Bauen mit System: Im Gespräch mit Kevin Hiller

Shownotes

In dieser Folge spricht Kevin Hiller über die besondere Systembauweise von GOLDBECK und warum „Bauen mit System“ die Zukunft der Branche ist. Es geht darum, wie Gebäude effizient, schnell und gleichzeitig individuell realisiert werden können. Außerdem gibt er spannende Einblicke in die Praxis und die Philosophie hinter „Building Excellence“

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00:00:02: Der Allgäuhit.

00:00:02: Kaffee-Clutch wird präsentiert von den Lebensgestaltern.

00:00:06: Stundenweise Zuwendung statt getakteter Hektik, dein ambulanter Dienst

00:00:11: im Allgau

00:00:12: für Pflege und Betreuung mit Zeit!

00:00:15: Heute mein Gast Kevin Hiller.

00:00:17: Schön dass wir zusammen diese kommende Stunde gestalten werden.

00:00:22: wenn ich jetzt sage Wir bauen keine Luftschlösser so falsch Liege ich da gar nicht?

00:00:27: Bestimmt.

00:00:27: Guten Morgen.

00:00:28: erst mal Vielen Dank für die Einer.

00:00:29: Ich freue mich heute Morgen, die nächste Stunde da zu sein!

00:00:32: Ja vielleicht einen Punkt.

00:00:35: Ein Aspekt schickt man noch hinterher in welchem Bereich das Tätigkeitsfeld liegt?

00:00:40: im Immobilienbereich?

00:00:43: So fast ja im Baubranche.

00:00:44: Das heißt aber genau genommen im Schlüssel fertigen Bau also im Industriebau und im Wohnbau vorwiegend.

00:00:50: Und zwar bei einem familiengeführten Unternehmen.

00:00:53: das der heißt

00:00:54: Genau, das ist Unternehmen Goldberg.

00:00:56: Wir sind in der zweiten Generation von Bielen geführt nicht mit dem Sitzen im Allgäu, sondern aus Bielefeld heraus aber mittlerweile in ganz Europa tätig.

00:01:04: Herzlich willkommen!

00:01:05: Danke Kevin Hiller.

00:01:08: heute meinen Gast Gefeftestellenleiter hier in Kempten vom Immobilienunternehmen Goldberg haben wir ja schon mitbekommen in Bielefels ein gutes Stück weit weg.

00:01:17: deswegen gar nicht so Blöd, dass es da eine Geschäftsstelle auch im Süden Deutschlands gibt.

00:01:24: Kevin vielleicht mal ganz kurz zu deiner Person bevor wir ein bisschen auf die Firmenphilosophie schauen auf die Art und Weise wie gebaut wird?

00:01:37: Wie bist du zum Bauen gekommen?

00:01:38: War das schon immer so.

00:01:39: Legosteine Deins oder?

00:01:41: Ja so ein bisschen familiär vorbelastet von dem er warst und für mich war's immer klar Ich möchte den Job haben, in dem ich sehe was ich mache und errichte.

00:01:54: Das Bauen ist natürlich perfekt, weil da sieht man die Gebäude, die entstanden sind mit der Zeit, die man vorhat.

00:02:00: Kein Tag ist halt wie der andere.

00:02:02: Man hat jeden Tag neue Herausforderungen und es wird nie langweilig.

00:02:06: Es wird nie Langweilich?

00:02:08: Lego oder hat das schon Kleiner angefangen mit diesem Duplo?

00:02:11: Genau!

00:02:13: Duplo war's.

00:02:13: Mit Duplo hat's angefangen.

00:02:14: Mit duplo hat sie angefangen.

00:02:17: Baust du quasi mit großen Legosteinen oder lässt mit großen Lego-Steinen erbauen?

00:02:22: Aber von deinem Weg her, du bist Geschäftsstellenleiter.

00:02:25: Betreuest ein großes Areal von der Firma!

00:02:28: Wie weit geht deine Revier?

00:02:30: Ja,

00:02:31: würde ich revieren, würde es gar nicht nennen... Das weiß

00:02:33: ich ein bisschen über.

00:02:34: Betzt gesagt!

00:02:38: Wir sind für die Region fast allgäuverantwortlich.

00:02:40: wir kommen aus der Niederlassung Ulm heraus und haben dann entschieden also wir haben diese Region ja schon aus Ulm raus betreut.

00:02:49: Wir haben gesagt, wir möchten in der Region sitzen.

00:02:52: Wir möchten vor Ort für die Kunden da sein und die Verkehrswege so gering wie möglich zu halten, dass eine Projektentwicklung ideal läuft wenn man nah beieinandersetzt und auch eine Projektabwicklung, wie viel einfacher ist, wenn man in der Regionssitz bei einem Bezug zur Nachunternehmer hat.

00:03:07: Wir sind zwar ein europaweit tätiges Unternehmen.

00:03:10: Das riesig!

00:03:12: Wie viele Mitarbeiter in der Summe?

00:03:14: Wir haben

00:03:14: über dreizehntausend Mitarbeitern von denen wir einfach gesagt sieben Milliarden umsetzen, die wir jährlich bewegen aktuell.

00:03:24: Ja das ist schon eine riesen riesengroße Summe.

00:03:27: mit wieviel Köpfen ist hier der Bereich Allgäu besetzt?

00:03:31: also wir sind im Erwachsen.

00:03:33: Unser Standard, den wir jetzt im November bezogen haben.

00:03:35: Ganz

00:03:36: neu?

00:03:36: Ganz neu genau!

00:03:37: Der hat Platz für knapp dreiundzwanzig Mitarbeiter sind aber momentan zu sechs.

00:03:41: Das heißt

00:03:42: also dass wir erst im November in die neue Räumlichkeiten eingezogen sind.

00:03:47: dürfen wir noch ein bisschen wachsen.

00:03:48: Ihr dürft noch ein bißchen wachsen und ihr habt ja auch Platz da für zukünftige Mitarbeiter wenn du deinen Job jemand beschreibst in relativ kurzen und wenigen Sätzen.

00:04:03: Wie kann man das bezeichnen, was

00:04:06: du machst?

00:04:07: Also ich spreche jetzt für den Verkauf,

00:04:09: d.h.,

00:04:11: ich gehe ins Gespräch mit den Kunden.

00:04:15: im Idealfall bei mir jetzt gerade der Fokus auf ein Industrieber.

00:04:18: D.h.

00:04:19: wir schauen, was ist der Bedarf im Unternehmen?

00:04:21: Wo möchte das Unternehmen in Zukunft hin?

00:04:23: Wie möchte sich es aufstellen?

00:04:24: Und wie muss die Gebäudestruktur da dahinter sein?

00:04:28: haben wir die Chance, einfach regionale Unternehmen in der Zukunftsgestaltung mitzuwirken.

00:04:34: Da die Weichen vor eine nachhaltige wirtschaftliche Zukunft zu

00:04:39: gestalten.".

00:04:40: Also so eine Win-win Situation für alle?

00:04:43: Nach dem Motto.

00:04:44: man sagt das ja manchmal so Salopp von der Region für die Region aber letztendlich trifft es genau das.

00:04:51: Genau deswegen sind wir auch da und sind auch so dezentral aufgestellt dass wir wirklich denn mehr Wert für die Kunden herausarbeiten können.

00:05:00: Das können wir natürlich nur, wenn wir nicht eine große Distanz zueinander haben sondern wirklich nahe beieinandersetzen.

00:05:05: Also wirklich die Nase vor Ort, die ich dann anrufen

00:05:08: kann?

00:05:08: Genau!

00:05:10: Ein bisschen locker reformuliert jetzt hast du den Immobilienbereich oder den Firmenbaubereich.

00:05:17: konzentriert sich das auf Firmenkunden, auf Unternehmungen und auch auf dem privaten Sektor.

00:05:25: Wenn jemand bereit ist, im privaten Bereich zum Beispiel einen größeren Wohnkomplex zu bauen sind wir natürlich der richtige Ansprechpartner.

00:05:32: Wir neben dem Gewerber- und Industriebau möchten wir auch bezahlbaren Wohnraum schaffen da dafür stehen wird.

00:05:40: Dafür haben wir ein sehr kluges Baukonzept entwickelt.

00:05:44: mit dem möchten wir den Wohnraummangel auch hier in der Region natürlich

00:05:49: reduzieren.

00:05:50: Wir bauen uns heute keinen Luftschluss.

00:05:52: Mir gefällt das irgendwie, sondern es wird natürlich bei dir in deinem Bereich der Realität gebaut und in der Gegenwart und mit dem Blick natürlich in die Zukunft.

00:06:03: Es soll langlebig sein, es soll nachhaltig sein.

00:06:06: Systembau ist so euer Zauberwort, euer Schlüsselwort sage ich jetzt mal Kevin?

00:06:12: Das ist systematisierte Bauweise oder auch die systematisiere Planungsgedanke, Wir haben gerade Woche über die Dublo Steine gesprochen, die ich als Kind benutzt habe.

00:06:25: Unterm Strich benutzen wir bei Goldback Legosteine für große.

00:06:31: Das heißt, wir versuchen in unserer eigenen Produktion so viele seriell gefertigte Bauteile wie möglich am Gestalten und darfst nicht mit dem Modulbau vergleichen?

00:06:40: Ja!

00:06:40: Das müssen wir wirklich ganz konkrete unterscheiden.

00:06:43: Modulbar ist eine komplett andere Galaxie – das ist in einem anderen Universum.

00:06:48: hier geht es wirklich um Systembau, um Elemente die ihr herstellt, die irgendwo miteinander kombiniert werden können und dass dann was entsteht.

00:06:58: Aber ich das gar nicht merke.

00:07:00: Genau, deswegen vergleiche es ganz gerne mit dem Lego für Große.

00:07:02: Wir haben unsere eigene Lego Bausteine Mit denen planen wir das Projekt Und wir möchten natürlich individuell vor den Kunden planen und haben da unsere eigenen Bausteinen die wir verwenden.

00:07:15: Wenn aber mal ein Bauteil nicht passt weil des Grundschrittes nicht hergibt oder der Bauer einen ganz speziellen Wunsch hat bedienen wir uns extra mit diesem Lego-Bauteil und verwenden das und so kommt dann ein ganz individual geplanter Standard, so wie in der Kunde auch möchte.

00:07:30: Individualität ist auch ganz groß geschrieben bei euch.

00:07:35: also nicht irgendwie bauen nach Schema F wo ich fahre halt durch ein Gewerbegebiet meinetwegen und jede Halle guckt gleich aus.

00:07:46: es soll wirklich zugeschnitten sein auf denjenigen der das ganze Auftrag gibt.

00:07:50: Genau wir sagen Architektur muss nicht immer teuer sein schöne Tricks, mit denen wir dann Gebäude trotzdem noch schön gestalten können.

00:08:01: Auch wenn es Industriebauten sind oder wenn es systematisierte Wohnbautens sind die dann halt mit Fünfzig, Sechzig- oder noch mehr Wohneinheiten realisiert werden ist Architektur immer möglich!

00:08:14: Das ist das Schöne, weil nicht irgendwie die blanken Betonklötze.

00:08:17: Sondern man kann ganz viel machen auch mit Grün.

00:08:19: wahrscheinlich ihr Schlüssel fertig hast du vorhin schon mal gesagt.

00:08:22: also da is wirklich von meinem Gedanke ich komm zu euch hab da was will ich umgestalten?

00:08:27: eine alte Lagerhalle soll jetzt irgendwie anders werden.

00:08:31: Es ist alles dann in eurer Hand In eure O-Poot und ich krieg zum Schluss die Schlüssel von euch.

00:08:37: Genau wenn wir jetzt mal den Neubau betrachten kommt im Idealfall der Kunde mit einem potentiellen Grundstück und sagt Achtung Kevin, ich möchte da meinen neuen Standard drauf bauen oder ich möchte einen Wohnbau realisieren.

00:08:51: Was können wir da denn machen?

00:08:52: Was kriegen wir da drauf?

00:08:53: Oder Ich hab die Anforderungen Kriegen wir das denn überhaupt hin?

00:08:56: Und dann schaue ich oder schauen wir mit unseren Architekten auf was können wir realisierend Machen?

00:09:02: den Bauern Vorschlag und dann entwickelt sich des Projekts soweit bis er irgendwann mal sagt okay er möcht mit uns bauen und Dann nehmen wir alles in die Hand also vom Motto-Boden abschieben, bis hin zur Schlüsselübergabe und die Schließanlage betreuen wir den Bauherr für einen Porsche Artpreis.

00:09:19: Er bezahlt einmal für sein Projekt und weiß dann dass er dann ein funktionierendes Gebäude bekommt.

00:09:25: Und er hat einen Ansprechpartner.

00:09:27: das seid ihr?

00:09:28: Genau!

00:09:28: Man muss sich nicht mit unterschiedlichen Firmen gewerken irgendwie ja in Anfangszeichen rumschlagen sondern er hat einem Ansprechpatner und der ist der Mann für alles.

00:09:39: Genau, das macht dann unsere Projektleiter und Bauleiter auf der Baustelle vor ihm.

00:09:45: Der Allgäuhit Kaffee-Clutch wird präsentiert von den Lebensgestaltern stundenweise Zuwendung statt getakteter Hektik.

00:09:53: Dein ambulanter Dienst im Allgau für Pflege und Betreuung mit Zeit.

00:09:59: Kevin Hiller heute mein Gast Goldbeck Geschäftsstellenleiter.

00:10:03: Jetzt habe ich das ein bisschen geschortet.

00:10:04: Stimmt aber immer noch, gell?

00:10:06: Passt ganz gut ja!

00:10:07: Passt ganz gut.

00:10:08: Spezialisiert auf Gebäude, Sanierung, Gebäudenerweiterung, Neubau im gewerblichen und industriellen Bereich?

00:10:17: Auch in Wohnbau ja!

00:10:18: Also wir kaufen aus dem Neubaus, aber das Revitalisieren von Gebäuden ist immer wichtiger.

00:10:23: Es gibt weniger Grundstücke zur Verfügung.

00:10:26: Bestehende Gebäudes nur abreißen ist nicht nachhaltig gedacht und daher sollte man die Möglichkeit nutzen.

00:10:32: Man hat ich sage jetzt mal eine Eine alte Lagerfläche, eine alte Lagehalte.

00:10:36: Eine alte Produktionshalle die einfach nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können.

00:10:40: Die werden dann refit gemacht das heißt energetisch saniert Gebäudetechnik erneuert.

00:10:45: Das Dachdach war gegebenenfalls ertüchtigt damit es den neuen Standart

00:10:50: entspricht.

00:10:52: Und natürlich die Fassade dann so gestalten und das Dachsogestalten dass man so wenig wie möglich Energie benötigt um die Mobile zu betreiben.

00:11:01: Ich bleibe beim großen Facelift.

00:11:03: Nichts mit Privaten zu tun, wir sprechen aber privat und natürlich auch über den privaten Tellerrand raus.

00:11:10: Über Gebäudesanierung, Anbau, Renovierung.

00:11:14: energetisch betrachtet das ganze nachhaltig gebaut erweitert ist ein großer Sektor aber nicht nur Kevin

00:11:24: Genau bedürfene Gebäude die ja ich sage jetzt mal vor zwanzig dreißig Jahren gebaut worden sind Nicht nur in die energetische Sanierung betrachten, sondern wir müssen ja anschauen zu welchem Zweck ist das Gebäude früher gebaut worden und welche Nutzung wird denn jetzt für die Zukunft benötigt?

00:11:42: Das ist mit ein ganz großer Punkt zu sagen.

00:11:44: Wir möchten den Gebäuden wieder wirtschaftlich machen.

00:11:45: Wirtschaftlich heißt nicht nur energetisch sanieren, sondern auch vor die Zukunft aufstellen dass da eine nachhaltige langfristig werderhaltende Nutzungen da

00:11:54: ist Gerade auch in Sachen Aufstockung Wohnraum.

00:11:57: Wir haben Eingangs schon über Wohnraum, ja nicht den Hülle und Fülle da ist es auch in den Kommunen wäre da theoretisch tatsächlich irgendwie so eine Kommune hat irgendwie ein leer stehendes altes Gebäude whatever und man könnte das so umfunktionieren und Wohnraum schaffen.

00:12:17: Das sind auch Fragen mit denen ihr auch tagtäglich wahrscheinlich konfrontiert werdet.

00:12:23: Konfrontiert werden wollen auch.

00:12:24: Oder wollen, ja noch so!

00:12:26: Das ist das Beste was passieren kann wenn man sagt okay wir haben das Gebäude können wir uns das mal anschauen?

00:12:31: was können wir aus dem gebäude machen?

00:12:32: Wir hätten das Ziel Wohnraum zu schaffen haben aber keinen Grundstück zur Verfügung.

00:12:36: können wir das Gebärde in Wohnraum umnutzen?

00:12:38: oder auch Aufstockung schon von bestehenden Häusern schwierig Supermärkten hat man ja immer wieder mal gehört München Wohnraum mangeln natürlich akut.

00:12:51: Aber sowas wird theoretisch denkbar.

00:12:53: Ja, man muss sich die Projekte dann individuell anschauen.

00:12:55: Was ist machbar?

00:12:56: Und wo sind wir denn auch der richtige Partner damit der Mehrwert für den Kunden da ist?

00:13:02: Aber wäre sowas denkbar oder sind solche Anfragen schon gekommen?

00:13:06: ich bin ganz neugierig da so ein bisschen

00:13:09: Ich sag nichts isch unmöglich von dem her immer die individuelle Betrachtung und gemeinsam schauen was in die Bedürften des Eigentümers und was können wir liefern?

00:13:20: Ich sage es mal fast immer eine Lösung.

00:13:23: Es gibt nichts, was es nicht gibt!

00:13:25: Hat sich das Bauen an sich in den letzten zwanzig, dreißig, vierzig, eventuell fünfzig Jahren verändert?

00:13:32: Und wenn ja ... In welche Richtung?

00:13:34: Ja ich bin jetzt noch nicht ganz so einfach für die letzte zwanzigg, dreissig, vierzig Jahre schon.

00:13:40: Aber vor der Zeit, die ich die Bauprosche miterleben darf ist natürlich ein Wandel auch in der kurzen Zeit schon stattgefunden.

00:13:48: Wenn wir nur unsere Neubau anschauen, wo wir jetzt eingezogen sind und wir haben jetzt das Gebäude innerhalb ich sage mal nicht einmal ein Jahr lang gebraucht um die Halle mit knapp fünf tausend Quadratmeter und zwei geschassiges Büro anfertigt zu stellen.

00:14:02: Das heißt die Projekte sind immer kürzlebiger geworden.

00:14:06: Wir bekommen die Anfrage für den Neubauer dann wenn der Bedarf jetzt da ist.

00:14:10: Das heisst am liebsten heute anfragen gestern planen und gestern mit dem Bau beginnen.

00:14:16: Das spielt uns natürlich in unserer Bauweise, mit unserem Lego-Prinzip.

00:14:21: In dem wir so viel wie möglich in unseren eigenen Bergen vorfertigen und die Bauteile sehr indikabel

00:14:26: haben.

00:14:27: Gerade für jeden der Baut kostet jeder Tag, wo gebaut wird Geld.

00:14:33: Und so kann eigentlich im Vorfeld viel im Trockenen auch von den unterschiedlichen Gewerken her bei euch schon vorproduziert werden dann draußen im freien, am richtigen Standort.

00:14:47: Das flutscht dann relativ schnell?

00:14:50: Ganz genau recht zügig.

00:14:51: also wenn man einfach ein Parade Beispiel macht wir versuchen oder wir produzieren unsere Fundamente für die Stützen selber in unserer Welt heißt Wir müssen nur noch den Untergrund vorbereiten und müssen nicht mehr klasse Schalen bewähren und betonieren auf der Baustelle können das Fundament und die Stütze fertig anliefern.

00:15:08: Wenn wir das in unserem Bürosystem schauen da haben wir zwei Bau Systeme auf das Office Architecture betrachtet, dort liefern wir das Wandelement fertig eingebaut mit dem Fenster und dem Sonnenschutz.

00:15:22: Und natürlich können wir in der Produktionshalle selber die Rahmenbedingungen von den Einbauern viel besser gestalten wie auf dem Gerüst bei plus drei Grad und Regen wo dann das Fenster eingebohlt werden soll.

00:15:34: Hier haben wir einfach den großen Vorteil dass das Risiko von Mängeln deutlich reduziert wird.

00:15:39: Ja, vor allem

00:15:40: für

00:15:40: die Menschen, die auf dem Bau arbeiten ist es natürlich auch geschmeidig jetzt nicht bei Wind und Wetter draußen irgendwas aufm Gerüst dazu machen.

00:15:49: Auch das Unfallrisiko ist ja beim Entstehen vom Gebäude dann auch zumindest ein Stück weit reduziert.

00:15:55: Auf jeden Fall!

00:15:56: Wir legen sehr großen Wert auf die Sicherheit Aber den Aspekt können wir auf jeden Fall unterscheiden.

00:16:01: Ihr knipst einfach die Variable-Wetter aus, indem alles im Trockenen zusammengebaut und vorgefertigt wird?

00:16:09: Bei gewissen Bauteilen genau!

00:16:12: Wir bauen mit unterschiedlichen Materialien sind natürlich im dritten Jahrtausend bautechnisch auch angekommen, Kevin Hiller von Goldberg Geschäftsstellen Leiter hier in Kempten mal ganz kurz noch die Adresse genannt ihr seist im Gewerbegebiet in der Zeppelinstraße.

00:16:29: Genau, da sind wir jetzt mittlerweile.

00:16:30: Wir haben dort das Glück dass wir unseren Standort ein schönes Referenzprojekt bauen konnten.

00:16:38: Das heißt wir haben eine Lagerhalle mit knapp fünf tausend Quadratmeter haben glaube ich am Anfang schon mal

00:16:42: kurz... Das haben wir einmal schon angerissen!

00:16:44: Einmal Nike spitzelt in diese Halle

00:16:46: und dann im Bürogebäude des Obergeschers, des Mieten, das haben wir selber gemietet und haben da natürlich sehr schöne attraktive Arbeitsplätze geschafft von dem her immer ganz vorbeikommen und mal Hallo sagen möchte.

00:16:59: Ja oder auch einfach, wir haben ja jetzt wirklich neugierig drauf gemacht eure Bauweise wie ihr plant und arbeitet und das doch in einer sehr guten überschaubo an Zeit auch.

00:17:13: also wer da mal ein Auge darauf werfen möchte wie sowas ausgucken kann Das ist euer beru des Referenzgebäude hier unmittelbar oder wer Infos möchte Du hast es gesagt klingeln und rein.

00:17:27: Inwieweit hat sich die Ur-Philosophie des Gründers von Goldberg verändert oder anders formuliert?

00:17:34: Ich glaube, das Portfolio wurde

00:17:36: erweitert.

00:17:37: Also der Grundgedanke ist immer noch das Gleiche.

00:17:40: Das Unternehmen wurde ja vom Opin Goldberg gegründet.

00:17:42: Ja!

00:17:42: In den Neunzen und Sechzehn sind zweite Generationen.

00:17:46: Zwei seiner Söhne führen es jetzt.

00:17:49: Und natürlich mit sehr viel Innovationskraft.

00:17:53: D.h.,

00:17:53: man schaut wie können wir das Bauen weiterentwickeln welche Möglichkeiten gibt es, also man darf Goldbeck jetzt mittlerweile schon fast als Innovationsunternehmen betrachten.

00:18:03: In der Baubranche um zu sagen was können wir denn Neues machen wo wir das Bauen revolutionieren können?

00:18:08: Übertrieben gesprochen.

00:18:09: Also keinen Stillstand sondern immer mit den Blicken in die Zukunft Was kann ich im meinem Metier in meiner Branche der Bauprosche optimieren?

00:18:19: Genau.

00:18:20: Also immer so ein Feintuning weitergemacht, das ist interessant.

00:18:23: Also auch in Unternehmen seid ihr was ständig kreative Gedankengänge hat zum Wohle des Kunden oder des Endverbrauchers, des Bauherren dann

00:18:37: wahrscheinlich?

00:18:38: Wir denken Gebäude ja im Produkte und wenn man einfach mal die Historie ein bisschen anschaut wie sich die Produktpalette gewachsen, soweit gewachsen dass wir jetzt mit dem Revitalisieren auf dem Markt sind und da dafür Planungsgedanken haben oder Planungsschritte haben, mit denen wir auch Sanierungen anders denken können.

00:18:59: Und wollen

00:19:01: gerade dieses Aus-alt machen Neue?

00:19:06: Oder aus Altmach eine bessere Nutzung?

00:19:09: Ich glaube das wird wahrscheinlich in der Zukunft immer mehr an Stellenwert gewinnen.

00:19:14: Könnte ich mir jetzt vorstellen aus meinem hohen Bauch raus

00:19:17: Ja, wir merken es ja selber.

00:19:19: Die Nachfrage an die Projekte steigt unglaublich und da haben wir uns auch im Unternehmen so aufgestellt damit wir dem standhalten können.

00:19:30: Was sind so die weiteren Ziele jetzt auch für deinen Bereich hier als Geschäftsstellenleiter Ansprechpartner Allgäu sage ich mal natürlich viele Kontakte nach draußen knüpfen und viele Projekten umsetzen können?

00:19:47: Klar, der Fokus liegt immer auf den Projekten, die man realisiert.

00:19:51: Mir persönlich ist eine Herzensangelegenheit, dass man als Partner aus der Region wahrgenommen wird.

00:19:57: Klar wir sind ein europaweites Unternehmen und haben das Glück, wir haben das Know-how auf ganz, ganz arg viele Projekte zurückgreifen zu können und das für uns nutzen zu können.

00:20:08: aber wir möchten ein regionaler Partner sein und wir möchten einen regionalen Partner auf Augenhöhe sein und so auch wahrgenommen werden.

00:20:15: Gerade das Regional ist ein großes Stichwort, kurze Wege für alle Beteiligten und dieses auf Augenhöhe.

00:20:23: Du hast das vorhin oft eher mir schon mal so gesagt es muss ein Team sein was da arbeitet?

00:20:29: Wir arbeiten hier mit dem Bauhermonate lang zusammen, nehmen wir im Idealfall an das Projekt

00:20:33: Gemeinsam.

00:20:33: Da steht ja auch eine Beziehung in gewisser Art und Weise.

00:20:35: Genau,

00:20:36: da stehen in gewisse Weise eine Beziehung und die funktioniert natürlich am besten wenn man auf Augen ist.

00:20:40: Wenn man sich als ein partnerschaftliches Team sieht Weil wir ein gemeinsames Ziel haben.

00:20:45: Wir haben das Ziel, einen Standort zu entwickeln der das Unternehmen zukunftsfähig macht oder wir haben das Ziel Wohnraum zu schaffen gemeinsam.

00:20:54: Toi toi toi für deine Arbeit in Zukunft und dass du viele, viele Ideen und Gedanken realisieren kannst.

00:21:03: Danke Kevin Hiller!

00:21:04: Vielen Dank.

00:21:14: Dein ambulanter Dienst im Allgäu für Pflege und Betreuung mit Zeit.

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