: letztendlich es sich einfach vielleicht einen Schritt weiter wie die Biolandwirtschaft sowieso nochmal ein kleines Schritt weiter.
00:25:43: Oder, dass man sagt so gedanklich spule ich mich hundertfünfzig Jahre zurück.
00:25:47: So wie es ursprünglich vielleicht auch einmal war, dass wir da eine Rene-Sauce macht von dem...
00:25:52: Das ist das Verloregegangene wieder entdecken?
00:25:55: Ja.
00:25:57: Was mit der Moderne?
00:25:58: einfach?
00:26:00: Irgendwo ein bisschen untergangen oder überstöbt worden ist.
00:26:03: Klar, man
00:26:04: sucht heute ja auch viel Effizienz zu haben durch Maschinen.
00:26:07: Ist ja logisch!
00:26:08: Dann braucht man nicht mehr so viel Arbeitskraft.
00:26:10: und permacultureg hat er tatsächlich wieder Schritte rückwärts.
00:26:13: Es ist viel Handarbeit, da du brauchst natürlich auch mehrere Menschen.
00:26:18: Weniger Maschinen.
00:26:20: Genau und das habe ich super geschickt!
00:26:21: Dass mir freiwillige Helfer bei unserem Hofhand oder auch Urlauber die sagen, sie möchtet gerne mithelfen.
00:26:26: Das stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl insgesamt zu.
00:26:29: Ich kenne wenig was so verbindet wie ein gemeinsames Arbeiten.
00:26:33: Das stimmt.
00:26:33: Das wäre ein schönes Schlusswort.
00:26:36: Wir sind schon wieder durch.
00:26:37: Das sind wir heute durchgerast, Helen Dünse und Erwin Kek der Papa vom Bauernhof Oberstixner in Missen-Wehrheims.
00:26:44: Alles Gute euch!
00:26:46: Und dass das eine oder andere Ziel was ihr euch schon so im Kopf habt, im Hinterkopf habt auch umsetzen lässt.
00:26:51: Danke fürs da
00:26:52: sein.
00:26:53: Vielen herzlichen Dank.
00:26:54: Der
00:26:55: Allgäuhit Café Clutch wurde präsentiert von den Lebensgestaltern.
00:27:00: stundenweise Zuwendung stattgetakteter Hektik Dein ambulanter Dienst im Allgäu für Pflege und Betreuung mit Zeit.
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