Potential entfalten – Mentalität, Entwicklung und Zukunft mit Udo Kreibich

Shownotes

In dieser Podcast Folge sprechen wir mit Udo Kreibich, Zahntechnikermeister, Mentalcoach und Initiator der Veranstaltungsreihen Zahngipfel und Zahnkranz.

Seit über 34 Jahren ist er in der Dentalbranche tätig und beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit Coaching, Potentialentwicklung und persönlicher Weiterentwicklung.

Im Gespräch geht es um mentale Stärke, ungenutzte Potentiale, persönliche Entwicklung und die Veränderungen in der Dentalwelt. Udo Kreibich teilt seine Erfahrungen und erklärt, warum Emotionen und Mindset eine immer größere Rolle für Erfolg und Zufriedenheit spielen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Der Allgäu-Hit

00:00:02: Kaffeeklatsch wird präsentiert von den Lebensgestaltern.

00:00:06: Stundenweise

00:00:07: Zuwendung statt getakteter Hektik, dein ambulanter Dienst im Allgau für Pflege und Betreuung.

00:00:13: mit Zeit!

00:00:15: Udo greibe ich heute mein Gast.

00:00:16: herzlich willkommen, Udo.

00:00:18: Ich darf es auch am Anfang der Stunde erwähnen.

00:00:21: Wir haben uns auf ein angenehmes Ducke einrichtet.

00:00:25: Schön dass du da bist.

00:00:26: Ja lieb Dank Marion.

00:00:27: Herzlichen Dank für die Einladung.

00:00:30: auf diese Stunde mit dir zusammen.

00:00:31: und ja, schauen wir was die Stunden da gibt.

00:00:34: Wir haben viele Themen irgendwo zu besprechen denn in dich oder in deinen Bereich gehören ganz viele Bereiche.

00:00:40: zum einen muss ich mal schon zu Beginn fragen Ich brauche kein Zahnweh bekommen, oder?

00:00:45: Nee, auf gar keinen Fall.

00:00:47: also wegen mir nicht.

00:00:48: Also wenn dann könnte ich Abhilfe schaffen

00:00:51: Udo Greifig aus Kempten.

00:00:53: Stimmt das?

00:00:54: Du bist heute bei mir im Kartikjahr.

00:00:56: Das stimmt,

00:00:56: Mario und ich bin aus Kämten aber nicht gebürtigt.

00:01:00: Gebürtig bin ich aus Schwamm-München.

00:01:09: Ja, das muss man erwähnen.

00:01:10: Gerade ich habe in Augsburg studiert?

00:01:12: Das darf man so laut dort auch nicht sagen!

00:01:15: Ich habe es vorhin gesagt zu ganz viele Bereiche befinden sich im Berufsfeld oder in den Sachen die du machst kannst du dir gerade mal selber aufzählen.

00:01:24: also irgendwas mit Zähne zahnweh brauche ich nicht haben Du könntest mir helfen ist ein Bereich.

00:01:29: Also du bist im Zahnbereich auch unterwegs schon sehr lange.

00:01:33: Ja, also zu meiner Person.

00:01:35: ich

00:01:35: bin

00:01:37: ja leidenschaftlicher Vater, Ehemann und verheiratete zwei tolle Kinder und seit vierzig Jahren selbstständig.

00:01:46: Meine Basis ist die Zahntechnik, die Zahnmedizin.

00:01:48: Ich bin ausgebildeter Zahentechnikermeister und habe in der Spitze fünf große Detailabore in Deutschland aufgebaut Ausländische auf den Sechellen, die Niederlassung der Produktion steht das ist sehr interessant und hat in der Spitze hundertsechzig Mitarbeiter beschäftigt.

00:02:05: Und

00:02:07: ja und daraus ist ein Burnout entstanden vor fünfundzwanzig Jahren und da sind wir jetzt schon in meiner Transformation neben der Zahntechnik und Zahnmedizin, dass ich begleitet habe, habe ich mich dann durchgekämpft durch diesen Burn-Out, durch dieses Erschöpfungssyndrom was damals noch gar nicht so bekannt war.

00:02:28: Das ist eigentlich erst die letzten fünf, sechs Jahre also auch in den Fokus der Medien oder dass es mehr Aufmerksamkeit seit etlichen Jahren bekommt und das ja irgendwo als Krankheit inzwischen glaube ich fixiert und dokumentiert.

00:02:43: Es ist anerkannt.

00:02:43: vor fünf oder zwanzig Jahren war so die Nähe zu Kaufbeuern.

00:02:46: da hieß es ja du bist glaube ich eher ein Fall für Kaufbeuen Du hast nix.

00:02:50: Also ich glaub die Zuhörder wissen was ich meine.

00:02:53: Und ja, ich habe aber dann Menschen gefunden.

00:02:56: Die haben gesagt nee das ist tatsächlich eine Erkrankung und wir können hier behilflich sein daraus zu finden und ich hab da diese Hilfe angenommen.

00:03:04: die Schulmedizin hat antworten aber ich finde wenig und habe mich dann auf die Suche begeben und habe dann verschiedene Ausbildung gemacht als Mentalcoach also als Betroffene Und war da natürlich hoch sensibilisiert und neugierig, was es dazwischen Himmel und Erde gibt.

00:03:23: Das ist heute eigentlich aus der Zahl Medizins Handtechnik ist das mein neues Berufsbild, wo ich Menschen im Prinzip genau aus diesen Situationen helfe, unterstütze und begleite aus diesem Erschöpfungszentrum herauszukommen oder erst gar nicht reinzukommen, eher profilaktisch mit denen zu arbeiten.

00:03:41: Also quasi wenn das Problem Erschöffung schon da ist, versuchst du das Ganze an der Wurzel zu packen so dass wir ein bisschen im

00:03:48: Saal Deutsch

00:03:49: eventuell dann noch bleiben?

00:03:51: Ich muss da nochmal kurz, weil ich finde es... Okay, der Zahntechniker guckt ja nicht in die Münder der anderen sondern er kriegt ja quasi einen Auftrag von einem Zahnarzt und erstellt dann anhand von der Analyse oder von der Diagnostik whatever.

00:04:07: Wie kann man das faszinieren finden?

00:04:10: Jemand anderem vielleicht helfen, der eine Zahnlücke hat, der was braucht um dass das Gesicht wieder in seiner Schönheit auch komplett ist.

00:04:19: Ja bist du eigentlich schon mittendrin!

00:04:22: Das ist direkt im Zusammenhang, denn durch sich durchs Leben beißen sehe ich natürlich an den Zähnen.

00:04:28: Weil wir haben einen hohen Zahn-Hartsubstanzverlust das heißt die Zähne abradieren und dann passiert natürlich was bei den Menschen.

00:04:35: Sie versuchen da durchzukommen und ruinieren ihre Zähnung.

00:04:39: und das war eigentlich meine erste Berufung Menschen da zu helfen und ich hatte Glück.

00:04:45: Ich bin auf sehr gut die Lehre getroffen, ja.

00:04:47: Und an Dr.

00:04:49: Robert Lien Amerikaner, der nicht nur Zahnarzt war sondern auch Biologe und habe eine Ausbildung gemacht... ...und habe dort gelernt was Szene im Prinzip mit den ganzen Menschen zu tun haben.

00:04:58: Das heißt eine Nebenzahl hängt ein ganzer Mensch.. ..und das ist wirklich faszinierend!

00:05:03: Wir wissen die ganzen Organe sind miteinander

00:05:05: wurzelt verbunden.

00:05:07: Der Kreislauf.

00:05:09: Und du siehst es im Gesicht.

00:05:10: also die Physiognomie zeigt mir ganz genau was in den Menschen los ist einmal auf Zahn-Ebene und auch auf der psychometalen Ebene.

00:05:20: Also, wenn du da trainiert bist oder ausgebildet bist und sich sofort was los ist, Körperhaltung – alle Dinge!

00:05:27: Du hast einen

00:05:28: guten Blick,

00:05:30: der sich täglich stündlich erweitert.

00:05:33: Fasziniert dich der Mensch an sich dann natürlich auch aus seinem Schicksal ja?

00:05:38: Oder aus seiner eigenen Geschichte sagen wir es mal so, dass das Interesse stetig gewachsen?

00:05:44: Also schon eigentlich, also vorher war das Interesse natürlich schon immer groß.

00:05:48: Wenn du dich mit Menschen beschäftigst oder im Bereich der Medizin oder in der Medizintechnik unterwegs bist, musst du Menschen mögen weil sonst kannst du nicht qualitativ und erfolgsorientiert arbeiten.

00:06:02: Du musst die Interesse haben an Menschen, an deren Geschichte.

00:06:05: Und

00:06:07: ja und das Ganze durch meine Tanzformation hat hat es ja rund gemacht und komplett.

00:06:13: Und ich kümmer mich um die Marke Mensch, denn jeder Mensch ist so einmalig und noch einmaliger wenn er zur Welt kommt.

00:06:20: Die Sozialisierung macht natürlich einiges aus bei den Menschen

00:06:24: oder wo das aufgewachsen wird?

00:06:27: In welcher Ecke der Welt man irgendwo sein Leben gestalten muss gestaltet?

00:06:33: Ja, man muss sich aber dem auch nicht hingeben.

00:06:35: Jeder hat die Möglichkeit sich frei zu entfalten.

00:06:38: Er braucht halt eine gewisse Energie und ein gewisse Förderer kann ich fast sagen ja und Unterstützer und wenn du die halt hast ist eigentlich alles möglich.

00:06:48: Bist du so ein bisschen der Menschenflüsterer?

00:06:52: Ach das wäre zu hochgegriffen.

00:06:54: also ich mag

00:06:55: Menschen im Ansatz.

00:06:58: Also flüstern nicht, ich flüstere nicht zu sondern

00:07:01: Nein, also der Begriff an sich so Menschenflüsterer.

00:07:04: Jemand, der ja einem was Gutes tut... Das ist ja auch ein Teilbereich von diesem Mental Coaching oder Mental

00:07:12: Training,

00:07:13: dass der andere, der zu dir kommt, in sich rein schauen lernt wahrscheinlich auch wo ist die Problematik?

00:07:21: und wie komme ich vielleicht aus diesem Hamsterrad?

00:07:24: auch wieder raus, mit Steigbügelhilfe von außen.

00:07:26: Aber wie kann ich mich letztendlich doch selbst am Schopf wieder aus der Situation raus lupfen?

00:07:33: Ja genau!

00:07:34: Selbst ist eigentlich das Beste.

00:07:36: ja also die Marke Mensch kann sich dann entwickeln wenn man selbst reflektiert und dann sich neu strukturiert.

00:07:42: Aber heute ist es so komplex, dass also in Amerika es ja gang und gäbe, dass die Leute irgendwie jemanden den Personal Trainer oder irgendwas an der Seite haben um da schneller rauszukommen.

00:07:55: Hier in Europa findet das langsam den Weg in den Markt und ich kann das eben nur raten, wenn er da irgendwo Hilfe braucht.

00:08:03: in der Familie ist es schwierig.

00:08:06: du brauchst meistens externe Leute die dir da helfen den Spiegel auf Vorhalten dass du wirklich frei, aufwertefrei reflektieren kannst und daraus kommst.

00:08:18: Und im Prinzip geht es darum wenn man älter wird in diesem Dilemma steckt das du einfach die Zwiebelschalen ja, die sich da aufentwickelt haben nach der Sozialisierung oder durch die Sozialisierung, dass du dich davon befreist.

00:08:34: und die Lösung liegt nur im Klienten niemals beim der dich begleitet oder beim Trainer.

00:08:40: Okay, Coach ist so ein bisschen abgetroschen, der Begriff

00:08:42: liebt mich gar nicht so... Ja, er ist ein bisschen ausgelutscht

00:08:44: in ihm

00:08:44: aber...

00:08:45: Ich zue mich da schwer.

00:08:47: Welche Bezeichnungen wäre dann für Dich die richtige?

00:08:50: Wo es auf

00:08:51: den Punkt bringt?

00:08:52: Eher Mentor!

00:08:53: Also jemand Mentor also den Begriff lebe ich eher oder auch Begleiter.

00:08:59: Oder ja, Mentalcoach.

00:09:02: Der Coach ist ausgelutzcht, negativ behaftet.

00:09:05: Ja, eigentlich ja.

00:09:08: Das stimmt schon.

00:09:10: Mentor ist ein schöner Begleiter der vielleicht über einem steht im Sinne von aber der Beobachtungsposition.

00:09:20: also jetzt nicht anders über einem sondern so ein bisschen der einen vielleicht in die richtige Richtung ein bisschen anschubst,

00:09:27: oder jemand mit an die Hand nehmen.

00:09:29: Ich brauch so jemanden, der dich an die hand nimmt und er kennt was dich umtreibt, was dich einschränkt.

00:09:35: Und oftmals ist es gar nicht so schwierig Menschen herauszubegleiten weil die ja raus wollen aus diesem Dilemma oder aus dem Erschöpfungszustand.

00:09:45: Die suchen ja förmlich und manche schreien förmlig.

00:09:48: Jetzt kommen wir wieder zu den Szenen und siehst es wirklich an den Zähnen, wie tief jemand drin

00:09:53: steckt.

00:09:53: Das ist echt krass.

00:09:55: irgendwo macht einem ja schon fast ein bisschen Angst möchte ich sagen von der Altersstruktur her wird das eventuell immer jünger?

00:10:06: Das Menschen aufgrund des Arbeitsalltag-Stresses, der Druck wird ja höher.

00:10:11: Man ist ja oft gefühlt austauschbar auf den Positionen oder in den Firmen wo man arbeitet.

00:10:17: eine Existenzangst da ist das Weltgeschehen.

00:10:19: natürlich spielt wahrscheinlich auch mit Rolle.

00:10:22: dann wird alles teurer wenig Geld kein Eigenheim.

00:10:25: Ist es so dass immer mehr auch jüngere Menschen belastet?

00:10:30: Ja, ich kümmere mich natürlich auch sehr viel um Statistiken.

00:10:33: Die Krankenkassen geben da sehr viel Preis muss man sagen oder auch verschiedene Schlaflaben ohne zum Beispiel medizinische Versorgungszentren tun oft Ergebnisse freistellen oder öffentlich stellen.

00:10:43: Es gibt eine Statistik das mittlerweile in Deutschland jedes zehnte Schulkind sich in einem Erschöpfungszustand befindet depressive ist und flüchtet in die sozialen Medien die nicht sozial sind.

00:10:57: Nee, die sozialen Medien sind alles einfach nicht so sozial.

00:11:02: Ist das gerade bei den Kindern dann so dass eigentlich unterschwellig die Eltern da schon Druck ausüben?

00:11:07: Ey du musst Klavier lernen!

00:11:08: Du solltest in ein Tennisclub achja und irgendwie Fußball wäre auch nicht schlecht weil an der frischen Luft...

00:11:14: Also ich bin manchmal sehr krass in meinen Aussagen.

00:11:16: was die Eltern nicht geschafft haben sollen die Kinder endlich schaffen und deshalb ist viel zu hoher Druck aus meiner Richtung oder mal aus meinem Blickwinkel.

00:11:26: seid alle ein bisschen entspannter da draußen.

00:11:29: So, die erste Message?

00:11:30: Ja!

00:11:32: Der Mensch der steht im Mittelpunkt in deinem Leben.

00:11:35: Der Mensch, der dir gegenübersteht den du in Gruppen oder auch in Kursen bei dir hast, Körper, Seele, Geist dieses Trio gibt die Einheit Mensch.

00:11:48: ja wenn ich bei dir würde ich unterschreiben Und du

00:11:51: bist Coat oder Mentor, Begleiter und bietest natürlich in unterschiedlichen Intervallen oder auch schon seit vielen Jahren verschiedene Möglichkeiten an, Symposien an zum Austausch.

00:12:07: Kann man das so sagen?

00:12:08: Ja kann man so sagen.

00:12:10: also biete ich an auf Vorträge diesbezüglich was die Marke Mensch angeht und das Mentoring.

00:12:19: Aber im Kern coach ich eins zu eins und baue jetzt gerade ein neues Business noch auf, weil ich weniger Reisen möchte.

00:12:29: Und einfach mehr Klienten!

00:12:31: an meine Tür klopfen und versucht es online aufzubauen.

00:12:35: Ich tue mich da sehr schwer, weil ich eigentlich den Menschen mir gegenüber halt

00:12:38: ... Es ist so fahnder, dass ein Face-to-Face also wirklich in Greifweite zu haben?

00:12:43: Ja klar!

00:12:44: Das hat die Basis um eine Ausbildung, dass sich eben sehe wie die Menschen sich bewegen was sie nicht nur sprachlich zum Ausdruck bringen sondern auch nonverbal körperlich mir signalisieren.

00:12:53: Und wie gesagt, ich trainiere zurzeit sehr stark.

00:12:57: ab April wird's da einen Onlineangebot geben.

00:13:00: Ich würde es mal fuchen, wo ich dann in Gruppen coache und ja das ist natürlich eine zusätzliche Herausforderung auch die Privatsphäre der einzelnen Menschen zu fahren.

00:13:10: Also ein ganz neues Business und es gibt den einen oder anderen Kollegen, der sagt was tust du dir denn noch alles an?

00:13:17: Aber ich finde es halt so spannend und wenn ich dadurch mehr Leuten helfen kann, ist das glaube ich der richtige Weg.

00:13:23: Ein nächstes Standfein oder liegt quasi schon fast fertig auf dem Tisch, aber wir gucken vielleicht auf was Bestehendes.

00:13:32: Auf was sehr langbestehndes wo immer noch der Fokus auch von deiner Seite drauf gesetzt wird.

00:13:39: Zahn gibt für gebe ich dir jetzt einfach mal als Stichwort und Wupp das zu dir rüber.

00:13:44: Ja, danke Marion für das Stichwort.

00:13:47: Er hat es angepfelt und steht direkt vor der Tür.

00:13:51: Das sind wir im sechzehnten Jahr.

00:13:53: Also die C-Punkpunkt hat uns ein bisschen aus dem Flow gebracht muss ich sagen schon schwer war eigentlich wahrscheinlich schon bei zwanzig.

00:14:04: Wir mussten da bedingt einfach den einen oder anderen ausfallen lassen.

00:14:08: Wir haben dann auch der Umbau des Konhauses

00:14:11: Hat uns da ein bisschen bestruggelt.

00:14:13: Genau,

00:14:14: genau!

00:14:15: Ein Jahr gedacht, fünf Jahre dann tatsächlich gebraucht und... Ein

00:14:18: bisschen gar gedauert.

00:14:21: Okay aber es wurde wunderschön geworden und ich bin froh dass wir jetzt wieder zurück sind nach fünf Jahren Absinenz.

00:14:27: Wir waren zwischendurch auf der Zugspitze mit unserem Zahn-Gipfel und an anderen Orten.

00:14:31: Oberstorfer war mal letztes Jahr Und das war sehr schön.

00:14:34: und die muss sagen meine Teilnehmer reißen auch mit Ja, die sagen okay wir kommen dennoch.

00:14:40: Man muss halt irgendwie schöne Angebote und man braucht eigentlich ein tolles Programm und das haben wir jedes Jahr sehr individuell aufgebaut mit internationalen anerkannten Referenten zum Themen-Schwerpunkt Volkeramik.

00:14:53: also so ist der Zangepflau entstand.

00:14:55: Genau.

00:14:56: da wollte ich nämlich nachfragen was bedeutet das Wort oder diese Überschrift?

00:15:01: Zahn-Gipfel.

00:15:02: Jemand, der jetzt gerade einen schaltet, der denkt sich Zahngipfel okay vielleicht hat das mit meinen Kronen, mit meinen

00:15:09: Blompen

00:15:10: irgendwas zu tun.

00:15:11: im weitesten Sinne ja haben wir ja schon konstruiert.

00:15:13: aber Zahngipfel vom Worthing her.

00:15:16: und was passiert da?

00:15:17: Sind es Workshops Vorträge Da bist du der Fachmann, es ist ja dein Zahn gesehen.

00:15:24: Ja also ganz kurz entstanden ist er eigentlich vor zwanzig Jahren und da war so gerade der Wechsel weg vom Gold als Kernsubstanz für Kronen.

00:15:35: das wurde verblendet.

00:15:36: weiß in Keramik müssen die Menschen vielleicht da draußen Und das Goldwolt hat damals schon immer teurer, jetzt ist es ja fast unbezahlbar.

00:15:44: Jetzt

00:15:44: ist es eigentlich unbezahlbar!

00:15:46: Da ging's hin zu Karamik und wir hatten einfach weltweit viel zu wenig Erfahrung mit Karamika.

00:15:51: Es waren Aluminium und Süde da ist man gescheitert.

00:15:53: dann kam Zirkulung und Süden.

00:15:55: Das hat ganz gut funktioniert an der Felssparkbasis.

00:15:58: und da war ich halt und mein Labor.

00:16:01: mit meinem Labor war ich mitten drin in diesem Veränderungsprozess und habe dann aber sehr schnell gemerkt dass die Karamek weiße Gold der Zukunft sein wird.

00:16:11: Und so ist es heute und man hat mich da für verrückt erklärt oft in der Branche gesagt, du wieder!

00:16:17: Da

00:16:18: kommt er wieder?

00:16:19: Ich bin froh dass ich's gemacht hab' und weil so wenig Wissen eigentlich bei uns Zahn-Technikern und Ärzten war habe ich gesagt die müssen Konkretz machen.

00:16:27: So ist das eigentlich entstanden und dann habe ich die europaweit Experten zusammengeholt, achtzehn Referenten nach Kempten Und da sind wir gestartet, ja.

00:16:39: Also im Jahr two-thausend-sechs sind wir mit dem ersten Zagengepfel gestartet und haben – ich habe laut der Kurzvorträge gemacht um möglichst viel Wissen an diesem Tag zu transportieren.

00:16:48: Ja genau, dass jeder den Trichter aufbekommt und rein und das für sich dann gefällt hat auch.

00:16:52: Genau!

00:16:52: Das war wirklich ein Glückstreffer.

00:16:54: Ich hatte da über dreihundertachtzig Leute im Saal und hätte niemals geglaubt, dass ich die Idee gekreiert hab, dass das so einen Anspruch

00:17:03: hat.

00:17:04: Ich habe natürlich auch das Glück, dass meine Frau, die Petra mit ihrer Event-Agentur mich unterstützt hat in der Umsetzung.

00:17:09: Ich wäre wahrscheinlich gleglich gescheitert.

00:17:11: Ich hatte ja nur die Beziehung zu den ganzen Fachleuten und hab das Programm aufgestellt.

00:17:15: Und so arbeiten wir jetzt eigentlich schon lange Jahre in diesem Konzept und nach wie vor.

00:17:21: So sind auch wieder jetzt am XXI.

00:17:25: März im Kornhaus knapp achtzehn Referenten mit kurzen,

00:17:32: prägnanten

00:17:34: sehr gehaltvollen Vorträgen zum Thema Vollkarame gegen Plantologie, Ästhetik.

00:17:39: Also es ist ein bisschen varianter reicher geworden.

00:17:42: Ich würde sagen das hat sich wahrscheinlich erweitert oder auch immer wieder ja geface-lifted im Laufe der Zeit weil wenn vor zwanzig Jahren mal ins Leben gerufen dir jeder verändert sich die Umstände alles möglich und man muss da immer das entsprechend auch updaten.

00:17:57: Ja genau so ist es dann.

00:17:59: Ja, man muss halt wirklich mit dem Zeitgeist gehen und sagen okay was braucht der Markt?

00:18:03: Wo sind die Fragen?

00:18:04: Wo ist das Problem?

00:18:05: Natürlich sind wir auch mittendrin in der Digitalisierung.

00:18:08: In der Zahntechnik oder in der Zahnmedizin.

00:18:11: Wir können uns dem nicht verwehren.

00:18:12: ja also da gibt es ganz tolle Möglichkeiten auch wirtschaftlich ganz gut darstellbar für den Patienten und wir müssen nach Lösungen suchen.

00:18:21: Und die finden wir sicherlich in der digitalisierung.

00:18:24: Das braucht noch ein bisschen reife Prozesse.

00:18:28: Insgesamt ist die Plattform Zahngipfel auch so zum Netzwerken weiterentwickelt worden von mir, dass sich Menschen, die wirklich auch große Netzwerke haben, sich da treffen austauschen und in Zukunft gemeinsam die Wege gehen.

00:18:49: Ich kann schon sagen, ein Fachsymposium-Austausch.

00:18:52: Ein Netzwerkfindung und Ergänzung.

00:18:54: Dass das Ganze sich noch breiter oder vermehrfacht?

00:18:58: Dann bleiben wir beim Wort Zahn!

00:19:01: Der Zahn zieht sich bei uns heute auch wie in roter Faden durch die Sendung.

00:19:06: Da gibt es den Zahnkranz.

00:19:07: Das ist von der Jahreszeit im Sommer im Juni.

00:19:11: Ja, der Zahnkranz ist eigentlich... ich vermute das ist der Hintergrund.

00:19:17: Anmoderation.

00:19:18: Der Zahnkranz ist entstanden eigentlich schon aus dem Zahngipfel heraus, dass halt sich so eine fangemeinliche Abgebildet hat über die langen Jahre beim Zahngefühl.

00:19:28: und dann hieß es doch wir haben so spezielle Themen können man nicht so kleine Arbeitsgruppe machen und das verbinden mit irgendwas hätte oder so.

00:19:35: Dann waren wir halt kreativ auch wieder mit Petra bei der Frau zusammen in Tour.

00:19:39: und dann habe ich gesagt okay ja wir gehen balken Das machen viele Leute.

00:19:44: E-Bikes waren da gerade so im Kommen, das ist altersunabhängig ob junge Leute mit Bio-Bike oder ältere wie ich jetzt eben das E-bike noch zur Unterstützung brauchen.

00:19:54: und es geht um den Austausch um das Erlebnis

00:19:57: aber auch um

00:19:57: die Fachvorträge.

00:19:58: und dann haben wir kreiert in Zahnkranz mit dem Untertitel B hoch drei begegnen bildenbiken.

00:20:05: also das heißt wir schaffen eine Begegnungsstätte In Bergregionen.

00:20:09: Das ist

00:20:10: ja auch immer unterschiedlich glaube ich, ihr wandert da ja auch ein bisschen?

00:20:14: Wir

00:20:14: wandern mittlerweile, es war als Pilotprojekt eigentlich erst mal angedacht und das hat sich super entwickelt.

00:20:19: Und dann habe ich gesagt okay wir wollen uns ausdehnen, wir waren in Leo Gangt, wir sind jetzt im Kitzbühl dieses Jahr Und Kunden halt auch so Hütten und die Bike-Region.

00:20:34: Und haben immer regionale Geiz dabei, ich habe immer vier Topreferenten.

00:20:39: Zum Thema Implantologie, Prothetikzahlen jetzt leerseits, Prothekzahlen technisch... ...und dann noch ein Softesthema über Führung, Mitarbeiterführung, Gewinnung solche Themen.

00:20:51: Da sind wir drei Tage zusammen.

00:20:54: Das ist so wunderschön, weil das eigentlich eine Familie und die sich da rausgebildet hat.

00:20:59: Es sind nicht immer die gleichen, also es wechselt ab von Jahr zu Jahr... Also

00:21:01: schon ein Wechsel ja?

00:21:03: Ja!

00:21:03: Und das macht wirklich richtig Spaß, muss ich sagen.

00:21:06: Weil das auch eine ganz hohe Qualität.

00:21:09: und schon der Austausch oder die Hüttenabende, die wir dann gemeinsam machen Ja, das ist eine große Gemeinschaft geworden über zehn Jahre.

00:21:17: Ist es auch so dass man sagt, man tauscht sich jetzt geistig aus?

00:21:21: Das ist ja anstrengend!

00:21:23: Man ist ja konzentriert, das sind Fachgespräche, es geht ja immer um einen bestimmten Bereich.

00:21:29: und dann dieses körperliche Loslassen als Gegenstückbewegung zum jetzt zuhören oder selber reden als Redner bei so einem Symposium und dann diese aktive, dieses körperliche.

00:21:42: Das hat eine ganz eigene Qualität, dass wir in den Fachvorträgen sitzen und natürlich viel Informationen kriegen.

00:21:49: Und dann hast du die Möglichkeit mit Kollegen jetzt auf einer anderen Ebene beim Balkenhof Herzenberg hoch.

00:21:56: Der eine schwitzt der eine Zahnarzt-Zahntechniker oder Industrie begleitet das auch und unterstützt es.

00:22:02: Da kannst du die Themen nacharbeiten aber auf einer ganz anderen

00:22:05: Ebensee wie

00:22:06: im Alltag.

00:22:07: Und das macht das Ganze so wertvoll weil es gibt nicht schöneres Plätze oder Austausch, Plattformen neben der Fachfortbildung.

00:22:17: Also das macht es eigentlich aus.

00:22:19: und drum sage ich also das kannst du nicht alles online abbilden oder über Webinare.

00:22:25: Das geht nicht sondern dieser Austausche findet jetzt beim Zangeflieren kämpfen Kaffeepause im Mittagessen.

00:22:31: Ja,

00:22:31: da ist der Tagesablauf anders strukturiert auch.

00:22:36: Und beim Zankrand sehen die sportliche Aktivität ja, die ein bisschen größer ist vom zeitlichen wie jetzt die Vorträge.

00:22:43: aber wir haben natürlich eine ganz andere Dynamik darin und es macht so Spaß!

00:22:49: Das entstehen so viele neue Verbindungen und Freundschaften.

00:22:53: weil ich eben das Netzwerken und die Begegnung so hoch halte

00:22:57: Weil du Eingangs zum Kaffeeklatscher gesagt hast so, man hat drei große Komponenten.

00:23:03: das ergeben den Mensch.

00:23:04: und zum geistigen Anspruch oder zur geistigem Tätigkeit ist es ja nicht verkehrt irgendwie körperlich was entgegenzusetzen.

00:23:13: Oder als sparing?

00:23:15: Ja absolut weil Du halt alles wissen über die sechste Sinne also nicht nur die fünf Sinnen die uns ja bekannt sind sondern das ist im Prinzip der sechsten Sinn die propriozeption Die Wahrnehmung im Raum.

00:23:28: Und das ist elementar, weil alles wissen was du über alle fünf Sinne plus die Wahrnehnung im Raum, die Proprezeption... Das ist so tief verankert!

00:23:39: Das kriegst du nicht mehr los ja?

00:23:41: Also Alles Wissen und das ist oft gar nicht bewusst.

00:23:45: Jetzt haben wir wieder einen mentalen Bereich

00:23:47: zu übertragen.

00:23:47: Ja, aber das eine schließt darüber noch

00:23:49: nicht.

00:23:49: Du kannst was versichern.

00:23:50: wenn ich jetzt euch in den Puls gebe Wer von euch kann sich da draußen erinnern, wie das Essen von Oma war?

00:23:56: Also dann kommt sofort ein Bild die Oma was das Lieblingsgericht von Omak war oder was ich euch gewünscht habe von Omas was Oma besonders gut kochen konnte.

00:24:05: Das ist sofort da

00:24:07: und so

00:24:07: funktioniert

00:24:09: es.

00:24:13: Kleinen Talsohle rauszuholen, sich an schöne und positive Dinge erinnern.

00:24:19: Weil automatisch verändert sich ja schon der Gesichtsausdruck alleine.

00:24:23: wo du jetzt gerade gesagt hast Mensch Essen von der Oma.

00:24:26: klar man hat das läuft hier wie ein kleiner Film ab Ja und man riecht die Käspazen oder man rief die Löffelküche.

00:24:33: bei meiner Oma Man riech das förmlich diese Situation doch legt man noch einmal Und zaubert einem die Mundwinkel nach oben.

00:24:42: Ist es auch so, wo du sagst das ist eine kleine Message die wir jetzt am Ende dieses Kaffeklasch somit nach draußen

00:24:50: schicken?

00:24:50: Ja kann ich gerne noch vielleicht mit zwei Sätzen erweitern.

00:24:54: also wenn jemand da irgendwo in einem Verschöpfungszustand ist.

00:24:58: Geht mal mental in euren Happy Place rein.

00:25:00: Was ist der Happy Place?

00:25:01: Das ist ein Platz, den jeder von euch hat wo sich besonders wohl fühlt.

00:25:06: das kann Urlaubserlebnis sein.

00:25:08: Ein Platz an dem ihr euch gerne erinnert.

00:25:10: und geht mal mental da rein dann habt ihr sofort die Energie dir damals habt ihr spürt den Wind im Gesicht vielleicht oder ihr habt den Blick vor Augen schaut auf Berge auf einen See oder auf einen Fluss oder Enten.

00:25:23: keine Ahnung euer Happy Place und wenn du euch dahin mental begibt Seid sofort in elf, zwölf Herz.

00:25:30: Und das ist der absolute innere Ruhezustand und den könnt ihr herbeiführen.

00:25:35: Muss man ein bisschen trainieren?

00:25:37: Sind so Wohlfühlklamotten umschmeicheln das eine noch?

00:25:41: Ist es so ne kleine Umarmung irgendwo?

00:25:43: So jemand drückt dich...

00:25:45: Ja, das ist ne Umarmungen.

00:25:47: So diese Wohlführsachen um einen rum die einer von der Psyche hier mal zwischendurch wenn's nicht gern zu läuft

00:25:55: Nach oben pushen.

00:25:56: Das ist ja auch so eine der Säulen, das heißt Liebe selbst liebe Dankbarkeit und Empathie Und das fängt bei einem selbst an.

00:26:05: Ich bin da Schlüssel und sprüß nach draußen.

00:26:08: Danke dir für die Infos, für die Tipps und ja auch mal dass jeder Mal so in sich selber reinschaut und sich doch an dem erfreut.

00:26:15: wie schön und gut dass es wir hier

00:26:17: haben.

00:26:17: gerne ein Wochenende ausprobieren aber mit Schneid vielleicht.

00:26:20: Oh mit Schneide!

00:26:21: Genau danke für deinen Dasein

00:26:23: Herzlichen Dank.

00:26:24: Der

00:26:24: Allgäuhit Kaffee-Clutch wurde präsentiert von den Lebensgestaltern.

00:26:29: Stundenweise Zuwendung stattgetakteter Hektik.

00:26:33: Dein ambulanter Dienst im Allgau für Pflege und Betreuung mit Zeit.

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